Dem gewöhnlichen Familienleben fehlte hier wohl einiges, das hatte man ja schon am ersten Tag sehen können. Doch die liebevolle Mutter so zu sehen, brach schon fast das Herz des Greifen. Was eine Mutter wohl durchmachen müsste, ihr Kind am anderen Ende des Landes zu wissen. In einer Zeit, in der sie nicht sagen könnten, ob es überhaupt noch einmal zu einem Wiedersehen kommen wird.
Geduldig wartete er darauf, dass sich Xavier bereit zeigte. Das tat er zwar, aber das unwohle Gefühl war deutlich zu vernehmen. Das würde keine schöne Reise für den jungen Vampir werden. Vorsichtig richtete sich das große Raubtier auf und drehte sich von dem Anwesen der Immorteles weg. Einige Sprünge, dann war er mit kräftigen Schlägen hinauf in die Lüfte gestiegen. Als er auf einer bestimmten Höhe war, konnte er das Meer erkennen und flog eine große Kurve, um Richtung Paris zu kommen. Unter ihnen waren die beiden Vampire nur noch Punkte. Bis sie außer Sichtweite waren, blieb Vannon noch langsam, auch wenn er nicht glaubte, dass der Vampir einen Blick nach unten wagte. Dann, als er sie nicht mehr erkennen konnte, beschleunigte er ein wenig. Es wehte kaum Wind, was den Flug umso ruhiger machte, aber das würde nichts am Befinden von Xavier ändern. "Wenn du möchtest kann ich auf den unbefahrenen Autobahnen landen und soweit es geht laufen. Oder immer zwischen durch, wenn du eine Pause brauchst.", schlug er seinem Freund vor. Die Sonne ging zu ihrer linken unter und zog lange Schatten über das Land. Es war etwas gruselig. Vor allem weil zwischen durch immer große Löcher der Zerstörung zu sehen waren. Die Folgen der Bombenangriffe. Hoffentlich würden sie nicht auf Bomber treffen. Das würde unweigerlich zu so ziemlich richtig großen Problemen führen.
Geduldig wartete er darauf, dass sich Xavier bereit zeigte. Das tat er zwar, aber das unwohle Gefühl war deutlich zu vernehmen. Das würde keine schöne Reise für den jungen Vampir werden. Vorsichtig richtete sich das große Raubtier auf und drehte sich von dem Anwesen der Immorteles weg. Einige Sprünge, dann war er mit kräftigen Schlägen hinauf in die Lüfte gestiegen. Als er auf einer bestimmten Höhe war, konnte er das Meer erkennen und flog eine große Kurve, um Richtung Paris zu kommen. Unter ihnen waren die beiden Vampire nur noch Punkte. Bis sie außer Sichtweite waren, blieb Vannon noch langsam, auch wenn er nicht glaubte, dass der Vampir einen Blick nach unten wagte. Dann, als er sie nicht mehr erkennen konnte, beschleunigte er ein wenig. Es wehte kaum Wind, was den Flug umso ruhiger machte, aber das würde nichts am Befinden von Xavier ändern. "Wenn du möchtest kann ich auf den unbefahrenen Autobahnen landen und soweit es geht laufen. Oder immer zwischen durch, wenn du eine Pause brauchst.", schlug er seinem Freund vor. Die Sonne ging zu ihrer linken unter und zog lange Schatten über das Land. Es war etwas gruselig. Vor allem weil zwischen durch immer große Löcher der Zerstörung zu sehen waren. Die Folgen der Bombenangriffe. Hoffentlich würden sie nicht auf Bomber treffen. Das würde unweigerlich zu so ziemlich richtig großen Problemen führen.
[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/lillyn1tlizm4rj.png]
Unendlich vielen Dank, Saki 