[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Hideko

      Nachdem sie fertig gegessen hatte lehnte Hideko sich zurück und sah sich prüfend um. "Gibt es hier keine Zimmer? Dieses Gasthaus sieht wenigstens halbwegs abzeptabel aus", schlug sie vor.

      Lucyan

      Nach einigen Tagen Reise hatte Lucyan endlich Moosnara erreicht. Zufrieden seufzend sah der Vampir sich um, auf der Suche nach einem Gasthof. Er konnte es kaum erwarten seinen Umhang loszuwerden. Als er an einigen Elfenfrauen vorbeiging fing er aber ihren guten Geruch auf und zögerte kurz.
      Mit einem breiten Grinsne schob er seine Kapuze so weit zurück, dass man sein Gesicht sehen konnte und ging dann langsam auf die kichernden Frauen zu. Ein Zimmer konnte er sich auch noch später suchen!
    • Aladar
      Die Damen wollten wohl schon ein Zimmer haben, dabei waren sie gerade erst angekommen und hatte erst gegessen. Gönnt man ihm denn keine Pause ?
      " Natürlich gibt es hier Zimmer, aber wenn ich so darüber nachdenke, wäre es vermutlich besser, wenn wir zum Regierungsviertel gehen und euch als Vertreter eurer Art, oder eher als Auserwählte, die passenden Unterkünfte bereitstellen lassen. Immerhin verdient ihr ja auch ein wenig Anerkennung für eure Arbeit.
      Und ganz nebenbei könnte er auch etwas fürstlicher wohnen. Ja, die Idee war wirklich zu gebrauchen.
      " Lasst uns noch ein wenig das Essen absacken und dann gehen wir los. "
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    • Aladar
      Er erhob sich und seufzte. " Also gut. Bevor du noch was anstellst, gehen wir zum Regierungsbaum."
      Er ging zum Wirt um das Essen zu bezahlen.
      20 Silbertas alleine schon für den Apfelstrudel. Und nochmal 20 Silbertas für die Salate, Pilze und Getränke.
      " Verflucht, das ist schon fast ein halber Goldinak. Das Nächstemal bekommt Mizu auch nur einen Salat. Sonst frisst sie noch meine Geldreserven auf. ", knurrte er und der Wirt schmunzelte. " Ihr seid stets willkommen.", war die Antwort und dankend landete das Geld in der Kasse.
      Aladar ging zurück zum Tisch. Währe er noch Mitglied seines Hauses, so hätte er aus der Hauskasse genügend Finanzmittel holen und jeden ausreichend auszahlen können. Aber man musste ihn ja vor die Tür setzen, bloß weil er der Tradition des Schwertkampfes mit ein wenig Bogenschießkünsten im Wege stand.
      Er holte die andere ab und zusammen ging es nun weiter hinauf zum höchsten Teil der Stadt, die dort im Grunde nur noch aus dem See und dem Regierungsbaum bestand. In der Nähe waren noch einige Waldtürme, getarnt als Bäume, auf den Wachen standen und die obere östliche Dorfgrenze sicherten.
      Nach etlichen Treppen und steilen Wegen kamen sie an. Vor der Gruppe baute sich ein gewaltiger Baum in die Höhe. Es war schon eher wie ein riesigen Hochhaus in Tokio oder einer anderen Menschenstadt auf der Erde.
      Viele kleine Hütten standen an einigen Stellen des Stammes, an dem sehr viele Wege und Treppen auf natürliche Art und Weise und künstlich angelegt zu erkennen waren. Weiter oben in der Krone waren mehrere größere Gebäude zu erkennen. Ganz oben, so meinte Aladar, wird wohl die Unterkunft zugeteilt werden, denn dort lebt neben dem Bürgermeisten auch eine Anzahl an Druiden und ehrwürdigen Walddruiden.
      Die Aussicht wäre zudem fantastisch. Man könnte einen Teil der Stadt betrachten und weit über die Wälder blicken.
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    • Asuka

      Aladar wollte wahrscheinlich dass sie die ganze Stadt und besonders den Baum da bewunderten, allerdings war Asuka zu müde sich für irgendwas anderes zu interessieren als ein Bett. "Gehen wir rein oder stehen wir nur hier rum?", fragte sie dann.
    • Aladar
      " Jaja, ist ja schon gut. Lasst uns reingehen. "
      Er führte sie Treppen und Wege hinauf. Und die Tatsache, das es dort keine Fahrstühle gab, bedeutete auch das sie schön zu Fuß raufmarschieren durften, und das war wie in einem Hochhaus Treppen steigen zu müssen - also äußerst anstrengend. Was für Aladar eher weniger ein Problem darstellte. Auch Mizu schien da etwas mehr Puste zu haben, zumal sie auch keine Rüstung mitschleppen musste.
      Anhand des Geschnaufe der Mädels befürchtete er allerdings, gleich erneut Opfer einer Meckerattacke zu werden.
      Also etwas die Geschwindigkeit angepasst und ab und zu mal eine kurze Atempause um sich die Umgebung anzuschauen. Dann nach etwa 10 Minuten waren sie oben angekommen.
      Aladar meldete, das sich die Auserwählten am Eingang befanden, und sie eine würdige Unterkunft erhalten sollten. Er und Mizu wären ihre Wächter und Führer durch Ataria, und benötigten daher ebenfalls Unterkunft in der Nähe der Auserwählten.
      Die Elfenfrau die dort gerade einige Schriftrollen sortierte und zum Eingang blickte, sah eine neugierig umherschauende Dame mit Fuchsohren und Schwanz, und zwei halb zusammengeklappte, schnaufende Frauen in Rüstungen, die eher ein elendiges Bild zeichneten. Was könnte schwerer sein als die Dämonen zu besiegen ? Etwa der Weg hier hoch ?
      Sie grinste und nickte. " Ich werde tun was ich kann. "
      Aladar erwiderte fröhlich nickend und rieb sich die Hände. Noch besser kann man hier nicht einquartiert werden. Hatte durchaus Vorteile mal die Auserwählten auszunutzen.
      Kurz darauf kam sie zurück und zwei weitere Bedienstete des Baumes führten sie weiter hinein in das Gebäude. Schnell merkte man, das sie sich in den Stamm begaben, da der Innenbereich sich deutlich änderte. Sie folgten dann einen längeren Rundgang welcher wohl am Rande des Stammes entlangführte und kamen dann zu mehreren Türen. Einer blieb mit Aladar bei der ersten Tür, der andere führte die Damen ein Stück weiter und übergab jeder ein Zimmer.
      " Fühlt euch wie zuhause, ehrwürdige Auserwählte. ", sagte der Diener noch und verschwand aufgeregt. Er hatte nun sicher einiges seinen Freunden zu erzählen.

      Unterkunft
      Die Räumlichkeiten erinnerten tatsächlich an ein 5 Sterne Hotelzimmer mit allerlei Protz - allerdings ohne großartig mit Gold zu glänzen.
      Auf dem Boden gab es einen dunklen, flauschigen moosgrünen Teppich, welcher offenbar auch aus Moos bestand. Allerdings war er auch gewebt, also eine interessante Kombination. Wände und Fußböden waren größtenteils Buchenfarbig, so wie das Innere eines Baumes halt, nur etwas dunkler. Die anderen Holzelemente waren farblich wie die Rinde deutlich dunkler, bestanden aber auch aus teilweise unterschiedlichen Holzelementen.
      Ein Tisch mit zwei Stühlen, gedeckt mit eine Schale Obst und Beerenfrüchten, einer Ölschale mit Kerzendocht und einer kleinen Kräuterschüssel, die angenehmen Duft verteilte, passend zum holzigen Geruch des Baumes.
      Dann gab es gegenüber noch einen größeren Schrank für Kleidung und Ausrüstung. Das Bett befand sich hinter einen kleinen kurzen Trennwand und war gemütlich mit einen moosgrünen Matratze eingerichtet und einer Decke und einem Kissen, das aus Blättern zusammengenäht schien. Es war weich und fühlte sich an wie echter feiner Seidenstoff.
      Es gan ein rundes Fenster das groß genug war um sich bequem rauslehnen zu können. Zwei kleine Gardinen dienten als Sicht oder Lichtschutz.
      An den Wänden hingen noch jeweils drei magische Leuchtkristalle. Man konnte sie anwenden oder ausschalten, indem man sie sanft berührte.
      Dann gab es noch einen kleinen Nebenraum wo eine Art adezimmer zu finden war. Es gab eine Spiegelkomode und eine Variante vom Buschkloset aus edlem Holz. Hinter einem Blattvorhang dann fand sie eine Art Wanne, in der man auch duschen konnte. Es gab hier wohl ein interessantes Abwasser und Frischwassersystem. Zumindest schien es mit Magie zu funktionieren. Drei Kristalle hingen seitlich an der Wand über der Wanne. Farblich der eine blau, der andere rötlich und der Mittlere gelblich. Ein und ausschalten - warm und kalt. Verständlich. Ober drüber an der Decke dann eine Art Holzbrett mit mehreren weißen kleinen Kristallen, die eine Rune eingraviert hatten. Es waren Wellen die nach Wasser aussahen. Das Wasser wurdealso per Magie erzeugt und lief dann wohl einige Holzrohre und Vertiefungen an der Rinde hinab und wässerte den Baum sozusagen. 100 Prozent wiederverwertetes Dusch und Badewasser.
      Auf einer kleinen Ablagen fanden sich dann noch einige Kräutermixturen.
      Und das würde dann wohl die nächsten Wochen ihr neues Heim sein.
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    • Hideko

      Zufrieden sah Hideko sich in dem Zimmer um. So hatte sie sich das vorgestellt! Dafür lohnte sich auch der Aufstieg hier herauf. Ausnahmsweise war Aladar ja doch für etwas gut gewesen und hatte eine brauchbare Idee gehabt.

      Lucyan

      Zufrieden und gesättigt verließ Lucyan die Elfenfrauen - auch wenn sie ihn anbettelten noch ein wenig zu bleiben - und schlenderte gemütlich durch die Stadt. Er brauchte eine Unterkunft und sollte sich außerdem auf die Suche nach einem neuen Job suchen, langsam wurden seine Geldreserven knapp. Aber zu seinem Glück wusste der Vampir ja wo man so etwas am besten fand.
    • Aladar
      Er hatte eine ähnlich eingerichtete Unterkunft, nur sah diese weniger nach Luxus aus, da er ja auch nur Wächter der Auserwählten war, und denen stand nun mal nicht der volle Luxus zu. Aber das wusste er nicht. Er ging davon aus, das auch die anderen zum See gehen mussten, um sich zu reinigen.
      Nun aber dachte er erstmal über die Zeit nach, die sie hier verbringen würden. Sie konnten jetzt etwas konzentrierter und mit weniger Druck Kampfübungen absolvieren, aber das auch nur für einige Wochen. Spätestens dann mussten sie weiter nach Icaria. Auch dort soll sich bereits ein Dämon eingenistet haben. Als die damalige Königin gefallen war im Kampf gegen die Dämonen, glaubte das Volk an ihre Widerkehr. Sowas dämliches hatte er noch nie gehört. Wenn etwas tot war und wiederauferstand, dann nur als verkörperter Dämon. Das wusste doch jedes Kind.
      Und ausgerechnet dieses Volk sollte sich der großen Allianz anschließen - wurde jedoch unlängst erobert und entwaffnet.
      Ja, vor ihnen lag viel Arbeit. Aber der Ruhm hinterher würde es wert sein, diese Arbeit auszuführen.
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    • Name: Siana Sonnentau
      Alter: 399 Jahre
      Größe: 1,70 m
      Aussehen: Siehe Bild
      Siana Sonnentau - Pinterest.jpg
      Pinterest
      Herkunft:
      Siana stammt aus der Stadt Moosnara, die in den Elfenwäldern von Atarus liegt. Der Name Sonnentau war einst hochgelobt und ist noch heute berühmt unter den Waldelfen. Denn die Familie Sonnentau besaß einst einen großen Waldtraubenstock tief in den Wäldern, und nur sie kannten das Geheimnis, aus Waldtrauben und Morgentau einen besonderen, äußerst seltenen und kostbaren Wein herzustellen und durch diesen eben einen besonderen Status zu erreichen.
      Dann wurde Siana geboren, und hatte im Gegenzug zu den anderen Elfenkindern als Einzige blaue Haare, und trotz ihres Namens hatten diese ihr stets Ärger eingebracht. Sie hatte nie wirklich Freunde und war nahezu immer allein in der Natur unterwegs, so auch in der Stadt selbst, da sie oft wegen ihrer seltsamen Haarfarbe gemobbt und ausgelacht wurde. Ja, sie wurde sogar öfters in eine Prügelei verwickelt, und am Ende bekam sie die Schuld und noch zusätzlichen Tadel.
      Sie ging oft in die Natur um allein zu sein und fing an zu meditieren, schaffte es bald mit den Geistern der Natur in Kontakt zu treten. Die Natur wurde so zu ihrem einzigen wahren Freund.
      Doch das Schicksal schien es auch nicht gut mit ihr zu meinen.
      Durch einen dämonischen Feldzug in Ataria verlor sie beide Elternteile und alle Angehörigen des Hauses Sonnentau. Der Waldtraubenstock wurde fast vollkommen zerstört und verwilderte, da niemand die besondere Herstellung des Sonnentau Weins kannte. Das Wissen ging mit dem Haus verloren.
      Das brachte ihr weitere negative Punkte unter den gleichaltrigen Waldelfen ein. Man glaubte, das sie das Rezept absichtlich geheimhielt und man drohte ihr erneut mit Schlägen, aber die Natur hatte sie stark gemacht. Sie wehrte sich und begegnete den Anderen stets mit einer überlegenden Aura. Man lachte noch immer über ihre Haarfarbe, aber meist nur wenn sie es nicht hörte, aber sie bekam nun mehr Respekt - auch wenn dieser aus Furcht entsprang. Sei hart genug zu denen die dich ärgern, und sie werden zu weich um dir noch schaden zu können.
      Allerdings wollte man sie auch nur noch selten in Moosnara sehen. Und wenn sie dort war, mied man sie. Sie war immer noch alleine.

      Einestages fand ein Druide Siana im Wald und war beeindruckt von ihren Meditationsfähigkeiten. Sie beherrschte sogar einige naturmagische Zauber und hatte wohl einen besonderen Status zur Natur, denn es schien so, als würden manchmal Blumen um sie wachsen, während sie meditierte.
      Er lud sie ins Kloster ein und ihr gefiel es dort. Selten hatte man sich für sie interessiert, und sie konnte damit auch nicht sonderlich gut umgehen, trotzdem bekam sie die Chance dort ein neues zuhause zu erhalten - obwohl sie schon am ersten Abend der Ältesten vergraulte.
      Sie ging dort für 100 Jahre in Magie und Zauberlehre und erhielt dann aufgrund ihrer Leistung und Ergebnisse den Status Naturmagier, und das Recht auch Novizen auszubilden.
      Als Wohnrecht musste sie sich dieser Aufgabe dann auch stellen. Diese besagte, das man innerhalb von 200 Jahren mindestens einen Schüler zum Magier gelehrt haben müsste. Wer dieses nicht vorwewisen könnte, wäre danach nicht länger willkommen und müsste das Haus zw. das Kloster verlassen.
      Das Kloster aber war alles was sie noch hatte - ihr Zuhause und der Druide der sie gefunden hatte, der wohl ihr einziger richtiger Freund auserhalb der Naturgeister war. Dann schlug das Schicksal erneut zu.

      Siana gab sich verflucht viel Mühe mit jenen die sich als Druiden beim Kloster bewarben und der Naturmagie kundig werden wollten.
      Doch kaum ein Novize hielt es länger als einige Tage oder Wochen mit Siana aus, da ihre Methoden mehr als brachial und sehr hart waren. Sie versagte in einer Tour mit der Lehre anderer und machte sich bald einen schlechten Ruf, der auch über dem Kloster wie eine schwarze Regenwolke prangerte. Sie wurde unbeliebt und man setzte ihr ein deutliches Zeichen. Sollten 100 Versuche jemanden auszubilden fehlschlagen, so würde man sie des Klosters verweisen. Ihre letzte Chance bestand also aus 100 Chancen einen Schüler zu finden, der ihre Lehren durchhalten würde. Ansonsten wäre sie weder würdig hier zu wohnen, noch den Titel eines moosnarischen Druiden oder Naturmagier zu tragen.
      Siana schwor das sie es schaffen würde und würde sich selbst noch mehr anstrengen und ihre Methoden überarbeiten.

      Sonnentau und Apfelbäume
      Siana schwor sich selbst, jeden Fehlversuch als Sünde des Waldes zu betrachten, und würde diese wieder gut machen müssen. Sie schwor daher für jeden Fehlversuch einen Baum zu pflanzen und diesen zu pflegen. Da vor dem Kloster viel Grasebene und Platz vorhanden war, sollte dieser Bereich dafür herhalten.
      Als der erste Lehrling weinend davon lief und Siana eine Standpauke erhalten hatte, saß sie vor der Klostermauer und aß einen Apfel. Sie fragte sich, welche Art von Baum es wert wäre auch gepflegt zu werden. Als sie den Apfel abgenagt hatte und das Kernstück in Händen hielt, betrachtete sie es kurz und überlegte etwa eine geschlagene Stunde lang. Voller freude sprang sie auf, denn sie hatte nun die Lösung.
      Apfelbäume. Sie würde hier einen Apfelbaum züchten und sie sollten die schönsten und rötlichsten Äpfel in den ganzen Elfenwäldern tragen.
      Oder zumindest süße und saftige, wenn sie andere Farben hatten. Und die größten sollten es auch noch sein - oder zumindest die Schönsten wenn sie kleiner waren.
      Sie begann nördlich zwanzig Schritte vor der großen Klostermauer den ersten Samen zu pflanzen und nutzt ihre Gaben um ihn zu pflegen und mit Wasser zu versorgen. Dinge, die sie eigentlich auch Novizen lehren sollte.
      Genau das lockte natürlich wieder weitere Anwärter an und Siana bekam erneut einen Lehrling .... und versagte. Schon zwei Monate später pflanzte sie den zweiten Apfelbaum. Der erste war bereits einen Meter in die Höhe geschossen und wuchs schnell heran.
      Doch sollten es nicht nur zwei Apfelbäume werden, schon bald waren es Zehn, dann Zwanzig und zu guter Letzt schon 99 Apfelbäume.
      Siana stand am Abgrund und die Druiden ermahnten sie zum letztenmale - noch einmal ein Versagen, und sie müsse gehen.
      Seit Monaten nun achtete Siana ganzt besonders auf die Novizen. Sie hatte die Wahl - abwarten bis 200 Jahre rum waren oder den letzten versuch wagen. Sie wollte daher den perfekten Lehrling und lehte seit Monaten alle Angebote ab, die sich noch finden konnten.
      Doch lange würde es nicht mehr dauern, dann waren die 200 Jahre rum, und nur ein Novize der mindestens die halbe Lehrzeit schaffen würde, wäre jetzt noch der rettende Schild.
      Doch woher nehmen wenn nicht stehlen ?
      Auch wenn die Äpfel wohlwollend vom Ältesten und den anderen Druiden gesehen wurden, und auch der Handel in Moosnara damit guten Umsatz macht, würde das nichts an der Entscheidung ändern.
      Wird sie es schaffen ihren Status zu behalten ? Oder schlägt das Schicksal erneut zu ?

      Charakter:
      Ihr Charakter ist ein wenig oder auch etwas stärker durch ihre Kindheit und ihr weiteres Leben bis heute geprägt. Oftmals ist sie frech und spricht ihre Meinung frei heraus, gern streitlustig und schadenfroh, zudem hat sie eine sadistische Ader an sich. Mit ihr auszukommen gestalltet sich meist recht schwierig, da sie es auch nicht gewohnt ist Freunde um sich zu haben. Vielleicht baut sie auch mit ihrem Verhalten eine Art Schutzmauer um sich. Vertrauen muss man sich bei ihr erst verdienen, aber wenn sie einem vertraut, dann steht sie einem auch treu und freundschaftlich bei. Sie hilft gern wo sie kann und versucht stets ihr Bestes zu geben, aber sie ist leider auch nicht die Schlauste und scheint mit ihrem Schicksal im Streit zu liegen.


      Hobbys oder Talente:
      Hobbys und Talente sind bei ihr wohl schwer zu trennen, wenn man Alkohol vernichten ( Massenkonsum alkoholischer Flüssigkeiten mit Wein an erster Stelle ) und Drogenkonsum ( Vollkrasskraut rauchen um besser mit der Natur in Kontakt treten zu können )
      unterscheiden müsste. Das ist sowohl Hobby als auch ein Talent von ihr. Und sicher auch die einzigsten Dinge, in denen sie abgesehen vielleicht noch von ihrer Magiekunst wirklich gut drin ist. Eines ihrer besten Talente scheint jedoch zu sein, mit dem Geist der Natur direkt in Kontakt zu treten, und diesen sogar als Freund gewonnen zu haben.
      Des weiteren hat sie sich einen gewaltigen Manapool angehäuft und sich in vielen Zaubern geschult. Auch beherrscht sie einen eleganten Stabkampfstil und hat auch sonst eine enorme Power.
      Seit einigen Jahren hat sie als neues Hobby neben Leute vergraulen und den Ältesten der Druiden zum Wahnsinn zu treiben auch Apfelbäume anpflanzen und pflegen. Und das auch nur, weil sie als Talent im Sumpf des Versagens steckt - aber verflucht tief. Noch ein Schritt, und sie wäre gänzlich versunken.
      Schule / Arbeit:
      Druide von Moosnara und trägt auch den Titel Naturmagier von Moosnara. Arbeitet als Ausbilderin oder auch als Lehrmeisterin im Druidenkloster von Moosnara. Allerdings steht sie kurz vor dem Rauswurf.
      Stärke: Hohes Magie und Manapotential, viele Naturzauber, Verbindung und Freundschaft zum Geist der Natur, Nahkampfgeschick mit dem Stab und auch Waffenlos äußerst geschickt, hohes Wissen über die Natur und sicher noch weitere Stärken.
      Schwäche: Freundschaften pflegen, ihrer Lehraktivität, Gebiete außerhalb der Wälder scheinen ihr etwas an Kraft zu rauben, zu Wein sagt sie nicht nein, ihre Vergangenheit


      Weitere zusätzliche Angaben folgen nach und nach per Edit innerhalb vom RPG


      Fähigkeiten: Nur Auserwählte
      Mana:
      Grundmana 10000
      + 1000 mit Zauberstab
      Max 11000 Mana


      Bonus: Nur Auserwählte
      Sonstiges:
      Zauberstab aus Kristallholz.
      In seinen drei Spitzen befinden sich drei grüne magische Runenkristalle - Manabonus + 1000
      Waldgeist Medallion
      Wenn sie es trägt kann sie alle Gifte aus ihrem Körper in die Natur umleiten, solange sie genug Manavorrat hat.


      Zusätzlich magisch verzauberte Ausrüstung
      Kleidung: Geschickbonus 50 Prozent
      Stiefel: Ausdauerbonus 15 Prozent
      Handschuhe: Kraftbonus 20 Prozent
      Umhang: Schutzbonus 10 Prozent


      Kräuter:
      Hat immer ein paar Kräuter parat. Darunter auch ein Büschel Vollkrasskraut, eingewickelt in ein Stofftuch.


      Tränke:
      Vitaltrunk: 1
      Manatrunk: 1
      Regenerationstrunk: 1


      Geldbeutel:
      Absolute Leere



      Zaubersprüche:
      Siana hat ihre Magie perfektioniert. Sie kann alle Zauber mit geringer oder hoher Manakapazität aufrufen.


      Ätherischer Körper ( Schattenartige Form teils durchsichtig und erhöhte Geschwindigkeit )
      Astralwandel ( Körperlos in einer Traumwelt wandeln )
      Tarnung ( Umgebungsanpassungszauber )
      Luftblase ( Bietet die Möglichkeit auch unter Wasser zu atmen )
      Laubwolke ( Ähnlich einer Rauchbombe werden hier große Mengen Laub erzeugt und verwirbelt )
      Blattschild und Blattsense ( Scharfkantige große Blätter die wie ein Schild sind und auch abgeschossen werden können )
      Wurzeln ( Zum fesseln der Gegner )
      Dornenwurzeln ( Fessel mit spitzen Dornen )
      Dornengeschoss ( stabiles Dorngeschoss wie ein Wurfmesser )
      Dornenrüstung ( Kleidung bekommt Dornen und verhindert direkten Körperkontakt )
      Dornenwall ( Eine verpflochtene dornige Wurzelhecke )
      Hecke ( Dichtes Buschwerk )
      Blitz ( Blitzschlag vom Himmel )
      Kristallblitz ( Blitze aus den Körper bzw. der Hand feuern )
      Regenwolke ( Eine ortsgebundener Regenzauber )
      Gewitterwolke ( Wolke die ortsgebunden Blitze auf die gewählten Ziele feuert )
      Treant ( Großer baumariger Wächter )
      Naturgeist Baumwandler ( kann jeden Baum verzaubern und kontrollieren )
      Wasserelementar ( Elementar aus Wasser als Begleiter / Wächter )
      Sturmgeist ( Mächtiges Wesen das starke Sturmböhen oder Wirbel erzeugt )
      Sturmböhe ( Starker Luftstrom um Gegner umzupusten )
      Windelementar ( Elementar aus Wind als Begleiter / Wächter )
      Windgeist ( Mächtiges Wesen für starke Luftströmungen )
      Windböhe ( Eigener Zauber zum umpusten von Gegnern )
      Feenglitzer ( Ultimativer Schutz - geringe Chance das er funktioniert )
      Feenfeuer ( Ultimativer Angriff - geringe Chance das er funktioniert )
      Wildgeist ( Tierkämpfer )
      Ruf der Natur ( verschiedene Hilfszauber von Wege bereiten bis zu tierischer Hilfe )
      Leuchtfeuer der Natur ( was auch immer das sein mag )
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    • Asuka

      Asuka wäre beinahe ein 'Wow' oder etwas Ähnliches herausgerutscht, doch sie konnte ihre Begeisterung unterdrücken und betrat betont gelassen und wenig beeindruckt aussehenden das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Erst dann lief sie in dem Zimemr auf und ab, vergaß dabei ihre Müdigkeit fast komplett und sah sich begeistert alles an. So konnte es bleiben. Gleich schlüpfte sie aus der Rüstung und ihren restlichen Klamotten und probierte gleich mal die Badewanne aus. Nach einer guten Stunde duschte sie sich noch schnell an und wickelte sich ein Handtuch um. Da sie keine anderen Klamotten als die verschwitzen Sachen hatte die sie auf dem Boden verteilt hatte, legte sie sich einfach nur mit dem Handtuch bekleidet in das kuschelige Bett und war auch ziemlich bald eingeschlafen. Morgen würde sie Aladar vielleicht noch um Privat/Schlafklamotten bitten, vielleicht konnten sie ja irgendwo ein einfaches T-Shirt oder sowas kaufen. Ihre Kleidung von der Erde hatten sie weggeworfen da das Zeug viel zu auffällig war und zum Schlafen wäre es ohnehin nicht bequem gewesen.
    • Der nächste Tag
      Taverne Zum Fröhlichen Waldschwein

      Aladar
      Es war schon etwa neun Uhr morgens als Aladar zurück in die Stadttaverne kam um sich ein ausgibiges Frühstück zu leisten. Er ging alleine, da er davon ausging, die anderen könnten selbst entscheiden wann sie etwas essen wollen. Außerdem erfuhr man hier gern auch Neuigkeiten von Reisenden, die es nach Moosnara verschlagen hatte.
      Nun saß er im Schankraum und genoss einen warmen Kräutertee und aß etwas Früchte und Beeren.
      Später würde er mit den beiden Auserwählten erstmal die Arena aufsuchen. Aber, er würde vorerst nachfragen, ob Mizu hier in der Taverne ein paar Tage aushelfen könnte. Sie sollte bloß nicht stören beim Training, und hier wäre sie sicher und würde keinen Ärger veranstallten.
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    • Hideko

      Sie war am Vorabend nur erschöpft ins Bett gefallen und gleich eingeschlafen. Nun - am nächsten Morgen - holte Hideko nach, wonach sie sich schon lange sehnte: Sie nahm ein langes, heißes Bad. Entspannt ließ sie sich ins Wasser sinken und schloss mit einem zufriedenen Seufzer die Augen. ZUm ersten Mal seit sie in dieser komischen Welt angekommen war war sie glücklich.
    • Aladar
      Nach dem er gegessen hatte, führte er ein kurzes Gespräch mit dem Besitzer der Taverne und fragte, ob für einige Zeit ein junges Fräulein namens Mizu hier aushelfen könnte, da er mit den Auserwählten trainieren müsste.
      Der Wirt war natürlich äußerst angetan von der Idee, irgendwie helfen zu können, und stimmte natürlich zu. Diese Mizu sollte sich später einfach mal bei ihm melden. Außerdem war die andere Kellnerin eh verhindert, so das er ohnehin schon nach einer Hilfe suchen wollte. Denn heute Abend stand eine kleine Handelsfeier an und es wurden etwa 30 Gäste erwartet. Es würde anständig was zu tun geben.
      Zufrieden nickte Aladar und handelte sofort noch einen Preis aus. Man einigte sich auf 25 Silbertas die Stunde. Das würde bedeuten, das Mizu schon an einem längeren Abend gut 2 Goldinaks kassieren könnte. Damit konnte man schon ein paar Tage wo unterkommen und sich verpflegen. Bis zur Abreise hätte sie ausreichend für die Gruppe verdient um genügend Ausrüstung zur Weiterreise kaufen zu können. Perfekt.
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    • Asuka

      Am nächsten Morgen wusch sich Asuka erst mal und schlüpfte dann in die eher verdreckten Klamotten. Anschließend klopfte sie bei Aladar, der schien aber nicht da zu sein, auch bei Mizus Zimmer rührte sich nichts, also bechloss Asuka eben selbst auf Nahrungssuche zu gehen. Sie spazierte zu der Taverne bei der sie am Vortag waren, dort gab es vielleicht auch am Morgen etwas zu essen.

      Mizu

      Mizu war früh aufgewacht und machte schon die Stadt unsicher. Sie schaute sich allerlei an, kletterte ein wenig an den Bäumen/Häusern herum und wurde oft mit mahnenden Blicken bedacht, die sie aber gar nicht bemerkte. Dann aber roch sie etwas...waren das etwa Äpfel? Sie machte sich daran dem Duft zu folgen.
    • Marktplatz
      Schon früh am Morgen war hier eine größere Menschen und Elfenmenge versammelt, die Meisten jedoch die Händler selbst, welche bereits ihre Wagen entsprechend zu Ständen umbauten, um später ihre Waren verkaufen zu können. Wie üblich schauten die Händler auch bei den anderen und suchten günstige oder seltene und schöne Dinge, wie auch Tauschmaterial, fall das Geld knapp werden sollte.
      Natürlich gab es auch die Stadthändler, darunter auch die Obstverkäufer.
      Ein jüngerer Elf hatte bereits seinen Stand eröffnet und die ersten Früchte zum Verkauf bereit gelegt. Schon in einer guten Stunde kämen die Anwohner nach und nach zum Markt.
      Etwas fehlte jedoch noch - Äpfel. Er sollte heute eine größere Ladung verkaufen, aber bisher hatten nur die beiden anderen Stände ein paar Körbe Äpfel, frisch gepflückt aus den moosnarischen Wäldern.
      Kurz darauf stolperte eine Elfenfrau mit einem Karren voller Blutroter und glänzender Äpfel heran und blieb schnaufend beim Stand des Händlers stehen.
      " Haahh....haahhh....haaahhhh..., verflucht, das ist ein harter Job, aber irgendwer muss ihn ja machen. Hier, ... haaahhh .... haaahhhh...., sind die Äpfel aus dem Kloster. Frisch gepflückt und mit Ehrgeiz und Hingabe gezüchtet. Etwa 300 Stück. Denke das sollte für heute reichen ? ", schnaufte sie.
      Der Händler rieb sich die Nase, nicht etwa, weil diese Frau so hübsch war, sondern weil die Äpfel so fruchtig dufteten. Sie hat ein ganz besonderes Aroma und schon das war oftmals ein Gesprächsthema unter reisenden die einmal in Moosnara einen Apfel aus der Druidenschule gegessen hatten. Vom Geschmack her unvergesslich und ungeschlagen. Kein anderer Apfel hatte es bis heute geschafft, einen dieser Klosteräpfel ansatzweise gleich zu kommen. Grüne, gelbe, gelbrote und rote Äpfel. Besonders die rötlichen zogen die Blicke auf sich, rot wie Blut und schön wie einen Sonnenauf oder Untergang. Kaum Stellen oder Flecken, keine Insekten die sich dort heimlich eingenistet hatten und groß wie eine Faust.
      Er zog sein Gesichtstuch runter und schnupperte an einem der Äpfel.
      " Verzüglich. Ich denke ich werde sie zu einem guten Preis verkaufen können. Wie immer hast du dir viel Mühe gegeben, Siana Sonnentau."
      Die Elfe kicherte und winkte ab. " Ach was, das ist nur die Strafe die ich mir selbst aufgeschworen habe. So, und nun schnüffel da nicht so rum, sondern sortier sie verkaufsfertig auf den Tisch. Seh zu das du genug verkauft damit ich mir heute abend ordentlich was zu Saufen kaufen kann. ", grinste sie übertrieben und hob den Daumen. Dann verabschiedete sie sich und marschierte hocherhobenen Hauptes davon.
      Nanu ? War da nicht ein Fuchsschwanz in einem der Bäume ?
      " Hmmmmmm ..?", machte sie und sah skeptisch zu dem Baum hoch. " Hab doch noch gar nicht angefangen zu saufen und seh schon seltsame Dinge. Tzzz, ich glaub ich geh mal in den Wald. ", meinte sie dann und klopfte sich auf ihr kleines Paket mit dem Vollkrasskraut. Zeit für eine Meditationsstunde.
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    • Mizu

      Mizu sprang vorsichtig von Baum zu Baum bis sie genau über den frisch gebrachten Äpfeln saß. Als der Verkäufer gerade alles fertig herrichtete schnappte Mizu sich schnell einen und hüpfte auch schon weiter. Dann aß sie ihn und es war der leckerste Apfel aller Zeiten. Sie beschloss also diese blauhaarige Frau zu suchen, vielleicht führte sie sie ja zu der Quelle.
    • Siana
      Sie war doch nicht blöder als sonst. Sie wurde verfolgt, und sie spürte es. Irgendwas schlich ihr nach. Da steckte doch ein Fuchsschwanz im Busch ? Zeit für eine kleine Falle. Siana marschierte ohne sich was anmerken zu lassen ein Stück weiter und bog dann scharf nach links ab, rannte ein Stück und schwang sich selbst auf einen höheren Ast und wartete kurz ab. Tatsächlich, eine Frau mit Fuchsschwanz und Öhrchen. Sowas hatte sie auch noch nie gesehen. Naja, die Welt war ja auch größer als die Elfenwälder, aber diese hatte sie noch nie verlassen. Es gab hier ja alles was sie brauchte - außer fähige Novizen verfluchtnocheins.
      Elegant landete sie nun hinter dem Fuchsfräulein und packte sie an ihren beiden öhrchen und zog sie wie zum Tadel kräftig hoch, so das Mizu auf Zehnspitzen stand.
      " SOOOO, dann erklär mir mal warum du mir nachschnüffelst, hmmm ? ", fragte Siana dann amüsiert.


      Aladar
      Asuka kam plötzlich in die Taverne und Aladar begrüßte sie mit einem Wink und bestellte noch einen Tee. Jetzt wo Asuka schonmal da war, würde Hideko sicher auch bald kommen. Dann könnten man hier schon einige Dinge klären.
      " Ich hab Mizu Arbeit verschaft. Ab heute hift sie hier in der Taverne aus.", sagte er stolz und lehnte sich zurück.
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    • Hideko

      Hideko beschloss, diese Badewanne nicht so schnell wieder zu verlassen. Dafür war das Wasser einfach zu himmlisch und wer wusste schon, wie lange sie diesmal auf ihr nächstes Bad warten müsste. Nein, sie würde das schön genießen, sollten die anderen doch machen was sie wollten!
    • Mizu

      "Auuuuu!", Mizu riss die Arme nach oben und kratzte ihre Peinigerin in die Hand, damit sie los lies. Dann rieb sie sich die Ohren. "Ich hab nur die leckeren Äpfel geko...äää... gesehen die du zum Markt gebracht hast und wollte wissen ob es noch mehr davon gibt. DAS WAREN DIE BESTEN ÄPFEL DIE ICH JEMALS GEGESSEN HABE!" Bei dem Gedanken an die Äpfel vergaß Mizu ihre Schmerzen und ihre Wut darüber, dass sie an ihren empfindlichen Ohren gezogen wurde. Ihre Augen blitzten, man hätte meinen können ihre Pupillen wurden zu kleinen Sternen.

      Asuka

      "Ob das eine gute Idee ist...? Aber egal, ich wollte dich fragen ob wir vielleicht noch ein paar Alltagsklamotten besorgen können oder zumindest etwas bequemes zum schlafen, die Sachen hier sind schon ziemlich verdreckt und damit möchte ich mich nicht unbedingt in dieses Luxusbett legen." Asuka bestellte sich nebenbei ein Brötchen zum Frühstück und einen Tee.
    • Aladar
      Er seufzte. " Die Gastfreundlichkeit war in dem Baum auch schon mal besser. Vielleicht hatten sie aber auch nur Angst euch anzusprechen. Aber es sollte kein Problem geben. Gehen wir nach dem Frühstück einfach auf den Marktplatz und schauen uns um. Zur Zeit sind viele Händler in der Stadt."


      Siana
      Das kleine Biest hatte sie tatsächlich gekratzt, aber nur minimal. Gut das sie noch Handschuhe trug und so würden es wohl nur ein paar Triemen werden. Und dann funkelten die Augen der Kleinen dermaßen nach Nachthimmel, das Siana kaum noch böse sein konnte. " Jaja, ist ja schon gut. Zuviel Lob und ich werde selber noch ganz rot. Hihi."
      Dann musterte sie die Fuchsdame und griff mit zwei Fingern an ihren linken Mundwinkel. " Soso, gesehen also ? ", und hielt ihr einen kleinen Fetzen Schale vor die Augen, ehe sie diesen wegschnipste.
      " Hast du ihn denn auch bezahlt ? ", fragte sie skeptisch blickend und verschränkte die Arme vor der Brust.
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