[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Lucky
      Als der Glücksritter seine Augen wieder öffnete saß die Dämonin plötzlich nackt auf ihm. „Ah“, schreckte er kurz auf und hob dabei Reflexartig sein Becken, weil er aufspringen wollte, doch da Mizu auf ihm saß, war es bloß ein kleiner Hüftstoß. Da hatte er einmal nicht aufgepasst, schon war sie nackt auf ihn gesprungen um ihm das Geld oder die Seele zu entreißen. Wie er geahnt hatte, war dieser Dämon einer der schlimmsten! Betrübt griff er nach seinem Geldbeutel und fischte ein paar Münzen heraus. „Da“, meinte er und legte ihr die Münzen auf den Oberschenkel. „Nimm diese Opfergabe anstatt meiner!“ Der Elfin hatte er zunächst nicht zugehört, da er fassungslos den nackten Rücken der Füchsin betrachtete. Sie war schnell gewesen, er hatte nicht gesehen wie sie sich entkleidet oder ihn besprungen hatte. Einzig das kitzeln in der Nase war ein böses Omen gewesen. Ab heute würde er in ihrer Nähe noch vorsichtiger werden.
      Den letzten Satz der Elfe holte ihn aber in das Hier und Jetzt zurück, er sah an dem buschigen Schwanz der Dämonin vorbei zu der blauhaarigen Schönheit. „Was hast du mir über Dämonen zu sagen?“, fragte er nach und rümpfte die Nase, bei dem Fuchsgeruch, der von Mizus Schwanz ausging.
    • Mizu

      Mizu blickte etwas verwirrt auf das Zeug was ihr aufs Bein gelegt wurde und betrachtete die Münzen kurz. Sie tat sie anschließend einfach schulterzuckend in ihren Beutel und kam Sianas Bitte nach. Sie stand also auf, aber anstatt sich anzuziehen packte sie ihre Klamotten in den Beutel, verwandelte sich wieder und nahm auf Lucyans Schoß Platz, der war eh viel bequemer.
    • Siana

      Sie fing erstmal damit an, die Gruppe etwas genauer vorzustellen. Niemand wäre hier ein Dämon, auch wenn Lucyan etwas seltsam aussehen mag, und Mizu eh nur ein verzauberter Fuchs war, welcher mal einer alten Hexe helfen sollte. Sie wäre halt etwas verspielt und naiv, das sollte er ihr nicht übel nehmen. Aladar, der Waldelf, wäre zur Zeit zurück in Moosnara um irgendwelche Angelegenheiten zu regeln, die wohl wichtiger wären, als Kortoxu zu besiegen.
      Asuka und Hideko wären halt die Auserwählten und sie, Siana, die Königin der Natur, stünde ihnen bei um sie sicher bis zum Oberdämon zu geleiten, damit sie ihn bekämpfen könnten. Und so führte die Reise halt auch hier in die Wüste. Zudem erklärte sie, das Hideko auch eine Königin wäre, und ein Ritter ihr den nötigen Respekt zollen sollte ( in der Hoffnung, das er sie dafür in Ruhe ließ, hehehe...)
      Tja, und die Scrabb wären hier ebenfalls Opfer der Dämonen. Und ein paar Spießgesellen hatten sie schon erledigt. Jetzt wäre der Dämon fällig, welcher das Tiefenwasser vergiftet, welches die Scrabb zum trinken brauchen. Ihre Brut und ihr Volk ist in gefahr zu verdursten.
      Und - mit ein wenig Fruchtzuckerblick - wäre sie froh, das ein weiterer Krieger, der die Dämonen bekämpfen will, sich sicher gerne der Gruppe anschließen und bei der Vernichtung des Giftmischers helfen würde. Nazara oder so war wohl der Name. Und dieser Dämon hockte irgendwo unter der Erde in diesem Berg.
      Morgen früh wenn es hell werden würde, wollten sie in die Höhle aufbrechen und bis zum Mittag wieder draußen sein, damit sie sich erholen und dann nachts wenn es kühler wäre weiterziehen könnten, um den Finger Asax zu erledigen, welcher das Wüstenreich erobert hatte.
      Sie hielt ihm die Hand hin und grinste. " Na, was meinst du? Hilfst du uns, und verbesserst die Chancen, das wir Ataria und viele andere Welten vor dem Untergang retten werden ?"

      Das Lucky sich vermutlich in der Wüste verlaufen hätte, und die Chancen in einer Gruppe hier sicher rauszufinden größer wären, an sowas würde Siana im Traum nie denken.
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    • Hm, die Elfe schien offenkundig verzaubert worden zu sein, glaubte sie doch daran, sie wäre nur eine Königin der Natur, doch zeichneten sie ihre edlen Kurven mehr als eine Naturschönheit, die über alles Herrliche gebieten würde, wäre sie nicht in den Bann dieser üblen KReaturen geraten. Sein entschluss war gefasst! Er würde versuchen sie in einer unvergesslichen NAcht daran zu erinnern, dass sie mehr war, als ein Handlanger des Bösen.

      Der Plan des Fuchsdämons, der von einer Hexe herbeigerufen worden war, bestand also darin, die anderen Herrscher zu vernichten. Nun dagegen hatte Lucky nichts einzuwenden, den es war auch sein Ziel diese finsteren Gestalten zur Strecke zu bringen und wenn er sich der Gruppe anschloss, konnte er die von den Dämonen Auserwählten und die Elfengöttin vielleicht noch retten.

      "Ich werde euch natürlichhelfen, was wäre ich für ein Ritter, wenn ich Leuten in Not nicht helfen würde!", gab er stolz von sich, noch immer seine Nase rümpfend, weil noch immer so viele Fuchshaare auf seinem Gewand klebten. Es waren die roten Haarre des Teufels!
    • Asuka

      "Na großartig! Noch ein wildfremder in unserer Gruppe.", meinte Asuka seufzend, aber bisher hatten sie ja mit allen mehr oder weniger Glück. Sie seufzte also und löste die verschränkten Arme um zu Lucky hinüber zu stapfen. "Willkommen im Team, ich bin Asuka.", sagte sie und streckte ihm die Hand entgegen. Trotzdem beäugte sie ihn noch etwas misstrauisch.
    • Lucyan

      Schweigend beobachtete Lucyan ihren Neuzugang, während er langsam über Mizus Fell strich. Er war sich ziemlich sicher, dass es mit dem Kerl noch Probleme geben würde, aber hey, schlimmstenfalls konnte erich immer noch als Lebendkonserve oder Köder herhalten.
    • Siana

      Zufrieden - oder auch weniger zufrieden, nahm man Lucky in die Gruppe auf. Sie erzählten im erstmal ein wenig von ihrer letzten Reise und einer interessanten Seefahrt zu diesem Kontinent, und was sie schließlich in der nahe Ortschaft der Scrabb erlebt hatten, bis sie schließlich hier zu den Höhlen kamen und auf Lucky trafen.
      Siana ließ ein paar Witze über seine fälschliche Annahme, das sie Dämonen wären, vom Stapel. Zumindest schien er es jetzt wohl eher zu begreifen.
      Außerdem konnten Dämonen sich zwar auch tarnen, aber nach gewisser Zeit würde man sie immer erkennen. Entweder, weil sie ihre wahre Form wieder annahmen, oder weil sie etwas taten, was nur Dämonen tun.
      Auch das dürfte Lucky inzwischen aufgefallen sein, das hier alles so blieb, wie es war.
      Schließlich ruhten alle und sammelten Kraft für den morgigen Tag.

      In der Früh dann gab es noch ein kleines Frühstück, und Siana ließ es sich nicht entgehen, mit Hideko und Asuka etwas Morgenübungen abzuhalten. Liegestütze, Kniebeugen, fürchterliche Verrenkungen und Dehnübungen. Somit wären sie sehr beweglich und wach. Und sofern Siana sie nicht schon vorher zerstört hat, sollten sie gut gegen den Dämonen standhalten können.

      Kurz darauf ging es dann in die Höhle. Lucky und Siana gingen voraus, während Lucyan Rückendeckung gab. Mit ihrem Stab schaffte sie genug Licht, so das auch Lucky etwas sehen konnte.
      Mizu hatte noch einen der Leuchtsteine in den Hand und spendete so mittig der Gruppe Licht. Asuka war vor Mizu und Hideko hinter ihr.
      Doch es geschah nichts. Sie gingen einige Minuten einen gewundenen Gang entlang, mal horizontal, mal ging es tiefer hinab. Da es nur einen Gang gab, war es sogar möglich sich zum Ausgang vorzutasten, sollten hier was unvorhergesehendes passieren.
      Dann nach weiteren Zehn Minuten erreichten sie einen größeren rundlichen Raum. Sie untersuchten ihn, fanden aber keine Anzeichen für weitere Gänge oder einem Dämon. Gab es hier überhaupt einen ?
      Dann geschah es - der Boden brach und ehe sie reagieren konnten, stürzte jeder von ihnen in einer glatten Röhre in die schwarze Tiefe. Doch nur wenige Sekunden der Rutschfahrt waren nötig, sie ans Ziel zu bringen.

      Jeder fand sich in einem kleineren Raum wieder, der schwach beleuchtet war. Es gab nur die glatte Röhre, die schräg nach oben führte, und nichtmal Siana schaffte es, dort wieder hinaufzukrabbeln.



      Die Spiegel der Finsternis

      Der Raum war etwas länglich und es schien keinen Ausgang zu geben, dafür aber gab es gegenüber der Röhre an der Wand eine Art Spiegel. Er war filigran verziert und schwarz. Und selbst das Licht schien sich nicht richtig zu spiegeln, obwohl er alles so klar zeigte.
      Siana stand davor und betrachtete sich.
      " Tja, wenigstens sehe ich noch gut aus."
      " Nein, ich sehe gut aus. Du bist hässlich.", kam die Antwort .... aus dem Spiegel, und Siana bewegte sich - die Spiegelsiana.
      Siana trat zurück, als das finstere Gegenstück ihrer Selbst heraustrat. Farb lich dunkler, die Haut grau und matt, ansonsten aber war alles identisch. Kleidung, Frisur, Ausrüstung, alles. Nur die Kristalle waren in einem violetten dunklen Licht gehüllt, statt im grün.
      " Wer bist du?", fragte Siana, und Siana lachte.
      " Wer ich bin ? Du Dummkopf...ich bin DU. Und du bist ich. Aber, gihihi, es gibt einen Unterschied."
      " Und welchen?"
      " Das ich dich ohne Gnade vernichten werde."
      Sie richtete den Stab auf Siana und Siana richtete den Stab auch auf Siana - man klingt das doof. Beide würden jedenfalls kämpfen, und nur eine würde überleben. So oder so. Sollte Siana die Spiegelsiana töten, wäre sie am Leben. Sollte aber Siana sterben, müsste dann ihr Spiegelbild nicht auch vergehen ? Lebte es überhaupt?
      Der Kampf begann, und die Spiegelsiana konnte alles, was auch die echte Siana konnte. Sie kämpfte und bewegte sich wie sie, dachte wie sie. Sie war Sie.


      Allen anderen ergeht es genauso. Jeder trifft in so einem Raum auf sein Spiegelbild.
      Das Spiegelbild kann einen verletzten, ohne selbst Schaden zu nehmen. Auch nimmt es keinen Schaden, wenn man sich selbst schneidet. Andersrum allerdings ist es möglich. Schneidet sich das Spiegelbild, so überträgt es sich magisch auf das Orginal. Trifft man es, so verletzt man sich selbst auch.
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    • Mizu

      Völlig fasziniert von dem Leuchtstein in ihren Händen stapfte sie den Anderen hinterher und konnte ihre Augen gar nicht mehr von dem Ding nehmen. Sie hielt den Stein behutsam in beiden Händen, da Siana ihr gesagt hätte es wäre ganz wichtig hier etwas Licht zu machen und nur Siana und Mizu wären jetzt dazu in der Lage. Erst als Mizu den Boden unter den Füßen verlor sah sie hoch und fiel in ein Loch.
      Irgendwie fand sie es aber auch ganz lustig und so purzelte sie unten heraus und lachte erst mal eine Runde. "Nochmal nochmal!", rief sie und merkte erst als ihr keiner antwortete dass sie alleine war. "Oh der Stein!", fiel ihr ein und schon begann sie panisch nach dem ihr anvertrauten Ding zu suchen das ihr aus der Hand gerutscht war.
      Weiter hinten sah sie einen Spiegel, aber der würde ihr wohl kaum helfen, also suchte sie weiter bis sie ein Räuspern aus derselben Richtung vernahm.
      "Huh?", machte Mizu und begab sich wieder zu dem Spiegel der ihren Bewegungen nicht richtig folgte. "Du bist gar nicht mein Spiegelbild!", rief sie aus und das Spiegelbild setzte an zu antworten. "Hey! Das heißt du kannst mir helfen den Leuchtsstein zu finden! Hast du ihn gesehen? Also er ist etwa so groß, leuchtet in einem hellen grün,...", begann sie zu beschreiben und ließ das Spiegelbild nicht zu Wort kommen.

      Asuka

      Asuka schrie überrascht auf als sie plötzlich am Fallen war und unten angekommen putzte sie sich erst mal den Dreck von den Klamotten. "So ein Scheiß...", murmelte sie während sie sich umsah und einen Spiegel entdeckte. Sie blickte sich kurz an und stellte mit erstaunen fest wie sehr ihre Haare schon gewachsen waren, na immerhin stand ihr die Rüstung immer noch sehr gut.
    • Lucky

      Als der Boden brach rutschte Lucky die Röhre hinunter, doch kurz vor dem Ende verhakten sich dabei seine Füße und aus der Rutschfahrt die mit den Beinen voran begonnen hatte, entstand ein fallender Vorwärtssalto, bei dem er auf einem Knie und Bein landete, wie man es aus Heldenfilmen kannte, wenn jemand aus dem Himmel stürzte. Er riss ruckartig den Kopf nach Oben und fuhr sich mit einer Hand durchs blonde Haar. „Man seh ich gut aus“, dann sah er den Spiegel und ein Abbild seiner selbst. Er stand auf und zeigte mit seinen beiden Zeigefingern auf das Spiegelbild. „Man siehst du gut aus.“, dabei biss er sich auf die Unterlippe und nickte. „Geiler Typ“, dann versuchte er sich selbst zu zuzwinkern, doch das Spiegelbild tat es nicht.
    • Siana

      Sie kämpfte schon seit ein paar Minuten mit ihrem Spiegelbild. Sprungmanöver, Schläge, Tritte und Zaubersprüche, alles konnte auch die andere Siana und ebenso konnte sie es auch abwehren wie Siana. Der Unterschied war allerdings, das ihr Spiegelbild sie ungehindert treffen konnte, ohne dabei ein schmerzverzerrtes Gesicht zu machen. Und jedesmal wenn Siana es traf, dann bekam sie den Schmerz selbst auch zu spüren. Keine gute Aussicht. Und wer war hier eigentlich das Spiegelbild, wenn Siana sich verletzte, ihr Spiegelbild nicht, aber umgekehrt ?
      Verwirrend.
      Konnte es denn überhaupt sterben, oder würde Siana dann auch sterben, wenn es starb?
      " Okay, du Zicke. Wir wissen beide, das ich eh die Bessere bin. Und das werde ich dir auch beweisen."
      Sie zückte ein Büschel Vollkrasskraut und hielt es fordernt vor Spiegelsiana.
      Die rümpfte die Nase und zog ebenfalls ihr Spiegelkraut.
      Danach setzten sich beide im Schneidersitz hin, schauten sich grimmig an und stopften sich ihr Rauchholz zurecht.
      Kurz darauf zogen beide an ihrem Entspannungsbüschel. Und genau das wollte Siana erreichen. Sie hatten zwar innerlich dieselbe Magie, aber nur eine von ihnen hatte einen besonderen Anhänger und würde mit der Natur zusammenarbeiten können.
      Fehlte nur noch ein wenig mehr Feuer.
      " Mal sehen, wer sein Büschel zuerst wegraucht. Der Sieger erhält den Rest des anderen .... als Henkersmahlzeit sozusagen."
      " Einverstanden. Ich werde nicht verlieren.", antwortete die Spiegelsiana.

      10 Minuten später war ihr Spiegelbild dermaßen zugedröhnt, das es kaum noch aufrecht sitzen konnte. Siana warf ihr halbes Büschel auch noch hin.
      Nicht umsonst nannte sie es Henkersmahlzeit. Eigentlich hätte es ja der Verlierer bekommen sollen. Aber, ihr Spiegelbild hatte ja nun auch verloren. Sie zog an dem Büschel auch noch, während Siana immernoch nüchtern und frei im Kopf war.
      Sie stand auf und klopfte sich ab.
      " Dreckiger Boden hier ... wird zeit, das ich mal weitergehe."
      Die andere stand wackelig auf und fluchte. " Nich so schnell...hier kommst du nicht raus ....uuuuhhhh..."
      " Nanana, was ist denn los? Bist du etwa bekifft? HAHAHA."
      Siana stellte sich vor den Spiegel und drehte sich zu ihrem finsteren Feind.
      " Na gut. Wenn du mich triffst, dann ergebe ich mich freiwillig. Wirf deinen Stab. Eine leichte Berührung reicht zum Sieg."
      Das Spiegelwesen ließ sich das nicht zweimal sagen und kicherte. Dann warf es den Stab auf Siana, die flink beiseite trat und zusah, wie das Spiegelbild sich selbst vernichtete.
      Der Spiegel zerbrach und mit ihm auch die falsche Siana.
      Siana verbeugte sich, straffte sich, und marschierte fröhlich in den nächsten Raum. Er war groß, und hell erleuchtet. In der Mitte gab es eine Art Pool, ein Wasserloch, welches mit einem unterirdischen Bach verbunden war, welcher seitlich an den Felsen lang führte. Das musste der Bach sein, der zum Dorf der Scrabb führte und den Brunnen versorgte.
      Der Pool jedoch war grünlich, und ein kleines Rinsal floss in das Bachwasser.
      Über dem Pool hing ein großes rundes pflanzenartiges Etwas. Und es ließ grüne Tropfen in den Pool regnen.
      Nazara. Es konnte nur Nazara sein.
      Siana musste sich erstmal ruhig verhalten und auf die anderen warten. Sie nahm daher hinter einer Felssäule Deckung und beobachtete Nazara erstmal.
      Dieses Pflanzenwesen besaß ein großes Augen. Dort tränte sein Gift heraus. Der Pool war voll von den Gifttränen. So war das also. Wenn die Bewohner brav taten, was die Dämonen wollten, schloss Nazara ihr Auge. Der Pool lief nicht mehr über, und der Bach lieferte solange sauberes Wasser, bis Nazara wieder ihr Gift weinte.
      Damit wäre bald schluss.
      Sie blickte sich um. Sie sah keine weiteren Zugänge. Nur jenen, den sie geöffnet hatte. Hm, also musste jeder sein Weg selbst hineinkämpfen.
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    • Lucyan

      Eben noch lief er mit den anderen durch einen tunnel als plötzlich der Boden unter seinen Füßen nachgab und Lucyan eine kleine Rutschpartie hinlegte. Fluchend rappelte er sich wieder auf und sah sich um. Bis auf einen Spiegel am anderen Ende des Raumes war er leer. Aber an dem Spiegel war etwas seltsam. Blitzschnell hatte Lucyan einen Dolch gezogen und warf diesen durch den Raum.
      Bevor die Klinge aber auf die Oberfläche traf trat plötzlich Lucyans Spiegelbild heraus und fing sie im Flug auf. Dann grinste er das Original an. “Netter Wurf“, erklärte Spiegel-Lucyan noch, bevor er angriff.
      Der echte Lucyan gab sich nicht mit einer Erwiderung ab sondern verteidigte sich einfach gegen sich selbst.
      Lange Zeit ging es hin und her. Beide waren gleich stark und die Kopie kannte jeden Trick den das Original auch kannte.
      Für eine Weile genoss Lucyan den Kampf, man kam ja schließlich nicht jeden Tag dazu sich mit sich selbst zu messen.
      Irgendwann aber wurde es dann doch langweilig und er beschloss das ganze zu beenden.
      Während ihrem Geplänkel war ihm aufgefallen, dass sein Spiegelbild sich immer schützend vor den Spiegel stellte. Mit diesem Gedanken verschmolz Lucyan mit den Schatten (davon gab es hier ja genug) und beobachtete amüsiert, wie seine Kopie sich suchend umsah.
      Nach einigen Momenten warf er einen zweiten Dolch, der dieses Mal sein Ziel fand. Mit einem lauten Klirren zerbrach der Spiegel und sein Spiegelbild zerfiel.

      Hideko

      Gereizt stand Hideko auf und sah sich im Spiegel an. Natürlich war sie voller Staub und Erde. Grummelnd fing sie an sich abzuklopfen und bemerkte dadurch erst nach einigen Minuten, fass ihr Spiegelbild sich nicht synchron mit ihr bewegte.
      Überrascht sprang Hideko einen Schritt zurück und verwandelte sich, während vor ihr eine billige Kopie aus dem Spiegel trat und sich abfällig ansah. Wütend starrte Hideko zurück. “Was schaust du so, du billiger Abklatsch?“, erkundigte sie sich herablassend bei ihrem anderen Ich.
      Dieses warf einen hochnäsigen Blick zurück. “Dafür werde ich dich vernichten“, erklärte sie, woraufhin die echte Hideko die Augen verdrehte.
      “Versuch es doch“, höhnte sie noch, bevor es losging.
      Schnell zeigte sich, dass die beiden genau gleich stark waren. Im Endeffekt rettete die echte Hideko ein blöder Zufall. Eine ihrer Attacken wurde von der Rüstung ihres Spiegelbilds abgewehrt und traf den Spiegel, woraufhin ihre Kopie verschwand.
    • Asuka

      Sie hob ein wenig ihre Haare an um die Länge noch einmal zu überprüfen, aber statt dass ihr Spiegelbild der bewegen folgte, pustete es Arme verschränkend eben diese Strähne beiseite.
      "Seit wann sind wir so eitel?", murrte Asukas Ebenbild und sie erschrak im ersten Moment so sehr, dass sie einen Satz zurück machte und aufschrie. Das wiederum brachte den Spiegel sofort zum Brechen und das wars mit Spiegel-Asuka.
      "Was zum...Jetzt dreh ich schon komplett durch...", murmelte sie und entdeckte nun einen Durchgang, dem sie einfach folgte.

      Mizu

      "Halts Maul!", rief Mizus Spiegelbild und Mizu erschrak kurz. "Heeeey.... das ist aber nicht nett....", beschwerte die echte Mizu sich und reckte die Nase in die Luft. Nun trat die falsche Mizu aus dem Spiegel hervor, was die echte Mizu nur zum staunen brachte. Sie begann um ihr Ebenbild herum zu hüpfen und es von allen Seiten zu betrachten, während die Spiegel-Mizu auch um die echte herum gehen wollte. Irgendwann hatten es die Beiden geschafft sich so gegenseitig im Weg rumzustehen dass sie hinfielen und dabei der Spiegel zu Bruch ging. Mizu hatte zwar überhaupt nicht verstanden was da jetzt gerade los war, aber sie steckte eine Scherbe in ihren Beutel bevor sie weiterging. "Oh! Da ist der Leuchtstein...."
    • Nun trat der Spiegellucky aus seinem Heim und stellte sich Lucky entgegen, während er nickte. „Ja, das bin ich“ Lucky stellte sich nun aufrecht hin und begutachtete den Kerl vor sich. War er ein Dämon, oder einfach nur ein gutaussehender Typ mit strahlendem Lächeln, als wäre die Sonne selbst in seinem Mund versteckt, einer Frisur die das Kunstwerk eines wahren Meisters sein musste und einer Ausstrahlung, die in einer anderen Welt radioaktiv genannt werden würde.
      Als Luckys Gegenüber sein Schwert zog, zog auch Lucky seinen Zweihänder und fragte noch, „Bist du dir sicher, dass wir das nicht in einem Tanzwettbewerb regeln könnten?“, doch das Spiegelbild schüttelte den Kopf. „Ich kenne dich, Lucky. Und ich weiß, wie ich dich wahrlich vernichten kann!“, dann lachte das Spiegelbild und schmetterte sein Schwert gegen den Spiegel der zerbrach.
      Lucky erkannte sofort was passiert war und fiel schreiend auf die Knie und blickte hinauf in die Röhre aus der er gekommen war, „Neeeeeeeeeiiiiiin“, tausende Scherben lagen um ihn herum und er wusste: Scherben bringen Unglück. Und es waren so unsagbar viele!
    • Nazara und der Gifttränenpool

      Siana

      Noch immer kauerte sie hinter einer Felssäule, und wartete darauf, das die anderen eintrefen. Nach und nach kamen sie und sie winkte alle herüber, so das Nazara es nicht mitbekam. Gemeinsam beobachteten sie jetzt den Dämon.
      Diese riesige Knolle, die sich mit Ranken an der Höhlendecke befestigt, über den Pool gehängt hatte, hatte an der Unterseite ein etwa 1 m großes Auge, aus dem Gift in das Wasser tropfte, welches widerum den Pegel ansteigen und das vergiftete Wasser über eine Rille ablaufen ließ, direkt in den unterirdischen kleinen Bach.
      Nachdem Siana alle soweit aufgeklärt hatte, und sie besser vorsichtig wären, nicht das Wasser zu berühren, mussten sie nur noch den Dämon vernichten. Da es nur ein untergebener eines Fingers war, war es egal, wer oder wie sie den Dämon killten. Man musste hier nur auf sein eigenes Leben achten.
      Über Nazara waren sieben Ranken, die sich noch einige Meter über dem Dämon befanden, ehe sie Höhlenfels berührten, und sich wie Wurzeln in diesem vergruben. Eine Art Büschel, was aussah, als hätte Nazara eine komische Frisur, prangerte an der Oberseite des knollenartigen Pflanzendämons. Seitlich gab es weitere Ranken,Blätter und kleinere Augenpaare, die noch geschlossen waren. Damit würde er ohne Zweifel angreifen und sich verteidigen.
      Der felsige Boden, ein paar Felssäulen wie diese hinter der sie sich versteckten, machten es aber etwas schwer. Zumal der Pool etwas breiter war als Nazara, und Nazara selbst war schon groß wie eine Kutsche.
      Zumindest war der Raum hell erleuchtet.
      " Okay, das da ist der Dämon, welcher das Wasser vergiftet. Wenn wir den gekillt haben, sind die Scrabb sicher, und Kortoxu wieder ein eroberten Ort ärmer. Asuka und Lucky, ihr beide geht direkt an die Front und versucht mal ein paar der Ranken abzuschneiden, mit der sich Nazara an der Decke festhält. Die anderen halten euch die Ranken vom Leib. Ich werde versuchen mit Zaubern der Knolle ein wenig einzuheitzen. Seid ihr einverstanden?"
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    • Asuka

      Asuka nickte und malte gleich mal die Steinrune in die Luft, das war ja quasi schon Standard, damit wäre sie fürs erste auch geschützt. Mizu hopste unruhig von einem Fuß auf den Anderen. "Was genau soll ich machen?", fragte sie Siana und wollte offenbar eine wichtige Aufgabe zugeteilt bekommen, Ranken abwehren war ihr wohl zu schwammig formuliert. Asuka blickte kurz zu ihrem Neuzugangen, sie konnte ihn überhaupt nicht einschätzen und fragte sich warum Siana ihn erstens einfach so mitgenommen hatte und zweitens, sofort 'an die Front' schickte, wo sie doch gar nicht wusste was er so drauf hatte.
    • Lucky

      Lucky nickte die ganze Zeit während der Ausführung und hob den Finger, nachdem Siana fertig war um Fragen zu stellen. „Also wenn das Gift immer abläuft, warum graben wir nicht einfach hinter ihm einen Graben, wo seine Tränen reinfließen? Dann wird der Fluss nicht mehr vergiftet oder? Und wenn es Gift ist, könnten wir doch einfach einen großen Fels in den Teich werfen, damit das Gift den Dämon erreicht, oder wir bringen die Decke zum Einsturz? Eine hübsche Elfe wie du wird doch bestimmt mächtige Naturzauber haben, die die Erde der Ranken lockern kann.“ ,doch dann zuckte er mit den Schulter und sah zwischen der Gruppe hin und her. „Außerdem weint dieses Ding. Vielleicht will es die Scrabb nicht vergiften, sondern ist einfach nur traurig und missverstanden.“, und so nahmen die Scherben ihren Lauf……
    • Siana

      Sie kniff die Augen zusammen und machte ein - das hast du jetzt nicht ernst gemeint - Gesicht. Sicher könnte man irgendwo vermuten eine Grille zirpen gehört zu haben, aber womöglich war es auch nur Sianas Anspannung.
      Sie seufzte.
      " Allllsoooo....., erstens, das ist ein Dämon, verstanden? Der würde höchstens weinen, wenn Kortoxu den Pfad der Tugend einschlägt, und jede Gewalttat gegenüber anderen untersagen würde. Kapiert? Und zweitens, wenn wir da einen Graben graen, dann lässt er ihn zuschütten, und macht da weiter, wo er aufgehört hat. Kapiert? Und drittens, wenn ich die Höhlendecke einstürzen lasse, wird er sich ausgraben und eine andere Möglichkeit suchen, die Scrabb zu belagern. Geschweige, das wir dann alle dabei draufgehen, da ein ganzer Berg über uns ruht. Und viertens,...", sie musste sich beherrschen nicht zu lachen," ... ist es sein eigenen Gift. Er wird sich damit sicher nicht selbst umbringen können. Also, wenn du keine weiteren schlauen Fragen hast, dann tu deine Arbeit." ** Und stirb am besten dabei....jämmerlich**
      Siana wartete nicht wirklich eine Antwort ab, und reagierte auch nicht auf seine Komplimente. Der sollte lieber das tun, wofür sie ihn aufgenommen hatte - als Ersatzziel herhalten, damit Asuka und Hideko nicht geschehen würde. Zumindest waren die Chancen so geringer. Asuka konnte sich wie Hideko gut schützen, mit Kräften oder magischen Gegenständen, der Typ jedoch nicht. Zumindest konnte man davon ausgehen. Also, das perfekte Opfer.
      Sie stand auf und schrie los: " ATTACKEEEE!"

      Nazara

      Nanu? Da war doch was. Eben noch gemütlich abgehangen, wurde sie nun gestrt von zukünftigen Sklaven, die wohl auch schon reichlich Ärger verzapft hatten. Nazara schloss ihr Auge und konzentrierte sich.
      " Ahhrrr, ihr wagt es, mich zu stören? Hähähä, um so besser. Wenn ich euch töte, dann wird man mich belohnen, hahaha. Ein wohliger Gedanke .... halt, was ist das .... ich spüre....DIE AUSERWÄHLTEN!"
      Schon peitschten einige Ranken in Hidekos und Asukas Richtung. Sie waren länger als gedacht und konnten wohl den ganzen Raum erreichen, wenn der Dämon es wollte. Jedenfalls hatte die Knolle ein gutes Gespür für die Auserwählten.
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    • Asuka

      Na gut, Lucky hat eine Standpauke bekommen und Mizu zog ein beleidigtes Gesicht, da sie von Siana vollends ignoriert wurde. Und einen Angriff mit einem lauten Attacke zu starten war auch nicht gerade die klügste Aktion... Asuka musste gleich mal zur Seite springen als eine Ranke nach ihr greifen wollte und schon kam auch die nächste. Mizu wich ebenfalls aus, wurde aber eigentlich weitestgehend ignoriert. Das Fuchsmädchen hüpfte aber irgendwann einfach auf eine der Ranken auf und biss hinein. "Bäh!", rief sie und Asuka hatte nicht wirklich Zeit darüber zu schmunzeln. Stattdessen versuchte sie sich irgendwie nach vorne zu der Dämonin zu arbeiten.
    • Lucky
      War doch klar, bei seinem Glück konnte er ja nur angeschrien werden. Es waren diese verdammten Scherben! Und als wäre dies nicht schon genug, konzentrierte sich der Dämon nicht einmal, als wäre er nur Luft. Scheinbar wusste niemand hier im Raum, wer der echte Held war. Mürrisch zog er den Zweihänder hinter sich her, wobei die Klinge am Boden schliff und kramte in einer Seitentasche herum, bis er ein kleines zusammengebundenes Ledersäckchen heraus nahm. „Mich zu ignorieren. Na gut, wenn du unfair spielst, kann ich das auch“. Eigentlich hatte er sich das rote Pulver, dass in dem Säckchen war dafür behalten wollen, einem Wirten einen Streich zu spielen, aber wenn dieser Dämon es nicht anders wollte! Da der Dämon Lucky völlig ignorierte, ging er unbehelligt bis zum Pool nach vorne, so viel Pech musste man einmal haben! Für jemanden der den Kampf mit Dämonen liebt ist das eine riesen Blamage. Die anderen hüpften herum, wurde von Ranken herumgewirbelt und sonst was, aber niemand spielte mit Lucky! So schüttete er sich das ganze Pulver auf die Handfläche und sog tief Luft ein bevor er das rote Pulver zu dem Auge des Dämons blies. Vieles ging im Pool verloren, aber Lucky hatte einmal ein Körnchen davon ins Auge bekommen und musste sich drei Stunden im Fluss die Augen waschen, da hoffte er der Dämon würde auch einige abbekommen, für sein unverschämtes Verhalten ihn zu ignorieren.
    • Nazara

      Die Gruppe griff an und sie verteidigte sich so gut es ging. Wo waren die Lakaien, wenn man sie mal brauchte? Bestimmt waren sie sschon nutzlos beseitigt worden. Na wartet, ihr versager. Wenn ich euch zurück hole, dann werde ich euch fünf mal töten. So in etwa war der Gedanke. Aber jetzt erstmal das lästige Gewürm beseitigen. Hier und da hüpfte was herum, irgendwer rannte quer durch den Raum, etwas biss in eine Ranke - widerlich.
      " Haa, so schnell werdet ihr meine Ranken nicht durchtrennen. Aber ich werde euch durchtrennen!", lachte Nazara. Dabei hatte sie irgendwie Lucky übersehen, der sich bis zum Pool geschlichen hatte und dort pltzlich eine Schandtat vollzog. Irgendetwas hatte er in ihr Giftauge gepustet - und es brannte höllisch.
      " WUUHAAAAAAAAAAA - WAS ZUM TEU...ähm, ich meine ... WAS ZUM KORTOXU HAST DU DA GETAN? AHHH, das brennt....chhhhh......"
      Ihr Giftauge tränte heftig und ein ganzes Rinnsal an Gift floss in den Pool und dieser widerum schwappte über und ließ noch mehr Gift in den unterirdischen Bach fließen.
      Zum Schutz jedoch schlossen sich plötzlich zwei starke Panzerknochen über dieses und schirmten es für weitere Übergriffe ab.
      Jetzt aber war auch Lucky das Ziel, und eine Ranke mit einem sichelartigen Blatt schnellte auf ihn zu.


      Siana

      Während die anderen angriffen, schlich sie um einige Felssäulen herum und ging in Position. Wunderbar. Ein direkter Angriff aufs Auge könnte von Erfolg gekrönt sein. Ein paar Dornengeschosse direkt hinein und es geht vielleicht kaputt. Notfalls noch ein paar Blitze hinterher oder eine ganze Dornenhecke im Pool ansetzen, wobei die vermutlich schnell wieder eingehen würde.
      Sie schnellte hervor und feuerte drei Geschosse ab. " NIMM DAS, DÄMON!"
      **Pling-pling-Pling**
      " Was zum.... ein Panzerschild? Woher wusste.....oohhhh.....lucky, dieser volllidiot....", knurrte sie. Der hatte alles vermasselt. Irgendwie hatte er es erreicht, das Nazara verflucht viel Gift entlud, den Boden um den Pool tränkte und auch den Bach flutete. Und zu allem Überfluss dazu noch geschafft, das vermutlich die Schwachstelle jetzt am besten geschützt war. Herzlichen Dank.
      Jetzt feuerte Nazara auch auf Siana, die sich schnell einen Blätterschild erschaffte und nach hinten wegsprang und krabbelte dann hinter eine Säule.
      Sie ballte die Fäuste. " Verfluch. LUCKY, DU BIST DER GRÖßTE VOLLIDIOT IN GANZ ATARIA!", brüllte sie.
      Ein neuer Plan musste her.
      " Passt auf das Gift auf, Leute.", warnte sie noch die anderen.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
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