[2er RPG] Cybergirl Warriors

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    • Shun
      Leise erwiderte das Mädchen mit einem neugierigen Blick zu der plötzlich aufgetauchten Ärztin. "Ein Overall verdeckt meine Haut, was den Einsatz meiner Fähigkeiten schwerer machen würde. Von daher ja, nackt wäre es sogar einfacher für mich als in freizügiger Kleidung." Schulterzuckend stand sie auf und meinte ruhig. "Ich denke einfach mal, dass ich noch eine zugeteilt bekomme. Mir ist egal, welche es ist, solange ich dort schlafen und lesen kann. Immerhin werde ich ja nicht vierundzwanzig Stunden am Tag trainieren."
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    • Asuna

      Level 1

      Asuna wollte noch vor dem Frühstück schon einmal Laufen gehen. Nach ca. 5 km machte Sie eine Pause und dehnte sich. Danach ging Sie Frühstücken und begann mit dem Krafttraining. Sie hob ein paar Gewichte und wollte herausfinden wie schwer Sie die Geräte stellen kann. Im Cybermodus war Sie sehr stark aber Sie hatte es noch nie als Mensch herausgefunden. Nach dem Gewicht heben ging Sie in das kleine Hallenbad. Der Trainingskomplex hatte zwar nur eine 25m Bahn, aber das sollte reichen. Nach einigen Bahnen wollte Asuna erst Mittagessen gehen, bevor Sie den Schwertkampf trainieren wollte. Die Fertigrationen waren nicht so Ihrs, aber dagegen konnte Sie ja nichts machen. Nach dem Essen ging Sie wieder zurück in die Trainingshalle an die Übungspuppe. Ob Teshiko auch schon an dieser war? Sie holte eines der Bambusschwerter und fing an gegen die Puppe zu kämpfen. Die Trainingspuppe war ca. 1.90 groß und hatte verschieden kurze oder lange Arme die auch verschieden breit waren. So musste Sie die Angriffe planen und die der Puppe parieren. Sie trainierte ca. 1 Stunde. Sie merkte dass Sie aus der Übung war. Vielleicht gab es jemanden in dieser Anlage der auch Kendo konnte, dann könnte man wenigstens mit einem richtigen Partner üben.

      Level 2 Modulare Trainingsarea speziell für Cybergirlimplantation
      Kyo Aye

      Zuerst wollte Kyo Aye auf die Laufbahn. Sie rechnete vorher aus in welcher Zeit Sie die 10km laufen müsste. Sie wollte versuchen in der Zeit des Trainings Ihre Akkulaufzeit, aber auch Ihre Schnelligkeit zu verbessern. Sie lief sich erst langsam warm und nahm dann an Schnelligkeit zu. So brauchte Sie anfangs noch 2 Minuten 30, aber als Sie warm gelaufen war schaffte Sie sogar die 10km unter 2 Minuten zu laufen. Damit hatte Sie Ihre Laufleistung sogar überboten, war danach aber schon recht erschöpft. Sie war zwar Stolz auf sich, hatte aber gehofft mehr aus sich rauszuholen. Sie hoffte das Dr. Akagi etwas mit den Daten anfangen kann und so Ihre Laufleistung vielleicht steigern könnte. Als Sie wieder fit war, wurden Ihr Gewichte angeschnallt. Sie sollte schauen wie schnell Sie mit diesen werden würde und wie lange Sie laufen könne bevor der Akku versagt. Als die ersten 10 kg mehr drauf waren. War Kyo Ayo noch erstaunlich schnell, Ihre Geschwindikeit verringerte sich nur minimal. Sie bat um mehr Gewichte , da Sie wusste dass Sie im Cybermodus sehr stark war. Die Gewichte wurden immer stetig erhöht bis Sie bei insgesamt 100 kg ankam. Sie schaffte die 10 km noch, musste aber zugeben an Ihrer Grenze gegangen zu sein.

      Level 3 Gefechtsgelände auf 2 Km x 4 Km x 200 m in östliche Richtung


      Kyo Ayo wusste nicht genau was im Einzeltraining von Ihr erwartet wurde. Schließlich hatte Sie keine besondere Fähigkeiten. Sie fragte sich warum Sie ausgerechnet hier Trainieren sollte. Sie trat ein und bemerkte dass Sie in einem Gefechtsgelände stand. Sie bekam Ihre Anweisungen. Sie solle alle Feinde auf dem Gelände erledigen, um so Ihre Schnelligkeit im Kampf Ihr variables Schwert und Ihre Scharfsichtigkeit zu Testen. Sie stellte sich in die Mitte der Gländes und die Lichter gingen aus. Es wurde ein Countdown gestartet und bei null gingen die Lichter an und der Kampf begann. Es war ein Szenario bei Dämmerung, sodass das sehen beeinträchtigt wurde. Kyo Aye begann das Gelände abzulaufen, entweder schlich Sie sich an Ihren Gegner heran um so Ihre ´versteckte´ Klinge zu verwenden oder Sie lief so schnell Sie kann zwischen mehreren Gegnern durch um so mit einem langem Schwert den Gegnern die Bäuche aufzuschlitzen. Mit Ihren scharfen Augen sah Sie schon von weitem ob jemand auf Sie zielen würde um so auszuweichen. Dies ging eine ganze Weile so. Immer wenn Sie alles Gegner besiegt hatte, kamen neue und mehr Gegner aufs Gelände. Als Sie sich jedoch erschöpft hatte und dem nächsten Gegner nicht mehr ausweichen konnte, hielt das Holo abruppt ab und die Halle wurde hell. Sie saß völlig außer Atem und verschwitzt auf dem Boden und war froh, dass Ihr Trainingstag heute zu Ende war.
    • Auftraggeber
      Nachricht an Dr. Akagi

      Guten Tag Dr. Akagi,
      ich habe ihnen ein spezielles Paket zuschicken lassen. Darin enthalten sind einige Intercom Systeme für die Mädchen. Es dürfte heute Abend eintreffen.
      Hier eine kurze Auflistung
      1: Duales De/Code System mit Antennen Relai für sichere Funkverbindung
      2: Kommunikations CPU ( vorprogrammierte Signalsignaturen )
      3: Interfacematrix für Gehör und Hirnverbindung
      4: Interner Akku ( selbstladend durch Körperwärme )

      Ich möchte das sie bei allen eine OP durchführen und das alte Comsystem mit dem neuen Intercomsystem austauschen. Damit werden die Mädels in der Lage sein direkt untereinander zu kommunizieren, und sie können auch sie oder mich persönlich anfunken. Das ganze funktioniert mit und ohne Cybermodus. Es ist zwar nur ein kleines Gerät, jedoch ist die OP heikel, da das Interface an einigen bestimmten Nervenbahnen angeschlossen werden muss. Ich denke das sie das hinbekommen. Beginnen sie als Testlauf mit Ryoko, bevor sie alle anderen operieren. Ryoko soll sich danach bei mir melden.

      Führen sie die OP gleich morgen früh durch. Ich denke sie schaffen das innerhalb einer Stunde.

      Ach ja, sobald sie Shun operieren, prüfen sie bitte ihre Quantronische Armierung. Da es sich um einen experimentellen mini-Quantencomputer handelt, können sie gleich nachschauen ob die bioneuralverbindungen noch funktionieren und das System mit einem mitgelieferten Upgradechip auf den neusten Stand bringen.



      Code: Der Auftraggeber
      XXX-XXX-XXX-XXX ( Safemode )
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    • Dr. Sakura Akagi
      Behandlungszimmer / Besprechungsraum

      Es war später nachmittag, als die Ärztin aus der Küche kam. Sie ist gerade dabei, die gewonnen Daten zu sichern und durch zu gucken, als die Nachricht vom Auftraggeber kommt. Ruhig las sie diese durch. Ein neues Comsystem für die Mädchen und dazu noch an das Gehirn operieren. Sonst hat der Auftraggeber keine anderen Sorgen? Sie seufzte und ihre Finger fingen an, schnell über die tastatur zu huschen. Auf Grund der medizinischen Untersuchung, wusste die Ärztin, welches Mädchen welche art von NArkose braucht und welche Art von medikamente sie nach der OP brauchen werden. Als Ärztin hatte sie den Vorteil, mit einer elektronischen Signatur Rezepte aus zu stellen und diese zu verschicken. Und das Tat sie jetzt, indem sie die Medikamente über die Rezepte bei der Oragnisation bestellte. Sie besteht sogar auf spezielle Firmen, weil diese Medikamente am besten geeignet sind. Nach dem Abschicken der NAchricht seufzte sie erneut und nahm ihr Tablet. Drauf waren alle Daten von dem neuen Comsystem. Doch sie musste es den Mädchen erklären. Am besten jetzt und ohne Verzögerung. Sie aktievierte die Durchsage. "Achtung. Hier spricht Dr. Akagi. ich bitte alle Trainingsteilnehmer unverzüglich in den Besprechungsraum 3 zu kommen. ich wiederhole...." Zweimal wiederholte sie die Ansage, ehe sie sich selber in den Besprechungsraum begab. In der Nachrticht hatte sie den Auftraggeber darum gebeten, sich mit ein zu shalten. Soll er sich selber ein Bild von den Mädchen machen. Eine OP am Gehirn. Klar die Medizin ist fortgeschritten, aber so eine OP hat auch heut zu tage noch seine Tücken und kann für großen Schaden sorgen, wenn man nicht aufpasst.



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    • Besprechungsraum 3
      Ryoko

      Gerade mit dem Duschen fertig, hörte Ryoko eine Durchsage vom Doc. Offenbar gab es etwas wichtiges mitzuteilen, da alle sich dorthin begeben sollten.
      Sie zog wieder einen Overall an und begab sich dann zum Raum, wo Akagi bereits wartete.
      " Hallo Doc, was gibts denn so dringendes ? ", fragte sie monoton, und ließ sich in einen der Stühle fallen.
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    • Teshiko
      Müde, ausgelaugt und lustlos hörte das Mädchen die Durchsage. Von ihrer sonst permanent anwesenden Fröhlichkeit sah man nichts mehr, sie wirkte eher reizbar, angespannt und erschöpft als fröhlich. Tief atmete sie durch und machte sich auf den Weg in den Besprechungsraum, wollte sie doch eben noch duschen gehen war sie sichtlich gereizt. Ihre Haare waren leicht angesengt und sie zitterte vor Erschöpfung noch immer leicht. "Was ist denn los?" Brummelte sie und setzte sich auf einen der Stühle.

      Shun
      Noch immer war sie in der Küche, nun alleine, und steckte sich gerade ein Bonbon in den Mund, als sie die Durchsage hörte. Vielleicht wollte der Doc sie ja wie versprochen den anderen vorstellen, schoss es ihr durch den Kopf. Neue Freunde freuten sie immer und das ganze Team mal kennen zu lernen war doch auch etwas tolles! Sofort erhob sie sich und lief langsam zu dem Besprechungsraum, wobei sie darauf achtete, nicht zu schnell zu rennen, damit der kurze Rock nicht zu viel sichtbar machte. Im Raum angekommen setzte sie sich auf einen der Stühle und musterte den Doc.
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    • Ryoko

      Sie winkte Shun kurz mit einer erhobenen Hand zu, und auch Teshiko erhielt eine kurze Begrüßung. Die kleine war auch nicht sonderlich erfreut aber es schien etwas wichtiges zu geben. Anbei ließe sich den anderen noch die Neue vorstellen.
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    • Asuna wollte eigentlich gerade duschen gehen nach dem Training und danach ein kleines nickerchen halten, nur das wsr Ihr wohl nicht gegönnt. Sie sprang schnell unter die halbwarme Dusche um sich danach späreich abzutrocknen einen der Overalls anzuziehen und sich auf dem weg zu machen. Sie stellte sich zu ryoko "was gibt's denn so dringend?" Sie stand mit klatschnassen Haaren neben Ihr als Ihr Blick auf Sun viel. "Wer ist das? "
    • Ryoko

      Sie sah zu Asuna und antwortete: " Eine neue Freundin, und zugleich auch ein neues Teammitglied welches man und als Ersatz für ... Kanon .. zugeteilt hat. "
      Als sie Kanons Namen aussprech, klang es schon etwas enttäuscht, zugleich auch erzürnt.

      Auftraggeber
      Auf dem Bildschirm erschien wieder ein typisches Bild, welches nicht die Person dahinter zeigte.
      " Guten Tag Dr. Akagi, hallo Mädels. Ich hoffe euer erster Trainingstag ist erfolgreich und gut verlaufen. Die Anlage sollte euch alle bieten was ihr braucht. "

      Ryoko
      " Außer was richtiges zu essen. "

      Auftraggeber
      " Das ist kein 5 Sterne Restaurante, Ryoko. Die Armeeverpflegung sollte vorerst genügen. "

      Ryoko
      " Hmmmpf."
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    • Dr. Akagi

      Die Ärztin räusperte sich kurz und sah alle an. "Das ist Shun Ueda. Sie wird euch ab sofort euer Team unterstützen. Was das heutige Training angeht, so werde ich euch ein großes Lob aussprechen." Sie seufzte kurz und zündete sich eine Zigarette. "Ich weiß, das hätte ich euch auch alles morgen sagen können. Der Grund ist ein anderer. Ihr sollt neue KommSysteme bekommen. Doch dazu muss ich bei euch einen Eingriff an eurem Gehirn vornehmen. Doch bevor ich euch über die Risiken so einer OP informiere, übergebe ich das Wort an den Auftraggeber, damit er euch mehr über das neue System erzählen und erklären kann. Nur noch eine Sache. Ryoko? Du wirst morgen die erste sein, die operiert wird, wenn ich bis dahin die Arzneimittel habe. Die Liste, was für Medikamente ich benötige, müssten Sie inzwischen haben. Doch nun habt Ihr das Wort." Das letzte Wort war an den Auftraggeber gerichtet und langsam setzte sich Sakura hin und rauchte nachdenklich ihre Zigarette.



      Die Familie Takamachi

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    • Ryoko

      " Ich werde die Erste sein ? Hm, okay, wenn es sein muss. "


      Auftraggeber

      " Keine Sorge, Ryoko. Wir haben ereits eine Test OP für ein Standart Intercom an einem Sicherheitsbeamten durchgeführt. Der Arzt hat alles sicher hinbekommen. Allerdings funktioniert das nicht sonderlich gut. Bei euch wird es anders sein. Und wenn Akagi euch operiert hat, so könnt ihr euch untereinander anfunken, im Normalen und im Cybermodus. So könnt ihr um Unterstützung bitten oder schnell Informationen austauschen, euch sogar bei Teammission stetz in Kontakt halten und absprechen. Für euer Team Missions Training wird das zudem auch eine Testphase das Intercom zu nutzen. Ihr könnt mich dann auch jederzeit anfunken wenn es wichtige Fragen gibt. Für eure Auftragserfüllung sicher von Vorteil. "

      Ryoko

      " So etwas hätte euch gern früher einfallen können. Hätte sicher ne Menge Ärger verhindert. Aber wenigstens gibt es so mal gute Neuigkeiten. Ich will das Teil haben. Doc, operieren sie mich und keine falsche Scheu. Das beste was mir womöglich noch passieren könnte ist, das ich dabei draufgehe. "
      Ryoko sah entschlossen zu Akagi.

      Auftraggeber

      " Auch wir haben nicht alles sofort parat. Manches dauert eben in der Entwicklung. Hat noch jemand Fragen an mich, ansonsten werde ich mich dann zurückziehen. "
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    • Dr. Akagi

      Die Ärztin seufzte. "Ryoko. Die Medizin hat in den letzten 50 Jahren zwar einen gewaltigen Sprung gemacht, aber das eine Operation an einem Gehirn gut von statten geht, beträgt trotzdem gerade mal noch rund 50%. Und es tut mir Leid Ihnen zu widersprechen, aber Sie haben eben gesagt, dass so eine Operation an einem sicherheitsbeamten durch geführt worden ist. Er trägt keinen cybervirus in sich, was bei den Mädchen noch für unbekannte Faktoren führen kann. Ryoko. Ich rede hier nicht vom tot. Ich rede auch von anderen gefahren. Einmal nicht aufgepasst und du kannst für den Rest des Lebens nicht mehr selbstständig leben oder ein Teil deines Gesichtes ist komplett gelähmt oder du verlierst die Fähigkeit zu laufen oder du kannst sogar einen Schlaganfall erleiden. Ich gebe zu, dass ich lieber besoffen bei über 3 Promille im Blut mit 40℃ Fieber und um 3 Uhr nachts zig Notoperationen durchführe, als eine Operation an einem Gehirn. Ich traue es mir durch aus zu, aber du musst dir über die Folgen und Risiken im klaren sein, die auf einen warten bei sowas, ryoko."



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    • Shun
      Seelenruhig stand das Mädchen auf, alle Anwesenden ignorierend und ging direkt auf den Doc zu, griff nach der Zigarette und warf diese zu Boden, ehe sie sie zertrat und ruhig murmelte. "Wenn wir uns schon gesund ernähren und trainieren sollen, bestehe ich darauf, dass Miss Akagi das Rauchen in allen geschlossenen Räumlichkeiten unterlässt, da das sicherlich nicht zuträglich für das allgemeine Wohlbefinden ist. Als Doktor wissen Sie doch sicherlich, dass der passive Rauch deutlich mehr Schadstoffe enthält als der Dreck, den Sie sich da reinpfeifen. Mir ist es egal, ob Sie das draußen tun, aber wenn Sie es hier im Raum tun, während hier Mädchen sind, die im Wachstum sind, ist das unverantwortlich, also lassen Sie es umgehend."
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    • Ryoko

      " Ich weiß das, Doc. Aber wir haben kaum eine andere Wahl. Entweder ein anderes Cybergirl killt uns weil wir keine Hilfe rufen können, oder die OP geht schief. Und wenn ich zum Krüppel werde, will ich nen sauberen Abgang haben. Nennen wir es schlicht Sterbehilfe. Ich bin also mit allem einverstanden. "

      Auftraggeber

      " Du solltest nicht so gleichgültig sein, Ryoko. Trotz Virus seid ihr immer noch Menschen die ein Leben vor sich haben. In einigen Jahren könntet ihr dieses womöglich ohne Virus weiterführen. Bis jetzt ist leider die einzige Möglichkeit das Virus aus euren Körpern zu bekommen, ein irreparabler Schaden an eurem Körper der euch für das Virus unnütz macht, oder der Tod selbst. Und Dr. Akagi, wir sind uns sehr wohl bewusst welche Risiken dabei entstehen können. Bedenken sie bitte das das Cybervirus dieses System auch adaptieren kann. Im Grunde müssten diese sogar höhere Chancen haben als es der Sicherheitsbeamte hatte. Tun sie nur ihre Pflicht, denn dafür werden sie bezahlt. "

      Zudem steckte Akagi ja auch noch tiefer in dem Mist mit drin als sie selbst es vermutlich wusste. Auch das sie bei bestimmten Entwicklungen dabei war legten auch ihr einige Fesseln an.
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    • Dr. Akagi

      Sie holte eine ihrer Zigaretten raus und steckte sie sich nur in den Mundwinkel. Sie wird mit Shun mal noch reden müssen. "Zu aller erst habe ich einen Eid geschworen, wie viele andere Ärzte auch. Und mir liegt das wohl der Mädchen sehr am Herzen, weil sie Menschen sind, die ich schätze. Das sind zwei Gründe, warum ich die Risiken erwähnen muss, die so eine Operation mit sich führen und ich unterscheide da niemanden. Und das was ich als Pflicht sehe, das können Sie nicht bezahlen oder mit wie viel Geld wollen Sie ein Menschenleben ersetzen?" Es war eine rein rhetorische Frage, die sie stellte. " so. Zwei Sachen noch. Ab morgen werden die samthandschuhe ausgezogen, was das Training betrifft und dazu gibt es noch folgende Regel. Baut eine von euch Mist, so werdet ihr alle bestraft. Der Grund dahinter ist einfach der, dass ihr mehr auf die anderen acht geben sollt. So wie es honoriert wird, wenn ihr gut arbeitet, werdet ihr auch die Verantwortung tragen müssen, wenn jemand Mist baut. Ryoko ist den morgigen Tag vom Training befreit und Asuna und yukiko werden einen Trainingskampf ausfechten, doch alles weitere morgen."



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    • Shun
      Sie widerstand dem Drang nur knapp, wieder nach der Kippe zu greifen, ehe sie sagte. "Nun, ein Menschenleben ist nicht viel wert, wenn man bedenkt, wie viele Menschen es gibt, Miss Akagi. Und auch, wenn ich Ihren Ansatz hinter Kollektivstrafen verstehe, so hat es seinen Grund, dass diese als psychologisches Mittel vor mehr als zweihundert Jahren abgeschafft wurden, da sie als ineffektiv und Ansporn zu Hass, Rebellion und zum Erzeugen von Renegaten führt. Aber ein Doktor weiß vermutlich alles darüber~" Sie kicherte amüsiert, drehte sich um und spazierte langsam zur Tür. "Eine Operation würde ich bitte von einem Profi bekommen und von keiner Hobbypsychologin. Immerhin brauche ich jemanden, der mit der Elektronik des Quantencomputers klarkommt und diese... Antenne damit verbinden kann. Also kein Arzt sondern ein Techniker."
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    • Dr. Akagi

      Sie hörte ihr zu. Man sah ihr keine Reaktion an. Sie ließ Shun reden. Soll sie reden. Hier herrschen nun mal andere Regeln und sie musste mit dem Training dafür sorgen, dass die Mädchen nicht nur besser würden, sondern auch als Team zusammen arbeiten. Ihre linke Hand fuhr in die Hosentasche und die andere zu der Kaffeekanne, welche hier mit Stand. Ruhig goss sie sich eine Tasse ein. "Shun. Wir kennen uns alle noch nicht sehr gut, denn dann wüsstest du, dass du einen Arzt der Kybernetik brauchst. Und lass es gut sein für heute, Sonst werden es für alle anstrengende Wochen und was die Sachen mit den Menschenleben angeht. Ja, es gibt so viele Menschen auf der Welt. Ja, ich weiß, dass ich sie nicht alle retten kann. Aber ich kann so viele retten, wie mir möglich ist. Der Sensenmann ist ein harter Gegner bei jedem meiner Patienten, aber er kann für die einigen sorgen." Dann drehte sie ihren Kopf um und in ihren Augen blitzte Zorn auf. "Und solltest du nochmal so abfällig über den Wert eines Menschenleben was sagen, Wirst du die Konsequenzen tragen müssen." Sie drehte sich um und ging zur Tür. "Wir sehen uns morgen. Erholt euch gut." Und mit diesen Worten verließ sie den besprechungsraum und begab sich zu der Unterkunft, die sie sich mit Maria teilte. Sollte Shun reden. Die Konsequenzen werden sie alle noch erleben. Auch Sakura wird langsam aber sicher irgendwann von ihrer Vergangenheit eingeholt.



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    • Shun
      Sanft lächelte das Mädchen dem Doc nach und kicherte leise. "Oh ich habe einen Nerv getroffen~ Scheint so, als wäre der Doktor ein wenig empfindsam für einen professionellen Arzt..." Leise kicherte sie wieder und murmelte dann. "Kybernetik? Schwachsinn. Das ist ein Sammelbegriff für verschiedene Berufe. Was ich brauche ist ein Techniker, der einen experimentellem Computer warten kann und keinen nach Rauch stinkenden, philosophierenden Arzt." Wieder kicherte sie und sagte dann noch. "Nun, wenn wir alle bestraft werden, weil ich frech bin, ist das doch kontraproduktiv, denn dadurch arbeiten wir nicht enger zusammen sondern werden nur aufeinander wütend, somit sät der Doktor damit nur Zwietracht und Abneigung... Genau aus diesem Grund wurden solche lächerlichen Strafsysteme abgeschafft." Schulterzuckend sah sie zu dem Bildschirm und fragte. "Kann ich nicht lieber die medizinische Verpflegung übernehmen? Mit Nanobots, Geduld und meiner Intelligenz denke ich, dass man damit rasch einen Job einsparen und einen Arzt vor Ort haben könnte."
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    • Auftraggeber

      " Tut mir leid, Shun, aber wir haben bereits eine Ärztin, und die hat vermutlich mehr auf dem Kasten als dein Quantencomputer bisher vermuten könnte. Und eigentlich solltest du wissen, das ein Technicker zwar deinen Computer warten kann, jedoch nur ein Arzt diesen in deinen Kopf einbauen konnte oder mit neuen Techniken verbinden kann. Also bitte etwas mehr Respekt gegenüber denen die euch helfen sollen. Ich verabschiede mich jetzt. Alles nötige Material was für die OP's benötigt wird sollte bald eintreffen. Wenn bei Ryoko alles fuktioniert hat, bekommt jeder, auch du Shun von Dr. Akagi das neue Intercom eingepflanzt. "
      Die Verbindung brach ab.

      Ryoko

      Sie sand auf und seufzte. Dann ging sie zu Shun und legte ihr eine Hand auf die Schulter. " Lass gut sein. Ich vermute du verstehst etwas von Medizinischer Versorgung, anhand deines Vorschlages. Dr. Akagi aber ist ein guter Doc, und ich vertraue in ihre Fähigkeiten. Und was das andere betrifft, ein Team ist nur so gut wie das schwächste Mitglied. Ein Fehler in einem echten Auftrag kann uns allen das Leben kosten. Ich sehe die Strafe für alle nicht als Problem, sondern als Ansporn keinen Fehler zu begehen. Ich habe mir vorgenommen aus meinem Cyborgleben jetzt das beste draus zu machen. Wir alle sollten unser bestes geben. "
      Sie nickte knapp und ging dann an Shun vorbei. Sagte dann aber noch: " Willkommen im Team, Shun. "
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    • Shun
      Das Mädchen erstarrte, als Ryoko sie anfasste und murmelte leise. "Nimm sofort deine Hand weg... sofort." Sie drückte sanft aber bestimmt Ryos Hand von sich, ehe sie sagte. "Ich mag nicht, wenn mich jemand einfach anfasst, wenn ich es nicht gestattet habe. Und wenn ich wegen der Idiotie anderer bestraft werden sollte, wird die entsprechende Person leiden." Sie schmunzelte ein wenig und legte den Kopf schief. "Denn ich sehe nicht ein, wegen der Inkompetenz und Unfähigkeit anderer bestraft zu werden. Und... ehm... Ryoko...? Danke." Murmelte sie noch schnell, ehe diese den Raum verlassen hatte.
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