[2er RPG] Darkness is the only thing you will earn

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    • Liah wusste genau was sie wollte und nahm ihm die Unsicherheit. Sie nach dieser Reaktion noch zu fragen, ob sie wirklich bereit dafür war, war vollkommen unnötig geworden. Alles an ihr schrie förmlich danach, dass er den nächsten Schritt machte und genau das war doch auch anfangs sein Plan gewesen. Ihre Finger verflochten sich in seinem Haar und ein weiterer Schauer der Erregung durchfuhr seinen Körper als sie ihren an seinen presste.
      Die flüchtigen Berührungen, ihre Stimme und der Ausdruck ihrer Augen war sowieso kaum mehr zu ertragen gewesen, doch als sie scheinbar darum bat ihr endlich die Jungfräulichkeit zu nehmen schaltete sich ein Teil seines Gehirns ab. Nur das Hier und Jetzt existierte noch für ihn. Keine bevorstehende Hochzeit, keine Rachepläne, keine vorigen Partnerinnen, nichts davon war wichtig. Alles was sich noch in seinen Gedanken befand war Liah und das unfassbare Glück von ihr geliebt zu werden.
      Er drückte ihr Kinn sanft herunter, da sie den Kopf in den Nacken gelegt hatte um sie anzusehen und ihren Körper dazu zu bringen sich nicht zu sehr an ihn zu drücken. Ihr Körper entspannte sich wieder und ihr Blick in seine Augen sagte ihm mehr noch, als es Worte jemals gekonnt hätten.
      Eine Hand schob sich unter ihren Kopf und hob ihn leicht an, damit er seinen Mund ein weiteres Mal auf den ihren legen konnte. Als ihre Lippen sich berührten Drang er vorsichtig in sie ein. Die Wärme die ihn sofort umschloss war atemraubend, es fehlte nur noch eine Haarbreite ehe er seine Selbstbeherrschung wirklich verlieren würde um das zu verhindern löste er sich von ihrem Mund. Ihr Jungfernhäutchen hatte er erreicht und drückte weiter dagegen, ohne ihr Gesicht aus den Augen zu lassen.
    • Liah wusste genau wie sie auf Männer wirkte, wie sie von den meisten ihres Umfeldes regelrecht begehrt wurde und spätestens in mitten ihrer Pubertät hatte sie herausgefunden gehabt, wie sie damit umzugehen hatte oder ehr, wie sie es zu ihrem Vorteil nutzen konnte. Dennoch, sie hatte sich in ihrem gesamten leben noch nie so begehrt gefühlt als wie hier und heute, hier, na9ckt in den Armen Subarus, mit dem Wissen, das sie von ihm geliebt wurde. Allein diese Tatsache hatten sie für das gleich kommende bereit gemacht.
      Anscheinend hatte ihr Geliebter sofort gemerkt wie angespannt die junge Frau unter ihm eigentlich doch noch war. Er schaffte es trotzdem augenblicklich sie mit seiner Sanftheit zu beruhigen. Die dunkelhaarige atmete tief ein und schloss die Augen, spürte sogleich sinnliche Lippen auf ihren und erwiderte den Kuss mit der selben Hingabe, ohne groß darüber nachdenken zu brauchen. Mit ihrer einen Hand zog sie leicht an seinem Haar und die andere hatte sie halt suchend auf seinen muskulösen Oberarm gelegt, denn das prickeln der Aufregung auf ihrer Haut ließen sie beinahe in die Besinnungslosigkeit driften.
      Für sie fühlte sich ihr Körper überreizt an, oder lag es einfach nur daran, dass er der jenige war, der sie berührte? Sie wusste es nicht, sie wusste überhaupt nichts mehr und es war ihr egal, sie brachte keinen einzigen, klaren Gedanken mehr zu Stande. Sie sehnte sich bereits mit jeder Faser nach ihm. Sie wollte ihn. Mit all seinen Fehlern, ob Ecke oder Kante, Hauptsache es wäre er. Liah schlug die Augen auf und schnappte nach Luft, als er langsam in sie eindrang und damit begann, sie Stück für Stück, mehr und mehr auszufüllen. Oh Gott, er würde nie und nimmer vollenz in sie hinein passen, dieser Gedanke ließ sie schwer schlucken. Sie blinzelte in sein Gesicht, blickte ihm in die Augen und verstärkte, leise keuchend, den griff um seinen Oberkörper.
      Als seine spitze tief in ihr gegen ein Hindernis stieß, zog sich in ihrem Inneren erst alles Genüsslich zusammen und dies verwandelte sich dann in einen leicht schmerzlichen Druck. Instinktiv versuchte sie sich etwas zu entfernen, aber ihr Körper duldete das nicht auf Dauer, somit blieb ihr nichts anderes übrig als sich ihm zurück entgegen zu schieben bis sein Glied wieder dicht vor ihr Jungfernhäutchen zum stehen kam. Schon jetzt hatte sie ihren Atem kaum mehr unter Kontrolle, sie windete sich hilflos unter seinem glühenden Blick.
      Als er die dunkelhaarige durchstoßen hatte entkam ihr ein Aufschrei und auch ihre weit geöffneten Augen hatten sich, ohne das sie es gemerkt hatte, mit Tränen gefüllt, welche im Mondlicht glasig wirken. Liah brauchte einige Momente um sich an das Gefühl zu gewöhnen, von ihm ausgefüllt geworden zu sein. Ihre Atmung ging leise und zittrig, ein wimmern konnte sie nur schwer unterdrücken. Allmählich entkrampfte sie sich aber etwas, erst ihre Arme um seinen Oberkörper und dann auch endlich ihr Unterleib. Sie hatte seinen Kopf so nah wie nur möglich an ihre Lippen gezogen und ließ hauchend die Luft aus ihren Lungen. Sie war erleichtert, sogar mehr als das, das der schmerzlichste teil nun ein Ende hatte. Schnell musste sie aber merken, dass es nicht ganz so leicht war, eine kleinere Bewegung und schon durchzuckte sie ein unangenehmes ziehen "d- du ..du bist ziemlich- ..ziemlich groß, Subaru" flüsterte sie angestrengt und kniff eines ihrer Augen zusammen. Erst zu spät hatte sie gemerkt wie sich ihre Worte wohl anhören mussten, aber sie hatte zum Glück keinen platz mehr für Scharm oder logische Gedanken Gänge, sie wäre sonst nämlich vor Röte glatt als Tomate durchgegangen. Ihre Hände legte sie auf seine Brust, drückten ihn minimal von sich damit sie ihm in die Augen schauen konnte, um stumm zu vermitteln, dass dennoch alles okey mit ihr war, es war schon peinlich genug was sie bisher so alles von sich gegeben hatte.
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    • Ihr Gesicht sprach Bände und er gab sich aller größte Mühe ihr nicht weh zu tun - was natürlich nicht ganz funktionierte. So fest wie sie sich anspannte musste sie zweifelsohne Schmerzen haben und es tat ihm Leid, dass er sich zurückziehen wollte. Doch sie hatte sich fest an ihn geklammert weswegen ihm nichts anderes übrig blieb als abzuwarten und ihrem Atem zu lauschen. Als sie dann unerwartet etwas über seine Größe sagte musste er schmunzeln. Wäre dies eine andere Situation hätte er etwas zurückgeben können, doch das wäre jetzt ziemlich unpassend und er wollte sie nicht noch mehr in Verlegenheit bringen und küsste ihre Wange stattdessen. Ihr Augen fixierten seine - es glitzerten noch die Reste ihrer Tränen auf ihren Wimpern und dennoch war sie so tapfer um ihm deutlich zu machen, dass er nicht aufhören brauchte.
      Um es ihr leichter zu machen zog er sich ein Stück zurück ehe er sein Glied ganz hineinschob. Die Wärme die ihn komplett umfing war unbeschreiblich und seine Selbstbeherrschung war endgültig an sein Grenzen gestoßen. Ihm war nicht bewusst, dass er die Luft angehalten hatte, erst als er ausatmete und sich noch benebelter fühlte als sowieso schon. Lag es daran, dass er schon lange keine Frau mehr im Bett hatte? Oder lag es an ihr. An ihr und ihrem betörenden Duft? So wie sie unter ihm lag und einfach nur wunderschön aussah war kaum auszuhalten. Noch nie hatte er eine Frau so sehr begehrt wie sie. Wie war es also möglich, dass er sich so schwer zurückhalten konnte?
      Subaru biss die Zähne zusammen und zwang sich es langsam anzugehen - quälend langsam. Das würde auf Dauer nicht gut gehen, das war ihm fast schmerzlich bewusst. "Liah... wenn wir die Plätze nicht tauschen kann ich für nichts garantieren..." presste er hervor und hörte auf sich zu bewegen.

      (Holy shit..... I´m so sorry. Ich hab keine Ahnung wie ein nicht-sadistischer-Typ das sonst macht XD Jetzt hab ich es nur nochmal hinausgezögert haha.... Sorry)
    • Das einzige Geräusch, was im Moment das Hotelzimmer erfüllte, war ihrer beider keuchender Atem. Irgendwo hatte sie einmal gehört, das in solchen Gebäuden, in denen Onsen angeboten wurden, besonders dünne Wände waren. Um Gottes Willen, hoffentlich hörte sie nicht bereits das ganze Hotel. Augenblicklich presste sie ihre, vom küssen schon geschwollenen Lippen aufeinander und schloss dabei gleichzeitig die Augen, denn Subaru schob sich mit seinem Glied in ihr wieder bis an das Ende ihres Unterleibes. Inzwischen hatte Liah sich an das Gefühl gewöhnt, es war kein bisschen mehr von dem Schmerz übrig, der sich zu Beginn ausgebreitet hatte. Stattdessen fing es an, sich gut an zu fühlen - und mehr als das, denn allmählich merkte auch ihr Körper, dass die Prozedur zu langsam von statten ging. Ein, beinahe, frustriertes Stöhnen entkam ihrer Kehle, als ihr ein Gedanke durch den Kopf schoss. Das war doch nicht etwa das, was er eben mit Rache gemeint hatte, oder etwa doch, denn genauso fühlte es sich in diesem Moment an - wie eine Strafe.
      Sie öffnete erst das eine, dann das andere Auge um ihren Gegenüber zu betrachten, ihren Gegenüber, der mit geschlossen Augen angestrengt darauf bedacht war ihr nicht weh zu tun, vorsichtig mit ihr zu sein. Dieser Anblick erwärmte ihr Herz noch ein wenig mehr - verdammt, er liebte sie wirklich. Locker legte sie die arme um seinen Nacken, wo sie feststellen musste, dass sie nicht die einzige war, die das Herz bis zum Hals schlug.
      Die dunkelhaarige blinzelte mit einem unschuldigen Ausdruck zu ihm auf, aber dies hielt nicht lange an, verwandelte sich stattdessen in ein kleines, schiefes grinsen. Liebevoll fuhr sie ihm durch das Haar und betrachtete ihn noch einmal kurz bevor sie sich leicht an ihm herauf zog, ihn dabei etwas von sich drückte um ihn zum sitzen zu bringen und sich selbst gleich mit. Ihre Arme legte sie um seinen muskulösen Oberkörper, seine Tattoos waren deutlich zu erkennen, aber welchen Ursprung sie hatten, dies übersprang sie lieber, sonst verdarben ihr die Yakuza trotz nicht-Anwesenheit, ihre Stimmung.
      Die junge Frau saß nun auf ihm, er in einer Art Schneidersitz und sie auf seinem schoß, auf ihm und er, in ihr. Sich über ihre Situation bewusste werdend, biss sie leicht auf ihre Lippe und sah erst an ihrer beider Körper herunter, dann Flüchtig in Subarus Augen und schließlich auf seinen sinnlichen Mund, den sie sogleich mit ihrem vereinte. Liah knabberte an seinen Lippen, neckte ihn in dem sie spielerisch hinein biss und sofort danach mit ihrer Zunge über die stelle leckte. In der Zeit, in der sie das tat, versuchte sie sich einpaar Etagen tiefer. Sie hob ihren Körper etwas an und ließ diesen dann wieder hinab sinken. Erst langsam, da sie nicht wusste, wie weit sie denn überhaupt aus ihm gleiten konnte, aber das hatte sie schnell raus. Ihr Tempo stieg etwas an und es war auch nicht mehr nur rauf und wieder herunter, zwischendurch ließ sie diesmal quälend langsam die Hüften kreisen. Auch ihr Kuss wurde inniger, fordernder und am liebsten hätte sie sich gar nicht meje von ihm gelöst, aber ihr entkam durch ihr anderes tun, der ein oder andere erregte laut.
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    • Seltsamerweise war er froh darüber, dass Liah die Führung an sich riss, ansonsten hätte er wirklich für nichts mehr garantieren können. Gerade als sie sich intensiv mit seinen Lippen beschäftigte und ihre Wärme sich langsam von ihm entzog, bereute er es auch schon wieder, dass sie die Oberhand hatte. Gerade als er sie mit beiden Händen an ihren Hüften sanft herunterdrücken wollte senkte sie ihren Körper wieder hinab, so tief dass er ein raues Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Es war frustrierend wie sie mit ihm spielte, wie sie manchmal schneller und sich dann wieder quälend langsam sich auf ihm bewegte. Sie wusste wie sie ihn um den Verstand bringen konnte und nutzte ihre Position wortwörtlich aus. Eigentlich hätte ihn das nicht weiter verwundern sollen, aber dieses mal konnte er den Spieß sogar ganz legitim umdrehen.
      Es wurde Zeit ihr zu zeigen wie er sie liebte. Behutsam aber bestimmend zog er an ihrem Haar sodass sie sich von ihm löste und ihr Kopf im Nacken lag. Das Licht des Mondes ließ ihre Haut wie Marmor wirken auf welchen er seine Lippen presste. Seine rechte Hand lag auf ihrer Brust und kneteten sie etwas gröber.
      Er hob seine Hüfte an um noch ein Stück tiefer in die zu gleiten und sie gleichzeitig aus dem Gleichgewicht zu bringen. So war es ein leichtes sie wieder zurück auf die Kissen zu befördern. "Keine Spielchen mehr." raunter er an ihrem Ohr drückte sich mit den Armen hoch um eine größere Bewegungsfreiheit zu bekommen.
      Nocheinmal sah er ihr in die Augen, wie um ihr Einverständnis zu bekommen. Ihre Haut glitzerte vor Erregung und ihr Blick sagte mehr als sie hätte aussprechen können. Erst langsam zog er sich ein Stück aus ihr heraus ehe er sich mit mehr Bestimmtheit in die Eindrang. Ihr Stöhnen spornte ihn an und so fand er den Rythmus der ihnen beiden gefiel. Immer schneller und kraftvoller wurden seine Stöße sodass ihrer beider Atem zu einem verschmolzen.
      Als ihre Atmung kurz aussetzte wusste er das sie dem Höhepunkt nahe war, was ihm gelegen kam.

      (Okay - du darfst beenden. xD Bitte u_u)
    • Liah hätte niemals gedacht, dass sich ein stöhnen - Nein, sein stöhnen, besser anhören könnte, als der lieblichste Ton auf Erden. Allein mit diesem schaffte er es nämlich, ihr eine solch angenehme Gänsehaut zu bereiten, dass sie für einen kurzen Augenblick tief einatmen musste um sich wieder zu fassen. Hatte der Kerl eigentlich eine Ahnung, was er mit ihr anstellte?
      Ihre Glieder bebte, ihre Lippen zitterten und diesen entfloh zum abertausenden mal ein kratziger laut, als er sie bei den Haaren packte und sie leicht nach hinten zog. Ihr gesamter Körper bestand nur noch aus ihrem Organ, ihrem Herzen. Das pochen dieses, welches sie selbst in ihren Ohren hören konnte, ließ sie sich betrunken fühlen. Alles in ihr schrie nach Subaru. Sie wollte mehr. Um ihm in diesem Moment noch näher sein zu dürfen, hätte sie wohl so ziemlich alles gemacht.
      Wie, als hätte er ihren stummen Wunsch hören können, verfrachtete er sie kurzerhand unter sich, in das Futon. Das hauchende Etwas, was er dicht an ihrem Ohr hatte zustande bringen können, ließen sie vor Erregung beinahe aufschreien. In seiner Art, wie er die Worte ausgesprochen hatte, hatte sie etwas beinahe bedrohliches heraus hören können. Etwas, dass ihr, vor dem gleich kommenden, Respekt verschaffte. Jedes mal, wenn er sich tief in ihr versenkte, Schaukelte sie im selben Rhythmus gegen seine Härte. Aus zwei ungleichen Bewegungen wurde eine gleiche.
      Die dunkelhaarige fühlte sich völlig losgelöst, während all ihre Sinne nur darauf gerichtet waren, was er mit ihrem Körper anstellte; auf dieses Ziehen tief in ihrem Unterleib, immer schneller, immer heftiger. Sie konnte einfach nicht mehr. Sie ließ los und der Orgasmus, der darauf folgte, übermannte sie, übernahm die Kontrolle. Dabei wölbte Liah ihm, ihren Körper entgegen und legte, mit Lust verzerrtem und gleichzeitig angespanntem Gesicht, den Kopf in den Nacken. Sterne tanzten vor ihrem Auge und auch ihr Mund hatte sich zu einem letzte, lauten Lustschrei geöffnet, welcher eine verzerrte Version seines Namens heraus beachte. Der eine Arm hatte sich um seinen Rücken geschlungen, die Fingernägel in sein Fleisch gekrallt und ihre Hand war tief in seinem Haar vergraben, in der Hoffnung halt zu finden. Sie wusste nicht, wie lange dieses Gefühl anhielt, aber sie hätte sich gewünscht, dass es kein Ende nehmen würde.
      Erst jetzt stellte sie fest, dass sie die Luft angehalten hatte und als sie diese wieder aus ihren Lungen ließ, entspannte sich auch der Rest. Sie ließ locker und fiel zurück in die weichen Kissen. "Oh Gott, Subaru ..- " Sie war etwas außer Atem, ihre Haare leicht verschwitzt auf dem Kissen verteilt, versuchte sie einen ordentlichen Satz über die Lippen zu bekommen, "das war- ..das war- ..", aber das schaffte sie nicht. Der Höhepunkt hallte immer noch in ihr und hatte alles darin verwüstet. Vergeblich suchte sie nach den passenden Worten, sah dann zu ihm hoch und konnte sich ein kleines grinsen einfach nicht verkneifen. ".. unbeschreiblich." flüsterte die junge Frau, umfasste sanft sein Gesicht und zog ihn dann in eine Art Umarmung "Subaru Kaneshiro, ich liebe dich"

      (Woah, das war schwerer als gedacht :D )
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    • Seine Hände hatten ihr Becken gepackt um besseren halt zu bekommen und sich tiefer in sie zu versenken. Als ihr Körper heftig erzitterte, ihr Körper sich leicht hochbäumte und ihr Inneres sein Glied mit Wellen ihres Orgasmuses massierte, kam auch er in ihr. Es gab keinen klaren Gedanken mehr, als dass er hätte noch vernünftig sein können. Viel zu sehr war er mit den Gefühlen für sie und ihren Körper beschäftigt gewesen.
      Subaru ließ sich langsam vorwärts fallen und stützte sich von mit den Armen ab um sie noch einmal zu küssen. Das kleine arrogante lächeln war zurück auf seinem Gesicht gekehrt als sie den Satz mit Mühe zustande brachte. Eine hübsche Erwiderung lag ihm schon auf der Zunge, aber Liahs nächster Satz ließ ihn diesen wieder vergessen. Dicht an ihrem Gesicht lächelte er warm und sagte: "Ich liebe dich auch Liah Kurakawa." Es war ein wirklich unbeschreibliches Gefühl, dass sie bei ihm auslöste - seinen wahren Namen zu sagen war nur das Sahnehäubchen darauf.
      Die Anstrengungen forderten langsam ihren Tribut. Noch viel länger in dieser Position zu verharren, würde selbst er nicht aushalten. Vorsichtig rollte er auf Futon um ein wenig zu verschnaufen. "Ich dachte fast du reißt mir alle Haare aus." sagte er schelmisch und zog sie in seine Arme. "Wusste nicht, dass du auf Glatzköpfe stehst, Kätzchen." Er hielt sie fest und genoss das Gefühl der Zweisamkeit, konnte es aber doch nicht lassen sie zu ärgern.
    • Sie erwiderte seinen Kuss ohne wenn und aber, wie, als wäre es das normalste der Welt, als hätte sie in ihrem gesamten Leben nie etwas anderes getan, als das. Erst nach solch einem Erlebnis, mit jemandem, dem man liebte, konnte man behaupten, was es hieß, Glückshormone zu spüren.
      Noch immer hatte sie die Arme um seinen Nacken geschlungen und konnte einfach nicht anders als, bei dem Anblick der sich ihr bot, zu lachen. Er grinste wie ein pubertärer Schuljunge, der in seinem können bestärkt wurde, selbstgefällig und stolz. Diese Art Worte hatten es nur über ihre Lippen geschafft, weil er sie total aus dem Konzept gebracht hatte. Sie hätte nicht einmal im Traum daran gedacht, das ihr Körper zu sowas im Stande war. Oft genug hatte sie von ihrem Freundeskreis mitanhören dürfen, was für ein Gefühl es war, einen Orgasmus zu erleben, aber es in der Praxis dann selbst mitzubekommen - ein ein unterschied zwischen Welten. Kurz darauf fragte sie sich sogar, wie es noch Menschen geben konnte, die auf die Straße gingen, wenn sie, wo auch immer, sowas haben könnten. Bei Gott, wie hatte sie es solange hinaus zögern können?
      "Ich weiß" flüsterte die brünette geschafft und atmete erstmal tief durch um das geschehene noch einmal kurz zu verarbeiten.
      Sein Körper fungierte im Moment für die Hälfte von ihrem, als eigentlich Bett. Sie stütze sich mit ihrem Kinn auf seiner Brust ab, sodass sie ihn betrachten konnte. "Tu ich nicht, Tiger" antwortete sie auf seine Frage, betonte ihren Kosenamen für ihn extra so, dass er merkte, wie absurd es war solche zu nutzen. Ein freches grinsen zierte ihr Gesicht "aber wer sagt denn, dass ich auf dich stehe". Mit sowas konnte sie ihn einfach nicht mehr aufziehen, er wusste wohl besser als sie selbst, wie sehr er von ihr begehrt wurde. Es nahm ihr ein wenig den Spaß, aber sie musste zugeben, dass ihr die Schmetterlinge in ihrem Bauch, ein klein wenig besser gefielen.
      Es war mitten in der Nacht, sie hatte keine Ahnung, wie spät es genau war und noch weniger, wollte sie wissen, wie viel das Hotel von ihrem treiben mitbekomme hatte. Ihr Kopf lag inzwischen weich gebettet auf seinem Oberkörper. Mit ihrem Zeigefinger malte sie flüchtig Kreise darauf. Es war ruhig geworden und auch ihrer beider Atmung hatte sich reguliert. "Hm, erzähl mir etwas von dir, Subaru, egal was. Wie war deine Kindheit? Hobbies? Träume?" Fragte sie mit ruhiger Stimme, sie wusste, dass sie das nötigste von ihm musste, aber sie würde gerne mehr über den Mann erfahren, dem sie ihr Herz geschenkt hat "..irgendwas." ihre Augen funkelten leicht, als ihr die nächste Frage in den Kopf schoss, dafür wendete sie ihren Blick wieder in seine Richtung und nicht mehr in die Dunkelheit des Raumes "Warst du schon einmal verliebt?" Kam es über neugierig über ihre Lippen, während die ihn musterte
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    • Über ihre Bemerkung lachte er kurz auf. Wer lag denn dort auf seiner Brust und malte kreise? Als sie ihn über seine Vergangenheit fragte wurde ihm unwohl. Er wollte nicht darüber sprechen. Es gab darin nichts Gutes. Alles in seiner Vergangenheit war geprägt von Lügen, Blut und Tot. Nichts was man in diesem Moment ansprechen sollte.
      Er war froh dass sie ihn etwas anderes fragte und entspannte sich wieder. "hmm~" er würde sie etwas auf die Folter spannen. "Nein. Nicht so wie jetzt." Sicher es hatte Frauen gegeben in seinem Leben. Aber in keine hatte er sich wirklich verliebt. Er hätte nicht alles für sie getan, wie für Liah. Alles was zählte war seine Arbeit. Seine Rache stand an erster Stelle und ließ keinen Platz für Gefühle.
      Mit Sicherheit würde sie weiter bohren daher beantwortete er ihr eine weitere Frage ohne Gefhar zu laufen seinen wahren Beruf aufzudecken. "Hobbys? Abgesehen davon eine gewisse Person überall hinzufahren und mich zu Tode zu langweilen? Und mich als Gepäckträger auszunutzen? Und mich im nachhinein zu vergewaltigen?" Er grinste und fuhr liebevoll über ihr Haar. "Ich schwimme gern." jedenfalls hatte er das früher sehr gern getan - als er noch kein Tattoo trug. Jetzt war dies nur noch begrenzt möglich, da die öffentlichen Bäder und Strände, das zeigen von Tattoos verbot. Genau aus dem Grund, dass sie keine Yakuzi duldeten. Jetzt da er gründlicher darüber nachdachte gab es sonst keine Hobbies die er wirklich pflegte. Die Zeit hatte er auch gar nicht dazu. Es war einwenig erschreckend festzustellen dass sein ganzes Leben nur aus Arbeit bestand. Doppelter Arbeit sogar.
      "Und du? Warst du mal verliebt? Muss ich meinen Konkurrenten evtl aus dem Weg räumen?" zu spät bemerkte er, dass er etwas gesagt hatte, dass ihn an Eric denken ließ. Daher zog er sie fester an sich und murmelte an ihrer Stirn. "Ist mir eigentlich ziemlich egal. Du bist hier. Bei mir. Und das ist alles was gerade für mich zählt."
    • Liah war nicht dumm, sie merkte sofort, das ihm diese Frage nicht die angenehmsten Gefühle bereitete, immerhin lag sie auf ihm und spürte jede seiner Bewegungen, auch die, dass sich sein Körper angespannt hatte, als sie zuende gesprochen hatte.
      Leicht presste sie die Lippen aufeinander, als sich ihr Hirn sich die schlimmsten Dinge vorstellte, die Subaru als Kind erleben musste. Am liebsten hätte sie ihn bei dem Gedanken gleich in die Arme geschlossen und nicht mehr losgelassen. Zwar war sie sich dessen nicht bewusst, aber sie warf ihm unwillkürlich einen wehmütigen Blick zu - und wie konnte sie das nicht? Flüchtig legte sie ihre Lippen auf seine Brust, wie bei eine Art Kuss, und war froh darüber, dass er das Thema wechselte. Nicht das sie es nicht wissen wollte, sie hätte seine Erinnerungen an damals gerne mit ihm geteilt, aber im Moment schien ihm das nicht recht und das war ok.
      Seine Antwort erleichterte Liah, sie hätte für nichts garantieren können, hätte er anders geantwortet. Ein, fast schon gewinnendes lächeln, breitete sich auf ihrem, immer noch leicht errötetem, Gesicht aus. Natürlich wusste sie, dass er schon vor ihr, weiß Gott wie viele, um den Finger gewickelt hatte, um so glücklicher machte sie das, was er sagte.
      Ein helles lachen fand einen weg über ihren Mund "Vergewaltigen?" wiederholte sie mit, nicht überhöhrbarem, spöttischem Unterton "Hm, soso, der Herr langweilt sich also mit mir?" spielerisch und nur mit den Fingerspitzen fuhr sie seinen Körper hinab, hielt bei seinem Unterleib an und malte ein-, zwei weitere Kreise, grinste dabei herausfordernd, wie man es nicht anders von ihr kannte "da habe ich aber etwas ganz anderes in Erinnerung" murmelte sie gefährlich leise, ihre Augen zu Schlitzen.
      Schnell aber fand ihre Hand wieder zurück zu seiner Brust, sie befolgte, was er vor Minuten noch gesagt hatte: Keine Spielchen mehr.
      "Ich bin es im Moment." sagte sie und kuschelte sich etwas an ihn, als Subaru die an sich gedrückt hatte.
      "Ich liebe es, wenn du so kitschiges Zeug von dir gibst, weißt du das?" sagte sie, wobei ihr gegen Ende ein gähnen entkam
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    • Er lachte leise. "Gewöhn dich bloß nicht daran." Dass sollte sie wirklich nicht. Womöglich war das der letzte Tag an dem sie so friedlich zusammen sein konnten. Nicht wenn er doch noch einen Weg fand die Hochzeit abzublasen und den ganzen Yakuza-Scheiß gleich mit wegzufegen.
      In nur wenigen Stunden würde Liahs altes Leben zurückkehren, genauso wie das seine. Er würde wieder nur ihr Bodyguard sein und das Maskenspielchen würde ab jetzt für sie beide nur noch ein Stückchen schwieriger werden. Doch für jetzt schaltete er die Gedanken darüber aus und küsste sie aufs Haar. "Schlaf jetzt Liah, sonst muss ich morgen auf ein Zombie aufpassen." Liahs Körperwärme lullte auch ihn ein und es dauerte nicht lange bis sein Bewusstsein abdriftete.

      Er hatte schon lange nicht mehr so gut geschlafen und es war ein schönes Gefühl mit ihr an seiner Seite aufzuwachen. Die Sonne färbte den Himmel rosa und er wünschte sich, sie würde erst untergehen. Fast hätte er die gestrige Nacht als Traum abgetan, aber in ihr schlafendes Gesicht zu sehen war besser als jeder Traum.

      (holy crap xD so much kitsch! Darfst ein bisschen jumpen - Zug heim und so. ha~ Eric :3)
    • Das einzige, was sie auf seine Worte noch hatte zustande bringen können, war ein kleines, schwaches lächeln, denn sie war nun endgültig geschafft. Ohne es selber zu merken fielen ihr die Augen zu und letztendlich schlief sie dann auch ein.

      Die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster auf ihre Gesichter schienen, kitzelten ihre Nase. Sie wollte noch nicht aufstehen, noch nicht die Augen öffnen, denn der Schlaf, den sie genoss, war der wohltuendste seit langem. Widerwillig öffnete sie erst das eine und das andere Auge, sie gähnte und streckte sich in den starken armen Subarus. Dabei bildete sich augenblicklich ein Grinsen, da ihr erst jetzt wieder einzufallen schien, wo sie war und was alles passiert war. "Hi, du" flüsterte sie und strich über seine Wangen "bist du schon lange wach?"

      Am liebsten hätte sie den Aufenthalt noch verlängert, um Tage, wohl Jahre, aber das war nicht möglich, sie beide mussten zurück in die Realität. Frisch geduscht, gefrühstückt und mit den Einkaufstüten, weshalb sie überhaupt erst hierher gekommen waren, gingen sie zu Bahnhof. Bestiegen den Zug, den sie gestern 'verpasst' hatten. Das Wetter war himmlisch, auch als sie ankamen, hatte sich nichts verändert. Der Himmel war immer noch wolkenlos. Subaru und Liah verhielten sich wie immer, als sie alleine waren und sich nicht verstellen musste: ausgelassen, verliebt, das ein oder andere mal zogen sie sich gegenseitig auf und lachten dann darüber, dennoch merkte man, dass sich in ihrer Beziehung zu einander etwas verändert hatte. Etwas in der Atmosphäre war anders geworden, so wie es jetzt war, war es viel schöner.
      Am Bahnhof stand schon ein Wagen für sie bereit. Irgendein x-beliebiger BMW, mit getönten Scheiben, also so, wie sie es nicht anders kannten. Die Fahrt würde noch etwas dauern, dennoch drehte sich Liah mit schmollenden Lippen in ihrem Sitz auf die Seite, so, dass sie sein Gesicht betrachten konnte "fahr nicht so schnell, Subaru." sagte die dunkelhaarige "wir kommen schon früh genug an" meckerte Liah beinahe und warf ihm einen strengen Blick zu
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    • Leicht schüttelte er den Kopf. Am liebsten hätte er ihr noch ein bisschen länger zugesehen.Alles ging viel zu schnell vorüber. Die Stunden die sie im Zug verbracht hatten war in windeseile rum. Fast hätte er damit gerechnet, dass ein Fahrer im Wagen saß, doch das tat es nicht und er war erleichtert darüber.Als sie ihn im mitleidigen Ton aufforderte langsamer zu fahren grinste er sie an. "Ich fahre schon so langsam wies geht." Tatsache war, dass er sogar 10 km/h unter der vorgegebenen maximalgeschwindigkeit fuhr. Wären mehr Autos unterwegs gewesen, würde er wohl die Spitze eines Staus anführen.Eric war am Abend zuvor mit dem letzten Flieger nach Tokyo gekommen um seine bald-Verlobte zu überraschen. Die Enttäuschung dass sie nicht zu Hause war, war dementsprechend groß. Man sagte ihm, dass sie in Kyoto war um sich das Verlobungskleid auszusuchen. Eigentlich sollte sie auch gestern Abend zurück sein, doch sie ließ sich wohl Zeit. Bis dann der Anruf kam, dass sie den letzten Zug verpasst hatten war Eric im Haus der Kurakawa auf und ab gegangen. Jun Kurosaki war wohl bei ihr und das passte ihm noch weniger in den Kram.Geschlafen hatte er gar nicht und gehen wollte er auch nicht, weswegen man ihm kurzerhand ein Zimmer im Haus gab. Ungeduldig saß er nun auf dem Sofa und starrte auf die Uhr. Was brauchten sie so lange? Selbst das Kleid war schon angekommen.
    • Trotz all der zeit, die sie sich ließen, kam ihr alles viel zu schnell vor und auch seine Worte, brachten sie nicht dazu, ihre schmollenden Gesichtszüge zu verändern. Sie wollte mehr. Mehr Erinnerungen mit ihm, mehr Zeit, mehr Zweisamkeit. Es war beinahe erbärmlich, dass die beiden sich zum Schluss mit einer lausigen Autofahrt zufrieden geben mussten. Wer wusste denn schon, wann sie das nächste mal normal miteinander reden konnten, sich küssen oder berühren durften. Sie bezweifelte sogar, das sie sich die nächste Tage und Wochen überhaupt zu Gesicht bekommen würden und wenn, dann wäre es ein kleines Wunder. Warum war eine Hochzeit auch so Zeit aufwendig? Die Feier, das Kleid, die Ringe - all das war unwichtig, weil es nicht mit dem Mann war, den sie an ihrer Seite sehen wollte.
      "Nicht langsam genug" murmelte Liah und obwohl sie die Stimme gesenkt hatte, konnte man ihren nörgelnden Ton heraus hören, dennoch wusste sie genau, das auch er nichts daran ändern konnte, dass sie beide in wenigen Minuten am Anwesen ankommen würden.
      Leise seufzte sie und gab auf, setzte sich wieder gerade auf ihren Sitz, denn so langsam erkannte sie die Straße auf der die fuhren. Nicht lange und sie waren am Ziel angekommen. Alles war beim alten, Wachen standen vor den Türen. Sie fuhren durch das Tor auf den großen Hof. Was Liah dann sah, veranlasste sie dazu mehrere Male zu blinzeln, sich etwas weiter in den Sitz zu drücken und irgendwie, sie wusste nicht wie, ein lächeln zustande zu bringen "Was macht Eric denn hier" presste sie angestrengt hervor ohne ihren Fahrer zu betrachten. Vor dem Eingang des Hauses stand er, ihr Verlobter und schien auf sie zu warten. Oh Gott, sie hatte nicht mit einer so frühen Ankunft, seiner Seits, gerechnet. Mist.
      Die Yakuza Tochter stieg aus dem Auto und fuhr sich durch das dunkle Haar. Es war schwer nicht steif zu wirken. Sie ließ sich von ihm in den Arm nehmen und erwiderte diese begrüßende Geste mit einem Lächeln "Eric, was für eine Überraschung" sagte sie und sah in seine Mienen. Sie kannte ihn nicht lange, nicht sehr gut, aber das war kein ehrlicher Ausdruck. Er schien sich zusammen zu reißen und das wiederum ließ Liah das schlimmste denken. "Ist mein Kleid denn schon angekommen- ..Hast du- Hast du es gesehen? Die Farbe ist hoffentlich okey- .." ihn schienen ihre Worte aber nicht wirklich zu interessieren "..ich wusste nicht, was dir gefällt" ergänzte sie leise, obwohl sie wusste, dass es nichts brachte. Dann erst folgte sie seinem Blick, der genau auf Subaru traf " ..ehm' "..
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    • (gawd :DDD iwie freu ich mich voll!)

      Eric fixierte den näherkommenden Mann während er Liah am Arm hielt. "Jun Kurosaki. Ich sehe dich ein wenig zu oft an ihrer Seite." seine Stimme war kalt und erbarmungslos. "Mister Tse." begrüßte der Angesprochene seinen Gegenüber ohne weiter auf das Gesagte einzugehen. "Wie kommt es, dass meine Frau eine Nacht mit ihnen verbringen musste?" Subaru hob angespannt eine Braue, von "müssen" konnte man beim besten Willen nicht ausgehen, aber davon durfte Eric nichts wissen. "Nun, sie kennen die Frauen ja..." Ohne dass Subaru den Satz überhaupt beenden konnte erwischte ihn Erics Faust bereits am Kinn und er stolperte einige Schritte zurück. War das tatsächlich schon das zweite Mal dass Eric ihn erwischte?! Subaru schmeckte Blut und griff sich ans Kinn. Seine Kampfeslust war soeben um ein dramatisches angestiegen, aber er wollte Liah durch seine eigene Eifersucht nicht in Gefahr bringen, weswegen er noch immer recht locker da stand. Außerdem gab es viel zu viele Wachen und damit Zeugen. "Wenn sie mit meiner Arbeit nicht zufrieden sind, dann können sie gern eine Beschwerde..." und wieder ließ ihn Eric nicht ausreden und verpasste ihm diesmal einen Schlag in die Magengrube. Die Luft wurde aus seinen Lungen gepresst und er hielt sich keuchend auf den Beinen. "Ich verbiete es dir auch nur in ihre Nähe zu kommen!" knurrte Eric.
    • ( Mein Baby ;-( was tust du? )

      Allein die Art wie er sprach, ließ sie innerlich erschaudern, doch wenn man ihn betrachtete, war keine Veränderung in seinen Zügen zu erkennen, diese waren noch immer hart und streng zu gleich. Er hatte zwei Gesichter, und diese war die, die ihr ganz und gar nicht gefiel. Er war zu allem möglich, unberechenbar, das wusste sie. Zwar konnte sie nicht ganz einschätzen in welchem Ausmaß seine Macht lag, aber dennoch hätte sie sich im Moment am liebsten einpaar Schritte von ihm entfernt.
      Liah wusste es, sie wusste es noch bevor Erics Faust das Gesicht ihres gegenüber getroffen hatte. Sie kniff die Augen zusammen, allein das Geräusch, welches durch den Schlag zustande gekommen war, tat ihr in den Ohren weh.
      "Eric!" Schrie sie, in der Hoffnung, er würde hören und zur Besinnung kommen. Ihr Herz pochte wie wild, wie als wäre sie die jenige, die seine Schläge abbgekam und das war das, was sie sich im Moment wünschte. Lieber sie als Subaru. Sie hätte sich wenigstens gewährt, aber sie wusste auch, warum er es nicht konnte. Er beschützte sie und würde er dem Chinesen nur ein Haar krümmen, dann wäre er geliefert. Die Wachen scherten sich nicht um das geschehen, waren aber dennoch aufmerksam, denn sie mussten den Gast beschützen, wenn es nötig werden würde.
      Auch der zweite schlag tat ihr wohl genauso weh, wie auch ihm. Schmerzhaft biss sie sich auf die Unterlippe, denn sie hatte das Gefühl gleich in tränenden auszubrechen. Verdammt, würde sie jetzt weinen, würde alles nur noch schlimmer werden, als sowieso schon. Sie riss sich zusammen, schluckte schwer und trat vor Eric "Genug!" herrschte die junge Frau mit fester Stimme. Sie packte seine Arme bestimmend, blickte zu ihm hoch und ließ erst etwas locker, als sich ihre Augen trafen. Mit ihren Händen wanderte sie hinab zu seinen "Es reicht" sagte sie leise und blickte mit sanften Mienen zu ihm herauf "Ich war stundenlang unterwegs um für dich ein Kleid zu finden, für unsere Verlobung. Ich war erschöpft und eine weitere Autofahrt hätte ich nicht überlebt." sie lachte um es authentisch klingen zu lassen, ehrlicher, denn am liebsten hätte sie bei ihrem Schauspiel gekotzt. Sie legte den Kopf leicht schief "Ich mag es nicht, wenn du so bist, oder so etwas tust. Egal zu wem." Erklärte sie ruhig, in der Hoffnung, daß er sich beruhigte und aufhörte auf Subaru einzuschlagen
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    • (haaa~ Liah <3)

      Er hatte sie ignoriert, seine Gedanken waren vollkommen auf Subaru fixiert. Am liebsten hätte er ihm die Haut abgezogen und irgendwo im Meer versenkt. Dass er es wagte mit seinem Mädchen auch nur eine Stunde länger als geplant zu verbringen war einfach nur auf äußerste dreist! Nach dem zweiten Schlag war Liah zwischen sie getreten und berührte seine Fäuste, die sich langsam wieder entspannten. Ihr Worte waren wie Balsam gegen seine Wut und wie Salz in Subarus Wunden. Doch Subaru wusste wem sie ihr Herz geschenkt hatte und atmete tief durch ehe er sich wieder aufrichtete und es vermied Eric in die Augen zu sehen. Das hätte er am liebsten in einer provozierenden Art und Weise getan, aber dann müsste Liah ihm nur noch mehr Honig ums Maul schmieren, und das würde er weniger ertragen können als seinen verletzten Stolz.
      Erics linke Hand legte sich auf Liahs Wange und er lächelte entschuldigend. "Es tut mir leid, dass du das mit ansehen musstest, Liebste." Subaru hätte kotzen können... wäre sein Zimmer nicht auch auf dem Anwesen wäre er hier ganz schnell weg. Aber sicher hatte Liahs Vater noch eine Aufgabe für ihn parat, also musste er zwangsläufig mit rein. Also beachtete er die beiden ersteinmal nicht wirklich und hielt ihnen die Tür auf.
      "Du musst erschöpft sein, Liah. Ruh dich aus, Liebes."
    • Erleichterung breitete sich in ihr aus, als sich seine Fäuste lockeren, nicht mehr so angespannt waren und sich seinen Blick endlich auf sie richtete. Ihr rumgesülze schien zu wirken, er legte ihr seine Hand auf die Wange und sie lächelte brav, damit er sich ihrer Worte noch sicherer wurde.
      Trotz ihres Handelns und das sie vorgab, sie würde sich ganz Eric zuwenden, schwirrte natürlich stetig Subaru in ihrem Kopf. Sie konnte sich nicht umdrehen um zu sehen, wie viel er abbekommen hatte, aber bei der Wut, mit der die zwei Schläge verteilt wurden, konnte es nur etwas schmerzhaftes bedeuten. Allein bei dem Gedanken wurde Liah augenblicklich wieder sentimental, wie hatte dieser Mistkerl das tun können. Innerlich knirschte sie mit den Zähnen, überlegte kurz, ob es wohl sehr schlimm wäre, wenn sie ihm mit aller Kraft zwischen die Beine trat und sagen würde, es sei ein versehen gewesen, denn nichts anderes hatte er verdient. Mistkerl, fluchte sie stumm in sich hinein, während sie hinter ihm her lief. Wenigstens schien er Subaru nicht mehr zu beachten, der den beiden, in seinem Zustand, auch noch die Tür aufhielt. Für eine Millisekunde blickte sie zu ihm herauf, er würde schon wissen, was sie damit sagen wollte, denn es war ein entschuldigender und gleichzeitig mitleidiger Blick mit einem Schuss Traurigkeit und Wut. Etwas sagen konnte sie jedoch nicht, denn Eric hielt ihre Hand und zog sie weiter in den Flur. "Ja." erwiderte sie knapp, weil sie einfach nicht wusste, was sie anderes dazu sagen konnte. Um es nicht komisch erscheinen zu lassen, lächelte sie ein schwaches lächeln und verzog sich in ihr Zimmer. Na toll, was sollte sie tun? Sie wollte bei Subaru sein und nichts anderes
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    • Subaru fing ihren Blick auf und ein kaum erkennbares schiefes Grinsen zog sich über seine Lippen.So schnell würde er nicht unterzukriegen sein und sie brauchte sich darum keine Sorgen machen. Eine aufgeplatzte Lippe schien ein ständiges Begrüßungsgeschenk von Eric an ihn zu sein und das würde heilen. Eric verzog sich ins Wohnzimmer und sah Subaru mit kalten Augen nach, wie dieser ihn ignorierend zu seinem Boss dackelte.
      Kurokawa Kenichi war in seinem Büro und war mit irgendwelchen Dokumenten beschäftigt als Subaru anklopfte und eintrat. "Wie siehst du denn aus?" fragte Liahs Vater den Ankömmling. "Nicht der Rede wert." erklärte er knapp und wischte sich das Blut aus dem Mundwinkel, welches sich wieder angesammelt hatte. "Gibt es etwas, was ich für sie tun kann?" Kenichi hob eine Braue. "Ruh dich erstmal aus mein Junge. So wie du aussiehst hast du das auch bitter nötig." Subaru nickte und war schon wieder aus der Tür.
      Ein Beutel Eis wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee um das Anschwellen zu verhindern. Als er gerade am Flur vorbeiging sah er wie Eric aus der Tür raus ging und kurze Zeit später hörte er den Wagen. Anscheinend hatte er entweder etwas zu erledigen oder wollte Liah gegen den Schock etwas kaufen gehen...
    • Inzwischen wurden ihr, ihre Einkäufe von Bediensteten in ihr Zimmer gebracht. Sie hatte sich nicht wirklich für eins entschieden, deshalb gab es von allem, mehreres. Wenn Eric schon bezahlte, dann sollte seine Kreditkarte wenigstens was davon spüren. Sie rieb sich über die Stirn, alles lag, oder hang, verstreut in ihrem Zimmer. Zum glück hatte sie noch etwas Zeit, bevor sie sich entgültig entscheiden musste. Theoretisch war es ihr egal, wenn Eric wollte, konnte auch er entscheiden was sie tragen sollte, das würde ihr jedenfalls einiges ersparen und mit einiges, meinte sie Kopfschmerzen.
      Verwundert blickte sie aus dem Fenster, als sie die Reifen eines Autos hörte und merkte, dass es das Auto von Eric war. Wohin wollte er so plötzlich? Egal. Er war nicht mehr auf dem Anwesen, was hieß, dass sie sich um Subaru kümmern konnte, wenn er denn keinen Auftrag von ihrem Vater erhalten hatte, was sie bezweifelte, denn sein Zustand war ihm, Wort wörtlich, ins Gesicht geschrieben und dies würde auch der Yakuza Boss nicht übersehen.
      Sie trat aus ihrem Zimmer, lief den Flur entlang und sah sich aufmerksam um, denn wahrscheinlich hatten auch die Menschen um Haus mitbekommen, worin es in dem Streit gegangen war.
      Liah lief gegen eine, ihr alt bekannte Brust und sah zu zu ihm hinauf "Geh in dein Zimmer, ich komm gleich nach" sagte sie, denn wahrscheinlich hatte auch er mitbekommen, das ihr baldiger Verlobte nicht mehr in der nähe war. Sie ging in die Küche, holte einen Beutel Eis und alles, was sie glaubte, dass er nötig hatte. Dann ging sie zurück, öffnete leise die Tür und trat hinein "Schlägt Eric immer noch wie ein Mädchen?" fragte sie, stellte sich vor ihn und drückte ihm die Kälte auf die verletzte stelle "ich mein, jetzt hast du ja wenigstens Vergleichsmöglichkeiten" dabei hob sie die Schultern etwas an und musterte ihn. Spaß beiseite er sah nämlich wirklich nicht gut aus und das wiederum gefiel ihr ganz und gar nicht. Mit Besorgnis legte sich ihre Stirn leicht in falten "Hast du noch irgendwo schmerzen Subaru?" kam es mit ernster stimme und es war deutlich zusehen, das sie nicht darauf wartet, dass er sarkastisch wurde
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