[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Mit seinem Seufzen und seiner Bestätigung war es als würde er Uki das Herz ein zweites Mal rausreißen. Er hatte ihr grade jede Hoffnung genommen, dass er doch mehr für sie empfand. Kurz nickte Uki zum Dank für en Löffel und als er nun ging um sich aufs Sofa zu setzen blieb sie noch einen Moment stehen. Seufzend folgte sie ihm nun und ließ sich neben ihm auf Sofa nieder. "Mi-miyuki? Hab ich nun was Falsches gesagt? Irgendwie scheinst du ziemlich bedrückt seit eben.", murmelte sie und vergas für einen Moment was sie eben noch beschlossen hatte. Ohne es diesmal zu merken und sich somit zurückhalten zu können führ sie Miyuki sanft über den Kopf und lächelte ihn nun sanft an.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Mit einem leichten Lächeln schüttelte er den Kopf, die Augen weiterhin geschlossen, als er ihre Hand spürte und den Kopf zur Seite neigend. "Nein... Nein alles gut" meinte er und sah sie schließlich an, bevor er sich seinem Tee widmete und aus seiner Tasse trank. Noch einen Moment überlegte er hin und her, starrte den Inhalt seiner Tasse an und klopfte leicht mitm dem Finger gegen diese, ehe er tief seufzte. "Sag mal..." begann er schließlich und schloss die Augen erneut. "Willst du wirklich mitkommen, oder tust du es nur, weil du es mir gestern versprochen hast?" fragte er schließlich und lehnte sich erneut zurück an die Lehne. "Es kommt mir eher so vor, als würdest du dich zwingen, mit mir mit zu kommen. Als.....würdest du lieber ganz weit weg von mir sein wollen."

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Als er seine Augen wieder öffnete kam Uki quasi zu Sinnen und zog ihre Hand langsam wieder zurück um ihm nicht das Gefühl zu geben als würde sie vor ihm zurück schrecken. Ruhig tat sie es ihm nun gleich und trank ebenfalls den Tee, doch er schien wirklich sehr im Gedanken zu sein und irgendwie gefiel ihr dies bei Miyuki so gar nicht. Grade als Uki ihn erneut fragen wollte, ob alles okay war sprach er und was er sie fragte ließ sie zusammen zucken. Klar war sie grade etwas verwirrt und hatte sogar Angst davor mit ihm so viel Zeit zu verbringen, jedoch nur, weil Uki befürchtete, dass ihre Gefühle mehr wurden und sie sich wirklich in ihn verliebte. Seine Worte verletzten sie und brachten sie noch mehr durcheinander und sie war sogar wütend, dass sie am liebsten weinen würde. Mit glitzernden und leicht feuchten Augen sah sie zu ihm und man sah all den Frust in Ukis Augen. "Bitte was? Ich .. Wir sind Freunde und ich sagte dir, dass ich gerne für dich da bin. Wie kannst du nur so mies von mir denken? Freunde sind immer füreinander da und ...und...wenn du mich nicht dabei haben willst, dann sag es ruhig und ich geh." Wütend stand sie vom Sofa auf und ging in die Küche wo sie den Rest von ihrem Tee wegschüttete, denn ihr Magen drehte sich plötzlich im Kreis.
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    • "...Du brauchst gar nicht so wütend sein. Es war eine normale Frage" sagte er und sah ihr hinterher, ehe er seine Tasse auf den Tisch stellte. "Ansonsten könnte ich dich eben das selbe fragen, wie du so mies von mir denken kannst. Wenn ich dich nicht bei mir haben wollte, hätte ich dich gestern nicht gefragt, ob du mit mir mit kommen möchtest, oder?" fragte er und stand nun ebenso auf, blieb jedoch weiterhin im Wohnzimmer. Tief einatmend verschränkte er die Arme und biss die Zähne ein wenig zusammen. Manchmal waren Frauen wirklich schwer zu verstehen und konnten einem wirklich das Wort im Mund umdrehen. "Aber selbst wenn wir Freunde sind, heißt das nicht, dass man sich zu etwas zwingen soll. Auch die besten Freunde, Paare oder gar Ehepartner sind nicht verpflichtet dazu zu allem ja und amen zu sagen. Und ich ... will eben nicht, dass du dich zwingst, wenn du lieber Abstand von mir haben möchtest." Bei jedem Wort, mit welchem er sich etwas in Rage gesprchen hatte, wurde seine Stimme leiser, sanfter, bis er schließlich seufzte und die Augen schloss. Die Arme locker hängen lassend und sich schließlich zurück aufs Sofa sinken lassend.

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    • Mit jedem Wort von Miyuki stieg in Uki, die noch immer mit dem Rücken zu ihm stand, die Wut an und seine Worte klangen in ihren Ohren gemeiner und verletzender als sie wohl sein sollten. Nach einer gewissen Zeit, er hatte sich grade erhoben, fingen bei ihr auch schon die Tränen an zu laufen, die sie die Nacht und auch eben zurückgehalten hatte. Sie ließ ihn reden und die Worte drangen kaum an ihren Verstand oder besser gesagt mit einer großen Verzzögerung, da sich Uki nun drauf konzentrierte nicht laut los zu schluchzen. Als er sich nun wieder hatte auf Sofa fallen lassen verließ jegliche Beherrschung sie. Am liebsten hätte Uki ihm wieder etwas an den Kopf geworfen, doch stattdessen warf sie ihm förmlich die Wörter an den Kopf: "Ich will Abstand von dir, weil ich einfach viel zu gerne bei dir sein will und du dich viel zu oft wie ein Arsch verhältst. ich weiß ja nicht wie es in deiner Welt ist, aber in meiner küssen Männer Mädchen nicht so und sagen dann, dass sie nur ein Freund ist...." Nun konnte sie es nicht mehr zurückhalten und der Rest ihrer Ansprache versank in schluchzen.
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    • Als Uki sprach, hörte er ihr zu, den Blick zu Boden gerichtet und den Mund etwas geöffnet, ehe er den Kopf zu ihr drehte und sie ansah. Es dauerte eine Weile, bis die Wörter gänzlich in sein Hirn eingedrungen waren, da stand er schon wieder auf den Beinen und ging zu dme Entchen in die Küche, nachdem er das Schluchzen von ihr hörte. Wieder weinte sie. Wieder wegen ihm. Ohne ein Wort zu sagen blieb er hinter ihr stehen, legte seine Hände an ihre Arme und drehte sie sachte zu sich, ehe er sie in die Arme schloss und an sich drückte. "...Auch in meiner Welt, wie du sagst, küssen sich Frauen und Männer einfach so" sprach er in leisen Ton, während er sie weiterhin fest im Arm hielt. "Aber... ich konnte doch nicht einfach zu deinen Eltern gehen, die ich noch nicht einmal kenne und ihnen sagen, dass ich ihre Tochter küsste, weil sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht." Noch immer war seine Stimme leise, ruhig und beinahe schon ein Flüstern. Die Augen hielt er geschlossen, als er ihre Stirn küsste und seine Lippen auf dieser verweilte. "Meinst du denn wirklich, dass ich Frauen einfach aus Spaß küsse? Ich weiß ich bin ein Arsch, manchmal auch ein richtiger Bastard, aber soetwas würde ich nie tun.... Ich hab dich geküsst, weil ich dich mag und nicht einfach so" murmelte er und atmete tief ein, ehe er sie ansah.

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    • Als ihr Verstand begriff was sie ihm grade gesagt hatte wollte Uki nur noch weglaufen aus Scham, doch da stand Miyuki schon hinter ihr und ehe sie sich versah waren seine starken Arme um sie gelegt. Uki unterdrückte das Schluchzen und ihr war schwindelig vom Weinen und nicht richtig atmen können, doch auch, dass ihr Herz unregelmäßig schlug half nicht dabei. Sie krallte sich förmlich in Miyukis Shirt um nicht umzukippen und auch aus Angst, dass er sonst wieder loslassen könnte und gehen. Seine Stimme war so sanft und beruhigend, doch seine Worte nicht. Sie ging ihm nicht mehr aus dem Kopf und er wollte es ihren Eltern nicht sagen, erklärte er ihr und doch wusste Uki nicht was sie davon halten sollte, denn immerhin hatte er ihr vorhin auch zugestimmt. Jedoch sagte Miyuki nun, dass er sie sehr mochte und sofort hob die Braunhaarige den Kopf um ihn anzusehen und ihre Blicke trafen sich. Seine Augen sagten ihr, dass er wohl die Wahrheit sagte, doch auch wenn sie ihn mochte, so verstand sie immer noch nicht was er, ein so toller Mann, an ihr, der dummen, kleinen, tollpatschigen Ente fand. "Du.. du magst mich ehrlich?", flüsterte sie mit verheultem Gesicht und krächtziger Stimme, noch immer hielt sie sich in seinem Shirt fest.
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    • Als sie zu ihm aufsah wischte er ihr mit dem Daumen ihre Tränen weg, während er sie sanft anlächelte. "Natürlich mag ich dich. Ich mag dich sehr sogar, auch wenn mir gerade etwas alles über den Kopf wächst... das mit meinem Vater, meinem Onkel, meiner Mutter... Aber ich weiß, dass ich dich mag und... das nicht nur als Freundin, kleines Entchen" sagte er noch immer mit sanfter Stimme, während er seine Hand an ihre Wange gelegt hatte und über dieser strich. Zwar war er sich selbst nicht bewusst, ob er nun von Liebe sprechen konnte, doch konnte er zu hundert Prozent sagen, dass die kleine braunhaarige Ente mehr für ihn war, als eine einfache Freundin. Die Hand nun unter ihr Kinn gelegt beugte er sich ein wenig zu ihr, bevor er seine Lippen sanft auf ihre legte und sie ebenso wie gestern abend küsste. Der einzige Unterschied zu heute war, dass sein Kuss sanfter und liebevoller war, als der, den er Uki gestern vor der Haustür gab.

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    • Seine Berührung war so sanft und beruhigte die Braunhaarige sofort, doch seine Worte ließen ihr Herz quasi gleich aufblühen. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen als sie seine schönen Worte hörte und es beruhigte sie, dass es ihm ähnlich ging wie ihr, auch wenn sie sich etwas schämte ihm in dieser schweren Zeit noch damit Stress zu machen. Als sich nun jedoch Miyukis Hand unter ihr Kinn legte wusste sie was kommen würde und dennoch raubte dieser Kuss ihr den Verstand. Jegliche Kraft wich aus ihr und ihre Hände, welche noch in seinen Pulli gekrallt waren entspannten sich. War der Kuss gestern noch erst so vorsichtig und dann so fordernd, so war dieser sanft und süß, dass Uki fast dahin schmolz. Zärtlich erwiderte sie den Kuss des Catchers. Jedoch war dem Beiden dies auch heute nicht vergönnt, denn es klingelte an der Tür, welches höchstwahrscheinlich das Taxi war, und Uki, die so vertieft in den Kuss gewesen war, zuckte förmlich in Miyukis Armen zusammen. Langsam löste sie sich von ihm und blinzelte einige Male. "Kann ein Mädchen in Tokyo nicht mal in Ruhe einen Kuss bekommen?", murmelte sie etwas geknickt, dass es schon wieder vorbei war.
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    • Als es an der Tür klingelte und das Entchen zusammen zuckte, sah er sie an und lachte leise, nachdem er ihre Worte gehört hatte. Mit der Hand strich er ihr kurz über die Wange, ehe er mit ihr ins Wohnzimmer ging und seine Tasche nahm. "Vielleicht ist es in Yokohamer ja anders und dort gibt es keinerlei Störungen" meinte er und nahm auch sogleich ihre Tasche, nachdem er sich die Schuhe angezogen hatte. "Lass uns gehen" sagte er schließlich und öffnete die Tür, ehe er mit einem kurzen Nicken dem Taxifahrer zu verstehen gab, dass sie gleich kamen.
      Dieser fasste sich an die Krempe seiner Cap, welche der Taxifahrer trug und ging leise brummend zurück zum Wagen, ehe er sich rein setzte. Mit leicht gerunzelter Stirn rieb sich Miyuki den Hinterkopf, seufzte leise und schüttelte den Kopf ein wenig. "Wenn der immer so höflich ist" meinte er und grinste etwas. "Dann macht er mir beinahe ja schon Konkurrenz."

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    • Natürlich bedachte Miyuki das Entchen wieder mit einem Lachen und sie wurde leicht rot, weil sie dies wirklich laut gesagt hatte, doch schlimmer war seine Aussage mit Yokohama. Ihr Kopf zeigte ihr sofort einige Szenen auf die sie so nicht vorbereitet war. Sie schüttelte ihrem roten Kopf und folgte nun seinem Beispiel und nahm ihre Tasche während er dem Taxifahrer antwortete. "Dir macht doch keiner Konkurrenz.", meinte sie nun frech und lief an ihm vorbei vor, da er eh noch die Tür zumachen musste. Unten angekommen verstaute Uki schon mal ihre Tasche im Taxi während der Fahrer wohl weiter finster grummelte.
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    • "Na das hoffe ich doch. Ansonsten muss ich mir wohl doch was anderes suchen, in dem ich gut bin" meinte er und folgte ihr nach draußen, bevor er die Tür schloss und ihr schließlich zum Taxi folgte. Es ihr gleich tuend verstaute er die Tasche im Kofferraum, ehe er die Hintertür auf zog und zu dem Entchen sah. Diese anlächelnd beugte er sich ein wenig vor, den linken Arm vor seinem Bauch, um dem Entchen zu deuten, dass sie einsteigen sollte. "Madame, wenn ich bitten darf" sagte er und seufzte innerlich bereits schon. Wenn die beiden im Taxi saßen, dann würde er wohl definitiv das Fenster herunter lassen. Man sollte eigentlich denken, dass in Taxen das rauchen verboten sei, aber das schien den Fahrer nicht zu interessieren. Gott sei Dank war der Flughafen nicht all zu weit weg und somit mussten sie auch nicht lange in dem Wagen verharren.

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    • Grade wollte Uki in das Taxi steigen als Miyuki schon kam und ihr überraschenderweise die Tür aufhielt. Kurz stutzte die Braunhaarige als sie auch schon einstieg und sich anschnallte. Nie hätte sie gedacht, dass er ihr je die Tür aufhalten würde, doch sie fand es echt süß. Leider war süß aber nichts was man zu dem Fahrer sagen konnte. Nicht nur, dass er unhöflich gewesen war, sondern stank das ganze Taxi auch noch nach Zigaretten, dass einem schlecht wurde. Als Miyuki nun auch ins eingestiegen war rollte der Fahrer noch mal genervt die Augen ehe es auch schon losging und Uki nur hoffte, dass die Fahrt schnell vorbei sein würde.
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    • Sich anschnallend seufzte Miyuki leise, richtete den Blick für einen Moment in den Rückspiegel des Fahrers, um diesen anzusehen und sah schließlich zu Uki. Als sich das Taxi nun in Bewegung setzte beugte er sich etwas zu ihr, drückte auf den Knopf und ließ das Fenster ein wenig nach unten, ebenso wie auf seiner Seite. Zwar konnte man dem Fahrer deutlich ansehen, dass ihm dieses nicht passte, doch behielt er es für sich. Zu seinem Wohl, ansonste hätte Miyuki ihm etwas erzählt. Tief seufzend sich nun zurück lehnend rieb der Braunhaarige sich die Stirn. "Der Check-In wird sich sicherlich ewig lang ziehen, genauso wieder Start" vermutete er und behielt die augen geschlossen, nachdem er seine Hand wieder sinken ließ.

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    • Zum Glück machte Miyuki die Fenster auf und Uki war ihm dafür sehr dankbar, auch wenn seine Nähe sie nun wieder sehr verwirrte. Ein leichtes Kichern verließ sie, da auch ihr der Blick des Fahrers nicht entgangen war. Miyuki sah fertig aus und beschwerte sich, dass es wohl ewig dauern würde mit den Check-in. Vorsichtig legte Uki ihre Hand auf seine und drückte diese leicht. "Zumindest im Flugzeug solltest du versuchen etwas zu schlafen,", meinte sie leise und auch wenn sie an liebsten andere Dinge mit ihm durchsprechen würde, so ließ sie es für erstmal beruhen und wollte es im Hotel mit ihm durchsprechen, unter vier Augen.
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    • Als er den leichten Druck an seiner Hand spürte sah er zu dem Entchen und lächelte ein wenig, ehe er den Druck erwiderte und nickte. "Sehen wir mal, ob ich schlafen werde und es überhaupt kann. Ich ... bin nicht so ein Flugschläfer" sagte er und fuhr sich durchs Haar, ehe er aus dem Fenster sah. Und schlafen wollte er auch gar nicht, wenn er ehrlich war. Dann würde Uki ja nur vor sich herstarren und das wollte er nun auch nicht. "All zu lange wird der Flug ja nicht dauern. Und zum schlafen ist die Nacht ja eigentlich da, nicht wahr?" fragte er nun und grinste der Braunhaarigen entgegen, bevor er ihr einen Kuss auf den Handrücken gab und die Augen wieder schloss.

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    • Als Miyuki den Druck ihrer Hand erwiderte lächelte sie ihm sanft entgegen. All ihre Sorgen darüber, dass sie ihre Eltern belog und die Schule schwänzte waren vollkommen aus ihrem Kopf verschwunden und doch hatte sie nicht, wie man nun hätte denken können, Platz gemacht für schöne Sachen. Uki machte sich Sorgen um Miyuki und dass sie ihn so sehr mit ihren Gefühlen bedrängt hatte machte es auch nicht besser. Natürlich hatte er ihr gesagt, dass er auch so fühlte und doch hatte er eigentlich keinen Kopf für solche Sachen. In ihm herrschte sicherlich Chaos und so fertig wie er aussah stieg in ihr nur die Sorge als er noch meinte, dass er nachher nicht schlafen wollte. Doch ihn bevormunden wollte sie auch nicht, denn immerhin war er älter als sie. Auch der Handkuss half ihr nicht wirklich um ihren Kummer zu mindern. "Schauen wir mal, aber wenn du willst kannst du ruhig. ich bin ja da und pass auf." Sofort ohrfeigte sie sich innerlich für diesen Satz, der schon wieder so bemutternd klang, aber diese Eigenschaft hatte sie eben von ihrer Mutter übernommen, sich immer um alle zu sorgen und zu kümmern.
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    • "Das weiß ich doch" sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen und strich mit dem Daumen über den Handrücken der Braunhaarigen. Er fand es ja schon süß, wie sie sich um ihn sorgte und es tat auch gut, dass sie bei ihm war, doch sollte sie sich nicht zu viele Sorgen machen. Das würde ihr nicht gut tun und dies wollte Miyuki nun nicht. "Wenn wir dann in Yokohama sind werden wir erst einmal sehen, wo unser Hotel ist. Laut Aussage soll es nur zwanzig Minuten vom Flughafen weg sein" meinte er, um das Thema ein wenig umzuschwenken. "Ich hab aber irgendwie.... ein komisches Gefühl, wenn ich ehrlich bin. Ich weiß auch nicht wieso" sagte er schließlich mit einem leicht schiefen Grinsen. Irgendetwas lief sicher nicht wie geplant, da war er sich sicher. Wann lief es schon wie gewollt?

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    • Natürlich entging ihr der plötzliche Themenwechsel nicht und sie wusste, dass sie das von vorhin lieber erstmal ruhen lassen sollte und schenkte ihm ein Lächeln. Sie wollte nicht, dass Miyuki sich auch noch Sorgen um sie machte. "Ach was, du siehst Gespenster. Du hast das Hotel gebucht, also was soll da noch schief gehen. Selbst wenn es dann doch etwas weiter vom Flughafen ist, dass ist doch kein Problem.", versuchte sie es mit ihrem unbändigen Optimismus und endlich kam auch der Flughafen in Sicht was hieß, dass sie hier bald endlich raus konnten. Als das Taxi nun hielt lächelte Uki noch mal zu Miyuki ehe sie seine Hand loslassen musste um eben aufstehen und das Taxi verlassen zu können.
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    • "Na ich hoffe doch, dass du Recht hast" meinte er und seufzte tief, als das Taxi zum stehen kam. Den Fahrer bezahlend stieg nun auch er aus, öffnete den Kofferraum und nahm beide Taschen heraus, ehe er die Klappe zufallen ließ. "Dann lass uns mal einchecken. Das wird sicher das nervigste werden" meinte er mit einem Grinsen und sah zu Uki, ehe er mit ihr hinein ging und sich umsah. "Gut...Dann versuchen wir uns erst einmal zurecht zu finden... Ich fliege eindeutig zu wenig" murmelte er in seinen nicht vorhandenen Bart und rieb sich den Hinterkopf, während er sich nach dem Check-In umsah. "Ah davorne" sagte er schließlich und deutete auf die Schlange, welche nicht gerade kurz zu sein schien. "Gut, dass du eine Stunde eingeplant hast. Das wird lang werden."

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