[2er RPG] A students life~

    • Keuchend löste Mai den Kuss und fuhr seicht mit den Händen an Kaito's Nacken entlang. Das er so grob wurde machte Mai nicht wirklich etwas, es war interessant. Lächelnd legte sie ihre Lippen wieder auf die von Kaito, biss leicht auf seine Unterlippe - zog an dieser. "Immer so schnell?" schmunzelte die Rothaarige und lehnte sich etwas von Kaito weg, ihren Unterleib ließ sie dennoch an den von Kaito gelehnt. "Böser Junge.." säuselte sie, eh sie wieder die Lippen gegen die von Kaito legte.
    • "Nicht immer... ich halts bloß nicht mehr aus... du etwa?" Kaito wartete allerdings nicht sehr lange auf Mai und drückte sie gegen die Tür und sich in die Rothaarige. Das er ziemlich grob zu ihr war, merkte er kaum bis gar nicht.
    • Schmerzhaft war die Aktion für Mai schon. Keuchend unterdrückte sie einige Schmerzenslaute. Und da Kaito wohl nicht sanfter wurde, biss sie die Zähne zusammen und drehte den Kopf zur Seite, jedoch wich allmählich der Schmerz. Die Lust überspielte den Schmerz langsam. Mai drehte zögernd den Kopf wieder zu Kaito und bewegte sich nur seicht gegen die groben Bewegungen von Kaito. Immerwieder versuchte Mai ein Keuchen oder Laut zu unterdrücken. Die Rothaarige fing Kaito's Lippen zu einem erneuten Kuss, es war besser als irgendein lautes Geräusch von sich zu geben.
    • Kaito stieß Mai immer und immer wieder gegen die Tür. Der Kuss mit Mai war langanhaltend, und er umspielte ihre Zunge wieder mit der seinen. Kaito schwitzte derweil schon ziemlich, unter anderem auch wegen des Alkohols. Sie konnten echt von Glück reden, wenn sie niemand hörte, beziehundweise, wenn niemand auf die Toilette kam, denn dass Kaito und Mai es miteinander trieben, war ziemlich schwer zu überhören und das obwohl sie schon leise waren. Auch keuchte der Junge immer wieder.
    • Langsam rang Mai nach Atem, sie hoffte nur, dass keiner von ihrer kleinen Runde nach ihnen sah. Das würde mehr als nur peinlich werden. Doch wie es ausschaute, hatten sie Glück. Es war bis auf sie, recht ruhig. Auch da die Toiletten eher im hinteren Teil der Kneipe lagen. Es tat von Mal zu Mal mehr weh, doch mischte sich der Schmerz mit Wohlbefinden, also war es erträglich. Immer wieder verschliuckte Mai ein Aufstöhnen, sie drückte ihre Lippen gegen die von Kaito, legte ihre Hände an sein Gesicht. Die Zunge ließ sie an Kaito's gleiten. "Hör nicht auf.." hauchte sie leise und versiegelte die Lippen aufs Neue.
    • Von Mal zu Mal wurde es quälender, jedoch wich das Wohlbefinden & der Schmerz nicht. Auch Mai konnte ein aufkeuchen nicht mehr unterdrücken, es war zu gut. Wie aus Reflex legte sie Arme um Kaito's Nacken und presste ihre Lippen gegen seine, leicht hauchte sie immer wieder gegen diese. Mai bemerkte dieses seltsame Gefühl in sich, ihr wurde zumal immer wärmer, doch das war ihr irgendwo egal. Aufkeuchend biss sie ihre Zähne hart zusammen, küsste daraufhin den Schwarzhaarigen wieder.
    • Durch den heftigen Ruck verharrte Mai einen Moment so und hielt sich einfach Umschlungen um Kaito's Nacken an ihm fest. Das unangenehme Gefühl war fort. Ein aufkeuchen entwich ihr und sie atmete unregelmässig auf. Die Rothaarige sah zu Kaito und hauchte seicht auf. Ein kurzes Lächeln folgte, eh sie ihre Lippen gegen die von Kaito legte. Sie lehnte sich darauf hingegen wieder gegen die Tür der Toilette und sah aufkeuchend zu dem Jungen, die Hände ließ sie auf seiner Brust ruhen. Es dauerte noch einen ganzen Moment, eh sie wieder Worte fassen konnte.
    • Kaito war noch immer ziemlich meschugge und konnte eigentlich nichts vernünftiges mehr rausbringen. Einige Sekunden Später schloss sich dann doch irgendein verquerter Gedanke in seinem Gehirn. "W-wir... wir sollten besser zurück.", meinte er nur. Er brauchte auch dringend wieder was zum Saufen, da irgendwas in seinem Schädel ihn schlecht fühlen ließ, nur wusste er in dem Zustand einfach nicht, was es war.
    • Mai lächelte leicht und richtete ihre Klamotten wieder und zupfte den Rock zurecht. "Wäre.. wäre wohl besser.." stimmte sie zu und lehnte sich zu Kaito, küsste ihn nochmal. So wirklich wusste die Rothaarige noch nicht, was sie davon halten sollte. Jedoch war das Momentan eher nebensächlich. Wieder einigermaßen alles begradigt ging sie zurück mit dem Jungen zu dem Tisch. Rin derweil hatte Chiaki dazu gebracht eine Flasche Vodka zu exen. Deshalb sah er nur kurz zu den beiden anderen. "Und die Eiswürfel zum schmelzen gebracht?" grinste der Junge. Doch schon knallte der Blonde die leere Flasche wieder auf den Tisch. "Trinkfest biste ja.." schmunzelte Rin. Mai derweil sah etwas verlegen zur Seite und nippte wieder an ihrem Cocktail.
    • Kaito zuckte bloß mit Schultern. "Kein Ding..", brummelte er nur und schnappte sich ein Getränk, dass er sich sogleich hinter die Binde kippen konnte. "Nagut... dann nächste Runde..." Kaito schnappte sich gleich die Flasche und drehte sie wieder. Bei Chiaki hielt diese an und Kaito grinste kurz. "So Blondi. Hunger?" Kurz torkelte der Junge zum Tresen und holte eine kleine Tüte Erdnüsse . Wieder zurück, drückte er Hikaris Beine festzusammen, öffnete die Tüte Erdnüsse und kippte sie in Hikaris Schritt auf den Rock aus. "Guten Hunger.", grinste er.
    • Chiaki hatte langsam die Schnauze voll, dass er andauernt die Arschkarte zog. Aber gut, dass hier war zumindest etwas amüsant. Ein Schmunzeln folgte und der Junge ignorierte Hikari's Röte und beugte sich hinab zu ihrem Schritt. Mit den Händen stützte er sich an einem Arm von Hikari fest, mit der anderen lehnte er auf ihrem Bein. Seicht fing er mit den Zähnen eine der Erdnüsse, das Hikari zusammenzuckte war für ihn nebensächlich.
      Nach einer Weile war die Hälfte des Knabberzeugs weg & Rin konnte sich vor Lachen und Gekicher kaum noch beherrschen. Es war einfach zu herrlich. Auch Mai konnte sich das Schmunzeln nicht verkneifen, Hikari schien es ja auch nicht wirklich unangenehm zu sein. Im vernebelnden Stand biss Chiaki desöfteren daneben und kniff dadurch Hikari an den Innenseiten ihrer Beine, selbst er konnte das schmunzeln kaum noch verbergen. Die letzte Nuss zwischen den Zähnen hob er den Kopf wieder und drückte Hikari's Kopf zu sich runter und schob die Nuss mit seiner Zunge gegen die von ihr. Dann wandt er sich ab. Rin war nun völlig unter dem Tisch verschwunden, man hörte ihn nur noch kichern und seufzen. "Hey.. Blödmann.." beschwerte sich der Blonde und zog ihn wieder auf die Bank. "Tschuldigung.." lachte er.
      Chiaki drehte die Flasche und sie hielt bei Mai. "Schön.." er grinste. "Kümmer dich doch mal um unsere Lacherbse & bring ihn an die frische Luft" sprach er, er konnte das Gekicher von Rin nicht mehr ertragen. Außerdem hatte er so oder so keine Lust mehr auf dieses Spiel. Gähnend ließ sich Chiaki auf den Tisch niedersinken.
    • Nachdem Mai Rin an die frische Luft befördert hatte, versuchte der Schwarzhaarige erstmal wieder irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. "Ich... denke, wir sollten für heut auch erstma schluss machen, oder?", fragte er, denn allmählich breiteten sich unerträgliche Kopfschmerzen in ihm aus. Hikari die war noch völlig hin und weg von dem, was Chiaki gemacht hat und das sah man ihr auch eindeutig an, auch, dass es sich gut angefühlt haben muss.
    • "Bin ich glatt dafür.." erwiderte Chiaki, er war kurz davor sich völlig ganz die Kante zu geben. "Ich muss sowieso noch arbeiten.. bis dahin muss ich wieder nüchtern sein.." doch daran glaubte der Blonde sicherlich nicht. Er stand auf und schnappte sich seine Sachen. "Wir sehn uns.." leicht neben der Spur schlich der Junge aus dem Lobo. Vor der Tür sah er Rin und Mai, das Mädchen gab Hilfestellung als sich der Junge in einem Blumenkübel erleichterte. "Rücken rubbeln, dann gehts besser" grinste er und schlenderte die Straße hinauf. Mai stand etwas hilflos neben Rin, der wohl den ganzen Alkohol nicht vertragen hatte. "Gehts wieder?" - "I-ich.. ich glaub schon.." keuchte der Junge und richtete sich wieder auf. Zusammen gingen sie wieder in die Bar zurück. "Ich denke, ich werd auch gehen.." sprach Rin und schnappte sie seine Klamotten. "Am besten ich bring dich noch nach Hause.." - "Danke.." erwiderte der Junge. "Also dann, bis morgen" verabschiedeten sie sich und verließ daraufhin das Lokal.
    • Kurze Zeit später verabschiedeten sich mehr oder minder auch Kaito und Hikari voneinander und gingen nach Hause.
      Auf dem Weg nach Hause klärten sich nach und nach seine Gedanken und und dieses schreckliche Gefühl...dass er sich so schlecht fühlte...kehrte zurück. Zuhause angekommen warf er sich auf sein Bett. Einerseits, weil er sich ausruhen musste, doch fing er auch an zu heulen. "Was hab ich getan...?" Kaito bedrückte dieses schreckliche Gefühl der Schuld, seit er mit Mai auf der Toilette im Lobo "Spaß" gehabt hatte.
    • Am nächsten Tag saß Chiaki wie gerädert an seinem Platz, er war völlig verkatert, genauso wie Rin & Mai. Unter der Woche saufen war eindeutig nicht das Wahre. "Nie wieder.." murrte der Blonde, doch das hatte er sich schon öfters gesagt, dran halten würde er sich sowieso nicht. Das Laute Gberülle der anderen Mitschüler machte seinen Kater auch nicht besser. "Jetzt haltet doch endlich Mal die Klappe.." raunte er säuerlich und es wurde tatsächlich ruhiger. Deprimiert ließ er den Kopf wieder auf den Tisch sinken. Es war Dienstag & damit der schrecklichste Tag von allen. Chiaki hoffte nur das dieser Tag schnell ein Ende fand.

      Allmählich wurde Izaya's Vater wahnsinnig vom Warten. Dieses Weib wachte noch immer nicht auf & so langsam hatte er genug. "Izaya.." er seufzte und fuhr sich durchs Haar. Nun, langsam machte sich tatsächlich die Sorge in ihm breit. "Du bist auch selber schuld gewesen.." erklärte er und packte nach der Hand des Mädchen, kalt war sie. "..ich mein es doch nur gut, wieso streubst du dich nur so.." Siecht strich er über ihre Hand, dieser ganze Anblick die Tochter an Maschinen angeschlossen zu sehn, das zog doch an seinen Nerven. Er schnappte sich seine Sachen und rief in der Schule an. Der Klassenlehrer sollte zumindest wissen, dass es noch länger bräuchte bis sie wieder zurückkäme.
    • Kaito hatte bereits einen heftigen Kater. Auf dem Weg zur Schule war er bereits am Jammern und das Jammern ging ebenfalls weiter, als er in der Schule ankam und sich auf seinen Platz setzte. Hikari hatte es auch ziemlich erwischt und lag mit den Kopf auf dem Tisch, sie hatte schon keine Ahnung mehr wie sie dazu kam, am Vortag saufen zu gehen. Und dann war auch noch Dienstag... der schlimmste Tag überhaupt, weil die Schule bis in den späten Nachmittag reichte.
    • "Oh gott.." Mai jammerte auf. Ihr tat fürchterlich der Schädel weh, ihr schmerzte der Körper und auch so war ihr nicht sonderlich wohl. Nur schleierhaft erinnerte sie sich an den gestrigen Tag. Doch hoffentlich legte sich das mit dem Black Out wieder etwas, zumindest hoffte sie dies. Seufzend fuhr sie sich durch ihr rotes Haar. Ihr war so, als ob gestern etwas gewesen wäre, etwas, was man nicht wirklich vergessen sollte. Sie erinnerte sich daran mit Hikari, Rin, Kaito & Chiaki im Lobo gewesen zu sein & Flaschendrehen gespielt hatte. Doch ab da wurde es eher vernebelt. "Verdammt.." murmelte sie. Hingegen Rin schlief dieser friedlich auf seinem Platz, er ignorierte den Krach einfach und schlief seinen Kater aus. Naja, solang der Lehrer eben nicht auf der Matte stand.
      Doch nach kurzer Zeit stand der Klassenlehrer auch schon im Klassenzimmern. Und nur widerwillig hoben die verkaterten Schüler den Kopf an. Der ältere Herr ging zu allererst die Anwesentsheitliste durch und sah dann in den Klassenraum. Er seufzte. "Ihr wisst doch, dass Izaya seit gestern nicht mehr zur Schule kommt" erklärte er und schob seine Brille zurecht. "Nun ja, ihr Vater hat mich eben kontaktiert und mir mittgeteilt das sie im Krankenhaus liegt. Es scheint etwas ernsteres zu sein & sie wird die nächste Zeit nicht mehr kommen" das nahm selbst den Lehrer etwas mit. Rin vernahm die Ansage nicht wirklich, genauso wie Chiaki, dem es sowieso eigentlich egal war. "Naja.. lassen wir das jetzt weiter" sprach der Klassenlehrer und drehte sich zur Tafel um, um mit dem Chemie-Unterricht zu beginnen.
    • Kaito war so ziemlich der einzigste, der bei der Ansage vom Lehrer aufhorchte...Izaya war im Krankenhaus? Die heftigen Kopfschmerzen, die ihn durchfuhren wurden immer heftiger. Erinnerungen schlugen erbarmungslos auf den Jungen ein. Erinnerungen daran, dass Izaya möglicherweise von ihm schwanger war.. Erinnerungen an den gestrigen Tag im Lobo, wo er den wohl größten Fehltritt seines Lebens beging, als er betrunken mit Mai auf der Toilette "Spaß" gehabt hatte... und Schuldgefühle... entsetzliche Schuldgefühle, dass er Izaya, wenn auch ungewollt, weil er betrunken war, betrogen hatte.. 'Kaito.. du bist der größte Mistkerl überhaupt.. Iza.. bitte verzeih mir..." Der Schwarzhaarige hasste sich geradezu für das, was er getan hatte.. Izaya es erzählen udn hoffen, dass sie ihm das verzeiht? Kaito wusste nicht so recht... er hatte keinen Plan, wie Iza darauf reagieren würde und hatte Angst, dass das das Aus zwischen ihnen wäre.. seine einzig wirkliche Chance lag darin, dass sich Mai nicht mehr dran erinnern würde.
    • Benutzer online 19

      19 Besucher