[2er RPG] A students life~

    • Nach einiger Zeit kam der Vater wieder in das Krankenzimmer von Izaya. Seufzend ließ er sich neben dem Bett nieder und strich sich durchs schwarze Haar. Sein Blick schweifte zu dem Mädchen, es lag noch immer regungslos da. Es machte ihn wütend, dass sie sich so vor ihrer Strafe drückte. Doch.. irgendwie konnte er sich kaum noch vorstellen, dass jegliche Strafe für so etwas hart genug wäre. Auf gewisse Weiße hatte sie das ja schon von alleine getan. Er griff nach der Hand des Mädchens & strich seicht über diese. "Du bist so dumm.. ein sehr dummes Mädchen.. aber bald.. bald ist es vorbei.." schmunzelte er kurz und ließ die Hand an ihrem Bein entlangstreifen. Er hatte noch einiges mit der Lieben vor.
    • Nachdem er die Küche gesäubert und den Abwasch erledigt hatte, wusste Kaito rein gar nichts mehr mit sich anzufangen. Von einem Fuß auf den anderen tretend, fragte er sich, ob er nicht vielleicht heute schon zu Izaya gehen sollte. Doch nach einem Blick auf die Uhr zögerte er, da es sehr wahrscheinlich erschien, dass ihr Vater bei ihr war... oder sollte er es dennoch wagen? Kaito hielt es kaum noch in dieser Ungewissheit aus, wie es denn nun wirklich um Izaya stand.
    • Die Krankenschwester kam Mal wieder in das Krankenzimmer von Izaya und begrüßte auch kurz den Vater, welcher diese genau beobachtete, was sie nun schon wieder wollte. "Was ist?" fragte er rau und die Schwester schluckte kurz. "Uhm.. Sir, Herr Rasetsu... ich hab einige Neuigkeiten über etwas ungereimtes.. m-mit ihrer Tochter.." begann die Schwester und blätterte in den Unterlagen und der Vater wurde hellhörig. "Und das wäre?" - "Ich denke, dass sollten sie mit dem Arzt besprechen" meinte diese und deutete den Mann an ihr zu folgen. "Ich hoffe, es ist auch wichtig.." die Schwester versuchte leicht zu lächeln. "Je nachdem, wie sie dazu stehen.." murmelte sie und verließ zusammen mit dem Mann das Zimmer.
    • Kaito hielt es einfach nicht mehr aus. Er MUSSTE einfach wissen, wie es Izaya ging. Er schnappte sich sein Handy, seine Jacke und seine Schuhe und verließ kurze Zeit später sein Haus. An der Mauer blieb er kurz stehen und blickte zum leerstehenden Nachbarshaus, wo Izaya vorher noch gelebt hatte... er vermisste die alten Zeiten, als er mit der Schwarzhaarigen noch ganz normal befreundet war und weder Banden noch Eltern sie entzweien konnten. Mehrere Minuten später riss sich der Junge von dem Anblick los und machte sich auf in Richtung Krankenhaus... es war ein langer Weg bis dahin..,
    • Lautes Gebrüll durchbrach die eigentliche Stille des Krankenhauses und der Vater eilte zurück in das Zimmer von Izaya. Nun konnte sie was erleben, die Schwester und der Arzt eilten ebenfalls hinterher. Katastrophal wäre es, wenn er hier Amok lief. "Bitte, Sir.. beruhigen Sie sich doch wieder" bat der Arzt und beschleunigte seine Schritte, doch der Mann hörte diesen gar nicht zu. "Na warte Fräulein.." augenblick riß er die Tür auf und stürmte auf das Bett zu. Vor diesem stehen sah er zu dem Mädchen. "Das war ein Schritt zu weit, ich arbeite mir den Buckel krum für dich & so dankst du es mir?!" er legte seine Hände um Izaya's Hals und drückte zu. Er war Blind vor Wut, wie konnte sein eigen Fleisch und Blut nur so etwas tun? Sie würde bereuen. "Herr Rasetsu, lassen sie das!" erschrocken der Arzt eilte zu dem Mann und versuchte ihn von dem Mädchen wegzuziehen. "Halt dich darauß, ich werd dem Weib manieren einbleuen!" - "Schwester, der Sicherheitsdienst, schnell" die Schwester noch vollkommen aufgelöst kam aus ihrem Schreck wieder hinaus und eilte an die Rezeption. Noch immer versuchte der Arzt den Vater von dem Mädchen wegzuziehen. Doch er festigte seinen Griff um ihren Hals. "Das war das letzte Mal!"
    • Wie so jedes mal, beschlich auch diesmal den Jungen ein ungutes Gefühl. Seit er mit Izaya zusammen war, hatte er immer diese Vorahnungen oder dieses ungute Gefühl gehabt, wenn Izaya irgendetwas passierte. Er war noch lange nicht am Krankenhaus, wegwegen Kaito anfing, seine Schritte zu beschleunigen.
    • Die Machinen an die Izaya angeschlossen waren gaben schrille Warntöne von sich, doch der Vater ließ noch immer nicht ab von seiner Tochter. Im Gegenteil, er wurde nur noch grober. Die Finger lagen fest um ihren Hals und quetschte weiter die Luftröhre des Mädchen ab. Trotz der ganzen Aktion wachte Izaya nicht auf, noch immer völlig abwesend lag sie einfach nur da. Und wenn nicht bald der Sicherheitsdienst kam, würde sie das auch ewig tun. "Bitte, hören Sie doch auf! Machen Sie sich doch nicht unglücklich!" der Arzt war am verzweifeln, die Warntöne machten ihn nervös & panisch. "Wollen Sie denn wirklich so weit gehen!?" der Arzt wusste sich nicht mehr zu helfen. "Ich will sie nur noch schweigen sehn, so kann sie wenigstens nichts mehr anstellen.. Sie sollte nur hören, sollte mir gehorchen & nicht diesen Willen haben!" aufgebracht hob er Izaya an und riß dabei die Kabel und die Ampulen an ihrem Körper ab. "Du mieses Dreckstück" knurrte er und drückte noch immer zu. Der Arzt konnte nicht mehr und versuchte noch immer den Griff um die Luftröhre des Mädchens zu lösen. Doch zu seinem Glück hörte er die Sicherheitsleute schon. "Hören Sie doch auf, ich bitte Sie ein letztes Mal. Es ist Ihre Tochter, machen Sie sich nicht unnötig Unglücklich!"
    • Es war nicht mehr weit bis zum Krankenhaus, allerdings war Kaito wegen des schnelleren Schritts doch schon so ziemlich aus der Puste und blieb für ein paar Sekunden stehen um neue Luft zu schnappen. Am Ende der Straße konnte men bereits das große Krankenhaus sehen.
    • Als die Sicherheitsleute auftauchten ging es eigentlich ziemlich schnell. Gewaltsam konnten sie den Griff um den Hals des Mädchens lösen und dieses fiel zurück. Der Arzt sofort kümmerte sich um Izaya, auch die Schwester kam dazu. Aufgebracht versuchte sich der Vater gegen die zwei Schränke von Wachleuten zu wehren. Er wollte sich das nicht gefallen lassen. "Mischt euch da nicht ein! Es ist mein Tochter, sie gehört mir! Ich kann tun lassen was ich will mit ihr!" die zwei Männer schafften ihn erstmal hinaus aus dem Zimmer und in einen seperaten Raum, damit er sich wieder beruhigen konnte.
      Der Arzt machte schnell und überprüfte so gut er konnte die Vitalzeichen. Die Schwester völlig neben der Spur versuchte zu helfen, so etwas hatte sie noch nie erlebt. "Doktor, i-ist sie?" die Schwester hatte Angst davor. Dieser seufzte auf. "Nein.. sie lebt noch.." dem Mann fiel ein Stein vom Herzen, doch er fürchtete noch immer um sie. "Helfen sie mir" der Mann griff unter ihre Arme. "Wir bringen sie in einen Röntgenraum" er befürchtete einfach das der Vater ihre Luftröhre vollkommen zerquetscht hatte - dies wäre Fatal. Sogleich half die Schwester beim tragen des Mädchens. Doch leider mussten sie dafür quer durch das Krankenhaus eilen.
    • Kaito kam gerade beim Krankenhaus an, als Izayas Vater von Zwei Sicherheitsleuten weggeschliffen wurde. Schnell versteckte sich der Junge und hoffte, dass der Kerl ihn nicht gesehen hatte. Aber dass sich dieser Bastard so aufregte, konnte nur eines bedeuten... dass Izaya anscheinend tatsächlich schwanger war.... und Kaito Vater werden würde... Als er an der Rezeption nach Izaya fragen wollte, bemerkte er, wie ein Arzt und eine Krankenschwester das Mädchen geradewegs an ihm vorbeitrugen. Sogleich machte er sich auf, ihnen zu folgen. "E-entschuldigen Sie. Wie geht es ihr?", fragte Kaito und warf einen Blick auf Izaya.
    • Der Arzt nicht weiter den Jungen beachten wollte nur so schnell wie möglich das Mädchen zum röntgen bringen. Die Schwester jedoch sah zu dem Jungen. "V-verzeih, wir müssen uns beeilen.." entschuldigte die Schwester und lief mit dem Arzt den Flur entlang. "W-wer bist du denn überhaupt?" schwichtigte die Frau noch bei und der Arzt nahm Izaya nun ganz auf den Arm, es ging einfach schneller. Und Zeit war sowieso gerade der größte Feind. Auch so schnell wie möglich lief er in den Röntgenraum und legte Izaya auf die Vorgesehne Liege. Die Schwester verschnaufend lehnte sich an die Tür und sah wieder zu dem Jungen. Sollte der Arzt machen. "Entschuldige nochmal.."
    • "Ich... ich bin ein Freund von Izaya...naja... eigentlich..." Kaito überlegte kurz. Es gab keinen Grund es vor den Ärzten zu verheimlichen. Und Izayas Vater wusste es wahrscheinlich auch schon. "Ich bin ihr Freund.", sagte er dann einfach. "Wie... wie geht es Izaya denn nun?", fragte er, doch sichtlich nervös, dass Izaya so schnell wie möglich irgendwo hingebracht werden musste.... Kaito konnte es sich allerdings schon selbst rekonstruieren. Izayas Vater hatte erfahren, dass seine Tochter schwanger war. Wutenbrannt stürmte dieser in ihr Zimmer und hat ihr irgendwas angetan, weshalb sie jetzt entweder geröntgt oder in OP gebracht werden musste.
    • "Ihr Freund?" die Schwester richtete sich wieder auf und sah zu dem Jungen. "oh weh.." etwas entnervt von der ganzen Situation öffnete sie den Nebenraum von wo die Röntgenaktion beobachtet wurde. Die Schwester schloss hinter sich un dem Jungen die Tür. Kurz sah sie durch das Fenster und zum Arzt, der alles vorbereitete und schon längst das Bild schoss. Die Schwester drehte sich wieder zu dem Jungen um. "Nun ja.." sie seufzte auf. "Ihr Vater.. ihr Vater bekam eine Nachricht wohl in den falschen Hals und verlor die Beherrschung.. begann sie ununterbrochen zu würgen.." sie wandt den Blick wieder zu dem armen Mädchen. "Noch etwas länger und sie..." doch sie brach ab und sah zu dem Jungen. "Nach der Schußverletzung sollte sie sich eigentlich schonen... aber mit dieser neuen Situation.. ich weiß nicht.. wie es um sie steht.." Schon hörte sie das Piepen was das Röntgen signalisierte. "Warten wir den Befund ab.. es ist noch zu kritisch um sie, um schon zu beschließen was ist.."
    • Kaito stockte kurz. "Äh... Wie..? Was..? Schußverletzung..?", fragte er verwirrt. "Und was für eine Nachricht?" Kaito wusste es eigentlichs schon, dennoch würde er es gerne selbst nochmal hören. "Und... äh... ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn Sie ihrem Vater nicht sagen, dass ich hier bin... Er scheint auf mich extremst allergisch zu reagieren...", fügte er hinzu uns sah in den Röntgenraum zu Izaya.
    • "Du weißt es noch nicht?" etwas verwundert darüber sah die Schwester zu dem Jungen. "Sie wurde am Sonntagabend mit einer Schußverletzung im Unterleib eingeliefert. "Es war pures Glück, dass sie uns nicht weggeblutet ist.." murmelte die Schwester, sie musste sich setzen. "Momentan wissen wir noch nicht, ob die Befunde auf dem derzeitigen Stand sind.. Hormone und die ganzen Sachen bleiben noch ewig so im Körper.. Nach dem Schuß weiß ich nicht, ob es noch möglich ist.. und das wollten wir dem Mann, ihrem Vater, auch verdeutlichen.. das.. das sie wohlmöglich nicht schwanger ist.." erklärte die Schwester und sah schon den Arzt hineineilen. Dieser nahm sofort die Aufnahmen und klemmte sie unter die Beleuchtung. Den Jungen nahm er noch immer nicht wahr. Stattdessen besah er sich die Fraktur. Ein entmutigendes Seufzen kam von ihm. "Es ist wie befürchtet.. jedoch zu unserem Glück nicht so extrem.. eine Quetschung.. diese können wir behandeln.." die Schwester atmete erleichtert auf. "Noch sind wir nicht fertig.. Sauerstoffmangel in so einem Stadium wie sie ist, kann es nur bedingt gut ausgehn" erst jetzt vernahm der Mann den Jungen. "Und wer sind Sie?" fragte dieser. "Eh.. er ist der Freund von Izaya.." - "Du liebes bisschen.." der Arzt hatte dafür nun wirklich keine Zeit und lief zurück zu Izaya. "Ja, wir werdem dem vater nichts von dir erzählen.. Wir wissen selber noch nicht, was wir mit ihm anstellen werden.."
    • Nicht schwanger... Irgendwas in Kaitos Magen zog sich zusammen, dass heißt aber sie war schwanger und... wenn.... dann....
      Irgendwie wollte Kaito den Gedanken nicht Zuende bringen. Auch wenn es ein ungeborenes... auch wenn es ein nicht geplantes Kind war... so war es doch immer noch Izayas & sein Kind... "Können Sie nicht irgendwie überprüfen, ob sie noch schwanger ist...? Ultraschall oder so?", fragte er... Im Nachhinein wollte der Schwarzhaarige es aber dann doch lieber nicht wissen, wenn das KInd wirklich... Klar, es würde noch einige Monate dauern, bis es überhaupt geboren werden würde und... Kaito gab einen tiefen Seufzer von sich und setzt sich erst einmal hin... Tausende Gedanken rasten ihm durch den Kopf und ein Gedanke jagte den nächsten. Er war einfach überforder mit dem Ganzen.
    • Die Schwester schüttelte mit dem Kopf. "Jeglich Behandlung würde nur noch mehr Stress für sie bedeuten.. auch wenn sie im Koma liegt.. sie bemerkt solche Sachen. Und mit jeder Sache mehr, beansprucht es ihren Kreislauf nur noch zunehmends.." erklärte die Schwester behütet. "Jedoch können wir einen Test machen, wenn sie wieder aufwacht.." fügte sie noch hinzu und sah wie der Arzt mit dem Mädchen auf den Arm auch schon so schnell es ging in den nächsten OP-Saal eilte. Die Schwester strich dem Jungen über den Rücken. "Möchtest du einen Kaffee oder sonst was?" für den Jungen musste die ganze Sache mindestens genauso schlimm sein. "Mehr als Abwarten können wir momentan nicht.."
    • EInen tiefen Seufzer ausstoßend nickte der Junge. "Ja... gerne..." Die ganze Sache nahm Kaito ziemlich mit... Nicht nur das Izaya angeschossen wurde, ihr Vater sie noch weiter misshandelt hatte, sondern auch, dass das ungeborene Kind von ihnen nicht mehr existierte. Die Krankenschwester hatte ihm nach einiger Zeit eine Tasse mit heißem Kaffee gebracht. "Danke..." Die ganze Sache ließ ihn nicht in Ruhe... notfalls würde er über Nacht hier bei Izaya bleiben.
    • Die Schwester setzte sich gegenüber von dem Jungen und seufzte ebenfalls auf. Das war in ihrer ganzen Laufbahn noch nicht passiert. "Mach dir nicht so viele Sorgen.. wir versuchen unser Bestes.. Und der Arzt macht seine Arbeit gut.." die Schwester konnte nur nicht verstehen, wie ein Mensch der Vater war, so auf sein eigenes Kind losgehn. "Ich befürchte jedoch.. das wir den mann wieder laufen lassen müssen.." auch wenn der Frau die Sache gar nicht sonderlich gefiel. "Es war aus Affekt und dementsprechend nur gering bestrafbar.." erklärte sie und nippte von ihrem Kaffee. "Aber okay.."
      Vielleicht sollte sie versuchen den Jungen etwas abzulenken. "Wie lange kennst du Izaya denn schon?" vielleicht half so eine Unterhaltung ja. desweiteren behielt die Schwester das OP-Licht im Auge.
    • "Wir... wir kennen uns seit der Grundschule... Damals waren wir richtig dicke Freunde..." erzählte Kaito. Viel ist seit damals zu heute passiert... " Er wusste gar nicht, was er erzählen sollte... Es war wirklich sehr viel 0zwischen ihnen passiert... die Bandensache... dann die Sache, in der Izaya ihn mit dem Messer attackiert hatte...
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