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Richard Richard horchte auf. "Tut sie das?", fragte er. Es machte Sinn, wenn man so darüber nachdachte. Also hatte Richard die ganze Zeit über vor sich hingelebt, ohne diese Peaks auszunutzen? Er musste sich dringend merken, wann Caleb sich die Spritzen verabreichte. Richard würde an den Tagen zukünftig immer vorbeikommen. Auch, wenn Caleb grundsätzlich immer mit ihm schlafen, wollte er vorbeikam. Zumindest passierte es jedesmal. Richard war irgendwie stolz auf sich, das möglich gemacht zu haben…
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Richard „Keine Sorge, ich frage dich solche Sachen sowieso nur noch ernsthaft, wenn du angeturnt bist. Du weigerst dich sonst durch die Bank gegen alles“, meinte Richard. Das war zu seiner persönlichen Taktik geworden. Caleb durfte nicht klar denken können, wenn sie über sowas redeten. Was schlimmer klang, was es war. Im Prinzip steckte er einfach zu sehr in seinem Kopf fest, um darüber nachzudenken, was ihm wirklich gefallen könnte. Man musste ihn in eine Art primitiven Zustand bringen und zu s…
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Richard „Ah“, machte Richard etwas unüberzeugt. ‚Theoretisch‘, was? Das war beruhigend zu hören. Sie hatten ja auch nur in der Theorie Sex, und nicht in der Praxis. Richard fiel etwas die Kinnlade auf, als Caleb ihm das mit der Hormonspritze erklärte. „Das ist nicht dein Ernst. Schickt deine Schwester dir da auch Erinnerungsnachrichten?“ Warum hatte er darüber vorher noch nicht nachgedacht? Er war irgendwie davon ausgegangen, dass das nicht passieren konnte. Irgendwann musste der Körper doch mal…
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Richard Niedlich? Familie?! Richard bekam diese Information einfach nicht richtig in den Kopf. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie Andrew mit seinen eigenen Kindern umgehen würde. Redete er überhaupt mit denen? Obwohl sich das Problem wahrscheinlich erübrigte weil sie kein Englisch sprachen. „Das sagst du mir?“, fragte Richard ungläubig, als Caleb meinte, er würde ihn wegen so einer Aktion verlassen. Auch wenn es mutig war, dass er das jetzt sagte, nachdem er sich eben noch h…
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Richard Ja. Das kaufte er Caleb nicht ab. Ezra war bestimmt mehr als fähig, um Rache auszuüben. Richard nickte als Caleb ihm von der Wohnung erzählte. Das machte es tatsächlich besser, aber am glücklichsten war er über die Reinigungsfirma. „Okay. Viel Spaß“, kommentierte Richard bloß, als Caleb seine Arbeit erwähnte. „Du kennst meine Meinung dazu, aber ich gebe langsam auf, dir irgendwas auszureden. Ich tue so, als wüsste ich von nichts. Aber du musst irgendwie damit klarkommen, dass ich Urlaub …
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Richard „Mh. Wenn er mich bis dahin nicht gefeuert hat. Du kannst dich vielleicht erinnern, dass er mich nicht besonders leiden kann“, fügte Richard hinzu und nahm sich ebenfalls seinen Teller wieder. Lauwarme Pasta. Geil. Das Nicht-Mögen konnte jederzeit in Hass umschlagen, falls es das noch nicht hatte, und beruhte mittlerweile ziemlich auf Gegenseitigkeit. Ehrlich gesagt fand Richard Andrew beinahe unausstehlich. Er hatte seinen Charme. Die Kompetenz, die Direktheit. Er war abartig heiß und w…
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Richard Richard hörte zu und nickte irgendwann langsam. Er wusste, dass Calebs Eltern Psychopathen sein mussten, und die ganze Geschichte überraschte ihn nicht sonderlich, immerhin erwartete man von reichen Kriminellen nicht unbedingt dass sie liebevolle Eltern waren. Richard kannte sich allerdings damit aus, wie es war, wenn man von der eigenen Familie verachtet wurde, und seiner Erfahrung nach war es die beste Lösung, jede Verbindung zu kappen. Er verstand nicht, wieso Caleb nicht alles daran …
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Richard "Okay", entkam es Richard etwas überrascht, als Caleb sich an ihn klammerte und anfing, herzzerreißend zu heulen. Er strich dem Blonden weiterhin über den Kopf und sah sich die beiden viel zu vollen Teller mit Nudeln an. Er würde Caleb zwingen, das aufzuessen, sobald er sich wieder beruhigt hatte. Aber sie verstanden wahrscheinlich unterschiedliche Dinge unter 'gleich'. "Ich bin hier", versuchte er Caleb zu versichern, auch wenn er das gestern Vormittag selbst noch nicht so genau gewusst…
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Richard 'Eigentlich'. Das hieß ja wohl, dass er es heute vergessen hatte. Ob das öfter passierte? Anscheinend, wenn seine Schwester ihm Erinnerungen schreiben musste. Wie sehr konnte man sich selbst eigentlich vernachlässigen? Wenn man schon Medikamente nahm, sollte man das wenigstens durchziehen. Richard wartete auf der Couch auf Caleb, der erst sein Handy ansteckte, bevor er sich setzte. Jetzt wussten sie auch, warum er die Medikamente vergessen hatte. Richard beobachtete das alles nur mit lei…
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Ari wurde ein wenig nervös. Das war seltsam. Sobald das Donnern in der Ferne zu hören war, ohne dass es regnete, begann er mehr oder weniger zu beten, dass Kit ihn nicht angelogen hatte. Er musste nochmal zu ihm kommen. Wie sollte Ari ihn sonst finden? Wobei er es wahrscheinlich zumindest versuchen würde, wenn Kit beschloss, nicht aufzutauchen. Ari hatte das Gefühl, dass er Antworten brauchte. Er wusste nicht genau, auf welche Fragen, aber er musste weiter mit Kit reden. Ari half den Rest des Na…
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Richard Richard überließ Caleb sich selbst, für etwa fünf Minuten, in denen er den ersten Blick in den Kühlschrank warf und sich auf Pasta in einer Gemüsesauce festlegte. Er begann damit, die Nudeln zu kochen und einen Wäscherundgang zu machen, was ihn schließlich wieder ins Badezimmer brachte. Caleb sah aus, als würde er jede Sekunde einschlafen. Vielleicht hatte Richard die Gefahr noch unterschätzt. Also kam er alle drei Minuten wieder, um sicherzugehen, dass Caleb noch lebte. Richard war ein …
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Richard Warum hatte er eigentlich gefragt? Richard runzelte die Stirn. Klar… es sah definitiv so aus, als bräuchte Caleb keine Hilfe. Richard wollte gerade widersprechen und argumentieren, dass er sowieso schon hier war und nicht länger in diesem Chaos stehen wollte, als Caleb einknickte. Gut, wenigstens sah er es ein. Wäre auch ein bisschen verrückt, wenn nicht. Offenbar war es aber schlimmer, als Richard gedacht hatte. Er hatte nichts gegessen? „Ja, kann ich“, sagte er bloß, als Caleb ihn frag…
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Richard Es war auf unterschiedlichen Ebenen seltsam unangenehm, Caleb anzusehen. Es konfrontierte Richard ein wenig damit, wie bescheuert er war. Es interessierte ihn normalerweise nicht sehr, was es mit Leuten machte, die er beleidigte, weil sie es jedesmal absolut verdient hatten. Und auch wenn es in Calebs Fall nicht 100% unverdient gewesen war, wolltw Richard alles zurücknehmen, damit er nicht so aussah, wie er jetzt aussah. Als hätte Richard ihn mit seinen Worten verprügelt, oder so. Als Ca…
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Richard Richard überlegte, sturmzuklingeln, als Caleb glücklicherweise beim zweiten Mal öffnete. Er stieg in den Aufzug, dann wurde ihm plötzlich seltsam heiß. Was, wenn sein Gaslighting-Versuch nicht klappen würde und Caleb ihn diesmal nicht zurücknahm? Mit ein paar Dates würde Richard sich kaum nochmal reinschummeln können. Er hatte irgendwie noch nicht so richtig über diese Möglichkeit nachgedacht. Er war zu wütend gewesen. Aber vielleicht hatte Caleb ihn jetzt satt. Und wie oft konnte man so…
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Richard Schlafen war nicht die Lösung. Richard lag gegen Mittag bereits eine halbe Stunde in seinem Bett und starrte gen Decke. Er war noch nie besonders gut darin gewesen, untertags zu schlafen. Powernaps waren auch nicht seins. Er hatte üblicherweise genug Power um durch den Tag zu kommen. Er fand sich mit seinem Schicksal ab und setzte sich wieder auf. Er konnte nicht kündigen, was? Sonst müsste er vollzeit als Held arbeiten und das wollte er nur über seine Leiche tun. Er hatte eigentlich gep…
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Richard Richard hatte eine ganze Autofahrt lang Zeit, um seine Wut durchs offene Fenster mit dem Fahrtwind wegwehen zu lassen. Er fuhr in Stille, merkte nach etwa zwei Minuten, dass ihm relativ kalt war und er seine Jacke vergessen hatte. Brillant. Er war aus dieser Wohnung gestürmt ohne sich umzudrehen. Es gefiel ihm nicht, dass ihm das gerade auffiel. Er hatte nicht gestoppt. Er hatte geredet und geredet und war gegangen. Machte er das immer so? War das eine Angewohnheit, die er hatte? Ununter…
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Richard Er hatte… was? Richard verarbeitete den Satz erst nach ein paar Sekunden richtig. Hatte Caleb eben gesagt, dass Ezra ihm davon erzählt hatte? „Was…“, murmelte er. Er war nicht auf die Idee gekommen, das Richard zu erzählen? Seit wann hatte er es gewusst? Richard schüttelte kurz etwas schockiert den Kopf, als Caleb meinte, er solle sich das nicht zu Herzen nehmen. Tickte er noch richtig? Halluzinierten sie beide? „Ist das dein Ernst?", fragte er und wusste nicht, wo er anfangen sollte. „E…
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Richard Als er Caleb sah, überlegte er für einen Bruchteil einer Sekunde, ob es überhaupt notwendig war, wütend zu sein. Sie konnten noch immer auswandern und alles hinter sich lassen. Zumindest dachte er das ganz kurz, bis ihm Ezra einfiel, und Calebs bescheuertes Pflichtbewusstsein, das eigentlich das einzige war, das sie hier hielt, oder? Richards Job war es jedenfalls nicht, das sie aufhielt. Nope. Nichts hielt ihn hier. Er lächelte ein wenig, als Caleb ihn fragte ob alles okay war. Hauptsäc…
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Andrew Er lächelte etwas, fast erleichtert, als Ezra seinen Vorschlag eine gute Idee nannte. Andrew hatte zwar nicht erwartet, dass Ezra jemand war, der sich deshalb angegriffen fühlen würde, aber Andrew wusste nie, wie seine Worte letztlich rüberkamen. Er machte sich bloß Sorgen. Aber… war er selbst jemand, der sich deshalb angegriffen fühlte? Zumindest brauchte er einen Moment, um zuzustimmen. Ezra hatte eigentlich vollkommen recht. Sie sollten jede Hilfe in Anspruch nehmen, um ihre Kinder zu …
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Andrew Andrew nickte. Das hatte er sich fast gedacht. Besser, sie kümmerten sich um Max Verlustängste bevor er mit der Schule startete und definitiv Probleme bekommen würde, weil er lange alleine sein musste. „Wenn du eine Empfehlung bekommst, wäre es hilfreich“, meinte Andrew mit einem leichten Schulterzucken. Er wusste selbst jedenfalls nicht, wie man so etwas anging. Im schlimmsten Fall kämen sie noch an jemanden, der seine Kinder verstörte oder einfach furchtbar in seinem Job war. Es gab zwa…