[2er RPG] A students life~

    • Chiaki gab nur einen dumpfen Laut von sich. "Pff.. nein danke.." erwiderte er. Er hatte keine Ahnung was das Weib plötzlich hatte. Ihn erst anfahren wie 'ne giftige Furie und dann so? Auf so Spielchen wollte er sich nicht einlassen, für so etwas hatte er momentan nicht die Nerven. "Muss arbeiten, da hab ich keine Zeit mich den ganzen Tag nach Lust und Laune zu betrinken, Kamui" es kam selten vor, dass er jemanden mit dem Nachnamen ansprach. Aber er war sauer, dass ihm jemand die Tour versaut hatte.
      Murrend ließ er sich im Klassenzimmer wieder auf seinem Platz nieder. Sogleich kama uch schon Rin angeschlichen und grinste. "Und? Wie war dein Ausflug zu Nikita?" fragte der Junge und schluch um den Platz von Chiaki. Dieser knurrte nur. "Was geht dich das bitte an?" Rin schmunzelte. "Man darf ja doch mal fragen.." irgendwas beschlich Chiaki und sagte ihm, dass der für die Störung verantwortlich war. Ein knurren entwich ihm. "Mach 'n Abflug, sonst setzt's was" Rin zuckte zusammen, er wusste das er damit wohl einen Schritt zuweit gegangen war. Auch Mai und Kirino setzten sich zurück auf ihre Plätze. Es war schon ein seltsamer Tag.
    • Hikari seufzte kurz und machte sich auf zurück auf ihren Platz... Da musste wohl erstmal Gras über die Sache wachsen. Aber dass er sie mit dem Nachnamen angesprochen hatte, jagte ihr doch einen eiskalten Schauer über den Rücken. "Soll sich dieses Mistweib einfach nur von Chiaki fernhalten.." dachte die Brünette grimmig. Kaito unterdessen versuchte sich nicht anmerken zu lassen, was er bis vor kurzem beobachtet hatte.
    • Ein Glück ging der restliche Schultag auch ziemlich schnell vorbei und das erlösende Schlussklingeln erklang. "Ein Glück.." murrte Chiaki und stand auf. Dabei geriet er an Kirino, welche gerade aufstehen wollte. "Pass doch auf.." das Mädchen zuckte zusammen und fiel zurück auf ihren Platz. "Huff.. wieder super gelaunt.." bemerkte sie und stand wieder auf. Der Blonde rauschte im Stechschritt hinaus. Sie seufzte. "Netter Kerl.." murmelte Kirino und sah sich kurz in der Klasse um. Mai packte auch stumm ihre Sachen und ging hinaus. Kirino tat es ihr gleich und ging dann auch. Rin vor sich hinfluchen sah kurz zu Kaito. "Und? Was machst du heute noch?" fragte er und legte sich seine Tasche um.
    • "Ich... ich habe noch was vor... Wir sehen uns dann morgen, ne? Ciao." Kaito machte sich shnell auf den Weg um Izaya wieder zu besuchen. Er wollte zum einen Izaya beistehen, zum anderen den heutigen Shultag vergessen. Hikari machte sih kurze Zeit ebenfalls auf, genauso wie Ayano.
      Nach einiger Zeit kam Kaito wieder in dem Krankenhaus an und fragte die Shwester an der Rezeption, die er schon kannte, wie es Izaya denn zwischenzeitig ging.
    • Die Akten sortieren sah die Schwester auf und lächelte kurze Zeit darauf. "Tag" grinste sie und kramte gerade die Akte von einem älteren Patienten raus. "Deiner Freundin geht es etwas besser, ja" sprach sie freundlich. "Die Messwerte sind stabil und auch so gehts ihr einigermassen gut. Wir rechnen damit, dass sie die nächsten Stunden über wieder aufwachen könnte" das waren zumal auch für die Schwester gute Nachrichten. "Wenn du magst kannst du zu ihr gehn. Du weißt ja wo das Zimmer ist. Ich komm gleich nach, ich muss die Maschinen überprüfen" erklärte sie und widmete sich wieder den sortieren.
    • Für Kaito waren das definitiv großartige Neuigkeiten, dass Izaya wohl bald wieder aufwahen würde. Zielstrebig ging er zu Izayas Zimmer, wo sie noch immer ohne Bewusstsein im Krankenbett lag. Neben ihr auf einem Stuhl Platz nehmend, nahm er wieder ihr Hand und strich ihr sanft über den Handrücken. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf sein Gesicht bei dem Gedanken, dass Izaya wohl bald aufwahen würde.
    • Nach einer Weile kam die Schwester auch wie versprochen in das Zimmer und ging zielstrebig zu den Maschinen und sah zu dem Jungen. "Na? Wie war die Schule so? Konntest du dich etwas ablenken?" fragte die Schwester und kümmerte sich um den Tropf, überprüfte ihn. "Hier ist zumindest nichts groß passiert.. Naja.. bis auf die Tatsache, dass ihr Vater wieder zu ihr wollte.." etwas entrüstet ließ die Schwester die Hände niedersinken. "Aber wir konnten ihn überreden erstmal nicht zu ihr gehen.." erklärte sie noch und nahm die Akte wieder zur Hand.
    • "Ehrlich gesagt versuche ich mich jetzt von der Schule abzulenken.",meinte Kaito schmunzelnd. "Ihr Vater? ... Ganz ehrlich.. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass er sogar dafür verantwortlich ist, dass Izaya hier liegt... Ich...ich hatte Zuhause bereits beobachtet, wie er sie misshandelt hatte... geschlagen und so... einen Tag hatte er sie gegen ihren Willen irgendwohin mitgerschliffen und als sie zurückkamen, hatte sie einen Verband an am Hals.. und war völlig aufgelöst.. Dieser Mann mag vieles sein, aber mit Sicherheit weder gutmütig, noch ein Vater.", sprach der Schwarzhaarige und starrte starr auf irgendeinen unbestimmten Punkt.
    • "Hm.." die Schwester wusste nicht so recht was sie darauf erwidern sollte. Ihr war schon klar, dass dieser Mann alles andere als führsorglich dem Mädchen gegenüber war. "Ich denke, er macht sich dennoch Sorgen.. nur eben auf eine Art die man nur schwer nachvollziehen kann.. ich kann es mir nicht anders erklären, dass er so heftig auf die eine Nachricht reagiert hat.." erklärte die Schwester und stand nun vor dem Bett von Izaya. "Und wir können nichts nachweißen, ob sie seinedwegen hier liegt.. darauf haben wir keinen Einfluss, dass überprüft die Polizei bei solchen Fällen" der Schwester war die ganze Sache sowieso ziemlich suspekt. "Naja.. so lang es ihr besser geht.. ist die halbe Miete schon gezahlt. Um den Rest kümmern wir uns, wenn sie wieder völlig Gesund ist.. Und am einfachsten wäre, wenn sie selber von sich aus sagt, wer ihr das angetan hat.."
    • "Und genau da ist der Haken.., Izaya würde es nicht sagen... Egal was er ihr alles antut... sie würde sagen, dass es immer noch ihr Vater ist... und mir tut das ehrlich gesagt weh, sie so unter ihm leiden zu sehen... und nichts dagegen tun zu können..." Kaito strich Izaya erneut über den Handrücken und sah das Mädchen traurig an... "Wir werden niemals vor ihm Ruhe haben..." - "Es sei denn, wir hauen ab,,, an einen Ort, wo er uns nie finden würden... - "Aber für mich zählt erstmal nur, dass es ihr gut geht... und,,, die mit der Schwangerschaftssache hätte ich dann auch gern endlich Klarheit..."
    • Die Schwester atmete leicht seufzent auf. "Nun ja.. das ist bei solchen Menschen, die unter Angst leiden.. typisch, dass sie für ihre Peiniger lügen.." erwiderte die Schwester. Ihr tat es leid, dass Mädchen so zu sehn, natürlich war es ihr Vater, aber für ihn zu lügen.. die Schwester schüttelte nur seicht den Kopf. "Sie ist sicherlich genauso betroffen & ängstlich, wie du.." die Schwester schlug das Krankenblatt erneut auf und las kurz. "Und das mit der Schwangerschaft.. ich denke nicht.. das.. das sie es noch ist.." etwas betrofffen klappte sie die Akte danach zu. "Wir haben ihren Hormonhaushalt nochmal gemessen.. er ist vollkommen normal.." einerseits war es zwar warscheinlich besser für das Verhalten ihres Vaters, er würde nicht mehr ganz so zornig sein.. andererseits war es sicherlich für das Mädchen alles andere als gut. Ebenso für den Jungen. "Ich denke, ich werd mich nochmal mit der Polizei in verbindung setzen.. wenn eine Misshandlung vorliegt & Izaya diese auch bestättigt, können wir vielleicht etwas tun.. aber dazu müsste sie reden & das wäre sicherlich für das Mädchen nicht sonderlich leicht.." murmelte die Schwester etwas traurig.
    • Kaito traf es wie ein Schlag in die Magengrube. Dass Izaya nicht mehr schwanger war hieß, dass ihr... wenn auch ungeborenes Kind....getötet wurde... Eine Welle der Trauer überkam den Jungen. Jedes Leben... sei es noch so schwach, war ein Geschenk Gottes... und wenn nun eines genommen wurde.... Kaito schüttelte den Kopf. "Ich..." < "Vielleicht ist es besser so...", dachte der Schwarzhaarige traurig.
    • Auch die Schwester sah etwas betroffen gen Boden. "Naja.." sie sah wieder zu dem Jungen. "Wir warten mit den anderen Tests, bis sie wieder aufgewacht ist" sie sah auf ihre Armbanduhr und sah dann wieder zu den Beiden. "Ich lass euch jetzt Mal wieder alleine, ich muss noch zu anderen Patienten.. Ich komm später nochmal wieder. Aber wenn du etwas brauchst, dann geb bescheid. Ich bin dann da" lächelte si enoch kurz und verließ das Krankenzimmer wieder. Die Schwester wollte nur ungern das Mädchen wieder bei ihrem Vater lassen, also machte sie sich daran zu telefonieren.
    • Nach einiger Zeit zuckte Izaya leicht und ein tiefes Suefzen kam von ihr. Ein schmerzlicher Laut folgte, eh sie widerwillig vorsichtig die AUgen kurz aufschlug. Ihr tat alles weh & sie bereute es sogleich aufgewacht zu sein, ihr Schädel brachte sie um. "Shit.." fluchte sie zischend und sah sich um, wo sie war. Sie erschrack, als sie sah das sie im Krankenhaus war. Panisch wollte sie schon aufspringen, als sie aus dem Augenwinkel Kaito erblickte. Sie entspannte sich wieder leicht und sank zurück ins Kissen. Das Schlucken fiel ihr schwer, ebenso wie das Denken momentan. "W-was.. was machst du denn hier?" lächelte sie elicht und atmete erneut leicht auf, schloss die Augen seufzend wieder. Langsam kamen auch alle Gedanken wieder hoch, was geschehn war & wieso hier war. Im nächsten Moment spürte sie die Schmerzen wieder und öffnete die Augen wieder leicht, sah einfach geradeaus. "B-bist.. bist du schon lange hier?"
    • "Izaya ich..."Kaito lächelte als das Mädchen aufgewacht war. "Ich wollte dich nicht mehr alleine lassen... und...." Er nahm Izaya einfach in den Arm und drückte die Schwarzhaarige an sich. "...du hast mir gefehlt Iza.." Einige Tränen liefen ihm das Gesicht hinab. Es gab soviel, über das er mit ihr reden wollte, doch war es sicher erstmal besser, Izaya in Ruhe zu sich kommen zu lassen..
    • "Aua.." zischte Izaya keuchend auf, als Kaito sie umarmte. Jedoch lächelte sie dann etwas gequält. Sie atmete wieder etwas beruhigend auf. Dann sah sie sich etwas um. "Wie lange lieg ich hier schon?" es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, aber das konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Das sie sich so schwach fühlte gefiel Izaya gar nicht. Außerdem fiel ihr das Sprechen komischerweiße ziemlich schwer. Sie wandt den Blick wieder zu Kaito. "W-wieso bist du hier? M-mein Vater.. er.. er bringt dich um, wenn er d-dich sieht.." Izaya bemerkte wie sich die Angst schon wieder breit machte, ihre Finger vergrub sie seicht in der weißen Bettdecke. Sie schluckte und sah zu der Decke. Das ganze Szenario kam wieder hoch. Izaya hatte aus Angst so übertrieben gehandelt.
    • Kaito schüttelte den Kopf. "Dein Vater wird in nächster Zeit hier nicht auftauchen. Ihm wurde untersagt hier her zukommen...
      Bevor du fragst... ich erzähl dir alles... Es war an dem Tag an dem ich dich zum ersten mal hier besucht habe.. Da wurde er von Sicherheitskeuten weggebracht, weil er anscheinend auf dich losgegangen war, als du noch im Koma warst... weil..." Kaito holte kurz Luft. "...du warst anscheinend tatsächlich schwanger, aber.." Kaito schaute etwas bedrückt gen Boden. "Wegen deiner... Schusswunde bist du es wohl nicht mehr... Aber zu hundert Prizent wissen wir es wohl noch nicht..." Man merkte Kaito an, dass er wegen der Schwangerschaftssache traurig war.
    • Ein Schock machte sich in Izaya breit. Und als das alles noch nicht genug war, erzählte ihr Kaito auch noch das von der Schwangerschaft. Izaya keuchte auf. Das war zu viel für sie. "Oh Gott.. oh Gott.." Izaya seufzte auf, sie bemerkte wie sie sich langsam auflöste. Ihr Vater wusste von der ganzen Sache, er würde sie umbringen. Und wie Kaito schilderte hatte er es ja schon Mal versucht. Sie versuchte sich wieder wieder zu beruhigen und sah zu Kaito. "I-ich.. uhm.." eindeutig mit der Sache überfordert sah sie wieder zur Decke, ein Schlucken folgte. Es tat ihr weh, nicht nur weil sie so auch schmerzen hatte, auch wegen ihres Vaters, der anscheinend auf sie losgegangen war & der Sache mit der Schwangerschaft. Izaya schloss die Augen wieder und seufzte auf. "Es.. es tut mir leid.." Izaya wusste das sie überstürzt und dumm gehandelt hatte, aber daran konnte sie ja jetzt auch nichts mehr ändern..
    • "Tut mir Leid...wenn ich dich damit jetzt überfordert haben sollte..." Kaito wusste, dass das im Moment zu viel gewesen sein konnte.
      Schweigend sah er gen Boden. Mit seinen weiteren Gedankengängen wollte er das Mädchen nicht belasten. Sie solte sich erstmal etwas erholen.
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