[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Der Zwerg

      Zufrieden lächelte er zu Asuka, und stieß mit seinem Krug gegen jenen den sie vom Podest geholt hatte.
      " Das Bier hast du dir verdient. Prost."
      Asuka hatte sich quasi ihr eigenes Bier erkämpft. Der Zwerg leerte seinen Krug auf einem Zug und rülpste kraftvoll, klopfte sich dann auf den Bauch. Dann hielt er Asuka eine kleine Ledertasche hin.
      " Hier. Die sind für dich. Exakt 15 Wahnsinnige Zahnstocher, welche dir eventuell mal das Leben retten werden. Ich brauche sie nicht mehr. Ich reise nämlich morgen ab, zurück in vertrautere Umgebungen. Und ich habe vor eine Jokerfichte zu fällen. Dann kann ich mir neue machen."
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    • Asuka

      "Danke.", sagte sie und nahm den Beutel entgegen. Sie verbeugte sich leicht, wobei hier ein kräftiger Händedruck vielleicht angebrachter war, so wie in Europa. Dann sah sie das Bier an, es war sicher unhöflich wenn sie es nicht trinken würde. Nicht dass sie Antialkolokerin war oder so, sie trank aber nicht oft und wenn, dann selten Bier. Sie machte trotzdem einen kräftigen Schluck um den Zwerg nicht zu verärgern. Eigentlich witzig, dass sie ihn so zufällig getroffen hatte und nun eine Spezialfähigkeit erlernen durfte. Das Schwerttraining gegen die Puppen war auch nicht schlecht gewesen. Wie viel Zeit hatte sie hier eigentlich verbracht? Aladar dachte vielleicht schon sie wäre abgehauen.
    • Erde TV

      Erneut kam zum Frühstück ein Bericht über eine Videoaufzeichnung und einem Handyclip von Jugendlichen, welche sonderbare Kreaturen gefilmt hatten. Auch einige Professoren hatten ein Interview dazu abgegeben, waren sich aber unschlüssig darüber, was sie dort sahen. Gerüchten zur folge wurden mehrere Kreaturen am Hafen gesichtet, welche nachts meistens auf den Krähnen saßen. Aber wenn man sich ihnen näherte, flogen sie davon.
      Jemand meinte, das es eine neue Art Fledermaus sein könnte, welcher starke humanoide Züge trug.
      Danach folgten etwas grausamere Nachrichten, denn man hatte eine Leiche gefunden, ein junges Mädchen, und sie war übel zugerichtet worden, so als wäre sie von einem Wilden Tier angefallen, und das mitten in der Stadt.
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    • Hideko

      Nachdem sie die neusten Nachrichten gehört hatte drehte Hideko den Fernseher entschieden ab. Nein, das hatte sicher nichts mit ihrem komischen Traum zu tun! Das war alles nur ein Zufall! Und außerdem würde sich sowieso alles auflösen und es würde herauskommen, dass das nur ein schlechter Scherz war.
    • Sara

      Es war ein normaler Tag gewesen wie immer bei der Arbeit im Büro Abgaben geschafft und neure Aufgaben wieder bekommen.

      Doch diesmal hatte sie einen großen Job bekommen als Model !

      Sie ist aufregend zum Shooting und merkte sofort das alle freundlichen sind.

      Nach Stunden ist sie heim gekommt und ging sofort nach den Duschen ins Bett.

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    • Hideko

      Sie konnte den ganzen Nachmittag dieses komische Gefühl nicht abschütteln, dass ihr Traum vielleicht doch kein Traum gewesen war, sondern dass sie tatsächlich in dieser komischen anderen Welt gewesen war und als Auserwählte gegen Dämonen gekämpft hatte.
      Unruhig tigerte Hideko in ihrem Zimmer auf und ab und dachte darüber nach was sie jetzt tun sollte. Anscheinend hatte Aladar Recht gehabt als er meinte, dass auch ihre Welt betroffen sein würde. Das bedeutete wohl, dass Asuka jetzt ganze alleine dastand. Das würde die doch nie schaffen!
      Mit einem lauten Fluch drehte Hideko schließlich auf dem Absatz um und marschierte aus dem Raum. Entschlossen rief sie nach ihrem Chauffeur. Sie würde dorthin fahren wo dieses Viech aufgetaucht war und würde rausfinden ob es tatsächlich aus dieser anderen Welt gekommen war.
    • Der Dämonenspäher

      Wenig später in dem Stadtteil, wo bereits mehrere male von den seltsamen geflügelten Kreaturen berichtet wurde. Schon auf der Fahrt war im Radio ein neuer Bericht zu hören und drei Helecopter vom TV kreisten bereits wie Geier ihre Runden und suchten nach Filmmaterial für Einschaltquoten.
      Als der Wagen anhielt und Hideko ausstieg, dauerte es nicht lange, und in ihrer Nähe gab es ein Flattergeräusch.
      Der Chauffeur entdeckte das Wesen und zeigte aufgeregt auf dieses, und wollte, das Hideko schnell einstieg, damit er sie in Sicherheit bringen könnte.
      " Miss Ishida, hier ist es nicht sicher. Bitte lassen sie uns zurück zum Anwesen fahren. Ich werde die Polizei informieren. ", meine der Chauffeur und öffnete bereits die hintere Tür.Furcht zierte sein Gesicht, und er blickte wieder auf zu dem Wesen, welches Hideko seltsam anstarrte.
      Man sah, wie seine Nasenlöcher mal größer und kleiner wurden, und er machte Schnüffelbewegungen.
      Dann rief er etwas seltsames.
      " Mhhhrrrrr.... atarianischer Geruch ..... seltsam, sehr seltsam."
      Seine Augen verengten sich zu bösartigen Schlitzen.
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    • Asuka

      Nachdem sie sich noch einmal von dem Zwerg verabschiedet hatte, wusste sie erst mal nicht was sie jetzt tun sollte. Mal davon abgesehen dass sie überhaupt nicht einschätzen konnte wie spät es war. Gab es in Ataria eigentlich Uhren? Jedenfalls begab sie sich erst mal zur Arena, vielleicht waren Aladar, Mizu oder Lucyan ja dort. Dort setzte sie sich dann etwas abseits hin und kümmerte sich um die Schwerter. Darauf legte Aladar schließlich auch großen Wert, auch wenn es nicht Asukas eigenen Schwerter waren. Irgendwie freute sie sich darauf wenn sie eigene bekam.
    • Aladar

      Der nächste Tag war etwas ruhiger gestartet. Er wollte Asuka erstmal ein wenig Luft zum Nachdeken lassen, weshalb er nicht sofort darauf bestand, das Training fort zu führen.
      Trotzdem war er zur Akademie gegangen, nach dem man ihm erzählt hatte, das die Auserwählte Asuka sich dort aufhielt.
      Als er eingetroffen war und sie in den Räumlichkeiten suchte, sah er sie aus einer Übungshalle kommen. Er grinste. Er wusste, das dort ein seltsamer Zwerg zu Gast war und für eine Weile ein dortiges Training anbot. Die Meisten liefen lachend wieder heraus und machten sich über den Zwerg lustig. Warum wusste Aladar nicht, aber es war wohl eine lächerliche Technik oder Kampfstellung, von der er aus Gesprächsfetzen mitbekam.
      Asuka aber schien eine ernste Mine aufgesetzt zu haben.
      Er zuckte mit den Schultern und begrüßte sie.
      " Hallo, Asuka. Hast du lust ein wenig zu trainieren ? Hmm, du warst bei dem Zwerg ? "


      Siana

      Sie war zusammen mit Mizu am Apfelgarten beim Kloster. Siana hatte heute nicht die beste Stimmung und grub mit einer Schaufel ein kleines Loch in den Boden. Dann stand sie vor diesem und betrachtete ein winziges Körnchen, das in ihrer Hand lag, und seufzte dann.
      " Tja, das wäre dann wohl der Hunderste Baum. Hätte ja gerne noch deine Früchte gekostet, aber bis zu dem Zeitpunkt bin ich wohl schon fort. Ich werde nämlich auf eine kleine Reise gehen. Schließlich habe ich ja nun kein Zuhause mehr. Und sicher tut es auch gut, mal ein wenig mehr als nur den Wald von Atarus zu sehen. Ataria bietet viele Orte. Und du passt schön auf das Kloster auf, ja ? Hihi.", kicherte sie und legte den Apfelkern in das Loch und vergrub ihn fest.
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    • Mizu

      Mizu begab sich zu Siana, sie verstand zwar nicht alles was sie vor sich hin murmelte, aber sie war jedenfalls schlecht drauf. "Du kannst an jedem Ort an den wir kommen einen Apfelbaum Pflanzen, dann hat ganz Ataria was davon!", das würde schließlich allen was bringen.

      Asuka

      Sie drehte sich um als Aladar sie begrüßte. "Jap. Hab mit ihm trainiert. Er hat mir eine Geheimtechnik beigebracht." Anscheinend war der Zwerg bekannt, zumindest Aladar schien ein wenig was zu wissen. Aber sie würde ihm sicher nicht alles auf die Nase binden.
    • Siana

      Sie wuschele Mizu durch die Haare.
      " Ich fürchte das dafür keine Zeit da ist. Und die Natur würde so viele Apfelbäume auch nicht dulden."
      Sie trat ein paar Schritte zurück und zog Mizu mit sich.
      " Pass auf, jetzt bekommt der Kern etwas zu trinken."
      Sie machte einige Handbewegungen und konzentrierte sich, dann erschien eine kleine Regenwolke am Himmel und ließ ein paar Sekunden ihr Regenwasser auf ein etwa drei Meter breites Gebiet um den frisch verbuddelten Kern nieder.
      " Wenn wir in einigen Wochen abreisen, so werden wir schon einen kleinen Sprössling betrachten können. Er wächst schnell mit meiner Hilfe. Und wenn wir wiederkommen, dann trägt er vielleicht schon die ersten Äpfel."


      Aladar

      " So so, eine Geheimtechnik. Na gut, dann behalte sie mal lieber für dich. Lass uns zur nächsten Trainingsstufe übergehen. Zuerst die gewohnten Übungen zum Aufwärmen und natürlich auch ein paar Körperübungen zum Kraft und Ausdaueraufbau. Danach gehen wir in die Halle dort drüben. Ich habe sie heute für uns reserviert. Dort wartet dann die nächste Stufe welche ich dir beibringen möchte. Diese ist zwar größtenteils für Elfenkrieger gedacht, aber kann zum Teil auch von anderen Völkern umgesetzt werden."
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    • Mizu

      "Uhhh du kannst es ja regnen lassen, wie geht das?", fragte Mizu und betrachtete die kleine Wolke. Sie streckte eine Hand aus um zu prüfen ob der Regen auch wirklich nass war.

      Asuka

      "Ok alles klar.", Asuka hatte 1. eh nichts besseres zu tun als zu trainieren und 2. wollte sie zumindest bis zum Obermacker überleben. Außerdem war es eine gute Ablenkung und Asuka konnte nicht so viel über die ganze Situation nachgrübeln. Zweite Stufe Klang trotzdem anstrengend...
    • Siana

      Sie lachte. " Ja, ich kann es regnen lassen. Das war eigentlich auch für Hideko gedacht, das sie ein wenig die Grundelemente nutzen könnte. Ich kann sogar dichtes weiches Moos am Boden wachsen lassen. Zudem habe ich zahlreiche zusätzliche Zauber erlernt, welche mir in allen Bereichen hilfreich sein können."
      Sie zeigte auf den Stab. " Und damit kann ich auch meisterhaft umgehen. Auch das wollte ich ursoprünglich Hideko beibringen. Äste ähnlicher Art findet man überall in den Wäldern, weshalb der Stabkampf die sicherste und beste Methode im Waffenkampf ist. Zumindest wenn man in den Wäldern unterwegs ist. Aber Madame wollte ja nicht. Hat nicht mal ein bischen Humor. Na egal. Bringen wir die Äpfel zum Markt und dann schauen wir mal was die anderen so treiben. Sind bestimmt in der Akademie."


      Aladar

      Nach dem ersten Training machten sie kurz Pause und gingen dann zur nächste Stufe über.
      In der Halle waren verschiedene Dinge aufgebaut, und es ähnelte ein wenig dem was der Zwerg aufgestellt hatte. Nur sah das eher aus wie eine Hindernisbahn, mit Baumstämmen über Mulden, Schrägwänden, Holzpflöcke in schmal und breit zum rüberlaufen ohne runterzufallen, und dazwischen voll bewegliche Puppen, welche mit Ketten und Seilen von anderen oder durch Druckpunkte und das Auslösen eines Mechanismus aktiviert wurden.
      Erstaunlich war, das die Halle recht groß war und tief im Fels verbaut lag. Eine Art gewaltige Grotte. Hier wuchsen sogar echte Bäume die in das Training einfließen sollten und das ganze hatte Ausmaße eines Fussballplatzes.
      " In Stufe zwei werde ich dich etwas mehr fordern. Das kostet zusätzliche Kraft, bringt aber auch mehr. Du wirst das bisher erlernte zuerst an Puppen üben. Diese stellen wie immer den Gegner dar. Dein Ziel ist es so schnell wie möglich alle Stationen abzulaufen, den Gegner auszuschalten und dabei selbst nicht getroffen zu werden. Du kannst dich also nicht nur auf die Waffe des Gegners konzentrieren, sondern wirst unterschiedliche Angriffe erhalten und musst nebenbei noch die Umgebung prüfen und z.B. auch das Gleichgewicht wahren."
      Er zeigte auch auf den Baumstamm, der wie eine Brücke war. Gleich vier Puppen waren seitlich angebracht. Sie musste also Kämpfen während sie über ihn lief. Zwei waren links, zwei rechts. Mit beiden Schwertern würde sie kämpfen müssen.
      " Ich werde die Zeit mit einer Sanduhr messen. Ich hoffe dich in wenigen Tagen deutlich schneller und sicherer hindurch zu bekommen."
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    • Asuka

      Sie konnte ja noch nicht mal so richtig kämpfen. Sie hatte das Gefühl Aladar überschätzte sie gewaltig. "Wieso zeigst du mir nicht mal vor wie es aussehen sollte?", fragte sie dann.

      Mizu

      Mizu nickte und zusammen schoben sie dann den Karren zum Markt. Was die anderen wohl Taten? Asuka beim Training zuschauen war jedenfalls meistens ziemlich öde.
    • Hideko

      Nachdenklich betrachtete Hideko das Viech und ignorierte ihre Chauffeur vollkommen. "Hey, du Ekelviech, wo kommst du her? Da verschwindest du nämlich am besten wieder hin!", rief sie dem Monster vor ihr mit lauter stimme zu und stemmte die Arme in die Seite. "Wir wollen dich hier nämlich nicht!"
    • Späher

      " Harrr, du wagstr es mich derartig anzubrüllen ? Hmmmmrr, du stinkst nach Ataria. Du bist es wohl die nicht hier sein sollte .... seltsam seltsam. Aber das wird sich klären. Ich werde dich zu meinem Meister bringen. Er wird entscheiden ob du Sklave sein wirst oder dein Lebenslicht erlöschen wird."
      Das Wesen breitete die Flügel aus und schwang sich hinab auf Hideko zu. Der Chauffeur warf sich schützend vor Hideko, wurde dann aber gepackt und unsanft beseitigt, fand sich dann in einem Müllcontainer wieder, und konnte nachdem er sich aufrappelte nur noch zusehen, wie das Wesen mit Hideko in die Höhe flog und etwas seltsames tat. Ein Wirbel öffnete sich und zeigte ein seltsames Bild. Es war fast so, als sah er da drin eine Stadt im Himmel, die über einem Tal schwebte, das von Bergen umgeben war. Das Wesen flog mit der zappelnden Hideko hindurch, und dann waren beide verschwunden. Das Bild verblasste.

      Zurück in Ataria ging ihm diese Frau auf die Nerven. Das gezappel und gemecker brachte ihn schließlich dazu, sie K.O. zu schlagen. Danach flog er zur Stadt und brachte diesen Menschen zum Gefängnis. Weitere Dämonen kümmerten sich nun um den Transport in die Zellen, während der Späher berichtete.
      Hideko wurde unsanft in eine der Kerkerzellen im oberen Bereich deponiert, wo sie auf Stroh und Steinboden lag. Sie war allein in ihrer Zelle, obwohl es vier Pritschen an den Wänden gab. Die schwere Eisentür wurde zugeschlagen und der Rigel vorgelegt. Ein wütendes und zugleich zufriedenes Augenpaar glotzte nochmals durch das Gitterfenster in der Tür und dann lachten die Dämonen und begaben sich zu ihrem Posten, um Karten zu spielen und zu saufen.
      Einer brüllte noch laus " RUHE IN DEN ZELLEN ", denn als Hideko vorbeigeschleppt wurde, schienen einige Icari plötzlich Gesprächsstoff zu haben.
      Hideko würde sicher einige Stunden da so liegen bleiben.



      Aladar

      Er schmunzelte und nickte. " Wie du wünscht. Hier, der Reihe nach musste du einige Hebel umlegen, damit die Ketten und Seile gezogen und so einige Fallen und Puppen aktiviert werden. Die einzelnen Stationen sind markiert. Leg den Hebel etwa zwei Sekunden bevor ich eine Station erreiche um."
      Dann begab er sich auf den Startplatz und zog seine Schwerter.
      " Bitte stelle eine Sanduhr als Startsignal auf den Kopf."
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    • Hideko

      Hideko erwachte mit einem brummenden Schädel und extrem schlechter Laune. "Dieses blöde Viech wird schon noch sehen was es davon hat mich so zu behandeln!", murmelte sie, während sie sich langsam aufsetzte und sich den Hinterkopf rieb. Dann stand sie entschieden auf und marschierte zu der Zellentür. Ein schneller Test bestätigte ihre Vermutung, dass abgesperrt war.
      Aber das würde sich schnell änder lassen! "Hey! Hallo? Welcher Vollidiot ist hier zuständig?", rief sie laut duch die Gitterstäbe, dann wartete sie.
    • Asuka

      Asuka sah sich die Hebel und Schalter an und nahm dann die Sanduhr. "3...2...1...los." Sie drehte die Sanduhr um und zog gleich mal die ersten zwei Hebel. Gleich zum Anfang ging es wohl einen kurzen, aber steilen Abhang hinauf. Zwei Puppen an Seilen die wohl irgendwelche Flugmonster darstellen sollten, fingen an Steine zu werfen, teils um zu treffen, teils damit man dran ausrutschte und auf die Schnauze fiel. Asuka legte die Hand auf den Hebel für die nächste Station und sah dann Aladar zu.

      Mizu

      Mizu entschied, nachdem sie die Äpfel abgeliefert hatten, sich erst mal von Siana zu verabschieden und Lucyan zu suchen. Sie hatte nämlich keine Lust Asuka beim Puppen vermöbeln zuzuschauen und jedes Mal wenn sie sich bewegte murrte Aladar was von wegen sie würde Asuka nur ablenken. Und wenn sie in die Arena wollte hieß es 'Nein das geht jetzt nicht, setz dich hin und sei ruhig bla bla bla'. Vielleicht machte Lucyan ja was lustiges mit ihr. Sie folgte ihrer Nase durch die Stadt und hüpfte durch die Straßen. Bei der Taverne, wo Mizu arbeiten musste, war sein Geruch besonders stark. Der Wirt war aber ziemlich laut gewesen und war wohl sicher nicht erfreut Mizu zu sehen. Also kletterte sie einfach mal flink die Fasade hoch. Durch eines der Fenster konnte Mizu Lucyan deutlich erschnuppern, es war auch ein wenig geöffnet. Sie stieß es mit den Füßen also gänzlich auf, und schwang sich hinein. Dabei verhederte sie sich fast im Vorhang, der verlor aber den Kampf und fiel hinter Mizu zu Boden. In einer Superheldenpose stellte sie sich dann hin und rief: "Guten Morgen du Faultier!"

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    • Palast von Icaria
      Gefängnisturm

      Sie vernahm zuerst Geflüster das aus anderen Zellen zu kommen schien. Sie konnte Gegenüber Augenpaare und sogar einen Schnabel erkennen, welcher leucht durch die Gitterstäbe lukte. Ein krächzendes Geräusch folgte.
      Es war lauter als ihre Rufe und schienen auch weiter zu schallen, denn erst danach schien ein Dämon Interesse zu haben, nach dem Rechten zu sehen.
      " RUHE DAHINTEN, VERSAMMT !", brüllte er, war aber mehrere Zellentüren weiter weg.
      " Haltet endlich die Klappe. Ihr werdet schon früh genug erfahren was mit euch geschehen wird."


      Aladar

      Er rannte los und lief die Erdrampe hoch und wich erstaunlich geschickt den Steinen aus. Dann zerschlug er das erste Ziel und stach in das Zweite. Die Station war geschafft. Nun ging es über eine Brücke und von der Seite schwangen Sandsäcke, die einen hinunterschubsen sollten. Langsam und sicher marschierte er fast ohne stehen zu bleiben einfach hindurch. Es folgte ein kleiner Weg und dann war da auch schon die Mulde, über der sich der Baumstamm erstreckte. Auch hier gab es ein kurzes Gefecht mit den Puppen, wobei er die letzte quasi übersprang und elegant hinter dem Stamm landete.
      Es folgte ein weiterer Weg, an dessen Rändern ein Baum und mehrere Büsche wuchsen. Etwa 30 m bis zu einem Abschnitt voller Pflöcke.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Taru ()

    • Lucyan

      Er war von einem leisen Kratzen vor seinem Fenster aufgewacht. Verschlafen und mit einem ziemlichen Kater öffnete Lucyan die Augen kurz, wickelte sich dann mit einem Brummen enger in seinen Umhang und drehte sich auf die andere Seite. Wenn irgendjemand jetzt versuchte ihn auszurauben oder zu töten würde das kein schönes Ende für seinen Gegner geben, sein Kopf tat nämlich ziemlich weh und er war schlecht gelaunt.
      Als es plötzlich ein lautes Krachen gab drehte der Vampir sich doch wieder um und öffnete gerade rechtzeitig ein auge um zu sehen wie Mizu sich aus dem Vorhang kämpfte.
      "Was machst du denn hier?", erkundigte sich Lucyan mit einem breiten Gähnen und setzte sich langsam auf.

      Hideko

      Verwirrt runzelte Hideko die Stirn. Irgendwo hier mussten Vögel sein, die sie durch ihre Schreie anscheinend aufgeschreckte hatte. Dann wurde sie aber davon abgelenkt, dass ihr endlich jemand antwortete. "Hey Arschloch, bist du der Anführer hier?", schrie sie schnell zurück.
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