[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Kurz folgte ihr Blick Miyuki als dieser nun ins Badezimmer verschwand. Sie hatte ja gedacht, dass er bei ihr ankommen würde und sich noch mal richtig entschuldigen, aber höchst wahrscheinlich dachte sich dieser Idiot nicht mal was groß dabei und gab, typisch Junge wie Uki fand, ihr wahrscheinlich auch noch die Schuld. Ehe sie nun weiter grummelte nahm sie ihn Handy und rief ihre Mutter an um ihr zu sagen, dass alles gut war.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Durch den Spiegel für einen Moment durch die Tür und zum Bett sehend seufzte er tief, bevor er ausspülte und alles weg räumte. Das Bad verlassen und das Licht ausschaltend sah er zu Uki, wartete bis diese telefoniert hatte und neigte den Kopf etwas zur Seite. ".....Soll ich immer noch meine Fresse halten?" fragte er und hoffte auf ein nein. Nur waren Hoffnung und Realität zwei verschiedene Dinge. Dennoch wollte er sich nun nicht die ganze Zeit an schweigen, vor allem, weil er sich bereits entschuldigt hatte.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Nachdem Uki ihrer Mutter gesagt hatte, dass es ihr gut ging und die Beiden noch über einige Belanglosigkeiten geredet hatten legte sie auf. Die Schritte und der Lichtschalter sagten ihr, dass Miyuki im Bad fertig war und er kam wieder zurück ins Zimmer. Uki versuchte den Blick gesenkt zu halten, doch als er sie ansprach sah sie ihn an. "Ich dachte, du machst dich eh immer was du willst und lässt dir nichts vorschreiben.", meinte das Entchen und sah ihn immer noch mit kühlem Blick an. "Aber ich hoffe, du hattest wenigsten Spaß und es hat sich für dich gelohnt."
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Was soll das jetzt?" fragte er mit einem leisen Seufzen. "Ich habe mich bereits entschuldigt. Ich bin kein dahergelaufener, notgeiler Bock, der sich an sowas aufgeilt und das solltest du eigentlich wissen." Er konnte nicht leugnen, dass es ihn schon etwas schmerzte, dass sie anscheinend so von ihm dachte. Ja, er hatte sie angesehen, aber sicher nicht mit Absicht und schon gar nicht bespannt. "Mehr als mich bei dir entschuldigen kann ich mich nicht, dass ich eine hübsche Frau eben angesehen habe, als das Handtuch den Weg auf den Boden fand. Aber ich rede da wohl sowieso gegen eine Wand" meinte er, schüttelte den Kopf etwas und nahm seinen Ordner wieder zur Hand, ehe er sich - mit dem Blick in Richtung Balkon und somit vom Bett weg - im Schneidersitz auf das Sofa setzte und den Stapel Papier einordnete.

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    • Was er sagte stimmte zum Teil. Natürlich war er kein Perverser, doch eine Frau einfach so anzusehen oder besser gesagt einen Unfall so auszunutzen und sie anzustarren war einfach unhöflich. Und noch unhöflicher fand sie es eigentlich, dass er sich nur einmal kurz mit einem `Es tut mir leid.` entschuldigt hatte. Als ob es so einfach wäre. Dennoch wollte sie nicht mehr wirklich auf ihn sauer sein, denn dazu mochte sie ihn zu gerne. Jedoch schaffte sie gar nicht erst groß einzulenken, denn ehe sie sich versah ging Miyuki aufs Sofa und drehte Uki den Rücken zu. Was zur Hölle sollte dieser Scheiß denn nun schon wieder? Kurz starrte sie nun seinen Rücken mit offenem Mund an, ehe sie eines der Kissen nahm und es nach ihm warf. "Jetzt dreh den Spieß nicht um und ignorier mich nicht einfach."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Vom Kissen getroffen atmete er kurz sein und drehte den Kopf schließlich etwas in Ihre Richtung. "Und wieso nicht? Wenn ich was sage ist es sowieso falsch oder du drehst mir das Wort im Mund um. Außerdem sollte ich doch meine Fresse halten. Irgendwann hab auch ich keine Lust mehr mich für jedes einzelne Wort zu rechtfertigen, weil du es falsch aufnimmst oder dir sonst was zusammen spinnst" sagte er, ehe er den Kopf etwas schüttelte und den Kopf in die Ausgangsposition drehte. "Ich weiß selbst, dass ich ein Idiot und sogar ein Arsch sein kann. Aber als perversen oder notgeilen Sack lass ich mich noch nicht hinstellen, nur weil mein Blick eben mal eine nackte Frau gemustert hat. Irgendwann kann auch ich mir das nicht mehr anhören, wenn sowas von jemandem kommt, den ich mehr als nur sehr mag." Für den letzten Satz könnte er sich gerade selbst ohrfeigen. Das hörte sich ja fast am, als hätte Miyuki ihr gerade ein Liebesgeständnis gemacht.

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    • Kaum hatte das Kissen ihn getroffen bereute es Uki schon wieder und so wie er sie ansah wusste sie, dass er bestimmt nicht gut drauf war. Mit jedem seiner nun folgenden Worte wurde sie noch mehr sauer. Sauer auf ihn, sauer auf sich und sauer auf die ganze Situation. Natürlich hatte sie ihn ziemlich angefahren und er sich entschuldigt, doch dass er anscheinend dachte, dass sie aus jeder Mücke einen Elefanten machte und sie immer alles falsch aufnahm, tat ihr weh. Wie viel sollte ein Mädchen denn noch aushalten?
      "Ja, du bist manchmal ein Idiot und Arsch, aber ich mag dich dennoch und du musst dich nicht ständig rechtfertigen und entschuldigen. ....und genau davor hatte ich Angst, dass du sagst, dass du keine Lust mehr hast. Ich weiß auch, dass ich dumm und kompliziert bin und viel falsch verstehe und mir zusammenspinne, aber dass liegt nur daran, dass ich nichts falsch machen will und unsicher bin in deiner Nähe und du mich so verwirrst. Aber wenn du nicht mehr mit mir reden willst, dann ist es okay. Rede nicht mehr mit mir und ich reise am besten morgen ab. Ist vielleicht besser so und ich störe dich nicht mehr weiter. Es tut mir leid, dass ich dich geschlagen habe und dir so viel Stress mache. Gute Nacht." Irgendwann zwischendrin hatte sie angefangen zu weinen und nun machte sie einfach das Licht aus und zog sich die Decke über den Kopf während sie ihm den Rücken zudrehte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nun regelrecht auf seine Dokumente starrend hörte er ihr zu und schloss schließlich die Augen. Eigentlich hatte er ja vor gehabt mit ihren Waffen zu spielen, doch jetzt.... Sein Blick wandte sich von leichter Wut zu Wehmut, gefolgt von einem tiefen ausatmen. Es war falsch sowas direkt zu sagen, doch musste es mal aein. Auch ihm tat es weh, wenn so über ihn gedacht wurde, doch was ihm noch mehr schmerzte war das weinende Entchen.
      Die Dokumente ablegend erhob er sich vom Sofa, nahm das Kissen auf, dass auf den Boden fiel und ging zum Bett. Das Kissen nun wieder an dessen Platz neben Uki Legend setzte er sich auf die Matratze, sah sie an oder eher ihren Rücken und rutschte näher an sie dan, ehe er sich mit dem Arm leicht über sie gebeugt abstürzte, um sie ansehen zu können. Mit der freien Hand zog er die Decke etwas mach unten, streichel ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf den Kopf.
      "Ich will doch nicht, dass du gehst" flüsterte er regelrecht, sah sie an und seufzte leise. "Du weißt genau, wie gern ich dich bei mir habe, nur... " begann er und wandte seinen Blick etwas von ihr weg, sah das Kissen an, auf dem sie lag. "Es mag nicht so aussehen, aber auch mir tut es weh, wenn mir sowas gesagt wird.... Ich hätte das eben aber nicht zu dir sagen sollen, erst recht nicht so. Es tut mir leid, Uki. Sowohl meine Worte eben, als auch mein Tun von vorhin."

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    • Leise weinend hörte das Entchen sein Seufzen und machte sich nur noch mehr Vorwürfe. Sie war wirklich ein schlechter Mensch jemanden der grade seinen Vater verloren hatte so viel Stress zu machen und so gemeine Dinge zu sagen. Plötzlich spürte sie wie die Matratze nachgab. Er hatte sich wirklich zu ihr gesetzt und als Miyuki nun die Decke wegzog wollte sie sich schon wegdrehen, doch irgendwas hielt sie davon ab und als nun seine Finger ihr sanft die Haare aus dem Gesicht strichen und er ihren Kopf küsste beruhigte sich die Braunhaarige etwas. Sie schloss ihre Augen und lauschte dem Klang seiner Stimme. Er klang so ehrlich und dennoch so verletzt. Sich halb zu ihm umdrehend schlang Uki so schnell es ging ihre Amre um seinen Bauch und vergrub ihr Gesicht an ihm. "Du musst dich nicht immer entschuldigen. Ich bin hier im Unrecht. Es tut mir unendlich leid und ich weiß, dass ich dir wehgetan habe. Du bist ein so netter und wunderbarer Mensch und hast es nicht verdient, dass man so mit dir umspringt. Du bist kein Perverser und wenn ich dir nicht vertrauen würde, dann hätte ich sicherlich vorhin auch die Tür zugesperrt. Es ist alles meine Schuld. Bitte. Bitte verzeih mir. Ich versuch mich auch zu bessern, nur hass mich nicht.", schluchzte sie seine Bauch an und drückte ihn so fest an sich, dass klar wurde, dass sie ihn nicht verlieren wollte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nun etwas überrascht, als er die Arme der Braunhaarigen um sich und ihren Kopf am sich spürte sah er erst gerade aus, ehe sich seine Gesichtszüge wieder entspannten und er auf Uki herab sah. Mit dem ein Arm sich mer noch abstützend schlang er den anderen nun um sie, drückte sein Entchen an sich und strich ihr durchs Haar, ehe er den Kopf schüttelte, nachdem sie gesprochen hatte. "Nein, ich verzeih dir nicht" sagte er und drückte ihr einen Kuss auf dem Scheitel. "Es gibt nichts zu verzeihen. Und zu ändern gibt es bei dir auch nichts. Ich mag dich so, wie du bist. Jeder hat einige Macken, die andere ebenso haben." Leise seufzend lehnte er seinen Kopf an ihren, schloss die Augen und begann ihren Nacken zu kraulen. "Und zum Thema hassen..." setzte er erneut an und drückte sie noch ein wenig enger an sich. "Wie könnte ich so eine wunderbare Frau wie dich je hassen? Eine, mit der man so viel Spaß haben kann, selbst wenn man sich mal gestritten hat.... Vor allem, wenn sie mit einem Arsch wie mir auskommt und ihm noch nicht den Schädel eingeschlagen hat. Besonders, nachdem er sie einfach angesehen hat, nachdem sie nackt vor ihm stand und einfach ins Bad kam."

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    • Ihr Herz blieb stehen und sie hatte das Gefühl es würde zerbrechen als er sagt, dass er ihr nicht verzeihen würde, doch als sie seine Lippen spürte und er dann meinte, dass es nichts zu verzeihen gab beruhigte sie sich endlich. Mit jedem seiner wunderbaren Worte wurde sie ruhiger und entspannter. Die Tränen versiegten langsam und als Miyuki fertig war sah sie zu ihm hoch und schmunzelte etwas. "Bezeichne dich doch nicht immer als Arsch. Seltsam und anders als Andere, aber dass macht dich doch eben zu was Besonderem. Und für mich bist du was ganz ganz Besonderes, wie ein kostbarer Diamant." Das Entchen legte nun wieder ihren Kopf aus seine Brust, doch diesmal vergrub sie dabei nicht ihr Gesicht. Sie lockerte ihre Umarmung, doch nur um mit der einen Hand nun seinen Bauch etwas zu streicheln. "Und was das Ansehen betrifft... schon gut. Ich denke, es ist nur normal, dass du so geschaut hast und ... ich denke, dass ich mich auch nicht hätte beherrschen können, wenn du es gewesen wärst.", murmelte sie und hatte leicht rote Wangen bekommen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Mit einem seichten Lächeln hörte er ihr zu, kraulte weiterhin ihren Nacken und sah sie ebenfalls an, als sie ihren Blick hob. Ihr ihre Tränen aus dem Gesicht wischend küsste er sie auf die Stirn. "Und du bist für mich etwas ganz besonderes. Etwas, was man durch kein Geld der Welt eintauschen könnte" murmelte er und drückte sie wieder enger am sich, als ihr Kopf seinen Platz auf seiner Brust wieder fand und er kurz darauf auch ihre Hand an seinem Bauch spürte. Die Augen geschlossen atmete er leise, langgezogen aus und musste für einen Moment leise lachen. "Das haben wir heut morgen ja schon bemerkt" meinte er auf ihr letztes Kommentar hin, bevor er sie sanft von sich und ebenso sanft in die Matratze drückte. "Aber jetzt versuch etwas zu schlafen, ja? Das was heute war.... Vergessen wir einfach. Ich mag es nicht mich mit dir zu streiten und dich damit zum Weinen zu bringen" sagte er und strich ihr über die Wange. "Ein Lächeln passt viel besser auf dein Gesicht und zu deinen hübschen Augen."

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    • Kurz pikste die Braunhaarige Miyuki in die Seite. "Wir hatten eh gesagt, dass wir über das von heute morgen nicht reden wollen. Also auch nicht über vorhin. Eigentlich kann man fast sagen, dass wir quit sind.", meinte sie und wurde auch schon sanft von Miyuki auf die Matratze gelegt. "Ich hasse es auch, wenn wir streiten. Dazu bist du mir zu wichtig. Und ich geh unter zwei Bedingungen nun schlafen. Erstens: du musst bitte auch versuchen zu schlafen. Ich mach mir schon so genug Sorgen um dich und hab Angst, dass du mir umkippst." Sanft streichelte Uki bei diesen Worten seine Wange und lächelte ihn etwas an, ehe sie nun ihre Hand sinken ließ. Plötzlich wurden ihre Wangen leicht rot und ihr Brustkorb hob und senkte sich schneller. "Ähm.. Und zweitens: ich hatte gerne einen Gute-Nacht-Kuss... Also nur wenn du willst. Ich zwinge dich zu nichts."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Mit einem Lächeln nickte er als sie sprach. Ja, quit wären sie in dem Sinne, zumindest halb. Dennoch war er frih, dass es nun geklärt war. Als er ihr jedoch zuhörte lachte er leise über ihre erste Bedingung hin und sah das Entchen an, ehe er nickte. Das würde er auf jedenfall versuchen, auch wenn es wohl etwas dauern würde, bis er schlaf fand. Auf ihre zweite Bedingung jedoch blinzelte er erst ein paar mal, sah sie schweigend an, bevor er nun wieder lächelte und sogar leise lachen musste. "Ein lässt sich auf jedenfall einrichten. Und zwei...wird sich ebenso einrichten lassen" sagte er, zig ihr die decke etwas weiter hoch und beugte sich zu ihr runter, ehe er sie auf die Stirn küsste und etwas grinste. "Ein mütterlicher Gute-Nacht-Kuss" lachte er leise, bevor er sie auf die Lippen küsste.

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    • Das Miyuki leise lachte über ihre Bedingungen verwirrte das Entchen schon etwas und dennoch beobachtete sie ihn ruhig. Ihre Augen huschten über sein Gesicht, musterten seine Augen und blieben kurz an seinen Lippen hängen, ehe sie ihm wieder in die Augen sah. Dass er ihr nun auch noch beide Bedingungen erfüllen wollte machte Uki glücklich und sie lächelte ihn an, während er sie richtig zudeckte. Erwartungsvoll blickte sie zu ihm hoch, doch als Miyuki nur ihre Stirn küsste und es einen mütterlichen Kuss nannte blickte das Entchen ihn für einen Moment mit großen Augen an. Jedoch spürte sie schon im nächsten Augenblick seine Lippen auf ihren und schloss die Augen schnell während sie den Kuss nun erwiderte und ihre Hand in seinen Nacken legte.
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    • Mit einem Lächeln schloss er die Augen und legte seine Hand an ihre Wange, ehe er sich wenig später von ihr löste und sie ansah. Ihr über die Wange streichelnd erhob Miyuki sich mit dem Oberkörper ein wenig und neigte den Kopf zur Seite. "Und jetzt versuch zu schlafen. Das wird uns beiden nach diesem Tag wohl gut tun" sagte er, bevor er ihr nocheinmal einen Kuss auf die Lippen drückte und schließlich vom Bett rutschte, um seinen Platz auf dem Sofa ein zu nehmen, nachdem er die restlichen Papiere, so wie den Ordner zur Seite gelegt hatte. Ein Kissen, welches den Platz auf dem Boden gefunden hatte auf das Sofa werfend setzte er sich darauf und griff nach der decke, welche das Entchen heute über ihn gelegt hatte.

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    • Seine zarten Lippen nun auf ihren spürend genoss sie den Kuss voll und ganz ehe er sich sanft löste und aufsetzte. "Da hast du sicher Recht.", murmelte sie und war dennoch traurig, dass der Tag vorbei war mit all den wunderschönen Küssen und all den gemeinsamen Erinnerungen. Erneut trafen Miyukis Lippen kurz ihre und Uki seufzte kurz genüsslich in den Kuss. Seine Küsse waren wie eine Droge von der sie nie genug bekam. Doch leider verließ er nun das Bett und ließ sie darin alleine. Ihre Augen folgten seinen Bewegungen. "Gute Nacht Miyuki, aber... du weißt schon, dass es okay für mich ist, wenn du doch lieber hier im Bett schlafen magst, oder?"
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Mir macht es aber ganz viel aus, wenn du nicht im Bett schläfst" sagte er mit einem Lächeln auf dem Gesicht und ließ sich schließlich auf das Sofa fallen. Die Decke über sich gezogen und eines seiner Beine angewinkelt, um das andere darauf zu platzieren. "Und jetzt mach die Augen zu und schlaf. Morgen frühstücken wir dann und dann werd ich mich wohl oder übel auf den Weg zum Bestatter machen müssen" seufzte Miyuki nun leise und man konnte deutlich seine Freude aus seiner Stimme heraus hören. Die Augen nun geschlossen und die Arme hinter seinem Kopf verschränkt, nachdem er seine Brille abgelegt hatte, dachte er nach und versuchte ein zu schlafen.

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    • Das Entchen fing leicht an zu kichern, da Miyuki sie vollkommen falsch verstanden hatte. Sie wollte nicht mit ihm tauschen, viel lieber wäre es ihr gewesen, wenn er nun bei ihr hier liegen würde und sie in seinem Armen wäre. Der Gedanke ließ sie schon wieder fantasieren, doch als er nun den Bestatter erwähnte verstummte ihr kichern und auch ihre Miene wurde ernster. "Ich begleite dich, wenn du magst.", flüsterte sie, da Uki deutlich hörte wie es ihm grade ging und auch, dass er nun bestimmt wieder dalag und sich zu viele Gedanken machte. Es musste doch was geben womit sie ihn aufheitern konnte. "Und nun mach selbst die Augen zu und schlaf. Wehe du träumst nicht gut... von mir im Cheerleader-Outfit." Zum Glück war es dunkel und er sah nicht wie rot sie war. Es war ihr so peinlich und doch hoffte sie ihn so aufzuheitern.
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    • Den Kopf etwas zu Uki drehend lächelte er nun wieder. "Du musst nicht, wenn du nicht willst. Das wird nur langes... Sehr langes Geplapper, kann ich mir virstellen" meinte er und drehte sich nun auf die Seite, um in Ihre Richtung zu sehen. "Aber lieb von dir, dass du mit kommen möchtest." Mit einem Lächeln schloss er nun wieder die Augen und nickte etwas, ehe er ihre letzten Worte hörte und ebenfalls leicht rote Wangen bekam. "Lieber in deinem Maid-Kostüm" lachte er leise und gähnte kurz. "Aber solang es von dir ist, schlafe und träume ich sicher gut."

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