[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Asuna

      Asuna hörte sich alles in Ruhe an. Sie dachte dass die neue im Team etwas mehr Ruhe rein bringt, aber dem war scheinbar nicht so. Ihr war es egal solange Sie Airre Ruhe hatte. Morgen also würde Sie gegen Yukiko kämpfen müssen. Sie wird sich anstrengen müssen um Yukiko zu schlagen, aber hier ging es ja nicht unbedingt darum den andern zu besiegen, sondern die Grenzen und Fähigkeiten der anderen kennen zu lernen und auszuloten. Sie Strecke sich und wollte nur noch ihre Haare trocknen. Sie ging zu Yukiko "hält dich bitte morgen nicht zurück, gib alles. Ich möchte wissen wie weit ich gehen kann und was du so alles drauf hast" Asuna lächelte Sie an. Sie freute sich auf den Wettkampf mit Ihr.
    • Dr. Akagi
      OP-Raum

      Die Ärztin sah auf die schlafende ryoko am nächsten Morgen. Nach der Besprechung letzten Abend war Sakura ins Bett gegangen und am nächsten Morgen wieder früh raus. Die interkoms und auch die Medikamente waren da. Das war gut. Der OP-Saal war auch sehr gut eingerichtet. Damit konnte sie arbeiten. Die Technik und die Medizin hat einen großen Sprung gemacht und doch gab es noch viele Dinge, wo sie von Hand arbeiten mussten, aber genau das gefiel ihr auch. Ryoko war ausgeschlafen und Fit. Die anderen Mädchen waren schon beim Training, als Sakura ryoko unter Narkose setzte. Sie hasste Operationen am Gehirn, aber es war notwendig. Kleine Kameras nahmen alles im Saal während der Operation auf. Was gesagt wird, die vitalfunktionen des Patienten und was mit dazu gehört. Ihr Atem war ruhig. "Lasst uns anfangen." Meinte sie kurz und schon fingen sie auch an, unter ihrer Leitung dir Operation durch zu führen. Ob sie es in einer Stunde schaffen würde, das wusste sie noch nicht. Sie arbeitet lieber vorsichtig und die, Welche die Operation sehen wollen, Können es von außerhalb aus einem anderen Raum tun. Mit einem kleinen Laserskalpell Schnitt sie vorsichtig die Kopfdecke auf. Sie wusste, wo das Implantat ist, trotzdem schaute sie mehrmals hin. Eine kleine falsche Bewegung und der Patient hat einen Schaden am Gehirn, der niemals behoben werden kann. Gut. Der erste Schritt war getan. Ein Teil der Kopfdecke wurde zurück geklappt. "Vorsichtig. Das Implantat ist in der Nähe vom atmungszentrum. Ein falscher Schnitt und sie stirbt." Auf ihrem Kopf schaltete sich eine kleine Lampe ein, damit sie besser was sehen konnte. Ihre Hände blieben am Körper, als sie das alte Implantat betrachtete. "Pinzette und das T3 Besteck." Das T3-Besteck ist speziell dafür konstruiert, kybernetische Implantate, Welche im Körper sind und sehr klein sind, zu reinigen, aus zu tauschen und noch ein paar Sachen mehr. Vorsichtig bemühte sich Sakura, dass sie die das Gehirn von ryoko nicht berührte. Wie ein Uhrmacher bewegte sie ihre Hände und eine halbe Stunde später hatte sie das alte Implantat entfernt und es in einer Schale abgelegt. Es sah ausgebrannt aus. Doch nun das nächste und neue Implantat. Sie sah auf den Computer und entschied sich, das neue interkom etwas abseits des atmungszentrum entfernt zu implantieren. Und das war noch heikler. Sie musste es noch befestigen. Zum Glück gab es einen neuen biologischen Kleber, der dafür sorgte, dass das Implantat vom Körper angenommen wurde. Vorsichtig operierte sie das Teil an einer Stelle auf dem Großhirn. Nun kam der wirklich schwerste Teil der Operation. Es musste mit den nerven verbunden werden. Beim dem Teil betete sie zu allen Göttern der Welt für Glück, ehe sie mit einem kleinen Stab, dessen Ende komisch gekrümmt ist, den letzten Teil der Arbeit machte. Bis jetzt lief alles gut und das interkom wird eine Weile brauchen, bis das interkom seine Funktion aufnimmt. Es braucht ein bisschen, damit der Akku aufgeladen ist und wenn ryoko aufwacht, Wird er funktionieren. Vorsicht verschloss sie die Decke der Kopfhaut, ehe sie die Operation für beendet erklärte und ryoko in den Aufwachraum geschoben wird. Erschöpft nach zwei Stunden Operation verließ sie den Saal und wechselte ihre Kleidung, nachdem sie sich gewaschen hatte. Mit einem Kaffee in Hand und einer Zigarette im Mundwinkel begab sie sich auf den Bereich des Areal, wo sie frische Luft hätte und eine rauchen konnte. Sie weiß selber, dass sie länger gebraucht hatte, aber dafür gab es keine Komplikationen.



      Die Familie Takamachi

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    • Aufwachraum
      Ryoko

      Die OP war erfolgreich verlaufen, und kaum als Ryoko wieder erwachte, hörte sie ein seltsames Rauschen und Piepsen im Kopf, nicht direkt im Ohr. Es war das neue Intercom, welches nun eine Testverbindung aufbaute und sich an das aktuelle gültige Signal ankoppelte. Eine kueze CPU Stimme informierte über die erfolgreiche Aktivierung des Intercoms und das eine Verbindung jederzeit möglich wäre.
      Ryoko konzentrierte sich auf das neue System und erhielt vor ihrem Auge quasi eine VR Ansicht einiger vorgespeicherter Nummern. Auch die Namen der anderen waren in einer kurzen Liste drin, jedoch gab es noch eine Signalanzeige. Mit etwas Übung konnte sie sich schnell damit zurechtfinden und schließlich den Auftraggeber auswählen. Dieser meldete sich nur Sekunden später. Die Stimme war klarer und deutlicher als beim alten Intercom.
      Ein kurzes Gespräch folgte und dann schloss Ryo die Verbindung. Sie dachte nach. Wo Akagi wohl den Schnitt gemacht hatte ? Wehe es war irgendwas zu sehen.


      Auftraggeber
      Nachricht an Dr. Akagi


      Guten Tag Dr. Akagi, ich muss ihnen zuerst für die erfolgreiche OP gratulieren. Führen sie nun diese auch bei den anderen durch. Ich habe bereits mit Ryoko ein Testgespräch absolviert. Alles funktioniert nach Vorgabeparameter.
      Nun zu einen ernsteren Thema. Ich möchte das sie Rin und Jin aus der Trainingsphase rausnehmen. Ebenfalls werden die beiden für unbestimmte Zeit aus dem Team genommen und zu einem Speziallabor versetzt. Da sie die jüngsten sind, sind umfangreiche neue Arten von Untersuchungen und Spezialtests nötig.
      Das ist nicht ganz ungefährlich, aber aus Sicherheitsgründen und auch der Gesundheit wegen ist das absolut unumgänglich.
      Etwa 1 Stunde nach Erhalt dieser Nachricht wird ein Hubschrauber die beiden abholen. Ihre Sachen habe ich bereits von einen Sonderkurier aus der WG holen lassen. Teilen sie das bitte den anderen mit.
      Die Abmeldung von der Schule wurde bereits eingeleitet.

      Führen sie mit dem Rest des nun deutlich kleineren Teams die Übungen weiter fort. Sobald das erledigt ist erhalten sie einen dreitägigen Sonderurlaub und eine Bonuszahlung von 120.000 YC


      Code: Der Auftraggeber
      XXX-XXX-XXX-XXX ( Safemode )
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    • Dr. Akagi
      Außenbereich / Aufwachraum

      Ruhig rauchte sie zwei bis drei Zigaretten und trank ihren Kaffee. Sie hatte sich bewusst dafür entschieden, mal einen Moment nicht zu erreichen ist. So eine Operation war für sie selber schon immer schwierig gewesen. Doch noch war es nicht vorbei. Leise seufzend stand sie auf und begab sich in den Aufwachraum. Ryoko hatte erstmal Priorität. "Guten Morgen, Dornröschen." Meinte sie leicht grinsend und ging zu ihr hin. "Schauen wir mal, ob alles okay bei dir ist." Sie checkte ryoko durch und nickte anschließend. "Alles okay. Ab morgen kannst du wieder trainieren. Nimm diese Medikamente. Sie helfen dir, dass du wirklich wieder fit wirst." Sie reichte ihr die Arznei und machte sich Notizen auf ihrem Tablet, wo sie die Nachricht erhielt und las. "Ach eine bitte noch. Sag rin und jin Bescheid, dass sie uns verlassen. Diese Information kannst du auch den anderen geben. Aber trainiert wird erst morgen wieder, okay?"



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    • Aufwachraum
      Ryoko

      Auriel betrat den Raum und ärgerte Ryo mit Dornröschen. Sie dachte daraufhin automatisch an einen Prinzen der sie wachküssen wollte und ihre Katanas zu spüren bekam. Dann checkte sie Ryoko durch. " Narben ? ", fragte sie den Doc.
      Was sagte der Doc da ? Rin und Jin verlassen das Team ? "
      " Wieso werden die zwei uns verlassen ? Haben die was angestellt ? ", fragte Ryoko überrascht. Die kleinen Nesthäkchen der WG.
      Ryo vermutete aber auch das der Auftraggeber dahintersteckte. Oder wollten sie wie Kanon lieber einen auf Einzelkämpfer machen ?
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    • Dr. Akagi

      "Keine Narben." Antwortete sie zwischendurch und wollte den Raum verlassen. "Nein. Sie werden in ein anderes Forschungszentrum versetzt. Ich weiß nicht warum." Sie sah in die Augen von ryoko. Jin und auch ein waren ihr ans Herz gewachsen, wie auch die anderen Mädchen, aber es ist, wie es ist. "Leider kann ich daran aktuell nichts ändern." Nun wollte sie gehen, doch ihr fiel noch etwas ein. "Ach ryoko. In den nächsten Tagen sehr viel trinken, Okay? Wir sehen uns nachher."



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    • Tokio - Hafengelände
      Auftrag Vita: Eliminierung von Streuner Dagger Blade

      Schnell rannte sie zwischen einigen Containern hindurch, ihre Verfolgerin war ihr bereits dicht auf den Fersen und hatte sich nicht abschütteln lassen. Hartnäckiges biest. Was wollte die eigentlich und warum wollte sie sie töten ? Vielleicht weil auch sie diese sonderbaren Fähigkeiten hatte, und weil sie, Dagger Blade, vor einer Weile aus diesen Laborhäusern geflüchtet war, die so schön brav nach außen etwas ganz anderes für die Zivilisten und Bürger der Stadt darstellten.
      Ein Geheimnis das niemals gelüftet werden sollte. Auch das wäre sicher ein Grund.
      Verdammt, Dagger hatte vor zwei Tagen einen Raubüberfall verübt um sich was zu Essen leisten zu können - und eine Nacht in einem Luxushotel. Sollte man sich öffters gönnen - aber erstmal die nervige Tussi los werden.
      Vielleicht wenn sie es zu den Schiffen dort drüben schaffen würde ? Dort stand mehr Zeug rum, zudem ein großer Lastkrahn zum beladen der Schiffe.
      Ihr kam eine Idee als sie den großen Frachter sah. Er war bereits gut beladen und würde morgen sicher auslaufen, aber um diese Zeit war hier Ruhezeit im Hafen. Wenn sie die Zicke nah genug ranlocken könnte, dort bei einem der Standbeine des Krahns, dann könnte sie mit ihren Klingen die Halterungen der Container lösen und einen ganzen Stapel vom Schiff auf sie niederkrachen lassen - notfalls das Chaos nutzen und flüchten.


      Auftraggeber
      " Vita, dein Gegner ist im östlich Teil vom Hafen. Aer das Signal wird schwächer. Einige der Container dort haben Ladung die die Sat-Verbindungen stören .... Signal verloren. Orte keine weitere Cybervirus Aktivität am Hafen, du bist jetzt auf dich alleingestellt. Sobald du dich zurückverwandelt hast werd ich mich wieder bei dir melden. "

      Da Vita noch kein neues Intercom besaß, konnte nur der Auftraggeber sie anfunken und eine Verbindung aufbauen. Trotzdem hatte sie bereits einen OP Termin für ein Update erhalten.



      Kanonenfutter


      Name: Keine Angabe
      Name Cybermodus: Dagger Blade
      Schule/Arbeit: Keine Angabe
      Alter: 17
      Größe: 1,77
      Statur: Normal
      Augenfarbe: Braun / Cybermodus orangerot
      Haarfarbe: Blond
      Charakter: Keine Angabe
      Art: Cyber Blade Fighter
      Aussehen: Siehe Bild
      Kleidung: Keine Angabe
      Kleidung Cybermodus: Siehe Bild
      Quelle: Yuri Nobrega
      Bestehend aus einem Narilit-4-Geflecht das 100 Prozentig gegen Feuer und Hitze schützt
      Herkunft: Unbekannt
      Waffen: Kann Dolchartige Klingen erschaffen, welche mit Ultrascharfen Nanotanverstärkten Kristallinschneiden versehen sind, die sich nahezu durch jedes Metall schneiden können
      Fähigkeiten: Neben weiten Sprüngen und leicht erhöhten Geschwindigkeit kann sie verschieden große Klingen erschaffen, die sie entweder wie ein Schild umkreisen und feindliche Angriffe blocken oder einzelnd wie auch im Schwarm auf den Gegner abgeschossen werden können.
      Stärken: Unbekannt
      Schwächen: Unbekannt
      Mag: Keine Angabe
      Mag nicht: Keine Angabe
      Dateien
      • Yuri Nobrega.jpg

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    • Vita
      Tokio Hafengelände

      Es waren keine Zivilisten. Das war gut. selber flog Vita, um so einen besseren Überblick zu haben. "Verstanden." Meinte sie nur kurz in den interkom und sah schon ihre Gegnerin. Sie war größer als Vita, aber wer war das nicht? Sie war eben noch nie die größte, aber daraus machte sie sich nichts. "Los gehts, Graf Eisen!" Sie hob ihre linke Hand und zwischen den gespreizten Fingern erschienen vier Kugeln aus Metall. "Schwalbe fliegen!" Kam kurz die Aussage von ihrem Hammer und Vita schlug zu. Die vier Geschosse flogen direkt auf ihre Gegnerin und selber setzte sie nach. Sie nahm etwas mehr Energie aus dem Akku um sie mit einem Sturzflug an zu greifen. Die Geschosse schlugen links neben ihre Gegnerin ein, während Vita selber von der anderen Seite Angriff. "AAAHH!" mit Kraft, Welche durch ihren cyberarm und dem cybermodus verstärkt worden ist, traf ihr Hammer den Schild ihrer Gegnerin.



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    • Hafengelände
      Dagger Blade

      Da war sie schon wieder, die Gegnerin die wie eine Klette an ihr hing. Sie schoss mit irgendwas auf sie, aber Dagge wich aus und die Geschosse schlugen neben ihr ein - oder war es so gewollt ?
      Verdammt, sie kam näher - eine Falle - schnell aktivierte sie ihre Klingen und ließ diese um sie rotieren, der Hammerschlag wurde so abgewehrt, aber zwei Klingen flogen davon und rauschten in einen Container.
      Dagger drehte sich: " Lass mich in Ruhe du Miststück - nimm das ... ! "
      Drei UNK Klingen wurden auf Vita gefeuert, während sie selbst beiseite sprang und weiter um Schiff lief.
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    • Vita
      Tokio Hafengelände

      Das schmerzte. Eine der klingen stach in ihr linkes Bein und prallte von der cyberware ab. Keine Reaktion von Vita. Während sie kämpfte sprach sie nicht, sonder ließ ihre Taten sprechen. Sie hatte keinen Befehl auf kolleteralschaden zu achten und griff deswegen wieder an. Sie rannte auf ihre Gegnerin zu. Der Hammerkopf veränderte sich. An einem Ende erschien eine Spitze. Auf der anderen Seite sowas wie eine Düse einer Rakete. Diese sprang an und Vita fing an sich zu drehen. "Raketen HAAAAMMER!" Der Raketenhammer verstärkte ihren Angriff um einiges. Durch die Drehung erzeugte sie noch mehr Kraft. Und so stürzte sie auf ihre Gegnerin und erneut traf sie den Schild von dagger. Sie hielt die Position und drückte weiter auf ihre Gegnerin. Da. Es war als ob der Widerstand geringer werden würde. "Zerbreche!" Rief Vita laut und der Hammer erzeugte noch mehr Energie und die Gegnerin wurde vom Schiff Weg geschleudert. Direkt durch einen Container. Sie hielt ihre Waffe nach unten. Der Kopf veränderte wich wieder und Dampf strömte aus, aber Vita machte sich nichts vor, sondern Griff direkt wieder an. Ihre Mission war klar und die muss sie erfüllen, wenn sie jeder wieder neue Freunde kennen lernen will.



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    • Dagger Blade

      " AHHHIIIIIEEE ...", hörte man sie noch schreien, bevor sie unsanft durch einen der Container befördert wurde und erst 50 m weiter auf einem Fischerboot liegen blieb. Gut das es dort anlegte, sonst hätte sie jetzt ein kaltes Bad bekommen im dreckigen Hafenwasser.
      " Miststück ... die mach ich doppelt kalt ! ", knurrte sie und rappelte sich auf. Ihre Interne Akkuanzeige lag bei 63 Prozent, sie hatte viel Power in die Abwehr stecken müssen - noch ein paar solcher Treffer und es wäre vorbei. Ein Schwarmangriff aus 8 Klingen sollten reichen. Sie ging in die Hocke und wartete darauf das die Zimtzicke wieder nachgerannt kam - mit ihrem blöden Hammer. Eine Klinge müsste den Stiel erwischen, dann wäre sie Waffenlos und es würde Stunden dauern ehe das Waffen Implantat genug Energie aus den Zellen gezogen hätte um ihr einen neuen Hammer zu stellen.
      " KOMM HER DU ZIEGE ! ", brüllte sie und machte sich Sprungbereit.
      Der Gegner kam.
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    • Vita

      Aus einem Instinkt raus hob sie wieder ab. Sie stieg wieder in die Lüfte um mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Gegnerin zu treffen. Da ein aufblitzen von Licht. Sie schien mit ihren klingen zu werfen. Soll sie ihre Energie verschwenden. Vita war beim hinfliegen auf den Boden zurück gekehrt und ist nun rund drei Meter über den Boden. Kurz vorher blieb sie stehen. "Panzer!" Ertönte es von ihrem Hammer und eine Art Kristall Schloss sie ein. Das wird eine Menge Akku brauchen um den Angriff zu überstehen. Aber sie brauchte den kurzen Moment. Doch was war das? Ihr Panzer lenkte die klingen ab und in der Nähe Stand ein Container günstig für sie. Vita entschloss für sich den Panzer auf zu geben. "Gigantenhammer!" Der Kopf Würde größer und viereckig. Es war nur ein Katzensprung und den schaffte sie, aber nicht unverletzt. Drei weitere klingen steckten in ihrem Körper als sie ausholte und den Container zum Fischerboot schleuderte. Doch sie nutzte es gleich aus. Der Kopf veränderte sich wieder in seine Raketenform und die Spitze fängt an, wie ein Bohrer sich zu drehen. Erneut drehte sich Vita etwas, um Schwung auf zu nehmen und dann auf ihre Gegnerin zu zu stürmen.



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    • Dagger Blade

      Der Angriff hatte überraschend getroffen, aber die Gegnerin war zäh und hatte einen kleineren Container mit ihrem Hammer zum Boot geschlagen, dieser riss ein Loch in das kleine Schiff, es würde wohl untergehen, aber Dagger konnte mühelos ausweichen - da kam sie schon wieder. Schnell rannte sie wieder zum großen Frachter. Am Kran würde sie hochklettern können. Vielleicht im Schiff durch die Gänge irren und irgendwann wieder raus und sich verstecken ? Gute Idee.
      Schnell erreichte sie den Krahn, kletterte hoch - gefolgt von einer weiteren Attacke ihrer Verfolgerin .....



      ( Finalschlag für Vita - inklusive Krahn zusammenfallen lassen weil Standfuß durchschlagen XD - dann beenden, zurückverwandeln - Auftraggeber mach ich dann morgen mittag )
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    • Vita

      Das zierlich aussehende cybergirl sah die Bewegung ihrer Gegnerin und folgte ihr sofort. Sie flog höher und erneut mit einem Sturzflug auf sie zu. Noch immer war der Raketenhammer in Aktion. Die bohrende Spitze traf ihre Gegnerin auf Höhe des Magens. Da war der Rest des Schildes und Vita hielt voll drauf. Da. Der Schild zersplitterte und ihre Gegnerin wurde durch die streben des krank geschleudert. Vita hatte noch nicht alle ihre Energie frei gesetzt, aber trotzdem sorgte ihre Kraft dafür, dass ihre Gegnerin auf einen Metallträger aufgespießt wird und ihr Kopf in seine Einzelteile zersprang. Es war ein hässliches Bild. Doch ein Geräusch ließ Vita umsehen. Der Kran stürzte ein und zerschmetterte nicht nur den Körper ihrer Gegnerin, sondern auch noch andere Container, die das Pech hatten, davon getroffen zu werden. "Upsi." Meinte sie nur kurz, und was ihr einziger Kommentar dazu war, als sie wegfliegen und in einer Seitengasse ungesehen landete und sich wieder in Slash verwandelte. Um ihren Hals hing jetzt eine Kette und mit einem Lolli im Mund, Macht sich die kindlich aussehende junge Frau auf den Weg in ihre Bude. Polizei müsste bald am Hafen ankommen, aber sie war nicht mehr da. sie wusste nicht, wie zufrieden der Auftraggeber sein wird. Aber sie hoffte, dass sie dadurch wieder eine Ladung AGS kriegen würde und etwas Kohle zum Leben.



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    • Auftraggeber

      Kurz nach ihrer Verwandlung meldete sich der Auftraggeber wieder und erkundigte sich nach dem Status. Das hässliche Ende vom Cybergirl brachte ein " Hervorragend " als Lob, aber das dabei mehr als nur ein paar Container zu Bruch gegangen ist, das war ein Tadel wert. Wieder hatte Vita / Slash bewiesen, das sie im Alleingang viel zu ungeschickt mit ihren Fähigkeiten umging. Es fehlte an Ordnung und Rücksicht.
      Daher beschloss der Auftraggeber Slash als neues Teammitglied für die WG Gruppe einzusetzen. Natürlich erhielt sie eine Ladung AGS und etwa 500 CY, mehr Geld ga es als Zusatzstrafe nicht. Normalerweise konnte man von etwa 5000 YC ausgehen wenn man ein Cybergirl killt. Das war ein harter Tadel.

      Gegen Mittag des nächsten Tages wurde sie wie besprochen am Airport von einem Hubschrauber abgeholt. Der Pilot brachte sie zu der Trainingsanlage, zwei weitere Mädchen standen am Landeplatz und stiegen ein, während Slash ausstieg. Sicherheitspersonal begleitete die beiden in den Heli, dann hob er ab und Rin und Jin schauten einer unbekannten Zukunft entgegen.
      Ein Soldat führte Slash schließlich in die unterirdische Area wo Dr. Akagi sie in Empfang nahm für die Erstuntersuchung.
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    • Slash Sumeragi
      Trainingsgebiet


      Seufzend stieg die kleine junge Frau aus den Hubschrauber aus. Da hat sie dafür gesorgt, dass das Ziel ausgeschalten wird und was ist? Er meckert rum. Aber was solls? Sie hat etwas Taschengeld bekommen und das AGS. Selber reckte sie sich nicht mehr auf. Mit der Zunge drehte sie ihren Lolli im Mund um und sah die beiden Mädchen, welche in den Hubschrauber stiegen. Slash trub ihre Tasche mit ihren Sachen über der Schulter und hatte ihre Hände an ihrem Hinterkopf verschränkt. Die Dame im weißen Kittel war vermutlich die Ärztin. Aber wegen dem Kran und den Containern so ein Aufstand zu machen? Klar, die waren im eimer und das Fischerboot war auch versenkt, aber sie konnte nicht anders. Ihre Angriffe waren nun mal auf Zerstörung ausgelegt. Einstecken und austeilen. Das waren ihren Stärken und dafür war sie ein Front Attacker. Es war ihre Aufgabe, dass der Gegner auf sie zielte, damit der Rest der Verbündeten nicht so viel Schaden nehmen. Doch nun war sie hier und mit der Ärztin, welche sich als Dr. Akagi vorstellte, in den Medizinischen Bereich gegangen. Sie zog sich aus. "Ach Doc? In meinen Armen und beinen ist alles Cyberware. Qualität: delta." Delta war die höhste stufe bei der Cybewrware und sehr kompatibel mit Körper. Der Doc nickte und Slash stieg in den Tank. Das war für sie nichts neues, da sie viele Jahre in einem Labor gelebt und trainiert hatte. Das ganze dauerte nochmal eine Weile, bis sie fertig waren und Slash hatte auf einmal Hunger. großen Hunger. Seit sie alleine im Auftrag der Organisation unetrwegs war, ist das meiste Geld nur für Essen und Lollis drauf gegangen. Sie hatte sich einfach ein Zimmer (das von Asuna) ausgesucht und dort ihre Tasche abgestellt und nun ging sie in die Küche und sah einen vollen Kühlschrank. "Guten Appetit!" rief sie laut und fing an zu essen.



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    • Küche
      Ryoko

      Bettruhe - Schwachsinn. Krankenhausfraß - Schwachsinn. Sie würde nicht den ganzen Tag im Bett liegen und nur Wasser saufen und ab und zu ein Menü vorgesetzt bekommen. Das Training ausfallen zu lassen ist ok, aber dafür wird sie sich frei bewegen. In der Küche wartete ein Kühlschrank mit dem Zeug was man hier Nahrung schimpft, Rostwasser darfs dann gern ne Flasche meghr sein, ganz im Sinne der Ärztin. Immerhin gab es auch etwas frisches Obst.
      Ryoko öffnete die Tür und ging hinein - da war eine unbekannte kleine Dame die sich gerade den Mund vollstopfte.
      "Ähm, ... hallo. Und wer bist dann du ? ", fragte sie, während sie mit dem Patientennachthemd in der Tür stand und auf die Neue zeigte. Es fehlt nur noch das Messer in der anderen Hand, flackerndes Licht und schlechtes Wetter, dann wäre das ein perfekter Gruselfilm.
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    • Slash
      Küche

      Die gute Slash saß im Schneidersitz vor dem Kühlschrank und hatte essen vor sich ausgebreitet. So ein Kampf und ein Umzug machten hungrig. Sie trug ihre üblichen Kleidung. bestehend aus dem T-shirt, den karrierten Rock und den Goth armbändern. Doch da. Eine Stimme im Hintergrund. Sie drehte den Kopf nach hinten und kaute etwas. "Iff bin Flaff. Iff folleuff ab heute unterftütfen." Sie sprach mit vollem mund und auf dem fragenden Blick der neuen schluckte sie runter. "hi. Ich bin Slash SUmeragi. ich bin Front Attacker und ab heute bei euch." Ein breites Grinsen war auf ihrem Gesicht zu sehen, als sie Ryoko angrinste. Langsam lehnte sie sich zurück. "bei meinem letzten Auftrag ist etwas zu viel kaputt gegangen und der Boss meinte, dass ich Ordnung und Rücksicht lernen muss, was die Kämpfe angehen, als ob ich was dafür kann, dass der Kran am Hafen in so einem shclechten Zustand war, aber ich will mich nicht beschweren. So lerne ich neue Freunde kennen." Sie sah Ryoko lange an. "hast du Hunger?"



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    • Ryoko

      Schon wieder eine Neue ? Manche Teammitglieder werden schneller ersetzt als kaputte Glühbirnen in einer Discothek.
      Ryo nickte kurz und lächelte leicht, nahm dann neben Slash auf dem Boden platz und bediente sich ebenfalls an dem Festmahl. " Ryoko Nagai, freut mich dich kennenzulernen. Du bist schon die Zweite die unserem Team neu zugeteilt wurde. Es geschehen seltsame Dinge in letzter Zeit. Ich vermute mal du warst auch schon im Tank ? ", grinste sie.
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    • Asuna

      Asuna ging in die Trainingshalle, heute ist der Kampf zwischen Ihr und Yukiko. Soviel Sie wusste, hatte Ryoko den Eingriff gut überstanden. Sie wärmte sich auf und drehte ein paar Runden in der Halle. Sie hoffte dass der Kampf aufschlussreich wird, was das Kampfverhalten untereinander angeht. Sie fragte sich auch ob Sie auch gegen die anderen antreten muss. Als Sie sich warm gelaufen hatte ging Sie zu den Gewichten. Sie wollte es Yukiko nicht allzuleicht machen. Im Moment gab es einen großen Umbruch im Team. Sie viele sind gegangen und neue Mitglieder blieben wahrscheinlich nicht aus. Dann war es soweit. Der Kampf sollte nicht mehr allzulange auf sich warten.
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