[2er RPG] Cybergirl Warriors

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Kanon
      Langsam wachte das Mädchen auf und sah sich um. "Was..." Krächzte sie leise, sah, wo sie war und schnaubte. "Es reicht." Zischte sie, stand auf und marschierte zur Tür, während sie den Cybermodus aktivierte - würde jemand versuchen, sie aufzuhalten, würde sie einfach losrennen. Nach einer Weile kam sie an eine Tür, neben welcher ein kleines Schild an der Wand angebracht war. "Computerraum... genau hier~" Säuselte sie leise und trat ein, ehe sie an eines der Terminals ging und anfing, eine Mail zu schreiben. Genug war genug. Mit so jemandem konnte und wollte sie nicht mehr arbeiten.
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    • Computerraum
      Auftraggeber

      Kuez nachdem Kanon aufgestanden, die Begleitung von Dr. Akagi eiskalt ignoriert hatte und schließlich eine Anfrage per Mail abschickte, antwortete der Auftraggeber und schaltete eine Direktverbindung.
      Sehen konnte man ihn wie immer nicht, nur ein paar typische Hintergrundmuster huschten über den Bildschirm.

      " Kanon, du wünscht mich zu sprechen ? Was gibt es so dringendes ? "
      Er klang fast so als hätte man ihn bei einer wichtigen Arbeit unterbrochen.
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    • Kanon, Computerraum
      Sie rollte mit den Augen und sagte ruhig. "Ich will in ein anderes Team. Mit diesem wahnsinnigen Doc kann ich nicht mehr arbeiten und da all meine Anfangen auf einen Ersatz abgelehnt wurden, gehe ich wohl lieber, ehe sie mich noch mit ihrer Quacksalberei umbringt. Mir ist egal, wohin ich versetzt werde, selbst wenn es die Antarktis ist, aber ich denke, wenn ich noch einen Tag diese Person ertragen muss, schlachte ich alles Personal in diesem verdammten Bunker ab, ehe ich sie noch ein mal mit mir reden lasse."
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    • Computerraum
      Auftraggeber

      Ein paar Sekunden Stille folgten. " Verstehe. "
      Wieder ein paar Sekunden Stille. " Um es milde auszudrücken, ist es das Beste was du machen kannst. Du hast bisher mehr Disharmonie in das jetztige Team gebracht, anstatt korrekt mit allen zusammen zu arbeiten. Das ist schlecht für die Moral. Das eigene Team sogar abschlachten zu wollen, bloß weil dir der Arzt nicht gefällt wäre auch nicht sonderlich förderlich für die Teammoral. Ich werde daher deinen Antrag auf Versetzung genehmigen. Allerdings kann ich dich keinem Team zuteilen, da es keine weiteren Teams gibt. Das zweite Team wurde, sagen wir es mal so, aufgelöst. Dir bleibt also nur die Wahl als Einzelgänger dein Dasein zu fristen."
      Es folgte eine kurze Stille, in der zumindest Tastentippen zu vernehmen war.
      " Verstehe. Hm, soeben wurdest du für die Organisation als Unbrauchbar eingestuft. Offenar will man dich für Versuchszwecke nutzen. Ich rate dir daher zu verschwinden. Auch wenn es mich nicht sonderlich interessiert, aber eine Kanon verkabelt in einem Versuchslabor stelle ich mir äußerst heikel vor. Verabschiede dich wenn du willst noch von deinen Freunden, und dann verlasse das Gelände über den Berg. Achte aber darauf deine Fähigkeiten so selten wie möglich zu nutzen. Du bist ab Sofort vollständig auf dich allein gestellt und von AGS Nachschub abgeschnitten. Das ist alles was ich für dich tun kann. Gebe die Creditcard bitte ab. Lege sie einfach bei Akagi ins Büro, ich werde sie informieren. Desweiteren veranlasse ich eine kleine Abfindungszahlung auf ein Spezielles Konto. Du wirst einen Check zugestellt bekommen. Hole deine Sachen aus der WG und schau in den Briefkasten. Damit kannst du dann ein Konto eröffnen und das Geld abheben. Ich denke 50000 YC sollten vorerst genügen. Mehr kann ich nicht anbieten. Leb wohl. "
      Die Verbindung wurde getrennt ehe Kanon antworten konnte. Damit war sie wohl raus aus dem System.
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    • Kanon
      Schmunzelnd erhob sie sich und warf die Karte einfach achtlos beiseite. "Bullshit. Ich brauche deine Hilfe nicht." Sie würde sich nicht verabschieden - von keinen von ihnen. Endlich war sie frei, also würde sie es ihnen nicht auch noch unter die Nase reiben. Sie streckte sich ein wenig und gähnte herzhaft. "fünfzigtausend~ Das sollte für ein paar Jahre reichen, wenn ich genügsam bin~" Schnurrte sie leise und schlenderte zur Tür, machte sich auf den Weg nach draußen, während sie ein Aufnahmegerät an ihre Lippen hielt. "Tut mir leid, Ryo, aber ich muss weg hier, ehe ich noch vollends wahnsinnig werde. Ich hatte dir ja erzählt, dass das alles an meiner geistigen Gesundheit zehrt, also... ich... denke, wir... ach Mist, wag es ja nicht, über mich hinweg zu kommen, ich finde dich schon wieder." Sie knurrte leicht und unterdrückte den Schluchzer. "Sag den anderen nicht, dass ich abgehauen bin. Denk dir was aus, du bist ja schlau... schlauer als ich jedenfalls. Ich hoffe, dass ihr alle überlebt, aber... ich habe die Chance bekommen, ohne diesen Job neu anzufangen. Ohne Gewalt, ohne AGS, ohne meine Fähigkeiten. Lebewohl und... ich werde dich wiedersehen. Bestimmt." Sie schaltete das Gerät aus, öffnete im Vorbeigehen die Tür zu ihrem Zimmer und warf es auf ihr Bett, ehe sie sich aus der Anlange schlich und wegrannte.
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    • Ryoko

      Nachdem sie noch eine Weile mit den anderen gelaufen war, entschied sie sich für eine Pause. Rin, Jin, Teshiko und Kanon hatten sich noch nicht blicken lassen. Trotzdem wollte Ryo später gern mit allen ein Spiel spielen, zur Entspannung. Morgen würde es hart auf Hart kommen und die ersten Fähigkeitentest werden durchgeführt.
      Sie ging in ihr zugeteiltes Zimmer um sich erstmal zu duschen. Kanon war nicht da, aber auf ihrem Bett lag ein kleines Aufnahmegerät. Ryo vermutete sofort eine Nachricht, nahm es und spielte die Aufnahme ab.

      Nachdem sie Kanons Abschiedsrede gehört hatte, schaltete sie nur ausdruckslos ab. Sie hatte zwar eine Faust geballt und diese gegen ihren linken Oberschenkel gepresst, entspannte sich kurz darauf aber wieder.
      " Ja, hau bloß ab und lass uns alle hier allein. Engstirniger Dummkopf. "
      Sie war wütend. Sollte man sowas von einer besten Freundin erwarten für die man nahezu alles getan hätte ? Irgendwie hatte Kanon sich die ganze Zeit selbst bekämpft und somit auch die anderen immer wieder in unschöne Situationen gebracht.

      Trotzdem marschierte Ryoko wütend in den Computerraum und kontaktierte den Auftraggeber. Dieser erklärte nochmals genau warum Kanon verschwand. Es war also auch eine Art Absicherung. Zufrieden war Ryo trotzdem nicht. Am liebsten würde sie Kanon eine Scheuern, das die sich wie ein Brummkreisel dreht und Töne flötet.
      Ein wenig mehr Hass auf die Organisation, dessen namen sie nicht mal kannte, und auf den Auftraggeber, aber auch auf Kanon selbst. Die Geschichte mit Beste Freundin würde Ryoko begraben. Kanon war für sie jetzt nur noch Kanon, Kanon die Einzelgängerin.
      Sie würde nicht lügen und den anderen wahrheitsgemäß erzählen warum Kanon gegangen ist. Und das man sie womöglich irgendwann auch mal wieder sieht. Aber das stand in den Sternen.

      " Ahhrrr, ich werde nicht davon laufen, Kanon. Ich werde kämpfen - für mich, die anderen und die Freiheit - und wenn ich die ganze Organisation ausgraben muss ! Und wenn wir uns wiedersehen, wirst du den Tag deiner Flucht verfluchen, denn ich werd dich fertig machen. Das schwöre ich bei meinen Narigaris ! "

      Die Wut und Enttäuschung schlugen in feindschaftliche Gefühle über, aber Ryo schluckte sie runter und vergrub sie tief in sich. Das Training und das Team hatte Vorrang.
      Sie ging endlich duschen und marschierte danach zum Speiseraum und holte sich eine Tütensuppe aus dem Automaten, nahm Platz und schlürfte alle paar Sekunden an dem Becher mit der Plürre.
      " Hmmmpf "
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    • Asuna

      Asuna war mit Yukiko alleine in der Halle. Ryo wollte Duschen und nach den anderen sehen. Sie lief noch ein paar Runden, hatte aber auch langsam keine Lust mehr. Geschwitzt stand Sie vor Yukiko "Ich glaub ich hör auf. Ich war ja schon heute Morgen laufen. Ich geh auch Duschen" Sie ließ Yukiko stehen und ging in Ihr Zimmer. Sie war froh endlich eine eigene Dusche zu haben. Kein Kampf darum die Dusche zuerst zu benutzen. Sie stellte sich unter den Wasserstrahl doch nach 10 Minuten wurde das Wasser eiskalt. Sie fing an zu schreien. "Scheiße was ist denn jetzt los?" In der Dische blinkte ein Display. 'Warmwasser verbraucht!' War das eine verarsche? Gab es hier begrenzt Warmwasser? Oder hatte Sie einfach nur Pech gehabt?
    • ( Ich beginne mal den ersten Trainingstag - Ablauf für alle gleich )

      Level 1 - Sportliche Einrichtungen speziell für Trainingsanforderungen
      Ryoko

      Der erste Morgen begann mit der üblichen vorgesehenen Konditionsübung welche etwas 4 Stunden dauern sollten und ohne Cybermodus ausgeführt werden mussten. Ein wenig Laufen, Kraftsport und dergleichen. Der Auftraggeber hatte zur morgentlichen Begrüßug zudem erwähnt, das ein Ersatzteammitglied für Kanon dieser Anlage und dem Team zugeteilt wurde und dieses im laufe des Tages eintreffen würde.
      Ryoko absolvierte zusammen mit den anderen die Trainingsabläufe, wobei jeder für sich entschied was er zuerst machen wollte. Bald waren sie über alle Hallen und Geräteräume verteilt.
      Danach folgte die Mittagspause wo es eine deftige Mahlzeit Vitamine und Mineralstoffe und Energie aus den wundervollen Fertigrationen gab. Immerhin ga es noch frisches Obst dazu, was das ganze dann geschmacklich wieder etwas aufwertete.
      Ryo fühlte sich wie ein Soldat beim Spezialtraining. Mit der Ration zum Mittag waren gute 300 Prozent an allen Vitaminen und Nährstoffen sowie 1500 Kalorien an Energie dem Körper zugefügt. Und das ohne sich überfressen zu fühlen. Leicht verträglich, damit ein Soldat sich voll auf seine Aufgabe konzentrieren kann.
      Das Abendessen würde wohl nochmal dasselbe bringen. Zwischendurch gab es natürlich frisches Wasser - ebenfalls mit Mineralstoffen aufgewertet - geschmacksneutral und dennoch eine leichte Note Rost im Abgang.
      Dr. Akagi und ihre Begleitung, wie hieß diese Lady noch gleich ? Ryoko hatte es vergessen - beobachteten das Geschehen von ihren Kanzeln aus und konnten sich mit dieser auch von Raum zu Raum bewegen üder Transportbahnen an der Decke. Schön bequem.

      Level 2 - Modulare Trainingsarea speziell für Cybergirlimplantatio
      Cryo Blue

      Das Kyo Aye natürlich auch die 10 Km Laufbahn rasant mit ihrer Geschwindigkeit ablaufen würde war ihr schon längst klar gewesen. Cryo Blue fragte sich, ob Kyo Aye ihre Höchstmarke knacken könnte - oder einfach nur ihren Energieverrauch senken würde.
      Trotzdem waren alle zusammen in einer der modularen Areas und übten ihre Fähigkeiten. Für Gewisse Fähigkeiten wurden jedoch aus Sicherheitsgründen einzelübungen abgehalten.
      Cryo hatte zuerst ihren Gravitationsflug geübt, während Akagi die Daten aufnahm, was Sprungweite und Höhe betraf. Natürlich musste Cryo auch ein paar Gewichte damit bewegen, was natürlich Energiebedarf, Reichweite, Höhe einschränkte.
      Auch das Aufsetzten war stellenweise ohne ein Schnaufen oder dem typischen "Uff" nicht möglich. Cryo wollte später gern die Daten sehen, und täglich ihre Werte vergleichen.
      Es folgte die Infrarotsicht, in der Cryo in dunklen oder vernebelten Bereichen Wärmequellen aufspüren musste.
      Das klappte soweit ganz gut, und hier würde sich wohn nur der Energieverrauch reduzieren lassen. Gleiches galt für ihre Gravwellengehör, mit dem sie auch blind Bewegungen in unmittelbarer Nähe wahrnehmen konnte, ihnen auchwich oder mit den Schwertern nach den Zielen schlug. Selbst objekte die mit Infrarot nicht zu sehen waren und irgendwelche Luft oder Bodenerschütterungen verursachten konnte sie so bekämpfen. Meist blieb jedoch kaum Zeit zu reagieren, da die Wellen erst kurz bevor das Ziel sie erreichte von ihrem Gehör wahrgenommen wurde.
      Der Vorteil war allerdings, das sie ohne um Ecken zu schauen jemanden gehen oder schleichen hören, und diesen überraschend abwehren oder angreifen könnte.
      Auch der Gravschild, welcher alle materiellen Dinge wie Schlagwaffen, Tritte, Projektile usw. abwehren könnte, wurde noch im selben Raum geübt. Zum Teil durften auch ihre Kameradinin mal zutreten. Für Cryo waren es Treffer die gut gepolstert waren und gar nicht oder kaum wehtaten.
      Für die beiden letzten Fähigkeiten musste sie allerdings den Raum wechseln.

      Level 2 - Modularer Einzeltrainingsraume für Cryo Blue
      Cryo Blue

      Nicht nur Akagi sondern auch die anderen Teammitglieder würden diesesmal mitbeobachten. Das diente dazu den VErbündeten etwas besser in seinen Fähigkeiten kennenzulernen. In Teamkämpfen z.B. musste man wissen, wer einen vor bestimmten Attacken abschirmen könnte.
      Zuerst wurde das Cryoschild getestet, und man beschoss Cryo Blue tatsächlich mit einem echten Flammenwerfer - allerdings war der Strahl nur etwa 20 cm dick und an Cryos Akku gekoppelt. Bevor der Schild zusammenbrechen würde wäre der Werfer deaktiviert.
      Akagi hatte trotzdem eine Hand über den Notschalter für alle Fälle.

      Zwischen den Übungen gab es natürlich gut 30 Minuten Pause wo es zu Trinken und bissel was zu knabbern gab und strickte Erholungsruhe galt, damit der Akku wieder auflud.
      Alle Fähigkeiten wurden bis zum Systemversagen wegen geringer Akkukapazität getestet. Ausnahmen waren Gravwellengehr und Infrarotsicht, da diese Systeme nicht mehr Energie verbrauchen würden als üblich. Über die Akkuverbesserung ließen sich längere Systemaktivitäten später hochrechnen, bzw. der reduzierte Systemenergieverbrauch.

      Beim letzten Test war der Auftraggeber per Lautsprecher anwesend.
      Auftraggeber
      " Cryo, der letzte Test für heute stellt deine stärkste Fähigkeit vor. Du hast sie bisher kaum verwendet und wenn dann auch nur minimal. Ich möchte das du dich darauf konzentrierst soviel Energie wie möglich zu nutzen und die Temperatur so tief senkst wie du kannst. "

      Cryo Blue
      " Verstanden. Beginne jetzt Cryogenfeld zu aktivieren. "

      Cryo stand nun in einen großen leeren Raum an dessen Boden Sensoren ähnlich einer Zielscheibe ringförmig mit bestimmten Abständen waren. Auf den Bildschirmen konnten alle sehen, welche Sensoren anschlugen und welche Temperaturen sie maßen.
      Beginnend um Cryos Füßen bildeten sich Eiskristalle am Boden - Bodenfrost durch Luftfeuchtigkeit.
      Direkt bei ihr herrschten nur Minus 17 Grad, einen Meter weiter zeitgleich Minus 9 Grad - einen weiteren Meter waren es Minus 1 Grad. Das Cryogenfeld breitete sich Kugelförmig aus.

      Auftraggeber
      " Sehr schön Cryo, mach weiter so. Durchschnittliche Raumtemperatur im Radius von 15 Meter beträgt jetzt Minus 58 Grad Celsius. Direkt bei dir messen wir sogar Minus 65 Grad Celsius. Ausbreitungsrate um 73 Prozent gesunken. Bei jetziger maximal Leistung schätze ich eine maximale Reichweite von 25 Metern mit durchschnittlich Minus 85 bis Minus 95 Grad Celsius für etwa 5 Minuten. Danach sollte dein Akku so wenig Restenergie besitzen das das System automatisch abgeschaltet wird. "

      Cryo konzentrierte sich weiter, aber ins Schwitzen kam sie sicher nicht. Ihre Ultrakalte Metagene Cryo-Energie würde das schon zu verhindern wissen. Und fast ganz so wie es der Auftraggeber vorhergesagt hatte, waren die maximalen Werte am Ende. Dann deaktivierte sich das System, Cryo sank erschöpft auf die Knie und wischte mit einer Hand etwas Bodenfrost beiseite.
      " Puh, das ich den tiefsten Winter herzauber kann war mir nicht bewusst. ", sagte sie. Über Lautsprecher war sie in der Kanzel zu hören.

      Auftraggeber
      " Indertat. Du hättest die Möglichkeit deine Gegner quasi einzufrieren, oder ihre Bewegungen zu verlangsamen. Es dürften jedenfalls unangenehm werden für Freund und Feind in einer solch kalten UMgebung ohne Schutzanzüge länger zu verbleiben. Für Kämpfermit Hitze oder Feuerattacken sicher eine hübsche Überraschung. "

      Erster Testtag Cryo Blue beendet - Daten werden gespeichert.
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    • Yukiko

      Level 1


      Die junge Frau war schon früh wach gewesen und nach einer kalten Dusche und einem nahrhaften Frühstück, machte sie sich daran, zu trainieren.- Für sich selber entschied sie, dass sie ihre Ausdauer und ihre Beweglichkeit trainieren mag. Das war für ihre Aufgabe am wichtigsten. Eine hohe Beweglichkeit und schnelligkeit sorgten dafür, dass sie nicht so schnell getroffen wird und außerdem kann sie schneller zu schlagen und auch gezielter treffen. Doch mit den anderen sprach sie so gut wie gar nicht. Die Information, dass Kanon abgehauen ist, hatte sie nur so zur Kenntnis genommen. Sie ist nicht die Bewahrerin von Kanon ihrem Gewissen. Ruhig as sie ihr Mittagessen, während sie unter ihrem Overall einen Top trägt und den Overall um die Hüfte gebunden hatte.

      Level 2

      Matael

      Mit der Kapuze über ihren Augen sah sie sich um. Matael war bereit. Es war ein Test für Reflexe und Shcnelligkeit. Eigentlich ist diese Aufgabe ganz einfach. Die Ziele mit einem Nahkampftreffer aus zu schalten. Doch die ganze Sache hat einen Hacken. Es wird auf sie geschossen. Ein leichtes Grinsen huschte über ihre Lippen, als ihre Klingen langsam ausfuhren. Sie war bereit. Ein kurzer Blick nach links. Da kam der erste Schuss. Zügig wich sie aus. Ja. Ihre Aufgabe ist es, genau dort zu zu schlagen, wo keiner vermutet und dann mit einem Schlag so viel Schaden wie möglich an zu richten. Es war wie ein Tanz. Gut zu dieser Aufgabe durfte sie ihre Tarnung nicht aktievieren, doch damit konnte sie leben. Sie durfte sich nur nicht treffen lassen und muss in Bewegung bleiben. Da. Da waren wieder ein paar Schüsse und sie wich aus. Geshcickt wich sie aus und da die Angriffe nicht auf ein Ziel zielten, wo sie angreifen musste, konnte sie einenm Ziel nach dem anderen ausschalten. Dann eine kurze Pause und die Chance ihr AGS wierder auf zu füllen. Der nächste Auftrag war irgendwie bizarr und doch logisch. Sie sollte sich in einen Raum setzen und so lange es geht ihre vollständige Tarnung aufrecht erhalten. etwas mehr als 5 Minuten. Mehr ist nicht drin.

      Level 3 / Schießstand

      Eiune ganz einfache Aufgabe. IN 2Km ist ein ziel. Dieses Ziel sollte sie paralysieren und alles dafür mobiliesieren. Matael legte sich hin und verlöangsamte ihre Atmung. Ihr Puls wurde immer ruhiger und sie zog immer mehr aus ihrem Akku. der Herzschlag reduzierte sich immer weiter, bis er fast aufhörte zu schlagen. Dann drückte sie ab und sah, dass die Kugel einschlug, aber was danach kommt, wusste sie nicht mehr, da ihr schwarz vor den Augen wurde.

      Ende des ersten Trainingstages auf der Krankenstation

      Dr. Sakura Akagi
      Untersuchungsraum

      Ihre Frau maria übernimmt die Kontrolle der Mädchen. Ein neues Teammitglied ist gekommen und sie hat diese untersucht. "Danke du kannst jetzt raus kommen." meinte sie zu ihr, als der Alarm für das medizinische Personal ertönte. "Achtung. Medizinischer Notfall auf Level 3" Sie sah auf. Maria war da, aber sie hatte die Sachen hier. "ich stelle dich nachher dem Team vor. Aber ich muss jetzt los." Sie griff ihre Tasche und rannte los. Vorbei an den Mädchen und sie sah eines der Mädchen auf den Boden liegen. bewusstlos. Sie drehte Yukiko um und holte ein Tablet hervor. Die Nanobots im Körper reagierten. Sie haben dafür gesorgt, dass der Alarm ausgelöst worden ist und haben festgestellt, dass das herz kaum noch shclägt. "Scheiße. Ihr Herz scheint stehen geblieben zu sein." fluchte sie rum, ehe sie den Defi bereit machte. "Gib mir das Adrenalin." Sie musste jetzt reagieren und nach einer LAdung Adrenalin und einem Elektrostoß von dem Defi schlug das Herz wieder normal und Yukiko wird auf die Krankenstation gebracht. "Wir behalten sie über Nacht bei uns zur Beobachtung."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

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    • Teshiko, Level 1
      Laufen. Alleine, dass man das als Training ansah, fand sie seltsam, aber sie tat ihr bestes. Sie war schon immer ausdauernd im Laufen gewesen und so dauerte es eine ganze Weile, bis sie dann fertig war. Vorsichtig legte sie zwei Finger an ihren eigenen Hals und fühlte nach ihrem Puls. "Alles bestens, Te~" Murmelte sie leise und erschöpft, während sie nach einer Flasche Wasser suchte. Egal, was sie hier aß oder trank - alles schmeckte wie Müll. Sie würde in diesem Moment dafür töten, ein Glas normales Wasser zu bekommen, das nicht nach altem Eisen schmeckte, aber das würde wohl nicht passieren.

      Bokyaku, Level 2
      "Denkt... ihr wirklich, dass das eine gute Idee ist...?" Murmelte das Mädchen ein wenig nervös, während sie das Holzschwert fester in die Hand nahm. Nach wie vor weigerte sie sich, mit ihrem Schwert zu trainieren - eine Waffe, die weniger wog als ein Holzschwert und gefährlicher war als eine Schrotflinte, die man auf sich selbst richtete? Nein, da hatte das hier den gleichen Effekt für Trainingszwecke. Sie hatte eine ganze Weile Hiebe trainiert, aber an ihrer Technik war nichts auszusetzen - nicht umsonst hatte sie sogar schon vor dem Cybervirus Turniere gewonnen. Aber dass man sie mit kinetischen Projektilen befeuern wollte, um ihren Schild zu testen - das war für sie dann doch zu gefährlich. Seufzend schloss sie die Augen und begann, das Meditation-Modul zu aktivieren, ehe sie einen dumpfen Aufprall spürte, als das Geschoss gegen sie krachte - sie zuckte noch nicht mal zusammen, als es gegen ihren Magen krachte, da sie die Schmerzen ausgeblendet hatte. Das gefährliche an dieser Fähigkeit war aber, dass sie die Schmerzen nicht spürte und Wunden nur gemildert wurden - so könnte sie sich tödlich verwunden lassen und erst bemerken, wenn Stunden vergangen waren und dann wäre jegliche Behandlung zu spät. Summend erduldete sie einen wahren Hagel aus Projektilen. Wann war das Training endlich vorbei?

      Bokyaku, Level 2, Feuerfester Raum
      Nachdem ihre Belastungsprobe endlich vorbei war, führte man sie zu einem Raum, in dem die Wände deutlich anders aussahen als im Rest der Anlage, eine starke Belüftung war angebracht und man sagte ihr, sie solle ihre Feuerstöße üben. Also stellte sie sich in die Mitte des Raumes und ließ Flammen in alle Richtungen schießen, wobei sie wieder meditierte, um die Hitze zu ignorieren, die um sie herum anstieg. Es wurde immer und immer wärmer, aber die Stöße waren gleichmäßig, bis sie tief durchatmete, kurz die Flammen ausschaltete und dann mit einem lauten Aufschrei die geballte Hitze abfeuerte, die sich in ihr gesammelt hatte. Es gab ein fauchendes Geräusch und eine schnelle, heiße Welle fegte durch den Raum, schwärzte die Wände und ließ für einige Sekunden sämtlichen Sauerstoff im Raum verbrennen, ehe der Lüfter schon wieder neuen hinein pumpte. Japsend hörte Bokyaku auf und atmete schwer durch.
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    • ( Matael hat einen Systemfehler im Akku/Cybervirus - sie kann keine Fähigkeit nutzen diese ohne Sicherheitsabschaltung vollständig leer zu machen um dann zu sterben - die Ernergie für die Rückverwandlung würde den Akku erst vollständig leeren - das Virus hat nen Safemode und die hätte sich also zurückverwandelt - irgendwie muss der Fehler behoben werden :) - ist zwar in der Charbeschreibung drin und auch OK - habe es jetzt aber mal als Life beim Doc als Fehler der Sicherung angesetzt - dient der Charverbesserung ;) )

      Ryoko

      Sie half dem Doc so gut sie konnte. Viel Ahnung hatte sie nicht, aber griff genau das Richtige und Gab dem Doc das Adrenalin. Nach einer kurzen Widerbelebungsphase wurde Yukiko dann für eine Beobachtung auf der Krankenstation einquartiert.
      Ryo atmete erleichtert aus. Sie selbst war erschöpft und hatte ihren Akku leergepowert bis kurz vor der Rückverwandlung, wo ihr der Saft für das Cryogene Feld ausging. Aber sie war stolz auf sich und wusste nun schon einiges mehr. Ob sie noch tiefere Temperaturen erreichen könnte ? Sie fand diese Fähigkeit faszinierend und gruselig zugleich. Sie könnte auch Freunde damit treffen, denn es war eine reine 360 Grad Fähigkeit, deren Radius und Temperatur das einzige war was sie kontrollieren könnte.

      Sie ging zuder komischen kleinen Küche um etwas zu essen und zu trinken, danach würde sie duschen und später nochmal nach draußen gehen.
      Da war ein neuer Gast anwesend. Eine weitere junge Frau die als Ersatz für Kanon geplant war.
      " Oh, hallo du. Bist du die Neue ? Mein name ist Ryoko Nagai. "
      Sie hielt der Neuen die Hand hin, ihr Lächeln aber war müde und erschöpft.
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    • Shun Ueda, Küche
      Die junge Frau räusperte sich kurz und sah dann auf, musterte das Mädchen schnell. "Nein, ich bin die Putzfrau und nur hier, weil ich gerade meine Frühstückspause mache." Sie legte den Kopf schief und schmunzelte leicht. "Natürlich bin ich die Neue. Was mit meiner Vorgängerin passiert ist, wurde mir zwar nicht gesagt, aber ich denke, dass wir gut zusammenarbeiten werden, solange du keinen Kommentar zu meiner blassen Haut machst." Schmunzelnd reichte sie ihr die Hand und sagte leise. "Shun Ueda, freut mich." Der Blick des Mädchens schien Ryoko förmlich zu sezieren, während sie sie musterte.
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    • Ryoko

      Sie schüttelte kurz aber doch kraftvoll die Hand der neuen. " Die Vorgängerin war überfordert und ist geflohen anstatt mit ihrer Situation besser umzugehen zu lernen. Ich will nicht weiter drüber raden, folglich muss das reichen. Und keine Sorge, werd schon nichts über deine Vampirhaut sagen, obwohl es schon Interessant wäre zu wissen, warum du so hellhäutig bist. "
      Sie zwinkerte. Witze kann sie auch noch machen, soviel Power war noch da. Ryo vermutete erstmal eine Kunsthaut, vielleicht gab es mal ein Brandunfall ? Heute war die Medizin ja schon viel weiter um solche Unfälle mehr oder weniger vollständig zu überdecken.
      " Wir hatten heute unseren ersten Trainingstag und ich hab hunger. Möchtest du auch etwas von dieser 5 Sterne Feldration mit allem was der Körper braucht ? Dazu vielleicht ein Glas Rostwasser ? "
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    • Shun
      "Ich verstehe deinen Zynismus nicht. In deinem Rostwasser ist mehr an Mineralstoffen drin als in einer ganzen Mahlzeit, auch wenn es nicht so toll schmeckt. Gib mir ruhig etwas, auch wenn ich nicht großen Hunger habe. Ich habe vor meiner Fahrt hierher noch ein paar extrem fettige Cheeseburger gegessen, da mir klar war, dass ich so etwas nun eine Weile nicht mehr sehen werde." Sie schmunzelte und sagte dann leise. "Meine Haut ist so hell, weil ich kein Hämoglobin im Blut mehr habe. Ich würde sagen, dass mich das zu mehr als nur einem Menschen macht, aber mein Psychologe sagte mir, dass eine Selbstwahrnehmung als übermenschliches Wesen meiner Überheblichkeit nicht gut tut, alsoooo~" Sie zuckte mit den Schultern und sagte dann vollkommen ohne Zusammenhang. "Ich finde, du hast verdammt große Brüte, wenn man es proportional sieht. Hängen die nicht... im Weg?"
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    • Ryoko

      Sie starrte Shun kurz an und sah dann auf ihre Brüste runter. " Sind die echt so groß ? Ist mir gar nicht aufgefallen. Und nein, die hängen nicht und sind auch nicht im Weg. "
      Sie wurde etwas rot im Gesicht, verschränkte die Arme vor der Brust und schnaufte. " Was gehen dich eigentlich meine Brüste an ? Kümmer dich um deine eigenen Fruchtzwerge ! ", konterte sie.
      Dann nahm sie einen großes Glas Wasser.
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    • Shun
      "Die Größe der Brüste ist dir unangenehm, nicht? Du wirst rot, dein Atem ist minimal beschleunigt, soweit ich das beurteilen kann und du wirst angriffslustig. Keine Sorge, das war nicht etwas, was ich oft sage, ich wollte nur mal testen, wie du auf so etwas reagierst." Sie schmunzelte ein wenig und lehnte sich ein wenig zurück, wobei ihr bauchfreies Top leicht nach oben rutschte. Allgemein wirkte sie mit dem Oberteil und dem Minirock eher, als würde sie einen Strandurlaub machen als Kampftraining zu nehmen.
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    • Ryoko

      " Es kommt nicht häufig vor das mir unbekannte Leute direkt intime Fragen stellen oder meinen Körper mit Blicken begutachten. Sowas kann unter Umständen unangenehm sein - oder auch so enden. "
      Nun aber beobachtete Ryo Shun kurz.
      " Solltest dir besser den Overall anziehen. Dein Urlaubsoutfit könnte hier schnell was abbekommen. "
      Sie trank noch einen Schluck.
      " Sag mal, wo kommst du her ? Hast du auch in einer Wohnung leben dürfen, oder bisher dein Dasein in einem der angeblichen Heime verbracht und dich tagtäglich Untersuchungen stellen dürfen ? "
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    • Shun
      "Woher ich komme ist egal und was meine Kleidung angeht ist es schnell gesagt - wenn ich das Zeug trage und keine Fehler mache, bleibt es auch heile, sollte ich Mist bauen, würde auch ein Overall zerfetzt werden. Allgemein behindert so ein Overall doch mehr als dass er nutzt - Mehr Reibung, mehr Gewicht, mehr Stoff - ich sehe den Sinn dahinter wirklich nicht, wenn wir theoretisch auch nackt trainieren könnten. Das würde das ganze erheblich leichter machen."
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    • Dr. Sakura Akagi

      Sie hörte ryoko und der neuen zu, während sie sich einen Kaffee nahm und sich eine Zigarette anstecke. Das war eine faszinierende Studie, wie sich die beiden unterhielten. "Wenn die Overalls schwerer und unbeweglich sind, Können sie beim Training helfen." Meinte sie lächelnd und sie nickte ryoko zu. "Danke für deine Hilfe. Yukiko ist über den Berg, aber wir werden sie weiter beobachten. Genießt den Abend und wenn ihr wollt, können wir nachher noch ein Spielchen in der Halle machen." Sie winkte und verließ die kleine Küche, um sich weiter ihrer Arbeit zu widmen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Sie machte ein OK Zeichen zu Akagi und wandte sich wieder Shun zu. " Wenn du lieber deine Klamotten im Normalmodus vollschwitzt und eine Beschädigung riskieren willst ist das deine Sache. Ich finde das der Overall perfekt sitzt. Er behindert in keinsterweise meine Bewegungen, zumindest ist mir nichts aufgefallen. Ich kann mich voll auf das Training konzentrieren ohn fürchten zu müssen in meinem Rock einen Riss zu finden. "
      Sie grinste.
      " Gern darfst du hier auch nackt trainieren, wenn du der Meinung bist das es leichter wäre. "
      Sie erhob sich.
      " Ich gehe in meine Unterkunft. Hat man dir schon eine zugeteilt ? Da Kanon weg ist, würde ich mich über Gesellschaft freuen. "
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
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