[2er RPG] A students life~

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    • Izaya drückte sich leicht von Kaito weg. "I-ich denke.. ich sollte dann mal gehen.." sprach sie und sah zu Kaito rauf. Sie wollte nur noch nach hause, oder zumindest weg. Mit dem Bild im Arm stand Izaya auf und sah zu dem Jungen. "Ich werd überlegen wie ich es ihm sagen soll.." erklärte die Schwarzhaarige dann noch und wandt den Blick ab. "B-bis irgendwann mal.." fügte sie hinzu und schlich mit dem Bild fest umklammert zurück zu dem offenen Fenster, kletterte hinaus. Völlig durch den Wind war sie, es machte ihr einfach angst..
    • Kaito verweilte dort wo er saß noch einige Zeit und starrte die Decke an. Die Gedanken rasten ihm geradezu durch den Kopf als er versuchte nachzudenken... "Vater werden...?" Irgendwie versuchte sich das Kaito gerade vorzustellen. Er als Vater? "Hm..." Andererseits... es war eine große Verantwortung ein Kind, ja, aber.... Es war immerhin auch sein Kind...
      Irgendwie war Kaito total durcheinander und nach einiger Zeit ging er wieder in sein Haus rüber.
    • Izaya schlich allmählich zurück nach Ikebukuro. Die Gedanken wollten nicht aufhören, Gedanken die sie zittern ließen. Izaya fürchtete sich vor der Reaktion ihres Vaters, zum anderen machte sich Izaya Gedanken um.. um die Sache mit der wohmöglichen Schwangerschaft. Vorsichtig legte Izaya eine Hand auf ihren Unterleib. Sie hatte angst. "Es wird nicht gut ausgehen.." Izaya befürchtete schon einige Sachen. Die Idee von einem Kind, die Schwarzhaarige wusste nicht, was sie davon halten sollte. Izaya mochte zwar Kinder, aber selber eines zu haben? Unvorstellbar für sie. Verbissen schüttelte sie den Kopf. "Das ist einfach nicht wahr.." Izaya seufzte auf und bog in eine Gasse ein.
    • Als er wieder Zuhause war, wollte sich Kaito irgendwas zu Essen machen. Der Hunger hatte sich doch so allmählich an seinem Magen festgenagt. Doch während er sich sein Essen machte und er weiter darüber nachdachte, wie das wohl weitergehen würde, verging ihm sehr schnell wieder der Appetit. Seufzend ließ er alles stehen und starrte aus dem Fenster hinaus.
    • Nach einer Weile erreichte Izaya dann auch schon Ikebukuro. Dieses Viertel war so grau, kaum Farbe stach herraus. Die Fassaden der Häuser, so kalt & trüb. Nur einige bunte Blumen in Beeten hellten das ganze etwas auf. Ein seufzen entwich dem Mädchen. "Soll das wirklich das sein, was mein Leben für mich geplant hat?" Izaya sah auf, der Himmel war Wolkenverhangen. Trüb der Blick senkte sie diesen wieder und lief zu sich nach hause. Vielleicht war ihr Vater nicht da? Zumindest wünschte sich dies die Schwarzhaarige. In solchen Momenten wünschte sie sich ihre Mutter bei, sie wusste sicherlich was zu tun war.
      Die Tür aufgeschlossen schlich das Mädchen hinein und schloss sogleich die Tür wieder. In einer Drehung stand auch schon der Vater vor ihr. Erschrocken wich das Mädchen gegen die Tür. "Wieso so schreckhaft?" fragte dieser im kalten Ton. Das Zittern setzte wieder bei Izaya ein. Die Angst machte sich breit. "I-ich hab mich einfach nur erschrocken.." erwiderte Izaya stotternd. Mit den kalten Augen sah der Mann zu dem Mädchen. "Du bist in letzter Zeit viel zu schreckhaft.. hat das einen Grund?" die Stimme wurde fester. Die Schwarzhaarige schluckte. "N-nein, wieso auch?" Ein zynisches, diabolisches Lächeln schlich sich auf die trockenen Lippen von dem Vater. "Ich wüsste sicherlich wieso.." in der rauen Stimme des Mannes schwang Wut mit, ein Griff um Izaya's Handgelenk folgte. "W-was tust du!?" aufgebracht versuchte Izaya den Griff zu lösen. "Es wird Zeit, ein ernstes Wörtchen zu sprechen.." lachte er auf und zog das Mädchen hinauf in den Oberen Stock - Izaya wehrte sich mit aller Kraft, doch es war vergebens.
    • Tag ein Tag aus wälze sich Ayano im Bett... sogar der Schule wollte sie fern bleiben...
      Die Sache mit Rin fraß sie innerlich einfach nur auf... "Hier immer nur rumheulen bringt nichts, Aya...", murmelte sie zu sich selbst. "Sag es ihm einfach... sag ihm einfach, dass du dich in ihn verliebt hast..." Ein langer Seufzer folgte, ehe sie sich in ihrem Bett aufsetzte und sich kurz in ihrem Zimmer umsah... all das war ihr nicht mehr wichtig... und wenn Rin mit ihr nichts mehr zu tun haben wollte, dann sollte er es ihr sagen. Nicht ihr aus dem Weg gehen, vor ihr flüchten und sie leiden lassen..
    • "Du kannst doch nicht einfach.." - "Ich kann meine Liebe.." schaurig erklang das Lachen des alten Vaters, er hatte die Kette entdeckt, welche Izaya auf ihrem Bett liegen gelassen hatte. Und ihr Vater war nicht gerade dumm, im Gegenteil. "Du hast also was mit diesen Bastard, nicht wahr?" sprach er, seine Stimme schwang von Mal zu Mal lauter. "I-ich.." Die Angst machte sich breit, die Tür hatte er abgeschlossen. Wieso hatte sie nur solche Angst vor diesem Mann? Sie hatte es doch auch sonst nie gehabt? Hektisch den Kopf schütteln sah sie zu dem Mann auf. "Und wenn schon? Es ist mein Leben, ich kann damit anfangen was ich will!" Ebenso Izaya's Stimme wurde lauter und ihr Gesichtsausdruck verfinsterte sich. "Ich lass mir nicht mein Leben von dir zerstören, nur weil du irgendwelche Pläne hast. Es ist mein Leben, nicht deins! Und es geht dich einen Dreck an, mit wem ich es teile" fügte sie fauchend hinzu.
      Mit kalter Miene ließ der Mann sich die Worte gefallen. "Du willst also frei sein, ja?" begann er in einem völlig anderen Tonfall. "Du kannst nicht entkommen, du gehörst mir.. Kind" ein überhebliches Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Aus seiner Jackentaschen zog er etwas. "Und wenn ich diesen Jungen erstmal beseitigt habe, ist es auch mit deinem Traum aus" Izaya's Blick weitete sich von Sekunde zu Sekunde, als sie erblickte was der Vater in der Hand hielt - eine Waffe. "D-das.. Nein.." Augenblicklich vergass sie ihre Hand und versuchte ihm die Waffe abzunehmen. "Du hast nicht das Recht dazu!" verzweifelt versuchte sie die Waffe aus seiner Hand zu winden. "Lass das Izaya, ich weiß was gut für dich ist!" - "Du weißt gar nichts über mich!" doch aus dem Geschrei löste sich ein Schuß.. Stille folgte.
    • Nachdem sie sich angezogen hatte, machte sich Ayano auf den Weg zu Rin. Sie wollte endlich wissen, wie der Junge zu ihr stand. Ob er sich nun auch in sie verliebt hatte... oder sie sich das alles nur eingebildet hatte, dass das alles nur ein Traum war. Nach einer kurzen Zeit kam sie Zuhause bei RIn an. Zögernd sah sie die Hausklingel an und zögerte ebenfalls, die Klingel zu betätigen.
    • Nachdem Rin seine Schwester Kari zum Mittagsschlaf gelegt hatte, wollte der Junge sich eigentlich daran machen, das Mittagessen vorzubereiten. Seine Eltern waren nicht da, sie wollten zu diesen Festen. "Hach.." seufzend schloss er die Kinderzimmertür von Kari und schlich wieder hinunter. Als er in die Küche gehen wollte, hörte er die Klingel. Dieses schrille Klingeln krallte sich förmlich in sein Hirn. Er hatte gestern wohl doch etwas zu viel Getrunken. Widerwillig lief er zur Tür und öffnete diese. "Ayano?" verwundert sah der Junge zu dem Mädchen. "Uhm.. eh, was suchst du denn hier?" fragte er dann und ließ die Hand von der Tür gleiten. Mit dem Mädchen hatte er gar nicht gerechnet.

      Blut tropfte auf den beigen Teppich. Ein Keuchen folgte, hektisches Aufatmen und ein Griff zur Einschusswunde. Blut quol aus dieser. Izaya schluckte und hob die blutverschmierte Hand vor sich. Das Keuchen wurde unregelmässiger, Schmerz durchzog ihren Körper. Geschockt starrte der Mann zu dem Mädchen, welches damit kämpfte nicht umzukippen. Zitternd sackten ihre Beine zusammen und sie ließ sich auf die Knie fallen. Der Schock wich und der Mann steckte die Waffe wieder ein. Er fragte sich nur eine Sekunde ob es ihm leid tun sollte, doch das tat es ihm nicht. "Du bist zu nichts zu gebrauchen.." fügte er nur kalt hinzu. Izaya vernahm die Stimme ihres Vaters laut und deutlich, die Hand ließ sie wieder zu der Wunde gleiten. Es schmerzte sehr, doch nicht halb so sehr wie die Art ihres Vaters. Langsam wurde ihr Schwarz vor Augen. "U-und wenn schon.. zu-zumindest bin i-ich nicht wie du.. u-und das ist schon.. schon mehr wert.." keuchend biss die Schwarzhaarige die Zähne zusammen, Blut lief ihren Mundwinkel hinab. Zu viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf. "I-ich.. bin nicht wie.. wie du.." hauchte sie schwach und merkte das sie nicht mehr die Augen aufhalten konnte, die Kraft verließ sie. Nach vorne fiel sie und blieb vor den Füßen ihres Vaters liegen. Dieser sah nur mit Ausdrucksloser Miene zu seiner Tochter. "Du dummes, dummes Kind.." dann beugte er sich zu ihr runter.
    • Kaito wusste nicht wieso... aber irgendwie hatte er das schreckliche Gefühl, dass Izaya etwas zugestoßen war.
      Wahrscheinlich hatte er zu dem Mädchen tatsächlich soetwas wie eine übernatürliche Bindung... oder entsprang das seiner Fantasie...?

      Von einem Moment auf den anderen war diese teilweise Wut und der Frust, den sie gegn Rin richten wollte, wie verflogen. "H-hey... I-ich..."
      Ayano rieb sich über ihren Oberarm und sie senkte ihren Blick Richtung Boden. "Reiß dich zusammen Aya. Frag ihn!" - "I-ich wollte wissen, warum du mir eigentlich nur noch aus dem Weg gehst..", sprach sie schließlich und Tränen füllten dabei ihre Augen. Traurigen Blickes sah sie zu Rin.
    • Rin überlegte einige Momente, eh er doch zu einer Antwort ansetzte. "Es ist nicht so, als ob ich dich meiden würde, weil ich dich nicht mag.. im Gegenteil.. ich mag dich sehr.." sprach er und ließ die Hand wieder an den Tührrahmen wandern. "Doch möchte ich nicht, dass dir die Shades etwas antun.. was damit verbunden wäre.." Rin's Stimme war ruhig & behütet, es war nicht leicht für ihn davon zu sprechen. "Ich würde nicht so handeln, wenn du mir egal wärst, Ayano.." Rin wusste, dass es ein Spiel mit dem Feuer war & er wollt nicht, dass es in einem Desaster endete. Das konnte er nicht für sich verantworten. "Bitte verzeih.."
    • Ayano wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und trat näher an Rin heran bis sie direkt vor ihm stand und ihm in die Augen schauen konnte. "Du bist ein Idiot, Rin... ein verdammter Idiot!", sprach sie mit zitternder Stimme. Auf ihre Zehenspitzen gestellt, gab sie dem Jungen einen Kuss auf den Mund. "Ich liebe dich, du Dummkopf..." Leicht zitternd klammerte sich Ayano an dem Jungen und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust.
    • Verunsichert drückte Rin Ayano ein Stück von sich. Nicht das er es nicht mochte, aber wusste einfach nicht wie man mit so etwas umgehn sollte. Das sich die Röte in seinem Gesicht abzeichnete war mehr als unübersehbar. "Ayano.." begann er und seufzte leicht auf, wandt den Blick zur Seite ab. "Ich glaube nicht.. dass.. dass ich das kann.." Rin war sich nicht sicher, wie er überhaupt auf so etwas reagieren sollte. Er mochte Ayano zwar, auch das er vielleicht mehr als Freundschaft empfand, gab er ja zu. Doch es ging ihm einfach zu schnell. "I-ich.. ich glaube wir sollten nichts überstürzen.."
    • "Ich..." Ayano schaute bedrückt gen Boden... "Tut mir Leid..." Ayano fragte sich selbst gerade, wieso sie Rin geküsst hatte. Doch irgendwie war es aus einem Impuls heraus. Einfach aus dem Gefühl heraus. Mit einer Röte im Gesicht rieb sie sich unsicher über den Arm..
    • Dem verunsicherten Moment wich sich für Rin in ein leichtes Lächeln um. "Ich mag dich sehr Ayano.." lächelte er und strich ihr sanft mit dem Handrücken über die Wange. "Nur.. nur musst du verstehen, dass ich noch nicht wirklich was mit Mädchen zu tun hatte.. und das alles etwas neu ist.." gab er zu. Rin war nicht wirklich der Mensch der viel mit Mädchen zu tun hatte, er mochte es lieber alleine zu sein & zu lernen, zu lesen, zeichnen oder eben mit seiner Schwester etwas zu unternehmen. Aber Ayano war für Rin mehr als nur eine Freundin.
    • "T-tut mir leid, dass ich dich damit überrumpelt habe..." Es war Ayano irgendwie unangenehm, wie sie da nach der Sache stand. "I-ich denke... ich geh dann wohl mal besser...", meinte sie und traute sich gar nicht mehr in Rins Augen zu sehen...
    • Rin seufzte auf, es war wohl nicht so einfach. "Wir sehn uns Morgen, Ayano" fügte der Junge noch hinzu, als Ayano ging. "Bis morgen..." murmelte er zu sich und schloss die Tür wieder hinter sich. So von Ayano überrumpelt zu werden war doch etwas verwirrend für den Jungen. "Vielleicht tut mir eine Runde schlaf auch gut.." säuselte der Junge und schlich dann doch in die Küche.
    • Als der nächste Tag anbrach war wieder Schule.. und Kaito machte sich verdammte Sorgen um Izaya.. Er wurde das Gefühl nicht los, dass ihr etwas passiert war. "Izaya..." Kaito überlegte bereits, ob er sich für den Tag in der Schule krankschreiben sollte... denn mit diesen quälenden Gedanken hätte er sich ohnehin nicht auf den Unterricht "mehr oder minder" konzentrieren können...
      Ayano und auch Hikari waren beide schon in der Schule, so wie andere Mitschüler.. Ayano kritzelte auf einigen Blättern Papier herum, während Hikari sich ihre Morgenzigarette gönnte.
    • Der Schultag begann wie gehabt, nerviges Geschrei in den Klassenräumen und ebenso schreckliches in den Fluren - Chiaki hasste es. Merkwürdiger Weiße fiel ihm auf, das der Floh aka Izaya fehlte. Und das fiel ihm nur auf, weil ihm an diesen Morgen noch niemand irgendwie angemalt oder angesprungen hatte. Jedoch wandelte sich dies in Freude. "Ruhe.." glücklich legte er sich auf den Tisch zurück und schloss die Augen. Besser konnte der Schultag nicht anfangen.
      Rin konnte sich derweil nicht wirklich vor Mai retten, diese belagerte ihn wieder mit den tollsten Shopping-Geschichten. Und wie Rin nunmal war bekam er das Maul nicht auf. Stattdessen nickte er und versuchte leicht freundlich zu wirken. Was ihm natürlich nicht schwer fiel.

      Die ganze Nacht hatte der Vater bei seiner Tochter am Krankenbett gesessen. Nachdem er sich die Nacht mit irgendwelchen Formularen rumschlagen durfte, wie es bitte zu der Verletzung kam. Doch mittlerweile hatte er seine Ruhe. Der Blick wollte nicht von dem Mädchen weichen. "Dummes Kind.." Es tat ihm nicht leid, nein. Doch das Izaya nicht aufwachen wollte, das war schon ein Grund der ihn beschäfftigte. Nach der Not-OP am Abend war sie ja wieder im stabilen Bereich. "Tse.." der Mann stand auf und schnappte sich seine Sachen, er konnte es nicht mehr ertragen das Mädchen an den ganzen Geräten angeschlossen zu sehn. "Ich fahr in die Schule und geb deinen dämlichen Lehrern bescheid" sprach er & verschwand aus dem Zimmer.
    • Hikari setzte sich zu Chiaki. "Hey. Nicht schlafen Chia-kun." meinte sie und tippte den stieß ihm leicht mit der Faust gegen die Schulter. "Hast du Lust nach der Schule was trinken zu gehen?", fragte die Brünette, denn der Samstag Abend in der Kneipe hatte ihr doch irgendwie gefallen. "Könnrn ja noch ein paar dazuholen und jedesmal geht's auf jemand anderes Rechnung", fügte sie mit einem Grinsen hinzu.
      Ayano unterdessen wusste überhaupt nicht, was sie heute tun sollte.
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