[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Wärme, Geborgenheit und Schutz. Dies waren die Worte, die Uki sofort durch den Kopf schossen als sie sich nun sogar noch enger an ihre Wärmequelle kuschelte. Müde vergrub sie ihr Gesicht an seinem Brustkorb und schloss nun ganz die Augen. Auch wenn sie müde war schlief sie nicht sofort ein, sondern war in einem Dämmerzustand. Sanft und in einem stätigen Rhythmus streichelte ihre Hand über seinen Brustkorb und Bauch. Ehe sie schließlich doch in seinen Armen ganz einschlief.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Auch Kuramochi schlief nach kurzer Zeit ein, drückte Uki enger an sich und genoss ihre Nähe, die er neben sich spüren durfte. Bis zum nächsten Tag hatte er sich nicht bewegt, ehe die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster schienen und ihn im Gesicht trafen. Müde und steif von der nächtlichen Seitenlage drehte er sich auf den Rücken, den Arm noch immer unter dem Körper von Uki und den freien Arm auf seiner Strin, um die Augen vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Als er jedoch realisierte, welches Gewicht auf seinem Arm lag lächelte er sogleich und öffnete die Augen, um die Braunhaarige neben ihr anzusehen. Wie niedlich sie aussah, wenn sie schlief. Noch schöner, als wenn sie wach war. Ein Gesicht wie ein Engel, wie er fand. Mit seinen Fingerspitzen strich er sachte über ihre Wange, drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und wandte seinen Arm vorsichtig unter ihr hervor, um aufstehen zu können.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Definitiv war Uki keine Morgenmensch. Sie hatte einen guten Schlaf gehabt und sich sehr wohl erholt in der Nacht, doch die Sonnenstrahlen vermochten sie nicht zu wecken. Als Kuramochi sich nun von ihr weg drehte wurde es kühler, diese Tatsache merkte sie unterbewusst, ebenso wie seine zärtlichen Berührungen. Es war jedoch die Tatsache, dass er seinen Arm unter ihr herauszog, der sie etwas wacher werden ließen. Müde rollte sie sich sogleich auf den Bauch und vergrub ihr Gesicht mit den Händen. "Mhm.. müde. Mama heute ist doch keine Schule.. ich will schlafen.", murrte sie und war sich wohl kein Stück bewusst wo sie war.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Leise lachend über ihre Worte sah er nocheinmal zu ihr, bevor er sich vom Bett erhob und in die Küche ging. Sich einmal kurz durch die Bettfrisur fahrend überlegte er für einen Moment, ehe er Orangensaft, sowie Eier und Toast heraus holte und Rühreier mit getostetem Toast zubereitete. Ob sie Kaffee trank wusste er nicht, dennoch richtete er eine Tasse frisch aufgebrühten Kaffee auf das Tablett, ehe auch der Teller mit den Eier, sowie ein Teller mit dem Toast folgte. Der Orangensaft fand seinen Platz neben der Kaffeetasse, ehe er das Tablett zur Hand nahm und zurück ins Schlafzimmer kam. Kuramochi setzte sich auf die Bettkante, sah zu Uki und strich ihr über den Kopf. "Morgen meine Schlafmütze. Ich hab was schönes für dich" lächelte er und drückte ihr einen Kuss auf den Schopf.

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    • Das Gewühl in der Küche nahm sie nicht als etwas Nettes war, sondern eher als lästigen Störfaktor, der sie am Schlafen hinderte. Mürrisch rollte sie mit geschlossenen Augen hin und her, immer auf der Suche nach einer Position, die sie in Ruhe weiter schlafen ließ. Nun kam Kuramochi mit seinem liebevoll zubereiteten Frühstück wieder zurück, doch Uki lag noch immer im Bett und rührte sich nicht. Seine Berührungen und der Kuss störten sie nur noch mehr. "Lass mich...", kam es knurrend von der Brünetten und schob ihn im Halbschlaf weg.
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    • Etwas perplex über ihr Knurren sah er sie an, legte den Kopf etwas zur Seite und runzelte die Stirn. Das Tablett nun wegstellend legte er sich wieder neben sie und kraulte sie ein wenig am Rücken. "Jetzt sei doch nicht so mürrisch, kleiner Morgenmuffel" grinste er und stützte seinen Kopf in die Hand. "Ich hab dir Frühstück gemacht. Ei und Toast" sagte er und strich ihre Haare nach hinten, um ihr erneut über die Wange streichen zu können. Doch als er ein weiteres Murren hörte hielt er inne und nahm seine Hand langsam weg. Er sollte sie wohl besser noch schlafen lassen, bevor sie noch ganz wütend wurde. "Nagut, dann lass ich dich noch schlafen" meinte er schließlich und setzte sich wieder auf. Es war zwar schade um das Frühstück, aber vielleicht hätte er auch nicht einfach eines machen sollen, solange Uki noch schlief.

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    • Sie war nicht mürrisch und auch kein Morgenmuffel, schoss es ihr in den Sinn als sie die Worte vernahm, doch leugnen brachte nichts, wenn die Taten was ganz Anderes erzählten. Das Wort Frühstück ließ sie kurz etwas wacher werden, doch dann spürte sie wie sich die Matratze senkte und somit deutlich zeigte, dass er sich wieder zu ihr gelegt hatte. Es wurde wieder wärmer, doch leider auch heller als er ihre Haare zurück strich und sie dies mit einem erneuten Knurren gelohnte. Erneut kam die Matratze ins Schwanken als er sich aufsetzte und nun war es vollbracht und Uki war wach. Gähnend rollte sie sich auf den Rücken ehe sie sich steif aufsetzte und einige Male blinzelte und müde die Augen rieb. Ihre Augen scannten verschwommen die Umgebung und langsam begriff sie, dass dies nicht ihr Zimmer war. Sie drehte sich zu Kuramochi und wurde sofort knallrot als sie sein Gesicht erkannte. "G-Guten Morgen.", kam es etwas krächzend von ihr.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Willst du doch nicht mehr schlafen?" fragte er, als er ihr guten Morgen gehört hatte und sah zu ihr, ehe er lächelte. "Ich hätte dich nicht wecken wollen sollen. Tut mir leid, dass du nicht ausschlafen kannst" entschuldigte er sich nun und deutete auf das Frühstück. "Ich hätte es später machen sollen. Sorry" kam es erneut von ihm, ehe er sich den Hinterkopf rieb und verlegen grinste. Man sah ihm deutlich an, dass es ihm leid tat, Uki geweckt zu haben und einfach vorschnell gehandelt zu haben. Er hätte sich ja auch denken können, nachdem sie gestern so schnell eingeschlafen war, dass sie müde war und einfach einmal ausschlafen wollte. Für das, dass sie gestern ja eigentlich noch nach hause wollte und dann doch bei ihm geschlafen hatte.

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    • Noch immer starrte sie ihn an und nun begriff sie nach und nach die ganze Situation. Sie wand nun ihren Blick zum Frühstück ehe sie ihn wieder ansah. "Spinnst du?", kam es nun ernst von ihr. "Du wolltest mir doch nur was Gutes tun. Das ist doch voll süß mit dem Frühstück. Ich freu mich, nur .. tja.." Ihre Worte kamen ins stocken und sie schmunzelte ehe sie nun gestand: "Ich bin eben ein echter Morgenmuffel und du kannst froh sein, dass du noch lebst... du lebst doch noch? Oder hab ich etwa Sachen nach dir geworfen. Wenn ja, dann tut es mir total leid und auch, dass ich dein Bett eingenommen habe.... ich meine: es ist deins und du willst bestimmt darin schlafen anstatt auf der Couch." Die Worte sprudelten nur so aus ihr raus ehe sie nun schwieg und ihr Blick fragen wurde. Hatte er wirklich auf der Couch geschlafen? Uki hatte gestern Nacht einen schönen und sehr realen Traum gehabt und diese ganze Wärme und Geborgenheit waren ja vielleicht doch nicht nur eine Einbildung gewesen. "K-Kuramochi?"
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    • Ihre ernsten Worte ließen ihn leicht zusamen zucken, ehe er sich an der Wange kratzte und den Blick abwandte. "Das mit dem Morgenmuffel habe ich gerade eben ja mitbekommen" sagte er nun wieder mit einem Lächeln auf den Lippen, ehe er die Hände hob und leise lachte. "Aber mach dir keinen Kopf. Du hast keine Sachen nach mir geworfen und ich denke, dass ich auch noch recht lebendig bin" sagte er und tastete einmal einen Oberkörper ab. "Und dran ist auch noch alles. Also alles halb so wild. Und das mit dem Bett vergiss schnell wieder" winkte er nun ab und ging nicht weiter auf das Thema ein. Immerhin konnte er ihr schlecht sagen, dass sie ihn im Halbschlaf gebeten hatte bei ihr zu bleiben... oder sollte er es doch erwähnen? Er entschied sich dagegen und nahm stattdessen das Tablett an sich, ehe er dieses Uki auf den Schoß stellte. "Noch sind die Eier und der Kaffee warm" sagte er und sah die Braunhaarige mit einem Lächeln an. Ich wusste nicht, ob du einen trinkst, deswegen Kaffe und Oragnensaft zum Frühstück. Und ich hab mich diesesmal weder geschnitten noch verletzt oder verbrannt" scherzte er nun und lachte leise.

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    • Wage Antworten und Andeutungen hasste Uki mehr als alles Andere. Sie gehörte zu den Menschen, die sich dann nur noch mehr Gedanken machten und so war es auch dieses Mal. Wenn er schon nicht näher drauf eingehen wollte, dann war irgendetwas faul und gestern hatte er ihr noch beteuert wie gute Freunde sie doch waren, doch wenn dies so war, dann hätte er es ihr auch ruhig offen sagen können, so war zumindest ihre Meinung. Sie seufzte einmal kurz, was leider zeigte wie genervt sie grade war, ehe sie ihn kurz anlächelte. "Es ist gut, dass du noch heile bist und danke, aber willst du nichts essen?", fragte sie und schob den Teller weiter in die Mitte,, Kurz hatte sie drüber nachgedacht ihm einen Bissen hinzuhalten, aber er war immerhin ein Mann und mochte es bestimmt nicht wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Sie selbst trank erstmal einen großen Schluck vom Orangensaft um wach zu werden, doch noch immer drehten sich ihre Gedanken um letzte Nacht und was wohl gewesen war. Ihre Eltern hatte sie vollkommen vergessen zu diesem Zeitpunkt, da sie viel zu sehr mit sich selbst und ihren Gefühlen beschäftigt war.
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    • "Nein. Ich frühstücke nicht, wenn ich ehrlich bin. Jedenfalls nicht mehr" grinste er sie an und neigte den Kopf etwas zur Seite, ehe er sich auf seinen Unterarm abstützte und nun wieder halb auf dem Bett lag. "Außerdem hab ich es für dich gemacht. Immerhin hast du gestern gekocht und das ist das mindeste, was ich dir bieten kann, nachdem ich dich so mies geweckt hab" lächelte er und stützte den Kopf wieder in die Hand, während er sie beobachtete. "Sag mal, Uki. Was hast du denn für heute gelant? Etwas spezielles?" wollte er wissen, ehe er die Luft anhielt und sie mit leicht geweiteten Augen ansah. ".....Du hast deinen Eltern nicht bescheid gegeben" begann er schließlich und schluckte kurz. Sicher waren sie sauer und er konnte sich auch gut vorstellen, dass ihre Eltern das nicht so toll fanden, dass sie hier geschlafen hatte.

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    • Uki kicherte auf seine Aussage, dass er eigentlich nicht frühstückte und beschloss es ihm lieber nicht zu sagen, dass sie diesen Punkt eigentlich gemein hatten. Sie vertrug einfach nichts gleich nach dem Aufstehen, aber da sie ihn so angemurrt hatte nach dem Aufstehen hatte sie ihn damit nicht wieder enttäuschen wollen und eben angefangen zu essen. Und es schmeckte echt gut, auch wenn es sehr einfach war. Sie wollte ihm grade durch die Haare streichen als er sie fragte was sie heute machte. Eigentlich hatte sie eine kleine Shoppingtour geplant gehabt und die Stadt näher zu erkunden, doch als er ihre Eltern erwähnte hatte sie grade abgebissen und kam nun mächtig ins Husten ehe sie aufsprang und fast noch das Tablett umwarf. "Fuck.. ich bin so was von tot.. und du gleich mit.", rief sie und rannte sofort ins Wohnzimmer wo sie gestern ihre Tasche hatte stehen lassen und zog mit zitterigen Fingern ihr Handy hervor, ehe sie das Display anstarrte.
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    • Als Uki aufsprang konnte Kuramochi gerade noch das Tablett greifen und somit verhindern, dass alles, was darauf stand, auf dem Bett verteilt wurde. Ihr hinterher sehend stand auch er auf, stellte das Tablett auf dem Wohnzimmertisch ab und bangte bereits um sein leben, nachdem Uki so aufgesprungen war. "Und? ... Haben sie beinahe eine Vermisstenanzeige aufgegeben?" fragte er nun vorsichtig, als er sah, wie die Braunhaarige das Handy zur Hand nahm. Er traute sich schon gar nicht weiter nach zu fragen, da er sich die Antwort sicherlich schon kannte. Ihre Eltern hatten sich sicher tierische Sorgen gemacht und fragten sich, wo ihre Tochter steckte. Welches Elternteil würde das auch nicht tun, wenn ihnen ihr Kind wichtig war? Sich langsam auf die Armlehne des Sofas niederlassend sah er weiter zu Uki und wartete auf ihre Reaktion oder gar Antwort.

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    • Der Blick auf ihr Display hatte ihr Herz außer Funktion gesetzt, zumindest für einen Augenblick. Unzählige Nachrichten und verpasste Anrufe, sowohl von Zuhause als auch den Handys ihrer beider Eltern. Die Angst stieg in ihr hoch. Natürlich wusste sie, dass sie ihre Eltern anrufen musste und je eher desto besser und doch hatte sie so viel Angst davor. "Unzählige Anrufe. Ich hatte ihnen versprochen, dass ich Zuhause bin, wenn sie kommen. Sie müssen sterben vor Sorge. Ich halte doch immer meine Versprechen." Uki war den Tränen nahe und befasste sich nicht mehr mit den Nachrichten und der Anrufliste. Stattdessen beschloss sie es ihren Eltern zu erklären und wählte schnell die Nummer von Zuhause. Shopping hat sich nun bestimmt erledigt und auch ihre anderen Pläne wären für die nächste Zeit bestimmt unmöglich.
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    • Natürlich hörte er die Sorge und die Bange in ihrer Stimme, welche er sich schon hatte vorstellen können. "Hey. Das wird schon schon" versuchte er ihr ein wenig die Angst zu nehmen und strich ihr über den Arm, während sie die Nummer wählte. "Sie werden sicher ein bischen sauer sein, aber es sind immerhin deine Eltern. In erster Linie werden sie erst einmal heil froh sein, dass du dich meldest und das es dir gut geht. Sie verstehen das bestimmt" hoffte er zumindest, dass sie es verstanden. Ansonsten würde das wohl für sie beide nicht mehr all zu gut ausgehen.
      Nachdem es das dritte mal einen Ton von sich gegeben hatte ging auch schon ihre Mutter dran. Das Telefon mit beiden Händen umklammert und den Anruf annehmend. "Uki? Uki bist du es?" fragte sie sogleich voller Sorge. Uki's Vater war bereits wieder los gegangen, um die Braunhaarige zu suchen. Immerhin wusste er als Polizist genaustens, was passieren kann. Besonders, wenn ein Kind, gleich wie alt es war, über nacht nicht ohne eine einzige Nachricht nicht nach hause kam. Zwar vertraute er seiner Tochter, doch die Sorge, die sich in ihren Eltern breit gemacht hatte war stärker und hatte die Oberhand übernommen.

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    • Sie ignorierte Kuramochi in diesem Moment total und auch wenn sie wusste, dass er es nur nett gemeint hatte und es hauptsächlich ihre Schuld war, so fluchte sie darüber, dass er sich hätte wecken sollen. Es klingelte nicht lange als sie schon die Stimme ihrer Mutter vernahm. Jetzt durfte sie sich nur nicht verplappern, denn wenn sie offen sagte, dass sie bei einem Jungen gewesen war, dann würde es bestimmt im Chaos ändern. "M-mama? Ja, ich bin´s... es tut mir so leid. Wir haben einen Film gesehen und sind Beide eingeschlafen und grade erst wach geworden. Ich komm gleich Heim.", murmelte sie. uki war sich so sicher, dass ihr Vater bestimmt krank vor Sorge sein würde. Tief einatmend wartete sie auf eine Reaktion vom anderen Ende der Leitung.
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    • "Weißt du eigentlich, was für Sorgen wir uns um dich gemacht haben? Tausend Tode sind wir gestorben. Selbst deine Brüder sind zusammen mit deinem Vater los, um dich zu suchen. Wenn dir draußen jetzt etwas passiert wäre..." hörte man ihre Mutter selbst durch das Telefon sagen, ehe sie tief einatmete und den Kopf schüttelte. "Mach das nie wieder. Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht, Uki" kam es nun deutlich leiser von ihr.
      Kuramochi saß weiterhin auf der Lehne, hatte den Blick zu Boden gerichtet und hörte ebenso Uki's Mutter. Sie hatte sich wirklich tierische Sorgen gemacht, was er sich auch hätte denken können. Er häte sie doch wecken sollen und nicht ins Bett tragen. Sie nach hause bringen und ihr somit den Ärger und die Sorge ihrer Eltern erspart. Tief seufzend fuhr er sich durchs Haar und sah wieder zu Uki, bereit sie wenigstens halb nach Hause zu bringen.

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    • Die Worte ihrer Mutter trafen sie sehr. Natürlich war es ihr bewusst gewesen, dass sich ihre Eltern Sorgen gemacht hatten und es tat ihr unendlich leid, doch dies nun so aus dem Mund ihrer Mutter zu hören versetzte ihrem Herz einen Stich. "Ich bin gleich da und ich ruf Sho an. ES tut mir echt leid Mama und ich weiß wie dumm und verantwortungslos es von mir war. Bis gleich dann.", meinte sie schnell noch und legte auf ehe sie zu Kuramochi sah und seufzte. "Ich kann dein Frühstück leider nicht aufessen, aber danke für gestern und ..alles.", meinte sie mit einem kurzen Lächeln, auch wenn sie immer noch nicht genau wusste was alles nun gewesen war. "Ich geh dann gleich mal. Wir sehen uns dann bald. ich denke nicht, dass ich so schnell wieder raus darf." Sie schnappte sich ihre Tasche und ging zur Tür, während sie beschloss Sho lieber zu schreiben als ihn anzurufen. Deshalb bleib sie stehen und schrieb ihm schnell.
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    • Als sie aufgelegt hatte sah der Grünhaarige zu ihr und erhob sich von der Lehne. "Ich bring dich noch" sagte er, ehe er zu ihr ging und die Schuhe anzog. "Zumindest die Hälfte des Weges. Du bist wegen mir schon in diese Misere geraten und wenn dir nun am Heimweg noch was passiert könnt ich mir das nicht verzeihen" sagte er und duldete gar keine Widerrede. Er würde sie nur ein wenig begleiten. Soweit, dass ihre Eltern und auch Brüder nicht mitbekamen, wo sie eigentlich war. "Und mit dem Frühstück....holen wir einfach nach, sobald es wieder geht. Ich hoffe natürlich sehr, dass du wegen mir nicht all zu viel Ärger bekommst" gab er etwas geknickt von sich, immerhin fühlte er sich schuldig sie in diese missliche Lage versetzt zu haben.

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