Beinahe hatte der Greif schon wieder mit einer ähnlichen Abfuhr gerechnet, doch diese blieb nun aus. Zum Glück. Denn sonst hätte er wirklich nicht mehr gewusst, was in dem Kopf seines Freundes vor sich ging. Nun schien er wenigstens wieder derselbe zu sein, auch wenn das nicht gerade die beste Methode war, ihn eventuell wieder in den alten Zustand zu kriegen. Gut, alter Zustand konnte man das auch nicht nennen, immerhin war er im Grunde die gesamte Zeit über ein und der selbe, aber. . er wusste trotzdem nicht, wieso er sich vorher so plötzlich von ihm abwenden musste. Nun wollte er sogar die verletzte Hand des Größeren verbinden. "Eh. . Xav, ist das nicht etwas blöd für dich?", fragte er noch, doch da war der Blonde schon im Bad verschwunden.
Als er zurück kam, sah Vannon still dabei zu, wie der Blonde seine Sache machte. Er musste zugeben, dass es etwas eklig aussah, was er da mit seiner Hand gemacht hatte. Hoffentlich würde das Blut wieder aus dem Tuch gewaschen werden können. Und hier auf dem Boden war ja auch schon einiges. Die murmelnden Worte ließen ihn wieder aufhorchen und er murrte leise und verlegen. "Ja also. . das war irgendwie das einzige, was mir einfiel.", versuchte er zu erklären, doch im Grunde dachte er überhaupt nicht, dass es dem Vampir darum ging. Dann saugte der Kleinere etwas an seiner Hand, was den Greif erneut den Blick abwenden ließ. Jetzt musste sein Freund wieder wegen ihm sicherlich durch einiges an Selbstbeherrschung gehen. Es war immerhin nicht wenig Blut, was dort floss. Kurz darauf war seine Band auch schon verbunden und er sah wieder hinab zu dem Blonden.
Er wusste nicht, ob er durch diese Worte lächeln sollte, oder am liebsten weinen würde. Allerdings vor einer Art von Mitgefühl und Freude. So dachte er jedenfalls. Richtig zuordnen konnte er es aber nicht. Wie so vieles im Moment. . Tief atmete er durch und strich nun mit der verbundenen Hand durch das weiche Haar des anderen. "Du solltest dich auf gar keinen Fall entschuldigen. Ich bin der tollpatschige und irgendwie unerfahrenere von uns. Außerdem bin ich auch nicht besonders schlau und mach zu viel aus irgendeiner Intuition heraus. Und jetzt hast du schon wieder wegen mir geweint, das möchte ich nicht. Deswegen tut es mir wirklich aufrichtig leid." Nun legte sich doch ein Lächeln auf meine Lippen und ich zuckte etwas die Schultern. "du brauchst jetzt nicht denken, dass ich mich als dein unterwürfiges Haustier sehe oder so und zu wenig Selbstbewusstsein habe. Ich möchte nur nichts falsch machen. Ich weiß, dass du mich als Greif und Freund siehst und das ist alles, was es braucht, damit ich zufrieden bin. Du bist der einzige, den ich habe, Xavier. Deswegen ging mir das gerade wohl so nahe. Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen." Nun holte er tief Luft und musste dann etwas lachen. Er hatte viel zu lange geredet und wahrscheinlich kam er wie immer einfach unkoordiniert und verplant vor. Doch genauer konnte er seine Gedanken gerade nicht ordnen. Er war einfach froh darüber, dass der Vampir ihm nicht komplette Abweisung entgegen brachte, was das Horror-Szenario schlecht hin für ihn gewesen wäre.
Als er zurück kam, sah Vannon still dabei zu, wie der Blonde seine Sache machte. Er musste zugeben, dass es etwas eklig aussah, was er da mit seiner Hand gemacht hatte. Hoffentlich würde das Blut wieder aus dem Tuch gewaschen werden können. Und hier auf dem Boden war ja auch schon einiges. Die murmelnden Worte ließen ihn wieder aufhorchen und er murrte leise und verlegen. "Ja also. . das war irgendwie das einzige, was mir einfiel.", versuchte er zu erklären, doch im Grunde dachte er überhaupt nicht, dass es dem Vampir darum ging. Dann saugte der Kleinere etwas an seiner Hand, was den Greif erneut den Blick abwenden ließ. Jetzt musste sein Freund wieder wegen ihm sicherlich durch einiges an Selbstbeherrschung gehen. Es war immerhin nicht wenig Blut, was dort floss. Kurz darauf war seine Band auch schon verbunden und er sah wieder hinab zu dem Blonden.
Er wusste nicht, ob er durch diese Worte lächeln sollte, oder am liebsten weinen würde. Allerdings vor einer Art von Mitgefühl und Freude. So dachte er jedenfalls. Richtig zuordnen konnte er es aber nicht. Wie so vieles im Moment. . Tief atmete er durch und strich nun mit der verbundenen Hand durch das weiche Haar des anderen. "Du solltest dich auf gar keinen Fall entschuldigen. Ich bin der tollpatschige und irgendwie unerfahrenere von uns. Außerdem bin ich auch nicht besonders schlau und mach zu viel aus irgendeiner Intuition heraus. Und jetzt hast du schon wieder wegen mir geweint, das möchte ich nicht. Deswegen tut es mir wirklich aufrichtig leid." Nun legte sich doch ein Lächeln auf meine Lippen und ich zuckte etwas die Schultern. "du brauchst jetzt nicht denken, dass ich mich als dein unterwürfiges Haustier sehe oder so und zu wenig Selbstbewusstsein habe. Ich möchte nur nichts falsch machen. Ich weiß, dass du mich als Greif und Freund siehst und das ist alles, was es braucht, damit ich zufrieden bin. Du bist der einzige, den ich habe, Xavier. Deswegen ging mir das gerade wohl so nahe. Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen." Nun holte er tief Luft und musste dann etwas lachen. Er hatte viel zu lange geredet und wahrscheinlich kam er wie immer einfach unkoordiniert und verplant vor. Doch genauer konnte er seine Gedanken gerade nicht ordnen. Er war einfach froh darüber, dass der Vampir ihm nicht komplette Abweisung entgegen brachte, was das Horror-Szenario schlecht hin für ihn gewesen wäre.
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Unendlich vielen Dank, Saki 