[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ai

      "Nein ähm ich... bin es nur nicht gewohnt unter Menschen zu sein. Oder überhaupt spazieren zu gehen. Wir können ruhig weiter gehen, außer du magst lieber zurück nach Hause." Immerhin hatte Ginga es Zero befohlen mit ihr raus zu gehen. Wenn sie keine Lust hatte, wollte sie sie nicht zwingen.
    • Ai

      "Okay." Sie folgte Zero weiter durch die Stadt und wunderte sich, dass sie sie so nett behandelte. Ginga und Akagi waren da wesentlich unfreundlicher gewesen, Zero schien nicht solche Probleme mit Ai zu haben.
    • Ai

      "Oh ich ähm...ich glaube Psyche kann das besser....", murmelte sie. Vergiss es, hau selber drauf. "Na gut...", sie nahm den Hammer und versuchte ihn hoch zu heben. Es ging leichter als gedacht, Psyche hatte ihren Körper ja auch trainiert, als sie bei SecTec war. Mit voller Kraft haute Ai mit dem Hammer dann zu. Das Ding kam ungefähr bis zur Hälfte. Ginga hätte die Skala vermutlich mehr als gesprengt, aber das Ergebnis konnte sich wohl sehen lassen. "Möchtest du auch?", fragte Ai dann und hielt Zero den Hammer hin.
    • Red:

      Sollte sie? sollte sie nicht? ach verflucht. wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht. "Also Gut. einverstanden." gab Red schließlich nach und nickte den anderen beiden zu. "Was ich aber geschrieben habe, ist aber Nichts besonderes."

      Ginga:

      Das Problem mit den pöbelnden Halbstarken hatte sich schnell erledigt. Ginga hatte sie besiegt und sie zogen von dannen. endlich war wieder etwas ruhe in der Halle. "Tut mir Leid für die Unterbrechung. wie wäre es mit etwas Sparring?" Ginga hatte gesehen, dass einige Zuschauer auf der Galerie über der Halle standen. was sie nicht wusste war, dass sie und auch Masa beobachtet wurden.

      ????

      "Was sollen wir Hier, Schwester? Wir Haben doch wohin Unsere Infos und vermutlich Sind es nicht die vom Vorfall am Tower oder von vor zwei Jahren. sogar unser blindes Huhn Kann das erkennen." die andere seufzte. es war Immer daselbe mit den beiden. "Sie ist es. Da bin ich mir Sicher." das war die Aussage der jüngeren und die älteste von den dreien seufzte. "Wer wich Selbst und Seine Gegner kennt, Wird jede Schlacht gewinnen. wer nur sich selbst kennt und nicht seinen Gegner, Wird nach jedem Sieg eine Niederlage erleiden. wer weder sich Selbst noch seinen Gegner kennt, Wird jede Schlacht verlieren." - "ach komm schon, Größe Schwester. das Hast du doch von three Wolf geklaut." erneut seufzte die älteste. "Nein. das stammt von einem alten chinesischen Feldherr. Sun Tzu. die Kunst den Krieges. und ihr Kampfstil könnte uns ärger bereiten."



      Die Familie Takamachi

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    • Zwei Tage später - 17.10.2072
      WG Haus - früher Nachmittag

      Kanade

      Heute war nicht viel passiert, allerdings hatte Kanade gestern nachmittag zwei Lieder auf ihrer Seite Kanades Online Möhrchen Rocker Club hochgeladen, und erste Kommentare dazu waren bereits eingetrudelt.
      Am Vortag hatten die Bandgirls Ruby mit zu einen Tonstudio genommen um ein Lied aufzunehmen. Natürlich war MF als Cybergirls aufmarschiert, da es eh niemand wusste. Sie überließen Ruby die Wahl, wie sie sich präsentieren wollte, da sie für ihre Gitarre keine Cyberfähigkeiten benötigte.
      Zuerst spielten sie Rubys Lied und nach einigen Widerholungen war der Song im Kasten und aufgenommen. Dann hatte Kanade natürlich noch den Wunsch geäußert, das Ruby bei einem ihrer Lieder Unterstützung gibt. Miyu würde daher ein paar weniger Sounds produzieren und die Gitarre Ruby überlassen.
      Auch hier war das Song relativ schnell im Kasten und es hatte nur 7 Widerholungen gedauert. Zum Nachmittag war dann alles fertig gewesen.

      Natürlich hatte man allen schon den PC Raum gezeigt und dort hatte Kanade sich bereits mit eine Schüssel Keksen vor dem Rechner deponiert und knabberte eifrig, tippelte mit der anderen Hand Kommentarantworten.
      Da weder sie noch Ruby bisher einen Intercomm hatten, musste halt das Handy herhalten und sie informierte beite per sms das sie mal zum Pc Raum kommen sollten.
      Natürlich konnte der Rest der Truppe sich auch jederzeit die beiden Videos ansehen.

      Kanades Lied war schon länger fertig, nur noch nicht aufgenommen wurden. Daher brauchten sie es nur noch spielen und singen.
      Zu Rubys und Kanedes Lied gab es reichlich positive Kommentare. Es wurde sogar nachgefragt, ob Ruby ein neues Bandmitglied wäre, obwohl Kanade sie als Gastspielerin und gute Freundin angekündigt hatte.



      ( Karuhs Lied ist paar Seiten weiter vorn - ggf. erneut Posten ^^ )
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    • Ai

      Sie war froh, dass es mit Zero so gut geklappt hatte und auch die anderen Mädchen waren freundlich zu ihr. Dennoch beschäftigte sie der Container. Ich sage, behalte es für dich. "Aber Ginga würde das sicher wissen wollen...", Ai lag auf ihrem Bett und starrte die Decke an.
      Du wolltest doch Freunde, Zero hat sich Mühe gegeben und dir ein Geheimnis anvertraut. Sie hat es zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber sie will sicher nicht, dass Ginga etwas davon erfährt.
      "Du meinst wir sind Freunde? Aber sollte ich nicht auch Gingas Freundin sein?"
      Sie gibt mir die Schuld für den Zustand ihrer Geliebten, ich glaube nicht, dass sie deine Freundin sein möchte.
      "Und was ist mit den anderen Mädchen?"
      Egal wie viele Freunde du hast, Geheimnisse behält man für sich.
      "Na gut... meinst du ich darf Ryoko besuchen?"
      Warum solltest du das wollen?
      "Ich möchte nur nach ihr sehen und... Akagi ist doch auch eine Freundin oder?"
      Ich glaube nicht, dass sie deine Freundin sein will und ich glaube auch nicht, dass du Ryoko besuchen darfst. Mal davon abgesehen, dass es Ginga nicht gefallen würde. Du kennst Ryoko doch nicht, sie kann dir egal sein.
      "Sie ist mir aber nicht egal!", schell legte Ai ihre Hände auf ihren Mund. Sie hoffte, dass sie nicht zu laut war und keiner sie gehört hatte. "Ich hab doch gesagt ich möchte Menschen helfen... außerdem hat jeder hier einen Job, oder geht zur Schule, nur ich nicht..."
      Mach doch was du willst, ich finde das ist eine bescheuerte Idee...

      Ai verzog das Gesicht, stand dann aber doch auf um sich etwas anzuziehen und nebenan bei Akagi zu klopfen. Es sollte zwar niemand alleine raus gehen, aber es war ja eh gleich das Nachbarhaus.
    • Nima

      „Zwei Tage sind um mal schauen ob er Funktioniert...“, sagte sie als sie aus ihrer Tür herauskam. Der Rotschopf schnappte sich ihren Laptop und flitzte nach unten ins Wohnzimmer. Sie setzte sich auf das Sofa und tippte wie wild auf den Tasten rum.
    • Dr. Akagi:

      Sie hörte das klopfen und als sie die Tür öffnete sah sie Ai an. "Setz dich. ich bin Gleich bei dir." ruhig ging sie wieder ins Behandlungszimmer und nach ein paar Minuten brachte sie eine ältere Frau zur Tür und gab ihr Tips. dann Waren sie alleine. "Was Kann ich für dich tun, Ai?"

      Ruby:

      Ruby lag noch auf ihrem Bett und seufzte. Vor zwei Tagen hat sie mit Mystical Flux die Lieder aufgenommen und hoch geladen. Natürlich war sie als Red dabei. Nicht, dass noch jemand auf dumme Ideen kommt. Doch sie glaubt nicht wirklich daran, dass ihre Arbeit, was sie als Hobby macht, ankommen wird. Aber was soll's? So ist das leben nun mal. "Viel zu früh zum aufstehen." murmelte sie leise und drückte sich nochmal das Kissen in ihr Gesicht.





      (hier das lied nochmal ^^)



      Die Familie Takamachi

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    • Ai

      Sie wartete ruhig im Wartebereich bis Akagi Zeit hatte und wieder zu ihr kam. Psyche betonte noch einmal, dass sie es für eine dumme Idee hielt Ryoko besuchen zu wollen.
      "Ich wollte fragen ob ich... ähm... Ryoko besuchen dürfte. Wenn nicht ist das auch okay!" Sie spielte nervös mit ihren Fingern. "Und ähm...ich wollte fragen ob ich dir hier in der Praxis helfen darf... alle Anderen haben einen Job oder gehen zur Schule, ich dachte ich sollte auch etwas tun und ich würde gerne Anderen helfen, denen es schlecht geht. Ich könnte putzen oder ähm... ", sie wusste eigentlich gar nicht, was man in einer Praxis alles zu tun hatte und wo sie helfen konnte. Wenn ihre Hilfe überhaupt angenommen wurde.
    • Dr. Akagi:

      "Oder am Tresen für die Patienten sitzen." beendete Sakura den Satz und sah die andere an. lange und ausgiebig. "komm mit." sie führte Ai zu einer Galsscheibe, in der sie Ryoko sehen konnte, wie sie bewusstlos an Schläuchen lag und es war so, als ob sie schlafen würde. doch der Brustkorb hob sich nicht. "Ich sage dir es nun so, wie es ist. Ihr habt in der WG aktuell eine tickende Zeitbombe. Und ja, ihr habt auch euren Anteil mit dran. Was die Zukunft bringt, das weiß zum Glück niemand. Du kannst hier in der Praxis arbeiten. Du wirst dabei lernen, mit Menschen um zu gehen, egal wie es aussieht. ich erwarte Pünktlichkeit und zuverlässigkeit, Ai."



      Die Familie Takamachi

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    • Präfektur Saitama - Westlich
      Asumayasan - Okuchichibu Gebirge
      Geheimes Militärlabor Asumaya K1


      Die für heute angesetzten Tests waren erfolgreich verlaufen. Der General hatte einer kleinen simulierten Gefechtssituation beigewohnt und war mit dem Ergebnis recht zufrieden. Die vollautomatischen Kampfeinheiten würden bald die Truppen Japans unterstützen und das Land vor Bedrohungen aus der ganzen Welt absichern - und auch dabei helfen, den Anomalien Herr zu werden. Japan benötigte in seinen Augen keine wilden und unkontrollierte Frauen, die mit irgendwelchen Cyberimplantaten eine neue Ordnung schaffen wollten - oder was auch immer sie planten. Wenn sie denn etwas planten, außer sich gegenseitig anzugreifen und Tokyo und Umgebung in ein Schlachtfeld zu verwandeln, was zudem ehrbare Bürger als Opfer fordert.
      Das Militär scheint in Vergessenheit zu geraten, während man die Polizei immer öfters im TV zu sehen bekommt. Doch bald würde wieder mehr Geld für das Militär bereitstehen.
      Der General saß gerade in seinem Büro und unterzeichnete einige weitere Anforderungen für zusätzliche Arbeiten in den Laboren, als etwas geschah, womit keiner gerechnet hatte.

      Irgendwo außerhalb vom Cyberbrain Komplex nahe einer Sendeanlage
      Programmierer Taki Juso - nebenberuflicher Hacker
      Angestellt als CB-Programmersteller
      Hacker 2.jpg

      Taki Juso hatte sein Werk vollbracht. Für seinen Arbeitgeber hatte er sich für diesen Job im Geheimen Militärlabor beworben, schon weil er dessen Existens aufdecken konnte und dessen Funktion. Das schindete Eindruck und verschaffte ihm diesen gut bezahlten Posten in der Abteilung für künstliche KI Systeme.
      In den vergangenen 9 Monaten hatte er so freien Zugang zu höchst experimentellen und hochsensiblen KI Systemen, an denen er arbeiten musste und sich auch an die Vorgabe und dem erwünschten Ergebnis orientierte - bis auf die Tatsache, das er selbst auch noch ein Unterprogramm einbaute, welches ihm erlaubte, auch bei ihm nicht bekannten Codes auf die Systeme zuzugreifen und neue Befehle einzuspeisen. Und zwar jene Befehle, die die bereits einprogrammierten Befehle auf die höchste Master Priorität stufte und alle anderen Codes überschreiben würden.
      Die Anlage war dem Arbeitgeber wohl ein Dorn im Auge, aber das kümmerte ihn nicht weiter.
      Er machte heute wie gewohnt feierabend, machte jedoch einen Abstecher zum Sendemast, den er mühelos anzapfen konnte. Dann trennte dem heutigen Tag nur noch ein Knopdruck vor einem großen Unglück.
      Zufrieden grinste er und schob sich einen Schokoriegel in den Mund, den er genüsslich zerkaute.
      " So, dann lassen wir die Party mal steigen, hehehe."
      *Klick*


      Führungsebene AK1
      Alarmzustand - Code Red 00X - Ausnahmezustand

      --Warnung - Warnung - Unvorhergesehene Aktivitäten im Cyberbrain Komplex - Situation außer Kontrolle - Notmaßnahmen einleiten - Warung - Warnung --
      Die computerisierte Stimme risse alle ich eine zwei sekündige Paralyse, ehe sie alle panisch anfingen rumzuwuseln, Knpfe und Schalter tätigten, Bildschirme sondierten und nach der Quelle suchten.
      " Was ist hier los ?", fragte der General von einem Steg aus hinunter zu den führenden Laboranten.
      " Projekt 3, Sir. Es ist .... außer Kontrolle geraten ..."

      Kurz darauf stiegen erste Rauchwolken in den Himmel .....
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    • Ginga:

      Langsam wachte sie auf. Das Bett war irgendwie kalt so ganz ohne ryoko. Etwas fehlt einfach, aber wie war sie hier rein gekommen? Sie erinnerte sich. Aktuell hat sie bis zum ende des Jahres Urlaub. Die Firma hat es ihr aufgedrückt, da sie Ginga nicht auszahlen wollten, und so versuchte sie diesen gut zu nutzen. Das brachte ihr unter anderen Besuche in den Trainingsstätten ein. Ginga drehte sich auf den rücken und legte einen Arm um ihre Augen. gestern hatte sie was neues getestet. der Verwandlung im Overload war kein Problem gewesen und fühlte sich normal an. Auch die Hyperload aktievierung ging noch. Aber dann ist es kritisch geworden. Sie hatte im Hyperload versucht den cyborgmodus zu aktivieren und hatte es auch geschafft. Aber diesen Boost kann sie noch nicht lange halten. "ich vermisse dich ryoko." müde quälte sie sich aus dem Bett. Eine Dusche und ein Frühstück folgten, ehe sie wieder anfing zu trainieren. Sie muss diesen Boost halten können. Das war die einzige Ablenkung, welche Ginga davon abhielt aus zu flippen.



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    • Ai

      "Ja? Darf ich wirklich? Danke! Ich werde dich nicht enttäuschen!", sagte Ai, als Akagi ihr gerade erlaubte in der Praxis zu Helfen. Sie würde auf jeden Fall pünktlich sein und alles tun was die Ärtzin von ihr verlangte. Na juhu... Ai ignorierte Psyches Kommentar und sah dann durch die Scheibe auf Ryoko. "Es tut mir Leid...", murmelte sie nur und faltete die Hände.
      Es ist nicht deine Schuld und auch nicht meine. Genauso wenig Eves. Entschuldige dich nicht.
      Ai sah auf den Boden. Sie wollte Psyche antworten, ihr sagen dass es ihr trotzdem Leid tat. Es tat ihr Leid was mit Ryoko, Yuri, Cat und Eve passiert ist. Aber sie sagte nichts, weil sie vor Akagi keine Selbstgespräche führen wollte.
      "Also, wie kann ich helfen?"
    • Nima

      „Warum funktioniert das nicht!!!!!!“, brüllte der Rotschopf los und warf ihrern Laptop an die Wand. Sie zog ihre Beine an ihren Oberkörper und schlug ihre Arme darum. Langsam wurde ihr klar das sie trotz des Ständigen Nutzens ihres Cybermodus und dem Training kein Stück stärker geworden war. „Der override dive ist immer noch meine Stärkste Fähigkeit, aber ich will nicht jedesmal bewegungsunfähig sein...“, sie drückte ihre Stirn gegen die Knie während sie Selbstgespräche führte .
    • Dr. Akagi:

      "Am kommenden Montag kannst du anfangen." meinte sie direkt und sah besorgt zu ryoko. ihre Gedanken Waren nun woanders.

      Ginga:

      Es half nichts. sie konnte nicht mehr schlafen und sie stand auf. doch die Stimme von nima veranlasste sie Dazu, an ihrer Tür zu klopfen. leise öffnete sie die Tür. "Alles in Ordnung, nima?"



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    • AG

      Als hätte der Tag einfach zu viel Ruhe und Frieden gebracht, meldete sich plötzlich der AG über Signal beim WG Team und auch bei Akagi.
      " Achtung Mädels, es ist ein extremer Notfall eingetreten - Code Rot A. Es ist keine Zeit zu verlieren. Begebt euch augenblicklich zur Praxis von Akagi in die Tiefgarage. Ihr benötigt diesesmal die Einsatzfahrzeuge, um zum Ziel zu gelangen. Fahr umgehend zur Präfektur Saitama, zum Okuchichibu Gebirge, Bereich Asumayasan. Dort angekommen erkundet ihr erstmal die Umgebung nach Auffälligkeiten. Verwandelt euch auch erst am Zielort, um Energie zu sparen. Weitere Informationen erhaltet ihr später. Los jetzt."


      Mystical Flux

      Die Ansage war kurz und knapp. Kanade fluchte, da sie gerade mit ihrer Webpage beschäftigt war und Fanpostings beantwortete. Sie sprang frmlich auf, rannte erst gegen die Tür, bevor sie mit einer geröteten Nase diese nach innen zog und auf den Flur kam. Natsumi rannte ebenfalls gerade aus ihrem Zimmer und stürmte schon die Treppe runter. Miyu folgte ihr und sprang die Treppe runter.
      " Miyuuuu, du bist nicht im Cybermodus ..,", kreischte Kanade, aber Miyu landete unbeschadet auf Masas Rücken, die gerade ihre Schuhe anziehen wollte.
      " Heeee..." " Sorry Masa, aber ich habs eilig, hehehe."
      " Warteeeeet auf miiiiiich ...... EEEEEKKK ....", und schon kam Kanade die Trepppe runtergeflogen und Masa musste sie nun auch noch fangen - es gab einen RUUMMS, weil Natsumi auch noch irgendwie im Weg war und dann lag das Bandknäul am Fuße der Treppe.
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    • Nima

      „Ich werde einfach nicht Stärker“, meinte Nima zornig, als Ginga an der Tür stand. Doch bevor Nima Ginga von ihren Fund erzählen konnte kam der Befehl vom Ag. „Wir sprechen ein andermal darüber“, seufzte Nima und ging an Ginga vorbei. „Erstmal müssen wir wieder verheizt werden damit Menschen, die uns Hassen und Angst vor uns haben beschützt werden“, fügte sie murmelnt auf dem Treppenabsatz hinzu.
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