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  • Vlad rollte mit den Augen, als er einem weiteren Angriff davontänzelte. "Ich muss gestehen, diese Technik ist neu: jemanden zu Tode plappern habe ich auch nicht erlebt." Er duckte sich unter einem weiteren Hieb hindurch, lächelte kurz herablassend, dann verschwand er, nur um gleich darauf wieder hinter dem Jäger aufzutauchen und nach vorn zu schubsten - mit noch ausgestrecktem Messer, direkt in Vincents Richtung. Plante er, dass der eine den anderen aufspießte? Nicht unbedingt. Es wäre ein nette…

  • Vlad reagierte instinktiv auf den ruhigen, aber dennoch menschlichen Herzschlag in genau dem Augenblick, in dem die Tür aufflog. Er riss seine Zähne aus dem Hals seines Liebsten und wich mit dieser simplen Bewegung dem ersten Messer aus. Er lehnte sich ein bisschen weiter zurück und biss erneut zu, womit er das zweite Messer mit seinen Zähnen auffing. Er nahm es in die Hand und betrachtete es, während sein Liebster kraftlos zu Boden sackte. "Ich applaudiere dir immer noch dazu, dass du dir einen…

  • Lord Harker war es schon sehr bald leid, sich mit den Wehwehchen uralter Bücher zu beschäftigen. Er räumte soweit auf, dass er das Chaos auf seinem Schreibtisch dulden konnte, dann stand er auf und suchte sich blind eines seiner Bücher aus einem seiner vielen Regale. Die Versuchung, einfach das Büro zu verlassen und nachzusehen, was Vlad in seinem Erdgeschoss so anstellte, war beinahe überwältigend, aber er schaffte es, dem Drang zu widerstehen und sich nicht einmal seiner eigenen Tür zuzuwenden…

  • NaNoWriMo 2023

    Insane Pumpkin - - Plauderecke

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    I always come back (William Afton) Es ist mal wieder soweit! Preptober ist hier und ja, ich bin schon wieder am druchdrehen! Fun Fact: Theoretisch hat Preptober schon im September angefangen, wenn man der NaNo Website Glauben schenken darf. Die machen nämlich einen sechswöchingen “Kurs” in Sachen Vorbereitung für NaNo. Hat also ein bisschen was vom Oktoberfest, dass ja auch irgendwie drei Wochen im September und nur eine Woche im Oktober ist. Warum auch immer. Für mich ist Preptober aber einherg…

  • [2er RPG] In his Thrall [Codren feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - RPGs

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    Thomas hatte ihm da gerade einen Hoffnungsschimmer gegeben. Quatsch, er hatte ihm gesagt, dass alles wieder gut werden würde und verdammt nochmal: Vincent glaubte ihm jedes Wort. Warum also fühlte es sich so an, als zerreiße gerade etwas Vincents Herz? Der Schmerz in seiner Brust war schlimmer als jede Silbervergiftung. "Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben," murmelte er viel zu spät. Thomas war schon lange in den schmalen, wirren Gängen hinter den Wänden verschwunden, dessen war sich Vincent …

  • [2er RPG] In his Thrall [Codren feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - RPGs

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    Vincent erlaubte sich einen kurzen, viel zu kurzen Moment, in dem er Thomas' Herzschlag durch die Tür lauschte, bevor er seufzte und sich einige Schritte entfernte, um den Mann einzulassen und ihm auch weiterhin Raum zu geben. Er wusste, er hätte Thomas vorwarnen sollen, hätte einen anderen Weg finden sollen, aber auf die Schnelle hatte er keinen anderen gesehen. Vincent lehnte sich gegen eines der Bücherregale hier oben und beobachtete, wie Thomas eintrat. Er sollte sich jetzt besser fühlen. Th…

  • [2er RPG] In his Thrall [Codren feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - RPGs

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    Vincent sah kurz auf, als Thomas endlich zu ihnen stieß. Es tat ihm in der Seele weh, nicht direkt mit ihm reden zu können. Er nickte lediglich zu dem Stuhl zu seiner Linken - zu seiner Rechten hatte sich Vlad hingesetzt. Nora huschte lautlos umher und servierte ein ordentliches Frühstück - kein typisches Abendessen. Vlad bediente sich an den Äpfeln, eindeutig ein Zeichen dafür, dass er nicht daran gewöhnt war, seine Zähne nicht in das Fleisch eines Menschen zu schlagen, um sich zu nähren. Vince…

  • [2er RPG] In his Thrall [Codren feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - RPGs

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    Vincent wusste selbst ohne seine verschärften Sinne, dass Thomas ihn anlog. Sein Herzschlag war zu schnell, seine Stimme zu zittrig. Vincent konnte die Angst des Mannes riechen, die schwitzigen Hände. Er wusste, dass das hier Zeit brauchen würde, um zu verheilen, aber nur so konnte er Thomas beschützen. Er hatte keine andere Wahl gehabt. "Ich werde jetzt gehen," informierte er Thomas, seine Stimme ein weniger heiser. "Komm nach, wann immer du soweit bist." Er bewegte sich vorsichtig, um Thomas n…

  • [2er RPG] In his Thrall [Codren feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - RPGs

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    Vincent brummte zufrieden, als er Thomas' Zunge auf den empfindlicheren Stellen seines Halses spürte. Diese kleine Berührung reichte aus, um einen warmen Schauer durch seinen noch immer trägen Körper zu jagen. Er wusste nicht, ob ihn das schneller aufweckte als sonst, aber das war ihm ehrlich gesagt auch vollkommen egal, solange Thomas genau damit weitermachte. "Ich würde nichts lieber tun, als die ganze Nacht mit dir im Bett zu verbringen, weißt du das?" Vincent ließ den Kopf sinken, bis seine …

  • Bumm bumm... Bumm bumm... Bumm bumm... Ein ruhiger, kräftiger Herzschlag? Wusste das Menschlein denn nicht, in wessen Gesellschaft er war? Bumm bumm... Bumm bumm... Bumm bumm... Vielleicht wollte das Menschlein ja sterben? Es servierte sich selbst auf einem goldenen Tablett. Eine reife Frucht, darauf wartend, gepfückt zu werden. Bumm bumm... Bumm bumm... Bumm bumm... Vincent hob den Kopf ein wenig. Lächelnd küsste er die Stelle gleich über Thomas' Herzen, bevor er sich ein bisschen enger an ihn …

  • "Sie waren so kurz davor, Darcy zu heiraten, dass sie noch gar kein Datum für die Hochzeit hatten. Geschweige denn einen Verlobungsring besorgt haben," gab Nora zurück. Sie bedeutete dem Mann, zu ihr zu kommen und ihr beim Kochen zu helfen. Sie machte sogar einen schlechten Scherz darüber, dass er ja die nötigen Messerkenntniss habe. "Sie machen sich viel zu viele Gedanken, wissen Sie?" meinte sie nach einer Weile, während sie darauf wartete, dass das Wasser in einem großen Topf zu kochen begann…

  • Nora ließ sich nicht von dem guten Doktor hetzen. Sie faltete ihr Handtuch ordentlich und steckte es soweit in eine ihrer vielen Taschen, dass es zumindest nicht zu Boden fiel, bevor sie sich zu ihm umdrehte und sich anhörte, was er zu sagen hatte. "Glauben Sie wirklich, dass Vlad beinahe ein Jahrtausend überlebt hat, indem er sich tagsüber ohne Schutzmaßnahmen für ein Nickerchen hingelegt hat?" gab sie unbeeindruckt zurück. "Sie sind nicht der erste Jäger, der ihm zu nahe kommt. Für gewöhnlich …

  • Vincent keuchte leise auf, als Thomas sich aus ihm entfernte. Er sah dem Mann nach, sein Blick noch immer verträumt von dem, was eben passiert war. Er bewegte sich keinen Zentimeter, während er so allein im Bett lag. Er war sich nicht einmal sicher, ob er das überhaupt konnte. Außer einem sanften Lächeln brachte er nichts zu Stande, als Thomas zurückkehrte und ihn zumindest ein bisschen sauber machte. Thomas musste ihn aktiv in eine sitzende Position ziehen, um ihn überhaupt zum Aufstehen bewege…

  • Vincent gab ein Geräusch irgendwo jenseits eines Stöhnens von sich, als er spürte, wie Thomas die Erlösung fand, die ihm verwehrt blieb. Er spürte, wie sich Thomas in ihn ergoss und es trieb ihn selbst beinahe über die Klippe hinaus. Sie war gleich da, aber dennoch außerhalb seiner Reichweite. Thomas gab ihm alles von sich und doch war es nicht genug. Und bekam er die Erlaubnis. Thomas griff in seinen Schritt und forderte ihn auf, die Klippe habzuspringen. Und bei allem was heilig war, Vincent n…

  • Die Töne, die Vincents Mund verließen, waren nicht einmal mehr ein Stöhnen. Es waren gutturale Geräusche, instinktive Laute, die keinen Hehl aus der Tatsache machten, dass Vincent die Fähigkeit zum Denken vollständig verloren hatte. Selbst wenn er gewollt hätte, er war schlicht nicht in der Lage, noch einen Gedanken zu formen, geschweige denn festzuhalten und zu äußern. Der Druck von Thomas Zähnen an seinem Hals war einfach alles, was er haben wollte. Naja, fast. Ein kleiner Teil von Vincent - w…

  • Vincents eigener Fluch - auf Französisch gemurmelt - verließ seine Lippen, als Thomas ihn endlich von der Folter erlöste und ihm gab, wonach es ihn verlangte. Wieder gab es zwei Lager in Vincents Inneren. Dem einen ging es nicht schnell genug; dieser Teil wollte mehr und er wollte es jetzt sofort, empfand Thomas träge Bewegungen als eine neue Form der Folter, nicht als Befreiung davon. Der andere genoss jede einzelne Sekunde, die Thomas brauchte, genoss jeden einzelnen Millimeter, den der Mann i…

  • Vincent ließ sich nur allzu bereitwillig nach vorn fallen, zurück in Thomas' Arme, in seine Küsse hinein. Er streckte den Hals, gab Thomas all den Platz, den er ihm nur geben konnte. Und dann lag er urplötzlich unter Thomas - nicht dass er etwas dagegen einzuwenden hätte. Vincent folgte der gekeuchten Aufforderung, sich umzudrehen, ohne zu zögern. Als sich Thomas auf ihn legte, konnte er dessen erhitzen Körper und dessen Erregung gleichermaßen spüren und er wollte es um nichts auf der Welt misse…

  • Kaum hatte Thomas seinen Wunsch geäußert, da schloss Vincent auch schon die Hand um dessen Schritt, seine Bewegungen langsam und gezielt. Er folgte allerdings auch der stummen Aufforderung des Mannes und kehrte zu ihm nach oben zurück, küsste ihn, während er ihn an der empfindlichsten Stelle massierte. Er eroberte Thomas' Mund für einen langen Moment mit seiner Zunge. "Ich will, dass du heute Nacht deine Spuren auf mir hinterlässt," forderte er atemlos, als sie beide den Kuss unterbrachen. "Über…

  • Vincent war so unendlich dankbar, dass Thomas verstand, was er von ihm wollte. Die Küsse enttäuschten ihn beinahe schon, aber dann spürte er Thomas' Zähne und nur einen Augenblick später schoss der Schmerz, gefolgt von der Lust des Bisses durch seinen gesamten Körper. Vincent stöhnte auf, seine Hüften zuckten Thomas entgegen, ohne dass er etwas hätte dagegen tun können - nicht, dass er gewollt hätte. Er ließ Thomas freie Hand, gab sich ihm vollkommen hin und Thomas wusste genau, was er zu tun ha…

  • Vincent lehnte sich begierig in den Kuss hinein. Begierig wie ein Verdurstender sich ein Glas Wasser einverleiben würde. Er wusste nicht genau, an welchem Punkt sich etwas änderte, aber irgendwann war er kein Verdurstender mehr. Irgendwann wurde er einfach von seiner Begierde nach Thomas mitgerissen. Er stand auf und schob Thomas langsam zurück in Richtung seines Bettes. Schließlich schubste er ihn von sich auf selbiges Bett und betrachtete ihn, wie er dalag, in seinen Laken, in seinem Schlafzim…