[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

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    • Sein Blick verriet Uki, dass sie wohl war Falsches gesagt hatte, denn er starrte sie fast schon entgeistert an ehe er sogar seinen Blick abwand. Sie fragte sich sofort, ob er vielleicht nur gefragt hatte aus Höflichkeit und sie eigentlich nicht dabei haben wollte. Uki senkte den Blick und dann sprach er genau das Alles an worüber sie sich auch Sorgen gemacht hatte. Ein trauriges Lächeln huschte über ihre Lippen, denn sie wollte ihn nicht alleine da durch gehen lassen. Er würde bestimmt auf der Beerdigung auch seinen Onkel wieder treffen und so wie es vorhin gelaufen war wollte sich das Entchen nicht ausmalen was wohl beim nächsten Mal passieren würde, wenn nicht jemand aufpasste. Sie lehnte sich an die Arbeitsfläche, so dass sie ihn nun ansehen konnte und stupste mit ihrer Schulter kurz seine an. "Du machst dir zu viel Sorgen um die Probleme des Entchens... hab ich dir nie gesagt, dass ich ein echt guter Schüler bin und mir um Noten keine Sorgen machen muss? Ein paar Tage kann die Seido schon ohne mich überleben." Uki lächelte zu Miyuki rüber und schloss die Augen. Auch wenn sie genau wusste, dass sie sich in Schwierigkeiten brachte, so hoffte sie dennoch, dass er ja sagen würde und sie mitnehmen.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Noch immer sah er sie an, hörte ihr zu und kaute leicht auf seiner Unterlippe herum. Es mochte ja sein, dass sie gut in der Schule war, aber dennoch sollte sie nicht fehlen. Das würde sich sicherlich auf ihre Noten auswirken und das wollte er nun ganz und gar nicht. "Bist du dir da wirklich sicher, dass das in Ordnung geht? Ich möchte nicht, dass du dir wegen mir irgendetwas durch schlechte Noten oder dergleichen verbaust" sagte er und stellte sich nun vor sie. Natürlich hätte er sie gern dabei und auch liebendgern bei sich, so viel hatte er sich nun schon eingestanden, nachdem was heute alles passiert war.
      Tief seufzte er, fuhr sich durchs Haar und schloss die Augen. "Nagut.... wenn du dir sicher bist, dass das in Ordnung gehen wird" gab er schließlich nach und neigte den Kopf etwas zur Seite. "Ich verspreche dir auch, dass wir so schnell wie möglich wieder hier sind. Und was du verpasst hast werde ich mit dir nachholen."

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    • Die kleine Ente hielt dem Blick des Catchers stand. Es war so als hätte sich ihr ganzer Verstand und ihr rationales Denken ausgeschaltet. Sie wollte bei ihm sein, auch wenn sie sich selbst noch keine Erklärung dafür zusammengereimt hatte. "Ich bin mir sicher, dass es mit der Schule gut gehen wird und immerhin willst du ja auch noch mein Nachhilfe-Lehrer werden.", erwiderte sie darauf als er endlich zustimmte. Zuversichtlich lächelte Uki ihn an und verschwieg ihm lieber, dass sie vorhatte ihre Eltern zu belügen. Da Miyuki immer noch direkt vor ihr stand musste Uki den Drang bekämpfen ihn jetzt nicht sofort wieder zu umarmen. "Solange wir vor nächstem Sonntag wieder da sind ist es okay..." Sie wollte es ihm nicht so direkt sagen, aber danach waren wieder Prüfungen angesetzt. "Wann .. wann willst du denn dann los?"
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    • "ich hoffe es doch. Ansonsten muss ich dir wohl eine Lektion erteilen" meinte er mit einem seichten Lächeln und strich ihr für einen Moment über die Wange. Wieso wusste er selbst nicht, doch schob er es darauf, dass er gerade einfach zu fertig und zu müde war, um in irgendeiner Art und Weise seinen Charakter ans Tageslicht zu bringen. "Vor nächsten Sonntag werden wir sicherlich wieder da sein. Die Beerdigung wird sicher nicht all zu lange dauern... Hoffe ich jedenfalls" meinte er und lehnte sich nun mit dem Becken gegen die Arbeitsplatte und verschränkte die Arme, als sie ihn fragte, wann er los wolle. "Ich dachte an morgen früh. Ich werde mich um die Tickets und einem Hotel kümmern. Sicher ist das schnell erledigt" murmelte er eher vor sich her, als das er Uki eine Antwort gab. "Und du bist dir wirklich sicher, dass du wegen mir mit nach Yokohama willst? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass du für mich da bist, aber ich will dir auch nicht auf die Nerven gehenn" sagte er nun und sah sie nun wieder mit seinem emotionslosen Blick an. Die Nachricht und die Gedanken an seinen Vater schienen in ihm jegliche Freude ausgesaugt zu haben.

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    • Auch wenn die Berührung an ihrer Wange nur flüchtig war, so genoss sie diese und erneut huschte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Aber er sah schlecht aus und erneut fragte er nach, ob sie es wirklich wollte. "Miyuki.. nun frag nicht so doof. Ich bin gerne bei dir und da für dich. Egal ob nun in so einer schwierigen Situation .. oder allgemein. Außerdem bist du doch ein Freund von mir. Und morgen klingt gut. ich muss dann nachher nur noch einmal kurz Heim und einige Sachen holen." Kurz seufzte sie und Uki konnte nicht leugnen, dass sie sich Sorgen um ihn machte. Es tat ihr weh ihn so zu sehen und auch wenn er sie manchmal aufregte, so vermisste sie ihre Wortgefechte sogar etwas.
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    • Abwehrend die Hände etwas hebend lächelte er. "Ja ist ja gut. Ich hör ja schon auf" meinte er daraufhin und nickte. "In Ordnung. Du hast alle Zeit die du brauchst. ich werde dann, wenn du weg bist, etwas geeignetes suchen, wo wir bleiben können. Ich hoffe nur, dass nicht alles ausgebucht ist." Den letzten Teil murmelte er ein wenig, da er sich leichte Sorgen darum machte, nirgends eine passende Unterkunft zu finden. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt. Sich nun die Stirn mit geschlossenen Augen reibend nahm er das nun kochende Wasser und goss dieses in die vorgefertigten Tassen, ehe er Uki eine dieser gab. "Ich hoffe nur, dass mein Onkel sich nicht traut auf die Beerdigung zu kommen. Ansonsten sehe ich mich leider gezwungen ihn mit in das Grab zu werfen und zu zu schaufeln" murrte er nun beinahe schon, als er wieder mit den Gedanken zu seinem Onkel abdriftete.

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    • Dankend nahm die kleine Ente die Tasse entgegen und hatte den letzten Teil seines Satzes zum Glück nicht gehört, denn wer weiß, ob sie sonst nicht noch einen Rückzieher gemacht hätte. Sanft blies sie in diese damit sich der Tee abkühlte während sie Miyuki zuhörte und ihn musterte. "Siehst du... noch ein Grund mich mitzunehmen. Ich helfe dir ihn los zu werden.", meinte Uki mit einem Zwinkern, ehe sie einen Schluck vom Tee nahm. Auch wenn miyuki sauer geworden war, so dachte sie nicht, dass er je einem Menschen wehtun würde, auch wenn sein Onkel es eigentlich verdient hatte. Kurz starrte sie vor sich hin und überlegte, doch nun beschloss sie ihm es anzubieten: "Du musst mir dann auch noch sagen was du für das Ticket und die Unterkunft zahlst damit ich dir das Geld wiedergeben kann." Auch wenn Uki es nicht so direkt sagen wollte, aber viel schien er nicht zu haben, wenn sie an seinen Nebenjob dachte.
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    • Leise lachend über ihre Worte nickte er zustimmend und nippte an seinem Tee, während er den Blick gerade aus gerichtet hatte. "Du schaufelst dann die Erde auf ihn drauf. Am besten genau in sein öffenes Maul rein, aus dem eh nichts anderes als Scheiße kommt" sagte er und seufzte leise, ehe er den Blick ins Tasseninnere wandte. Dort sein Spiegelbild ansehend starrte er vor sich hin, während er mit dem Zeigefinger leicht gegen das Porzellan der Tasse tippte und somit mit seinem Nagel ein leises Geräusch erzeugte.
      Nachdem das Entchen schließlich sagte, dass sie ihm das Geld wiedergeben wollte, grinste er ein wenig schief und sah sie an. "Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dir verrate, wie viel ich gezahlt habe, oder? Immerhin habe ich dich gefragt ob du mit kommen möchtest. Also lass das alles mal meine Sorge sein, in Ordnung?" sagte er und sein schiefes Grinsen wandelte sich in ein nun wieder warmes Lächeln. "Ich kann doch nicht einfach jemanden fragen, ob er mit kommen möchte und ihn dann selbst zahlen lassen. Das wäre das selbe, als würde ich jemandem etwas schenken und bekomme das Geld wieder."
      Die Tasse nun in eine Hand nehmend drückte er ihr einen sanften Kuss auf die Stirn, ehe er sich von der Arbeitsplatte abstieß und in Richtung Wohnzimmer ging. "Wenn du nach hause möchtest lass es mich wissen. Ich werde dich dann bringen, esseidenn du möchtest hier bleiben. Dann ruf aber deine Eltern an, bevor sie sich Sorgen machen" sagte er und stellte die Tasse auf dem Tisch ab, nachdem er einen Untersetzer bereit gelegt hatte.

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    • Endlich hörte Uki wieder sein Lachen und ihr wurde sehr warm ums Herz. Genau so mochte sie ihn am liebsten und sie schloss kurz die Augen während sie nun dem Geräusch seiner Nägel gegen die Tasse lauschte. Sie lächelte wissend als er ihr Angebot ablehnte. Männer waren doch unverbesserliche Sturköpfe, die so gut wie nie Hilfe annahmen und Schwäche zeigten. Auch wenn er es etwas zu ließ, so machte er nun wieder dicht wo es ums Geld ging. Ehe sie nun wieder Kontra geben konnte küsste er ihre Stirn und Uki verstummte vollends. Noch immer waren ihre Augen geschlossen und sie versuchte dieses Gefühl in ihrem Herzen zu speichern wie es war seine Lippen auf ihr zu spüren. Seine Schritte entfernten sich und sie folgte ihm dann mit etwas Abstand. Sein Angebot hier zu bleiben war verlockend und es war auch so, dass sie ihn ungerne alleine ließ, doch mit Sachen packen und ihren Eltern eine Lüge aufzubinden brauchte sie etwas Zeit. Sie tat es ihm gleich als sie ihre Tasse abstellte und sah zu Miyuki. "Wenn du nicht alleine sein willst, dann bleibe ich noch, aber ich muss es ja auch noch packen.. und beim Buchen bin ich dir auch keine große Hilfe, wenn du mir schon nicht sagen willst was du bezahlst." Sie neckte ihn etwas und dies mit voller Absicht damit er sich etwas entspannte.
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    • Kurz nach ihren Worten die Zunge herausstreckend grinste er nun wieder und lehnte sich im Sofa etwas zurück, während er sie mitm verschränkten Armen ansah. "Das stimmt. Hinterher belauscht zu mich beim telefonieren oder schaust mir über die Schulter und dann ist der Preis auch kein Geheimnis mehr" meinte er und nickte. "Gut, dann werde ich dich nachher noch nach Hause begleiten. Ich mag es nicht zu wissen, dass du im dunkeln allein nach Hause gehst" sagte er nun und wandte seinen Blick für einen Moment zum Fenster.
      Draußen dämmerte es bereits, weswegen es sicher bald dunkel sein würde. Und der Gedanke, dass Uki allein durch die Straßen schritt ließ ihn den Magen umdrehen. Bei den ganzen Verrückten, welche nachts noch aktiver waren oder die kleinen Gruppen angeheiterter oder gar krimineller Leute... Nein da wollte er defintiv kein Risiko eingehen.
      Tief einatmend sah er nun wieder zum Entchen, legte den Kopf etwas in den Nacken und ließ ihn zur Seite fallen, während er Uki regelrecht anstarrte ."Und du bist dir sicher, dass deine Eltern da zustimmen, wenn du einfach von der Schule fern bleibst?" fragte er nun nocheinmal nach und kam sich jetzt schon beinahe wie ein Vater vor, der einem Mädchen eine Predigt hielt. Tief seufzend fuhr er sich durchs Haar und schloss die Augen, ehe er über sich selbst leise lachte. Er war doch erst zwanzig, da sollte er noch nicht so erwachsen tun.

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    • Frech gab Miyuki ihr Kontra und Uki kicherte leicht über sein Verhalten. "Ja, ja.. ich belausch dich schon nicht.", murrte sie und machte eine Handbewegung, die deutlich zeigte, dass er nur reden konnte wie er wollte. Dass er sie nun jedoch nach hause bringen wollte ließ sie schmunzeln, denn er war fast schon so besorgt wie Kuramochi oder ihr Vater immer schon um sie. Es freute das Entchen dennoch, dass er sie bringen wollte, denn immerhin konnte sie so länger mit ihm zusammen bleiben. Als er nun auch noch wegen ihrer Eltern fragte musste sie loslachen. "Du bist schlimm. Bist du mein Vater oder was? Bald fragst du mich auch noch, ob ich schon einen Freund habe oder ob es einen Typen gibt in den ich verliebt bin.... Es ist kein Ding. Ich komm mit und alles gut, verstanden?" Sie trank noch einen großen Schluck Tee, der sich nun schon zum Ende neigte und Uki sah, dass sie wirklich bald los musste. Die Worte für ihre Eltern hatte sie sich schon zurecht gelegt und wenn es nicht so ging, dann müsste sie es anders schaffen, sie hatte es Miyuki versprochen.
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    • "Ja. Ja ich weiß. Manchmal hab ich eben die Phasen, in denen mein Hirn denkt, es sei schon erwachsen. Die sollten aber für gewöhnlich nicht zu oft vorkommen" sagte er und tippte sich mit dem Zeigefinger gegen die Schläfe, ehe er das Entchen schief grinsend ansah. "Kann ich leider nicht ändern, auch wenn ich mich permanent gegen das erwachsen werden sträube" sagte er nun und trank seine Tasse mit einem Zug leer, ehe er sie zurück auf den Tisch stellte und tief einatmete. Die Luft nun anhaltend erhob er sich vom Sofa, stieß die angesammelte Luft aus und sah zu der Braunhaarigen. "Gut, dann wollen wir. Nicht, dass du dich trotz meinem Begleitschutz noch in Gefahr bringt. Wir wollen doch nicht, dass unsere kleine Ente doch noch am Spieß hängt, anstatt mit mir nach Yokohama zu fliegen, nicht wahr?" neckte er sie nun wieder.
      Er musste zugeben, dass ihre Gesellschaft und Nähe ihm gut tat. Besonders nach den ganzen Nachrichten, welche er heute bekommen hatte. Auch freute er sich innerlich wie ein Honigkuchenpferd, dass sie mit ihm flog und er somit nicht mit seinem Onkel allein war, sollte dieser denn den Mut haben und auftauchen. Miyuki würden ihn am liebesten in die Hölle schicken. Noch immer bahnte sich langsam der Gedanke an, dass sein Onkel daran Schuld war, doch wurden diese schnell wieder durch die Worte von heute Nachmittag verdrängt. Wegen seinem Sohn wollte Miyuki's Vater so schnell er konnte zum Flughafen.

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    • Mit Lachen antwortete Uki auf Miyukis Antwort. Er dachte doch, dass er sich zumindest ab und an erwachsen verhielt. Uki schüttelte den Kopf und lachte immer noch etwas als Miyuki nun seinen Tee leerte und aufstand. Dies war leider das Zeichen für sie, dass es Zeit war wirklich nach Hause zu gehen und Ukis Herz wurde allein nur beim Gedanken etwas schwer. Ungern wollte sie gehen und doch wusste sie, dass sie ihn schon morgen wiedersehen würde und sogar mit ihm fliegen. Der Gedanke ließ sie grinsen und sie stand ebenfalls auf. "Dann lass uns mal gehen, auch wenn ich nicht glaube, dass ich Angst haben muss mit dir an meiner Seite." Kurz streckte sie ihm die Zunge raus ehe sie ihre nun leere Tasse wegstellte und in den Flur ging um ihre Schuhe anzuziehen. Der Tag hatte eine so unerwartete Wendung genommen und Entchen hatte viel zu verarbeiten gehabt und nachgedacht.
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    • "Wer weiß, wer weiß. Aber immerhin kannst du dich dann an mich klammern, sollte dir doch die Pumpe in der dunklen Umgebung gehen" lachte er leise und folgte ihr, ehe er ebenso seine Schuhe anzog und sich seine Jacke schnappte, ebenso wie die Schlüssel. "Gut, dann gehen wir mal" meinte er nun, öffnete die Tür und gewährte Uki den Vortritt, ehe er die Tür hinter sich schloss und diese zusperrte. Den Schlüssel nun in seiner Hosentasche verstaut seufzte er leise, da es doch kälter als gedacht wurde.
      Die Hand am Rücken des Entchens führte er diese voran, ehe er neben ihr her ging und gerade aussah. Noch immer kämpften die Gedanken in seinem Kopf um Vorrang, vermischten sich und er wusste nicht mehr, an was er denken sollte. Die Augen für einen Moment geschlossen brummte er leise vor sich hin, während er versuchte seinen Kopf frei zu bekommen, was jedoch schwerer war, als gedacht. Zu viel war heute einfach vorgefallen für ihn, dennoch versuchte er sich seine Zweifel und sein inneres Chaos nicht anmerken zu lassen.
      Aus dem Augenwinkel heraus kurz zu dem Entlein sehend nahm er schließlich seine Jacke, welche er mitgenommen hatte und legte ihr diese um die Schultern. Frieren sollte sie auf dem Weg nach Hause nicht.

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    • Das Entchen und Angst haben im Dunkeln, dass sie nicht lachte. Dennoch hielt Uki ihren Kommentar zurück und ließ sich von ihm hinausführen, wobei sich Miyuki grade wie ein Gentleman aufführte. Langsam ging Uki vorraus und trödelte sogar etwas damit Miyuki sie einholen konnte und sie neben ihm gehen. Es war wirklich kalt und sie fluchte innerlich mit sich, dass sie heute Morgen keine Jacke angezogen hatte. immer wieder schaute sie heimlich zu ihm rüber und musterte ihn. Er war wirklich um einiges größer als sie und besonders jetzt wirkte er für sie so stark und stattlich gebaut, dass Uki schnell wieder wegsah. Genau in diesen Moment spürte sie wie er seine Jacke um sie legte und sie wand ihren Kopf zu ihm mit einem zaghaften Lächeln. "D-danke.", murmelte sie und etwas zögerlich nahm sie dann seine Hand. irgendwie hatte sie Angst, dass er gleich seine wegziehen würde und Uki hatte auch das Bedürfnis sich zu rechtfertigen. "Damit.. es ist schon ziemlich dunkel und so..." Sie biss sich auf die Unterlippe und wusste nicht was sie sagen sollte, denn irgendwie klang es ziemlich dumm was sie da sagte.
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    • Mit einem leichten Kopfschütteln lächelte er ihr kurz entgegen, ehe er den Blick wieder gerade aus richtete. "Nicht dafür. Du frierst ja anscheinend mehr als ich" sagte er, wobei es diesesmal nicht wie ein freches Kommentar klang, sondern wie eine normale Feststellung. Als sie jedoch nun seine Hand in ihre nahm, sah er auf diese, bevor er den Blick auf Uki richtete. "...Damit wir uns nicht verlieren meinst du, nicht wahr?" sagte er nun leise lachend, um nicht wieder mit Angst haben zu beginnen.
      Den Druck ihrer Hand erwiderte er ein wenig und sah wieder auf ihren Weg, um nirgends dagegen zu rennen. "Keine Sorge, wir werden und schon nicht verlieren, bis wir bei dir angekommen sind" meinte er und hielt die andere Hand in der Hosentasche, um diese dort drin etwas warm zu halten. Sich ein wenig umsehend beobachtete er auf dem Weg jede Ecke und Gasse an der sie vorbei kamen, damit ja niemand in ihre Nähe kommen würde. Man konnte nie wissen, was für Gestalten sich um diese Zeit hier herum trieben.

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    • So umsichtig wie Miyuki mit ihr umging wurde es Uki ganz warm ums Herz und sie drückte seine Hand ein Wenig während sie weiter gingen. Er hatte also gemerkt, dass ihr kalt war und sich um sie gekümmert. Als er sie nun darauf ansprach, dass sie seine Hand genommen hatte damit sie sich nicht verloren wurde sie leicht rot und war froh, dass es so dunkel war und er es deshalb bestimmt nicht sah. "Gut, denn ich will dich nicht verlieren.", flüsterte sie sehr leise und eher zu sich selbst als sie nun schon an ihrem Elternhaus ankamen. "Da sind wir schon. Ich muss dir noch meine Nummer geben und du schreibst mir dann wegen morgen?" Sie war direkt vor dem Haus stehen geblieben und hielt immer noch seine Hand. Es war fast so als befürchtete Uki, dass wenn sie seine Hand losließ er verschwinden würde.
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    • An ihrem Haus angekommen blieb Miyuki ebenso wie Uki stehen und sah sie an. "Ja. Ich schreibe dir wegen morgen" nickte er schließlich und nahm sein Handy in die Hand, auf dessen Display noch immer Kuramochi's ungelesene Nachricht zu sehen war. Diesem musste er später auch noch zurück schreiben und ihm sicherlich erklären, wieso er beinahe den ganzen Tag nichts von sich hören hat lassen. Leise seufzend öffnete er das Tastenfeld und hielt dem Entchen das Handy entgegen. "Tipp sie ein, dann melde ich mich wegen der Zeit für morgen bei dir und wann ich dich abholen komme" sagte er nun mit einem Lächeln auf den Lippen, ehe er für einen Moment zum Fenster sah. "Heute scheint deine Familie nicht im Geheimagenten und Spion aus zu sein" witzelte er, als er niemandem am Fenster sah. Nur zu gut erinnerte er sich an gestern und war noch immer heil froh, dass Uki ihm deswegen nicht böse war.

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    • Als Miyuki ihr sein Handy hinhielt zögerte sie kurz. Wenn Sie es nahm würde sie seine Hand loslassen müssen um tippen zu können und dann wäre alles gesagt. Sie verstand auch nicht wieso sie ihn ungern gehen lassen wollte, doch schob sie es im Gedanken darauf, dass sie sich Sorgen machte was wäre, wenn Miyuki wieder alleine sei. Dennoch konnte Uki es nicht mehr länger hinaus zögern und nahm sein Handy. Noch während sie nun ihre Nummer einspeicherte, unter Entchen natürlich, sprach er von ihrer Familie und Uki kam der flüchtige Kuss in den Sinn. "Ach, du bist doch ganz froh, dass uns keiner beobachtet... Immerhin musst du mich dann ja nicht küssen." Sie lächelte nun vom Handy zu ihm hoch, doch wenn sie ehrlich war hätte sie nichts dagegen gehabt.
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    • Sie beobachtend, wie sie ihre Nummer eintippte und sprach, lachte er leise und schob nun beide Hände in die Hosentaschen, während er sie mit leicht schief gelegten Kopf ansah. "Ach, ich brauch doch keine Zuschauer dafür" meinte er nun frech mit einem ebenso frechen Lächeln. Mal sehen, wie das kleine Entlein nun reagieren würde. In dem fahlen Licht, welches aus den Fenstern schien konnte man ihr Gesicht sehen, welches beereits von vorhin noch einen leichten rötlichen Schimmer hatte. Sich etwas vor beugend, um mit Uki auf Augenhöhe zu sein, sah er ihr nun in diese und lächelte. "Ich könnte dich auch einfach so küssen. Ohne, dass deine Brüder, Vater oder Mutter zusehen. Und ich könnte dich diesesmal auch richtig küssen" sprach er, raunte ihr beinahe schon entgegen, während er sein leicht schiefes Grinsen im Gesicht hatte.

      (Wie das mittlere Bild deiner Signatur)

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