[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Instinktiv hatte sich Uki zu Miyuki gedreht und lächelte. Natürlich würde es langweilig und alles andere als schön werde, doch sie würde ihm beistehen, dies war auch der Grund gewesen wieso sie mitgekommen war. 2Ich bin bei dir, egal was ist.", flüsterte sie zu sich selbst und als er auf ihre Aussage einging wurde die Farbe auf ihren Wangen dunkler. "Wenn es dir so gefällt zieh ich es gerne mal für dich an." Das Ende des Satzes ging etwas in Gähnen unter, da Miyuki Uki mit seinem angesteckt hatte. "Und ich träume hoffentlich von meinem Lieblings-Baseball-Spieler.... immerhin ist er einfach wunderbar."
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Wieder kurz zu ihr sehend, lächelte er über ihre Worte. "Und ich danke dir dafür, dass du bei mir bist" sagte er und beobachtete sie noch eine Weile, als auch sie schließlich gähnen müsste. Sogleich kan ihm wieder das Bild in den Kopf, welches sie ihm gezeigt hatte. "Ich würde dich gern mal darin sehen, wenn ich schon die Möglichkeit dazu bekomme" meinte Miyuki schließlich lächelnd und schloss die Augen. "Und Ih hoffe dich, dass ich damit gemeint bin. Ansonsten muss ich mich zu dir ins Bett schleichen und dir andere Träume bescheren."

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    • "Dann ist das ein abgemacht und ich zieh es an für dich.", murmelte das Entchen und gähnte erneut. Sie hatte kein Problem damit es anzuziehen und ihm zu zeigen, solange es nur er war. Sich nun noch mal in die Decke einkuschelnd lauschte sie seiner Drohung und schmunzelte. "Dann komm doch rüber. Als ob du mir Angst machen kannst.", murrte Uki mit aller Frechheit, die sie noch aufbringen konnte, ehe sie ruhig zufügte: "Aber ich hab dich ja leider noch nicht spielen sehen.... würde ich echt gerne." Ihre Worte wurden beim Sprechen immer leiser, fast so als würde sie direkt beim reden mit ihm einschlafen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Da freue ich mich aber schon drauf" sagte er lächelnd und lauschte weiterhin ihren müden Worten. "Und du wirst mich mal spielen sehen, das versprechen ich dir" nickte er und drehte sich zurück auf den Rücken. "Gute Nacht, mein kleines entchen" flusterte er schließlich, ehe auch er wieder versuchte zu schlafen und auch bald ins Reich der Träume abdriftete.
      Am Morgen war er schon früh wach, rieb sich über das Gesicht und gähnte, ehe er zu dem Entchen sah und lächelte. Sich erheben ging er zuerst ins Bad, um sich schnell frishe Klamotten anzuziehen, ehe er leise das Hotelzimmer verließ, um Uki nicht zu wecken. Sie sollte nur ausschlafen, das würde ihr sicher gut tun, wie er dachte. In der Lobby des Hotels angekommen verließ er das Gebäude, um beim Bäcker gegenüber ein kleines Frühstück zu holen, welches er mit auf das Zimmer nehmen könnte. Irgendwie musste man sich ja helfen, wenn man keine Gelegenheit zum Kochen hatte und das Frühstück im Saal stattfand. Wecken wurde er die Braunhaarige bestimmt nicht.
      Mit belegten Brötchen und Saft bepackt ging er wieder zurück ins Hotel, betrat das Zimmer ebenso leise, wie er es verlassen hatte und richtete das Frühstück auf dem Nachttisch an, bevor er sich auf den Balkon begab und tief seufzte. Er hatte noch einiges zu ordnen und damit wecken wollte er sie nicht. Wusste Miyuki ja nicht, ob sie einen leichten oder festen schlaf hatte.

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    • Kurz nach seinen Worten war die Braunhaarige auch schon eingeschlafen und durch ihr letztes Gespräch kurz vor dem Einschlafen hatte sie sie sehr interessante Träume, die sich um Baseball und ihr Maid-Outfit drehten. Wie müde sie war hatte Uki gar nicht mitbekommen bis schlief und nicht mal mitbekam wie Miyuki aufstand und durch die Gegend lief. Nicht mal wie er das Essen am Nachttisch andeckte bemerkte das Entchen. Erst die Balkontür weckte sie ein wenig. Unruhig drehte sie sich auf den Bauch und murrte, jedoch war sie nun halbwach und nachdem sie sich wieder langsam daran erinnerte wo sie war kroch sie aus dem Bett. Ein kurzer Blick zum Sofa verriet ihr, dass Miyuki schon auf war. Kurz innerlich fluchend wieso er sie nicht geweckt hatte sah sich Uki um und erkannte, dass die Balkontür auf war. Uki stand auf und fand ihn dort stehen. Leise schlich sie sich an und schlang ihre Arme um ihn während sie sich an seinen Rücken ankuschelte. "Guten Morgen.. du hättest mich wecken sollen.", murmelte sie schläfrig. "Hast du denn gut geschlafen?"
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    • Am Balkon angekommen blätterte er durch die Papiere. Was für eine tolle Tätigkeit um den Tag zu beginnen, wie er mit einem leisen Seufzen fand. Den Kopf in die Hand stützend, als er sich am Geländer des Balkons abgwatutzt hatte nahm er einen Stapel in die Hand und ließ diesen mit seinem Daumen herunter Blättern als er hinter sich Schritte hörte und schließlich zwei Arme um sich spürte. Mit einem lachen auf den Lippen horte er ihr zu und drehte den Kopf etwas nach hinten. "Ich wollte dich schlafen lassen, damit du dich richtig ausruhen kannst" sagte er, nickte jedoch. "Ich hab gut geschlafen und ich hoffe du auch" meinte er nun, ließ den Ordner auf dem Geländer liegen und drehte sich im, ehe auch er seine Arme um sie schlang und einen Kuss auf ihrer Stirn da ließ.

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    • Kurz kicherte die Braunhaarige als sie seine Lippen auf ihrer Stirn spürte. So könnte für sie jeder Tag beginnen, dachte sie lächelnd und sah dann zu ihm hoch. "Ich muss mich weniger ausruhen als du es nötig hast. Arbeit am frühen Morgen.", meinte Uki und nickte kurz in Richtung des Ordners. "Aber danke und danke der Nachfrage. Ich hab wirklich gut geschlafen, auch wenn ich ziemlich albernes Zeug geträumt habe. Aber immerhin ging es um Baseball und mein Lieblings-Catcher kam drin vor." Erneut kuschelte sie sich noch etwas an und gähnte. Auch wenn sie offiziell kein Paar waren, so waren sie sich doch so nah und es gab so viele Küsse und Umarmungen als seien sie eines. "Wollen wir frühstücken gehen oder hast du noch keinen Hunger?",fragte sie schließlich lächelnd.
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    • Er folgte ihrem nicken kurz mit dem Blick und zuckte mit den schultern, ehe sich ein Grinsen auf sein Gesicht legte. "Was sein muss, muss sein" meinte er und lachte leise, während er über ihren Kopf strich. "Albernes Zeug ist immerhin besser als Albträume, nicht wahr?" fragte der Braunhaarige schließlich und lehnte seinen Kopf an ihren. "Ich kann mir vorstellen, dass ich mich in deinem Traum zum Affen gemacht habe oder du mich gar hast alt aussehen lassen" neckte er sie ein wenig und lachte leise, bevor er sein Kinn auf ihren Kopf legte und hinein ins Zimmer sah. "Frühstück hab ich schon geholt und auf den Nachttisch gestellt. Heute aber weder Tee noch Kaffee. Wusste ja nicht, wann du wach wirst und beides schmeckt kalt nicht."

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    • Bei der Vorstellung von ihm was sie wohl geträumt hatte musste das Entchen lachen, doch verstummte bei der Erwähnung vom Frühstück. Kurz drückte sie ihn an sich und ließ ihn dann langsam los. "Danke fürs Frühstück holen und es ist kein Problem, dass es keinen Tee oder Kaffee gibt." Noch mal mit schief gelegtem Kopf zu ihm hochlächelnd löste sich Uki nun ganz von Miyuki und ging langsam wieder hinein. "Und du hast dich nicht zum Affen gemacht, eher ich. Du hattest eine Spiel und hast den entscheidenden Homerun geschlagen und nun kam mein Einsatz." Sie unterbrach sich und schaute, ob er ihr auch folgte während sie leise lachte. "Ich hab dich als Cheerleader angefeuert... im Neko-Maid-Kostüm." Auch wenn es ihr peinlich war, so wollte sie dies aufklären und nicht, dass er dachte Uki würde sich in ihren Träumen über ihn lustig machen. Drinnen angekommen schaute sie auf den Nachttisch und das dort stehende Frühstück. Es war wirklich eine gute Auswahl und zauberte ein breites Lächeln auf ihr Gesicht.
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    • "Das ist gut, auch wenn ich sonst nochmal losgegangen wäre" sagte er und löste die Arme von ihr, als sie wieder ins Zimmer ging. Ihr etwas nach sehend nahm er schließlich den Ordner unter den a, als sie kurz zu ihm sah und ihm von ihrem träum erzählte, was ihn zum Grinsen brachte. "Verstehe. Na bei so einem Anfeuern muss man dich einen Homerun schlagen" meinte er nun und schloss die Balkontür hinter sich.
      Dies getan legte er dem Ordner aufs Sofa, ehe er zu Uki Richtung Bett ging, blieb mach zwei Schritten jedoch stehen und runzelte etwas die Stirn, ehe er zu Boden sah und ein herausgefallenes Stück Papier aufhob. "Was ist denn das?" murmelte er leise zu sich selbst, bevor er sich auf das Bett setzte und das Foto einer Frau ansah.

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    • Die Vorstellung, dass ihr Anfeuern ihn dazu bringen würde so einen tollen Homerun zu schlagen ließ sie strahlen und Uki erinnerte sich wieder an sein Versprechen, dass sie ihn spielen sehen würde. Darauf freute sich das Entchen sehr. Da Miyuki ihr folgte hatte Uki schon mal das Essen genau in Augenschien genommen und streckte sich dabei genüsslich, während sie drauf wartete, dass er zu ihr kam und sie frühstücken konnten. Natürlich musste er noch erst die Sachen wieder weglegen als er jedoch plötzlich stehen blieb. Verwirrt schaute sie nun zu ihm rüber und beschloss lieber zu ihm zu gehen. "Was denn?", wollte sie neugierig wissen, ohne jedoch einfach ungefragt zu schauen, denn auch wenn sie Freunde waren oder vielleicht gar mehr, so wollte sie seine Privatsphäre respektieren.
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    • Weiterhin das Bild ansehend überlegte er etwas, ehe er das Foto umdrehte und einen Namen, so wie wohl eine Nummer dahinter las. ".....Ein Bild meiner Mutter" murmelte er auf ihre Frage hin, ehe er wieder auf das Bild sah. Sein Vater hatte nie über sie gesprochen, nur gesagt, sie hätte sie verlassen. Wieso zum Teufel hatte er dann noch ein Bild von ihr und das in seinen Papieren, an die nur er kommen sollte. Immer sollte Miyuki wissen, wie seine Mutter war oder wenigstens wie sie aussah, bis er nach den Jahren langsam einen Hass gegen sie hegte. Sich durchs Haar fahrend atmete er tief ein und schüttelte den Kopf, ehe er das Foto zur Seite legte. "Jetzt frühstücken wir erst einmal. Sonst swtzt sich der Saft noch ab oder die Brötchen schmecken alt" sagte er nun, ehe er sich eines der Brötchen nahm und sogleich abbiss. Die Gedanken jedoch immer noch bei seiner Mutter, seinem Vater und mit all dem fragen gefüllt.

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    • Es hatte nicht lange gedauert bis sie nun bei ihm stand und was er dann sagte überraschte Uki wohl genau so wie Miyuki selbst. Ein Foto seiner Mutter also, die die Familie verlassen hatte. Uki musste sich eingestehen, dass sie sehr neugierig war, denn ausser seinem Onkel kannte sie niemanden von seiner Familie. Doch auch das Entchen fragte sich wieso sie nun ausgerechnet ein Bild von ihr fanden in den Unterlagen. Wenn seine Mutter gestorben wäre, dann hätte man ihr einen Schrein aufgestellt, aber da sie gegangen war würde man sicherlich alles dran setzen Sie zu vergessen und Uki hätte fast getippt, dass dann sein Vater auch alle Bilder entsorgt hätte. Verwirrt stand sie da und versuchte die Gedankengänge eines Mannes nachzuvollziehen, den sie nie kennengelernt hatte. Und das Miyuki das Thema nun so schnell wechselte zeugte von nichts Gutem. Klar kannten sich die Beiden erst seit kurzem und dennoch hatte sie das Gefühl, dass er sich seinen anderen Freunden gegenüber vielleicht sogar noch weniger öffnete. "Ähm... Okay...dann frühstücken wir.", murmelte sie etwas verwirrt und versuchte ein Lächeln, ehe sie ihm nun folgte und es Miyuki gleich tat.
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    • Regelrecht am Brötchen knabbermd und den Blick zu Boden gerichtet, konnte an beinahe meinen, Miyuki hätte das Essen verlernt, nachdem er die Ecke des Brötchens nur noch an den Lippen behielt und gedankenverloren wirkte. Als wäre Miyuki der Realität fern geblieben und nun in seinen eigenen Gedanken, welche ihn einkesselten. Er fragte sich, wieso sein Vater ihm nie etwas von ihr erzählte. Wieso er ein Bild von ihr hatte. Wieso er Miyuki nie auch nur zeigte, wie seine Mutter aussah. Wieso er die Telefonnummer hatte. Fragen über Fragen kreisten ihn ein, ehe er tief ein atmete, die Augen schloss und sich schließlich nach hinten fallen ließ und nun quer auf dem Bett lag. Das angeknabberte Brötchen jedoch noch immer zwischen seinen Lippen, nun aber wieder daran knabbernd, wie ein Hase - oder Eichhörnchen, was er nun ja war, während er an die Decke starrte.

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    • Uki hatte herzhaft in das Brötchen gebissen und kaute vor sich hin. Die Brötchen waren echt lecker und sie hatte schon fast die Hälfte des Bötchens aufgegessen ehe sie zu Miyuki sah und seinen leeren Blick sah. ruhig behielt sie ihr Brötchen in die Hand und starrte ihn nun an ohne weiter zu essen. Es tat ihr wirklich weh, dass ihn so zu sehen und Uki überlegte wild wie sie ihm helfen konnte. Es müsste doch eine Möglichkeit geben, auch wenn sie verstand, dass er unendlich viel Chaos in sich haben musste. Seufzend stand sie auf und holte das Foto. Es zeigte eine wirklich hübsche Frau und Uki musste leicht lächeln, ehe sie es ihm nun hinhielt. "Auch wenn es dein Leben und deine Entscheidungen sind kann ich dir nur sagen was ich weiß... vielleicht solltest du es unter der Nummer versuchen und mit ihr reden, wenn es ihre ist... da dein Vater es nicht mehr kann, kann nur sie dir vielleicht Antworten geben darauf was damals war.", meinte das Entchen und biss sich nun auf die Lippe. Sie mischte sich schon wieder ungefragt in Sachen ein, die sie eigentlich nichts angingen und dennoch wollte sie nur helfen, denn Miyuki litt und das sah sie deutlich.
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    • Wie das Entchen das Foto holte bemerkte er gar nicht. Erst, als sie sprach und ihm das Bild hinhielt hib er seinen Blick, sah zu ihr und schließlich auf das Bild, ehe er sich wieder aufaetzte. Er sollte sie anrufen? Sogleich schüttelte er den Kopf und rieb sich den Nacken. "Ich kann sie nicht anrufen. Sie hat und verlassen und sicher ihre Gründe gehabt... Oder auch nicht" sagte er mir einem leisen Seufzen. "Ich kann mich ja schlecht einfach melden und sagen hey Mutter, ich bins dein Sohn, den du einfach hast zurück gelassen." Die Augen schließend behielt er die Hand weiterhin an seinen Nacken, ließ die Schultern etwas hängen und dachte nach. Andererseits hatte Uki schon recht. Sein Vater konnte ihm nichts mehr sagen, aber sie, wenn es wirklich ihre Nummer aein sollte, wobei die Chance sehr hoch ist, nachdem sie auf dem Foto seiner Mutter stand.

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    • Laut seufzte die Braunhaarige als sie seine Worte hörte. "Miyuki Kazuya... ich verstehe deine Bedenken wirklich und ja, sich so zu melden ist vielleicht wirklich nicht der beste Ansatz, aber alles andere wäre feige und ich finde, dass sie zumindest verdient hat es zu wissen, auch wenn du sie hasst und sie euch verlassen hat, ob nun freiwillig oder unfreiwillig. Denk was du willst von ihr und ihrem Weggang, aber irgendwann hat sie deinen Vater sicherlich sehr geliebt, denn sonst wären sie sicherlich nicht zusammen gewesen und hätten ein Kind bekommen. Und alleine auf Grund dieser Tatsache hat sie es in meinen Augen verdient, dass du versuchst sie zu erreichen und nenn mich von mir aus naiv, aber hast du schon mal überlegt, dass es eine ganz kleine Chane gibt, dass sie es bereut und sich nur nicht traute sich wieder zu melden? Es gibt so viele Möglichkeiten und ohne Fakten und genauere Infos kannst du es nicht beurteilen. Doch glaub mir, dass Leben ist nicht nur schwarz oder weiß." Sie hielt ihm förmlich eine Standpauke ehe sie ihm das Bild in den Schoß legte und sich seufzend auf den Boden legte. Bestimmt war sie nun zu weit gegangen, doch einfach ignorieren konnte er es nicht und diese Tatsache, dass seine Mutter gegangen war, hatte ihn sehr geprägt. Wenn er es nicht versuchte, dann würde er es bereuen, ebenso wie er es bereut hatte seinem Vater nicht alles gesagt zu haben, ehe es zu spät war.
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    • Er hörte ihr zu, richtete den Blick gegen Ende zu Boden und murmelte leise in seinen nicht vorhandenen Bart hinein. Nun war Miyuki wohl einmal in einer Lage, in der er keine Widerworte geben wollte, nachdem er sie Predigt des Entchen angehört hatte und ihr wohl oder übel recht geben müsste. Innerlich wusste er ja, dass es tausende von Möglichkeiten gab, wieso und weshalb das alles so kommen musste. Ob sie wirklich nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollte oder vielleicht sogar einen Fehler machte, wie es jeder schon einmal getan hat. "Man" murmelte er und fuhr sich durchs braune Haare, ehe er vom Bett rutschte und sich zu Uki auf den Boden gesellte. Den Kopf nun auf ihrem Schoß gelegt schloss er die Augen und wägte die Möglichkeiten ab. Im Moment kam er sich wieder wie ein kleiner Junge vor, dem man die Entscheidungen abnehmen musste, damit es auch die richtige wahr. Dich nach einiger Zeit des schweigend nahm er das Bild wieder zur Hand, sah seine Mutter an und drehte es schließlich wieder um. "....Ich Versuch darunter heute Abend nach dem Bestatter jemanden zu erreichen" gab er schließlich nach und versprach es seinem Entchen regelrecht.

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    • Auch wenn sie ihm noch gerne so viel grade gesagt hatte und nach dem er sich auch noch zu ihr gesellt hatte am liebsten seinen Kopf gestreichelt hätte, so wollte Uki ihm lieber die Zeit lassen, die er brauchte. er hatte so einiges zu durchdenken und zu entscheiden. Sie fand es nur richtig, wenn er seine Mutter versuchte zu erreichen, doch letztendlich musste er es für sich entscheiden, ob er, ganz ab von ihren Gründen, noch überhaupt eine Chance sah. Ruhig lag sie da und lauschte seiner Atmung. Mit ihren Haaren spielend dachte sie an viele Möglichkeiten, die es nun gab und hoffte doch sehr für Miyuki, dass es sich alles zu guten wand.
      Die Worte, die nun von ihm kamen, ließen sie lächeln und sie streichelte ihm über den Kopf. "Ich bin da für dich, egal was bei rauskommt und wenn du willst, dann können wir auch zusammen mit ihr reden, nur wenn du es nicht machst, denke ich, dass du es irgendwann bereuen wirst.", flüsterte das Entchen nun, während ihre Hand noch immer seinen Kopf tätschelte. Sie hatte sich noch nicht mal umgezogen und lag immer noch im Nachtzeug auf dem Boden.
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    • "Das kann gut sein. Ein Anruf wird schon nicht schaden. Wenn es wirklich ist, dann kann ich immer noch auflegen" meinte er und schloss die Augen, während sie über seinen Kopf strich. Mit einem seichten Lächeln hib er seinen Oberkörper schließlich etwas, ehe er sich zur Seite drehte und sich mit den Armen abstürzte, um sich über das Entchen zu beugen und sie für einen Moment auf die Lippen zu küssen. "Ich weiß, ich sag es zur Zeit oft, aber danke" sagte er mit einem Lächeln, stand auf und griff mach ihren Händen, um sie auf die Beine zu ziehen. "Ohne dich wäre ich wohl schon längst am verzweifeln." Ihr Kinn nun etwas anheben drückte er ihr einen weiteren Kuss auf die Stirn, bevor er sich etwas streckte und schließlich tief ausatmete. "Frühstücke du noch weiter. Ich geh schnell duschen und bin dann gleich wieder bei meiner kleinen Cheerleaderin, damit sie keine Angst haben muss ganz allein in dem Zimmer" neckte er sie ein wenig und ging schließlich zu seiner Tasche. "Oder musst du noch eben rein? Dann lass ich dir natürlich den Vortritt."

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