[2er RPG] The new Life Begins

    • Ylva schüttelte den Kopf und schaute ihren Sohn aus kühlen Augen an. "Um Rasmus die Chance zu geben dich aus Rache zu töten? Sei kein Dummkopf Raphael. Er würde dich niemals an Informationen teilhaben, die für uns Wichtig wären... das Risiko wäre ihm zu hoch. Dein Auftrag liegt bei Mira....mhh Mira, na klar! Wie gut Kämpft Mira? Du sagtest, sie hätte Potentzial.. ausreichend um in Rasmus Rudel aufgenommen zu werden? Niemand kennt sie, nicht mal Rasmus. "
    • Es war klar das Ylva sein Angebot ausschlug, aber ihre anschließende Überlegung war einfach nur verrückt. "Nein, oh nein, du wirst Mira da ganz sicher nicht mit reinziehen. Hörst du? Selbst wenn sie schon soweit wäre, wäre es viel zu gefährlich für sie. Sie sollte nicht unseren Kampf kämpfen. Ich bilde sie aus, damit sie gerade kein Leben in einem Rudel haben muss. Damit sie alleine klarkommt. Und du willst sie in das Lager eines geisteskranken Psychopathen schicken?!"
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    • Ylva verdrehte die Augen und winkte ab, "Es wäre das beste für das Rudel. Mira scheint Potential zu haben, sonst hätte sie niemals einen Wolf aus Rasmus reihen verletzen können. Was meinen die anderen? Sie mag noch ein Welpe sein, aber mit Intensiven Training könnte sie in ein paar Wochen bereit sein. Die Umstände haben sich geändert und um das Rudel zu schützen müssen wir umdenken."
    • Fassungslos starrte Raphael seine Mutter an, wusste für einen Moment gar nicht mehr, ob sie überhaupt jemals ein Herz besessen hatte, dann glimmte erneut in ihm Wut auf. "Das werde ich niemals zulassen! Ich lasse nicht zu dass du sie so missbrauchst. Da könnt ihr alle abstimmen wie ihr wollt, aber wenn einer von euch auch nur versucht sie dazu zu zwingen... dann schwöre ich..." Seine Augen transformierten sich, und animalische Wut schwang in seiner Stimme mit, als er nun einen nach dem anderen finster musterte.
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    • Ylva knurrte warnend und verengte die die Augen. "Raphael! Treib es nicht zu weit. Wenn wir nichts unternehmen, wird es dieses Rudel nicht mehr lange geben, da können wir nicht auf ein Mädchen Rücksicht nehmen, nur weil du dich scheinbar für sie Interessierst. Du stellst ein Leben über das von Hunderten, das ist lächerlich. Hör also auf wie ein bissiger Welpe um dich zu schnappen, dem man sein Spielzeug wegnehmen will und lass die anderen entscheiden."
    • Er gab nicht nach. Den Gefallen würde er ihr sicher nicht tun. "Ich bin schon lange kein Welpe mehr, selbst wenn du das anders siehst. Und ich habe die gleiche Entscheidungsgewalt wie die anderen, denn falls du es vergessen hast, bin ich auch ein Mitglied deiner sogenannten Vetrauten. Und lass mir dir eines als dein vertrauter sagen: sobald wir ein Leben für hunderte geben, hören wir gar nicht mehr auf andere zu unserem Wohl zu opfern. Dir mag es vielleicht nicht gefallen, aber dieser Blutdurst, diese Fehde zwischen ihm und dir habt ihr beiden zu verantworten. Wir als dein Rudel, haben dieses Schicksal mit der stetigen Fehde angenommen, doch ich weiß nicht wie sehr dir die anderen schon verfallen sind, aber ich bin nicht bereit ein Leben zu opfern, weil ihr, du und dein Ehemann, euch nie vertraut habt."
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    • Ylvas Gesicht wechselte bei Raphaels Vortrag von kühl zu wutentbrannt, ohne Vorwarnung griff sie nach seinem Hals und hob ihn daran in die Luft. Sie ließ ihren Griff gerade so locker, das er noch ein wenig Luft bekam. "Du wicht willst mir erzählen, was zwischen Rasmus und mir gelaufen ist ?! Treib es nicht zu weit, Raphael!! Ich versuche seit Jahrzehnten dieses Rudel zu schützen und habe es nicht so hinterrücks hintergangen wie Rasmus... Allerdings Frage ich mich wie du das Leben eines fremden Mädchens, über das unserer Leute stellst. Schließlich warst du dazu bereit ein Trupp von unseren Wölfen ins feindliche Gebiet zu schleusen, damit bist du genauso bereit Opfer für dieses Rudel zuzulassen." Damit schleuderte sie ihn quer durch den Raum und sah zu wie er gegen einer ihrer Schränke krachte.
    • Raphaels Lunge brannte und er rang nach Luft, als Ylva ihn endlich losgelassen hatte... wenngleich losgelassen in diesem Fall mit >durch den Raum geschleudert< gleichgesetzt werden konnte. Er spürte wie seine Gliedmaßen schmerzten, ignorierte diese allerdings als er sich nun langsam aufrichtete und sich mit einer Hand Blut aus dem Mundwinkel wischte.
      "Worte waren nie wirklich deine Stärke...", meinte er leise lachend und unterdrückte einen Schmerzenslaut. Den Triumph würde er ihr nicht gönnen. "Ich hab nie bezweifelt, dass du versuchst das Rudel zu schützen. Allerdings bin ich nicht bereit eine Zivilistin, die bis vor ein paar Tagen weder ihre Kräfte besaß, noch überhaupt wusste was sie war, für unsere Sache zu opfern, wenn wir erstens starke Krieger haben, die geschworen haben, dieses Lager zu schüten, und zweitens im Infiltrieren viele Jahre lang ausgebildet wurden. Ich weiß dir missfällt grundsätzlich immer alles was ich sage, doch hör dir doch einmal selbst zu: du willst die Gefahr eingehen, ein Mädchen dort einzuschleusen, dass du nicht einmal kennst, in der hoffnung sie vertraut dir mehr als meinem wortgewandten Vater. Ihr fehlt nicht nur die Überzeugung für unser Rudel zu sterben, noch hat sie dieses familiäre Empfinden für diesen Haufen, wie es jeder andere sonst aus diesem Rudel hat..." ... und vielleicht hast auch du tief im Inneren irgendeine Art von familiären Gefühlen in dir, dachte sich Raphael etwas missmutiger, behielt es aber für sich.
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    • Ylva stieß genervt den Atem aus und schüttelte langsam den Kopf, "Raphael! Weder wurde etwas entschieden noch fest gemacht, wenn du deinen idiotischen Hitzkopf unter Kontrolle hättest, wären die anderen auch zur Wort gekommen um sich dazu zu äußern. Vom Strategischen wäre es am sinnvollsten eine unbekannte ins Rudel zu schleusen, da Rasmus jeden aus unserem Rudel kennt. Ob es umsetzbar ist muss abgestimmt werden."sprach Sie schneidend und blickte nun die anderen wölfe fragend an.
    • Raphael entgegnete ihr einen finsteren Blick, verschränkte seine Arme vor der Brust und hielt nun seine Klappe. Sollten doch die anderen ihren Senf dazugeben. Stille herrschte im Raum. Entgegen dem ersten Mal, schien diesmal niemand so schnell hervorzutreten um seine Meinung kundzutun.
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    • Ylva schaute in die betretenden Mienen der anderen Wölfe und hob fragend die Augenbrauen, "Niemand? Keine eigene Meinung? Wenn das so ist, solltet ihr bis Morgen Abend eine haben. Denkt darüber nach wie wir weiter vorgehen wollen, ansonsten treffe ich die Entscheidung alleine." sie machte eine scheuchende Bewegung und drehte sich halb zum Kamin um "Dann geht mal zurück in eure Häuser und seid Morgen um die gleiche Zeit wieder hier." damit drehte sie sich ganz zum Kamin um und verschränkte die Arme vor der Brust. Nachdenklich starrte sie in die Flammen und war sich sicher das keine weiteren Äußerungen kommen würden.
    • Als auch von den anderen keine weiteresen Bemerkungen kamen und Ylva sie geradezu herausscheuchte, verließ Raphael das Gebäude und lief zu seinem eigenen Haus zurück. Leise öffnete er die Haustür, da er nicht wieder riskieren wollte Mira zu wecken und lief seufzend ins Wohnzimmer, fand dort aber auch nicht direkt Ruhe, weshalb er die Tür zur Terasse öffnete, heraustrat und eine Weile die Sterne beobachtete.
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    • Mira war zwar eingeschlafen aber bereits nach 1-2 Stunden wieder aufgewacht. Irritiert musste sie feststellen, das sie sich beim Schlafen in einen Wolf verwandelt hatte. Als Mira beim Versuch wieder einzuschlafen die Tür hörte, kletterte sie aus ihrem Bett und lief in Wolfsform zuerst in das Wohnzimmer und dann aus der geöffneten Terrassentür hinaus.
      Sobald Mira Raphael entdeckt hatte, lief sie zu ihm und stupste mit der Nase seine Hand an, nur um ihren Kopf in seine Handfläche zu schmiegen. Eines hatte sie als Wolf schnell gelernt, das es ihr gefiel gestreichelt zu werden.
    • Eigentlich hatte Raphael gedacht alleine zu sein, doch als er nun das Tapsen von Pfoten hörte und plötzlich eine kalte Schnauze an seiner Hand spürte, erblickte er neben sich Mira in Wolfsform. Er war zwar überrascht, aber irgendwie auch erleichter sie zu sehen, weshalb er sich neben sie hockte und mit beiden Händen durch ihr dichtes Fell fuhr. "Na? Hast du dich bereits das erste Mal im Schlaf in einen Wolf verwandelt? Steht dir gut.", meinte er leise lachend und kraulte sie hinterm Ohr.
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    • Mira gab ein zustimmendes Geräusch von sich, was schnell zu einem wohligen grummeln wurde. Ja es hatte definitiv auch etwas positives ein Wolf zu sein. Da sie dabei ihre Augen geschlossen hatte, bemerkte sie erst Späterdas restliche Blut in seinem Gesicht und auf seiner Kleidung. Sobald sie es bemerkte, musterte Mira ihn besorgt und schleckte aus Instinkt sogar über seine Wange, um das restliche Blut verschwinden zu lassen.
    • Da es ihr offenbar zu gefallen schien, wechselte Raphael leicht lächelnd ihr Ohr und kraulte sie hinter dem anderen. Als sie ihm dann aber das Blut aus dem Gesicht leckte, spürte er geradezu ihren Blick auf sich. "Keine Sorge, das ist nicht mein Blut, aber es gehörte jemanden der Schuld an dem Hinterhalt von heute ist. Er war ein Verräter, der offenbar insgeheim für Rasmus arbeitete. Leider bin ich mir nicht sicher ob wir noch weitere von ihnen unter uns haben."
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    • Mira schaute besorgt und verwandelte sich langsam zurück in einen Menschen, um mit ihm sprechen zu können. "Was ist den passiert...?" Ihre Stimme war noch etwas rau von der Verwandlung, aber das kümmerte sie nicht besonders, ihre Sorge galt viel mehr Raphael. Mira inspizierte weiter sein Gesicht und wischte vereinzelte Stellen voller Blut weg. "Du solltest dich wirklich umziehen... So überhaupt rum zulaufen.. was ist wenn die welen dich so Sehen.."
    • Er seufzte leise, wenngleich er sich dadurch auch nicht unbedingt besser fühlte. "Die Kleinen dürften schon in ihren Betten sein und auch sonst war es im Lager ruhig. Aber du hast recht... Ich muss mich umziehen und unbedingt eine Dusche nehmen. Tut mir leid, dass du mich so siehst.", murmelte er und blickte an sich herunter. "Momentan beunruhigt mich nur, nicht zu wissen, wie viele Verräter wir noch unter uns haben... und die Krönung ist, dass Ylva die Idee hatte, dich in Rasmus' Lager einzuschleusen, damit du uns Informationen besorgen kannst." Er schnaubte verächtlich.
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    • Miras Blick wurde etwas strenger und schüttelte den Kopf ,"trotzdem.. Sie hätten dich sehen können...Du bist zu leichtsinnig.. so was sollten Kinder nicht sehen." Was er aber als nächstes sagte schockte sie dann aber doch,"Sie hat was gesagt?! Das kann ich nicht..ich kann doch noch gar nichts, wie soll ich das bitte schaffen ..."geschockt weitete Mira die Augen und schüttelte hektisch mit dem Kopf.
    • "Ich bin vorsichtiger, versprochen...", murrte er beinahe wie ein schuldbewusstes Kind doch als sie auf das nächste Thema zu sprechen kamen, wurde er wieder ernst. "Ich weiß und ich werde auch nicht zulassen, dass sie das macht, hörst du?" Er legte seine Hände beruhigend auf ihre Schultern und sah zu ihr hinab. "Egal was passiert, du bleibst bei mir und gehst nirgends hin, schon gar nicht ganz allein ins feindliche Lager." Ein leises wütendes Knurren sowohl auf Ylva als auch auf Rasmus entglitt seiner Kehle während er versuchte sie zu beruhigen.
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