Lucky
Als der Glücksritter seine Augen wieder öffnete saß die Dämonin plötzlich nackt auf ihm. „Ah“, schreckte er kurz auf und hob dabei Reflexartig sein Becken, weil er aufspringen wollte, doch da Mizu auf ihm saß, war es bloß ein kleiner Hüftstoß. Da hatte er einmal nicht aufgepasst, schon war sie nackt auf ihn gesprungen um ihm das Geld oder die Seele zu entreißen. Wie er geahnt hatte, war dieser Dämon einer der schlimmsten! Betrübt griff er nach seinem Geldbeutel und fischte ein paar Münzen heraus. „Da“, meinte er und legte ihr die Münzen auf den Oberschenkel. „Nimm diese Opfergabe anstatt meiner!“ Der Elfin hatte er zunächst nicht zugehört, da er fassungslos den nackten Rücken der Füchsin betrachtete. Sie war schnell gewesen, er hatte nicht gesehen wie sie sich entkleidet oder ihn besprungen hatte. Einzig das kitzeln in der Nase war ein böses Omen gewesen. Ab heute würde er in ihrer Nähe noch vorsichtiger werden.
Den letzten Satz der Elfe holte ihn aber in das Hier und Jetzt zurück, er sah an dem buschigen Schwanz der Dämonin vorbei zu der blauhaarigen Schönheit. „Was hast du mir über Dämonen zu sagen?“, fragte er nach und rümpfte die Nase, bei dem Fuchsgeruch, der von Mizus Schwanz ausging.
Als der Glücksritter seine Augen wieder öffnete saß die Dämonin plötzlich nackt auf ihm. „Ah“, schreckte er kurz auf und hob dabei Reflexartig sein Becken, weil er aufspringen wollte, doch da Mizu auf ihm saß, war es bloß ein kleiner Hüftstoß. Da hatte er einmal nicht aufgepasst, schon war sie nackt auf ihn gesprungen um ihm das Geld oder die Seele zu entreißen. Wie er geahnt hatte, war dieser Dämon einer der schlimmsten! Betrübt griff er nach seinem Geldbeutel und fischte ein paar Münzen heraus. „Da“, meinte er und legte ihr die Münzen auf den Oberschenkel. „Nimm diese Opfergabe anstatt meiner!“ Der Elfin hatte er zunächst nicht zugehört, da er fassungslos den nackten Rücken der Füchsin betrachtete. Sie war schnell gewesen, er hatte nicht gesehen wie sie sich entkleidet oder ihn besprungen hatte. Einzig das kitzeln in der Nase war ein böses Omen gewesen. Ab heute würde er in ihrer Nähe noch vorsichtiger werden.
Den letzten Satz der Elfe holte ihn aber in das Hier und Jetzt zurück, er sah an dem buschigen Schwanz der Dämonin vorbei zu der blauhaarigen Schönheit. „Was hast du mir über Dämonen zu sagen?“, fragte er nach und rümpfte die Nase, bei dem Fuchsgeruch, der von Mizus Schwanz ausging.