Suchergebnisse

Suchergebnisse 781-800 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]

    Nao.nline - - Gruppen RPGs

    Beitrag

    Ash setzte sich mit seinem Essen an die Kücheninsel, quasi im selben Moment wie Ethan auf einmal vor ihm stand, mit einer Unmenge an verpackten Desserts. Ihm fiel fast die Gabel aus der Hand, aber er bekam sich noch ein. Gott, warum erschrak ihn das jetzt so? Ethan wohnte schließlich hier. "Du… bist schon zurück", stellte Ash möglichst uninteressiert fest. "Wie lief es mit Kathrin?" Man müsste schon blind sein, um nicht zu sehen, dass sie an Ethan interessiert war. Aber Ash war immer erschrecken…

  • Andrew Andrew stutzte, wie quasi immer, wenn Ezra seinen Mund öffnete, weil er sich ganz einfach nicht an die Flirts gewöhnen konnte, die ihm so leicht von der Zunge gingen, selbst – oder gerade – in Situationen wie dieser. Wenn es ein Ablenkungsmanöver war, musste er sich bald etwas neues einfallen lassen. Andrew würde sich nicht länger davon irritieren lassen. Was ihn jedoch irritierte, und sofort innehalten ließ, war seine Uhr, die eigepackt zwischen Ezras Fingern baumelte. Andrew sah die Uhr…

  • Andrew Über alle Berge war wohl doch etwas zu pessimistisch gedacht gewesen. Dass der Dieb ihm wortwörtlich in die Arme fallen würde, hatte er nicht erwartet. Andrew war so erschrocken, dass das Zerbrechen der Schüssel auf dem Boden ihn nicht einmal zusammenzucken ließ, weil er bereits in höchster Alarmbereitschaft war. Er hatte nichts zurückzufeuern, als Ezras Stimme erneut die Stille durchbrach, und noch weniger wusste er wie er auf dessen Stolpern reagieren sollte. Er hatte ihn eben unbeabsic…

  • "Morgen", murmelte Jay wenig enthusiastisch und stand auf, als die Kaffeemaschine sich mit einem Piepsen bemerkbar machte. Er schenkte Noel gleich ebenfalls etwas aus der Kanne ein und lehnte sich dann an die Theke. Irgendwie bekam er gerade ein Déjà-vu zum Vortag, aber heute würde er sich mit seinen Deklarierungen zurückhalten, um nicht wieder ein zu langes Gespräch zu triggern. Schon garnicht, wenn er nicht groß reden sollte, nachdem er sich jetzt schon mit ungutem Gefühl überlegte, wie er sei…

  • Andrew Mittwoch. Jede Woche bahnte der Tag sich in rasender Geschwindigkeit an und ließ Andrew morgens mit einem ekelhaften Gefühl des Grauens zurück. Er musste sich fragen, ob das Universum sich gegen ihn gewandt hatte, weil er, wie jede Woche, nicht von dem klingelnden Telefon an seinem Schreibtisch enttäuscht wurde, das ihn mit einem Notruf grüßte, gerade wenn seine Nachtschicht startete. Andrew hatte gerade seine Jacke aufgehängt und nach seiner Tasse gegriffen, um in die Küche zu gehen, als…

  • Alin Dorian stand immernoch vor ihm, am Eingang der Küche. Er hatte Alin gehört, oder? „Du… hast du nichts… zu tun, oder so? Ich bin plötzlich reingeplatzt, du hast sicher irgendwas gemacht vorher, nicht?“, fragte er zögerlich. Alin war sich unsicher, was Dorians leises ‚Okay‘ ihm eben sagen wollte. Er konnte unmöglich freiwillig länger bei Alin bleiben, wenn er die ganze Zeit schon beinahe am Zittern war vor Angst. Dachte er, Alin würde sich an ihn heranschleichen, wenn er unaufmerksam war? Das…

  • Alin Alin stoppte in seinen Gedankengängen und sah Dorian auf einmal mit fragenden Augen an. „Verwerten… ja… Wie eigentlich?“ Wenn der Vampir jedesmal in Ohmacht fiel, sobald er Blut sah, konnte dieses ‚Verwertungsverfahren‘ nicht so einfach sein. Bekam er es eingeflößt, durch einen Zugang? Oder trank er einen Schluck, wann immer er aufwachte, und fiel dann erneut um? Alin schmunzelte, auch wenn es für Dorian sicher nicht sehr lustig war. Aber die Vorstellung von dem ganzen Szenario konnte er ei…

  • Noel schlief besser wenn er hier war… Das tat Jay auch. Das konnte jedoch mehrere Gründe haben. Keine dünnen Studentenheim-Wände etwa oder das große Bett und der duftende Weichspüler, den Jay nie kaufte weil er ihn für eine unnötige Ausgabe hielt. Oder die Tatsache, dass er immer schon besser geschlafen hatte, wenn seine Lernunterlagen nicht zwei Meter entfernt waren. Wenn sein ganzer Alltag generell sehr weit entfernt schien. Bei Noel zu schlafen, egal ob er am nächsten Tag zur Uni oder Arbeit …

  • „Ja…“, murmelte Jay sofort, bevor er sich dann selbst hörte und anhing: „Wenn es dich sicher nicht stört, dass ich dich wieder aufwecke? Ich versuche leise zu sein“ Er lächelte leicht. Mittlerweile könnte man meinen, sie machten einen Probedurchlauf fürs Zusammenwohnen. Bisher verlief es Jays Meinung nach mehr als ideal, aber wenn er das laut aussprach — wenn auch nur als Witz — müsste er vielleicht damit rechnen, wieder vor die Tür gesetzt zu werden. Wenn es nicht sein Ziel einer Beziehung behi…

  • Jay biss sich auf die Lippe. Mit jedem Wort, das Noel sagte, wollte er ihm am liebsten entgegen schreien, wie unsinnig es war, dass er so vor einer Beziehung zurückschreckte. Aber er war selbst einfach nur furchtbar ungeduldig und wenigstens war ihm das mittlerweile bewusst, weshalb er sich abhielt. Auch wenn es frustrierend war. Schließlich würde es doch nichts mehr wirklich ändern, außer, dass sie exklusiv zusammen waren. Für Jay war das wie eine Art Versprechen, nicht nach ein paar Tagen sein…

  • „An dem Tag bist du mir nicht so froh vorgekommen“, neckte Jay ihn, hatte dabei aber ein entschuldigendes Lächeln auf den Lippen. Dass er furchtbar anhänglich und dreist werden konnte, wenn er betrunken war, wusste er, und seine Worte hatten damals vermutlich auch nicht mehr allzu viel mit Flirten zu tun gehabt. Er war sicherlich ein wenig verzweifelt gewesen, Noel um jeden Preis für sich zu gewinnen, egal worin es endete. Und es hatte… in einer völligen Existenzkrise geendet, aber jetzt war er …

  • „Also wenn er tatsächlich geflirtet hat, dann ja wohl, weil ich absolut heiß bin. Was für einen Grund braucht er sonst noch?“ Jay schmunzelte und ließ sich an Noel heranziehen, das Thema ließ er wie erboten damit auch bleiben, aber aus seinem Hinterkopf verschwand das Ganze dennoch nicht. Es war eindeutig, dass Noel nicht ernsthaft der Meinung war, sich womöglich irgendetwas eingebildet zu haben. Daher blieb die Sache Jay länger im Kopf als er wollte. War das Flirten gewesen? Normalerweise fiel …

  • Jaydens Kopf wurde für einen Moment völlig klar, als Noel etwas sagte, das für ihn gänzlich neu war. „Geflirtet?“, fragte er irritiert und blieb einen Moment irritiert stehen, bevor er Noel in die Dusche folgte. „Nein, ich meinte… ich hab heute Abend ziemlich viel mit Theo geredet, er ist… echt gesprächig. Keiner hat was von flirten gesagt, ich würde nie…“ Nein, Noel hatte gesagt, Theo hatte mit ihm geflirtet. Das konnte Jay sich kaum vorstellen… oder? Zugegebenermaßen hatte der Sänger ziemlich …

  • Noel hatte vermutlich recht. Kommunikation war nicht Jays Stärke. Der Bedarf war auch selten dagewesen, also gab es wenig Gelegenheiten um sich darin zu üben. Seine Freunde waren unglaublich unkompliziert und wenn es doch mal Probleme gab, konnte man die meistens gut über einem gemeinsamen Bier lösen oder sie lösten sich von alleine. Beziehungen hatten aus vielen Gründen bei Jay nie lange genug gehalten, um an ihnen arbeiten zu wollen und seine Eltern waren immer deutlich zu beschäftigt gewesen,…

  • "Nein, bin ich nicht", stimmte er zu und legte seine Hand über Noels. Er war ein Fan von diesem Auto. Trotzdem hatte er noch das Gefühl, die Sache sinnvoll abschließen zu müssen. "Ich dachte, du sagst mir nichts, weil du für ein paar Monate weg müsstest und das der Grund war, wieso du keine Beziehung haben möchtest. Weil es sich nicht lohnt", murmelte er in seine Hand hinein, den Blick weiter stur aus dem Fenster gerichtet, aber dann brachte er sich doch dazu, Noel anzusehen. "Sorry, ich hätte m…

  • „Mhm“, gab Jay sein Okay zur Weiterfahrt. Er schielte einmal kurz zur Seite, sah, dass Noel von den Küssen genauso begeistert gewesen war, wie Jay es beabsichtigt hatte, und musste sein Lächeln hinter seiner Hand verstecken, in der er sich am Fenster abstützte. Mehr hatte er ja garnicht gewollt. Okay, gegen mehr hätte er keinen Einwand, aber sie saßen schließlich im Auto und auch, wenn Jay sich sicher war, dass die Sitze sich in diesem großen Wagen bestimmt bequem und platzreich umlegen ließen, …

  • Jay wartete noch nicht einmal, bis Noel sich nach dem Parken völlig zu ihm herumgedreht hatte, bevor sein Gefühlsschwall wieder von ihm Besitz ergriff und er den Blonden am Kragen zu sich zog, um ihn viel zu energisch zu küssen. Er war sich garnicht sicher, was das bisschen Wut noch in ihm verloren hatte, aber er brauchte wohl einen Moment um die wieder abzubauen. Gleichzeitig fühlte er sich euphorisch. Die Traurigkeit hallte noch nach, aber die Euphorie war stärker, schließlich wollte Noel ihn …

  • Zweieinhalb Monate also. … WOCHEN?! Jays Kopf drehte sich langsam zu Noel herüber, nachdem er eine ganze Weile stur aus dem Fenster geblickt hatte. Er zog eine Grimasse, die klar seine Ungläubigkeit ausdrückte. Das war doch jetzt nicht sein Ernst. Die Wut kehrte ein wenig zurück. „Wochen? Zwei Wochen und du willst mit mir nach Paris?! Was zur Hölle hat dich abgehalten, mir das einfach gleich zu sagen?!“, ging er Noel an. Er wurde wirklich selten wütend, und gerade hatte er wohl kaum einen richti…

  • Jay ließ sich unwillig von Noel wegschieben. Er ließ seine Hände fallen und ging einen Schritt zur Seite, damit Noel die Tür öffnen konnte. Seine Laune wurde schlechter, je länger sie nicht miteinander redeten, weil es Jay umso bewusster machte, dass sich irgendetwas geändert hatte, selbst wenn das nur die Realisation auf seiner Seite war, dass er Noel nicht bei sich behalten konnte. Er ging wortlos um das Auto herum und stieg auf der Beifahrerseite ein, den Blick richtete er eine Weile nicht au…

  • Alin „Yup“, antwortete Alin blitzschnell, nachdem er Dorian eilig aus dem Keller gefolgt war. Er wusste nicht, was er eben gesehen hatte, er wollte es auch garnicht so genau hinterfragen, aber er war sich sicher, dass er etwas zu essen und zu trinken brauchte und vielleicht etwas Schlaf und Ruhe für sein Gehirn, damit er nicht weiter halluzinierte. Selbst wenn er sich recht sicher war, dass er sich die geisterhafte Erscheinung eben eingebildet hatte, weil er schrecklich unter Stress stand, bekam…