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Ari wurde ein wenig nervös. Das war seltsam. Sobald das Donnern in der Ferne zu hören war, ohne dass es regnete, begann er mehr oder weniger zu beten, dass Kit ihn nicht angelogen hatte. Er musste nochmal zu ihm kommen. Wie sollte Ari ihn sonst finden? Wobei er es wahrscheinlich zumindest versuchen würde, wenn Kit beschloss, nicht aufzutauchen. Ari hatte das Gefühl, dass er Antworten brauchte. Er wusste nicht genau, auf welche Fragen, aber er musste weiter mit Kit reden. Ari half den Rest des Na…
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Richard Richard überließ Caleb sich selbst, für etwa fünf Minuten, in denen er den ersten Blick in den Kühlschrank warf und sich auf Pasta in einer Gemüsesauce festlegte. Er begann damit, die Nudeln zu kochen und einen Wäscherundgang zu machen, was ihn schließlich wieder ins Badezimmer brachte. Caleb sah aus, als würde er jede Sekunde einschlafen. Vielleicht hatte Richard die Gefahr noch unterschätzt. Also kam er alle drei Minuten wieder, um sicherzugehen, dass Caleb noch lebte. Richard war ein …
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Richard Warum hatte er eigentlich gefragt? Richard runzelte die Stirn. Klar… es sah definitiv so aus, als bräuchte Caleb keine Hilfe. Richard wollte gerade widersprechen und argumentieren, dass er sowieso schon hier war und nicht länger in diesem Chaos stehen wollte, als Caleb einknickte. Gut, wenigstens sah er es ein. Wäre auch ein bisschen verrückt, wenn nicht. Offenbar war es aber schlimmer, als Richard gedacht hatte. Er hatte nichts gegessen? „Ja, kann ich“, sagte er bloß, als Caleb ihn frag…
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Richard Es war auf unterschiedlichen Ebenen seltsam unangenehm, Caleb anzusehen. Es konfrontierte Richard ein wenig damit, wie bescheuert er war. Es interessierte ihn normalerweise nicht sehr, was es mit Leuten machte, die er beleidigte, weil sie es jedesmal absolut verdient hatten. Und auch wenn es in Calebs Fall nicht 100% unverdient gewesen war, wolltw Richard alles zurücknehmen, damit er nicht so aussah, wie er jetzt aussah. Als hätte Richard ihn mit seinen Worten verprügelt, oder so. Als Ca…
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Richard Richard überlegte, sturmzuklingeln, als Caleb glücklicherweise beim zweiten Mal öffnete. Er stieg in den Aufzug, dann wurde ihm plötzlich seltsam heiß. Was, wenn sein Gaslighting-Versuch nicht klappen würde und Caleb ihn diesmal nicht zurücknahm? Mit ein paar Dates würde Richard sich kaum nochmal reinschummeln können. Er hatte irgendwie noch nicht so richtig über diese Möglichkeit nachgedacht. Er war zu wütend gewesen. Aber vielleicht hatte Caleb ihn jetzt satt. Und wie oft konnte man so…
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Richard Schlafen war nicht die Lösung. Richard lag gegen Mittag bereits eine halbe Stunde in seinem Bett und starrte gen Decke. Er war noch nie besonders gut darin gewesen, untertags zu schlafen. Powernaps waren auch nicht seins. Er hatte üblicherweise genug Power um durch den Tag zu kommen. Er fand sich mit seinem Schicksal ab und setzte sich wieder auf. Er konnte nicht kündigen, was? Sonst müsste er vollzeit als Held arbeiten und das wollte er nur über seine Leiche tun. Er hatte eigentlich gep…
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Richard Richard hatte eine ganze Autofahrt lang Zeit, um seine Wut durchs offene Fenster mit dem Fahrtwind wegwehen zu lassen. Er fuhr in Stille, merkte nach etwa zwei Minuten, dass ihm relativ kalt war und er seine Jacke vergessen hatte. Brillant. Er war aus dieser Wohnung gestürmt ohne sich umzudrehen. Es gefiel ihm nicht, dass ihm das gerade auffiel. Er hatte nicht gestoppt. Er hatte geredet und geredet und war gegangen. Machte er das immer so? War das eine Angewohnheit, die er hatte? Ununter…
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Richard Er hatte… was? Richard verarbeitete den Satz erst nach ein paar Sekunden richtig. Hatte Caleb eben gesagt, dass Ezra ihm davon erzählt hatte? „Was…“, murmelte er. Er war nicht auf die Idee gekommen, das Richard zu erzählen? Seit wann hatte er es gewusst? Richard schüttelte kurz etwas schockiert den Kopf, als Caleb meinte, er solle sich das nicht zu Herzen nehmen. Tickte er noch richtig? Halluzinierten sie beide? „Ist das dein Ernst?", fragte er und wusste nicht, wo er anfangen sollte. „E…
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Richard Als er Caleb sah, überlegte er für einen Bruchteil einer Sekunde, ob es überhaupt notwendig war, wütend zu sein. Sie konnten noch immer auswandern und alles hinter sich lassen. Zumindest dachte er das ganz kurz, bis ihm Ezra einfiel, und Calebs bescheuertes Pflichtbewusstsein, das eigentlich das einzige war, das sie hier hielt, oder? Richards Job war es jedenfalls nicht, das sie aufhielt. Nope. Nichts hielt ihn hier. Er lächelte ein wenig, als Caleb ihn fragte ob alles okay war. Hauptsäc…
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Andrew Er lächelte etwas, fast erleichtert, als Ezra seinen Vorschlag eine gute Idee nannte. Andrew hatte zwar nicht erwartet, dass Ezra jemand war, der sich deshalb angegriffen fühlen würde, aber Andrew wusste nie, wie seine Worte letztlich rüberkamen. Er machte sich bloß Sorgen. Aber… war er selbst jemand, der sich deshalb angegriffen fühlte? Zumindest brauchte er einen Moment, um zuzustimmen. Ezra hatte eigentlich vollkommen recht. Sie sollten jede Hilfe in Anspruch nehmen, um ihre Kinder zu …
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Andrew Andrew nickte. Das hatte er sich fast gedacht. Besser, sie kümmerten sich um Max Verlustängste bevor er mit der Schule startete und definitiv Probleme bekommen würde, weil er lange alleine sein musste. „Wenn du eine Empfehlung bekommst, wäre es hilfreich“, meinte Andrew mit einem leichten Schulterzucken. Er wusste selbst jedenfalls nicht, wie man so etwas anging. Im schlimmsten Fall kämen sie noch an jemanden, der seine Kinder verstörte oder einfach furchtbar in seinem Job war. Es gab zwa…
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Andrew Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, ob es irgendwie unfair war, aber Andrew war völlig verliebt in Elli. Sie liebte es, bei ihm zu sitzen und auf ihm einzuschlafen, und er liebte es, ihr Favorit zu sein. Andrew war oft so abgelenkt von ihrem kleinen, versabberten Gesicht, dass er keine Ahnung hatte, was um ihn herum geredet wurde. Er wischte ihr regelmäßig übers Gesicht, hielt ihr Kauspielzeug in der Hand und strich durch ihre dünnen Haare, die langsam aber sicher mehr, und deutl…
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Andrew Fertig… Er hatte einen Tag hinter sich, der sich gerade nicht in Worte fassen ließ und eigentlich jetzt enden sollte. Andrew war bereit, sich keinen Millimeter mehr zu bewegen und einzuschlafen. Was ihn wach hielt, war die To-do Liste, die ständig und unermüdlich in seinem Hinterkopf schrie. Okay, eben hatte das Schreien für eine Weile aufgehört. Es kam zurück, als Ezra ihn ans Duschen erinnerte. Die Frage war allerdings charmant. „Ich würde gerne Ja sagen, einfach nur damit du mitkommst“…
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Fake Hero [Royal & Nao]
BeitragRiver River zuckte etwas zusammen als Yuan ihn aus seiner Starre riss, an den Schultern packte und er vorwärts, wieder den Weg entlang stolperte. Die Stadt kam immer näher. Was auch bedeutete, dass es kein zurück gab. Aber Yuan hatte recht, das hatte er sich in den Kopf gesetzt. …Wie dumm konnte man nur sein? Er biss die Zähne zusammen und schüttelte Yuans Hände ab um widerwillig von selbst weiterzugehen. Er wollte wirklich nicht. Aber manchmal musste man wohl Dinge tun, die man nicht tun wollte…
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Andrew Andrew war in den meisten Fällen wirklich gut in der Lage, sich selbst, und vor allem seine Stimme, unter Kontrolle zu haben, wenn er toppte. Was wahrscheinlich daran lag, dass er dadurch allgemein meistens die Kontrolle über die Situation hatte. Das hier war etwas anderes. Er hatte keine Ahnung, wie laut er tatsächlich war, und er wollte auch nicht darüber nachdenken. Er konnte es auch kaum. Es hatte seine Vorzüge, wenn man die Kontrolle abgab und zum allgemeinen Vergnügen noch der leich…
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Andrew „Das wollte ich auch“, antwortete er atemlos auf Ezras Aussage, dass sie alles ein bisschen auskosten mussten. Andrew hatte eben selbst noch versucht, entspannt zu sein und möglichst stressfrei zu improvisieren, aber das war bevor er unglaublich angeturnt gewesen war. „Jetzt nicht mehr. Jetzt… mhm…“ Er hob den Kopf und ließ ihn im selben Moment schon wieder zurück fallen, als Ezra aus einem anderen Winkel in ihn stieß. Andrew konnte seinen Satz nicht einmal vernünftig zuende sprechen, als…
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Andrew Andrew rutschte an das Kopfteil ihres Bettes, wie Ezra es ihm sagte, und vermisste ihn schon in den ganzen dreißig Sekunden, in denen sie auseinander waren. Er war irgendwie froh, dass Ezra seine Grenzen kannte, und Andrew ihm nicht sagen musste, dass er sich besser etwas zurückhielt damit sie hier nicht in einer Minute fertig waren. Es war wirklich einiges an Zeit vergangen, zu schnell außerdem, und Andrew erinnerte sich gerade an das letzte Mal, als sie Sex hatten. Hatte Ezra sich da ni…
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Andrew Hatten sie genug Zeit? Andrew beschloss, Ezra einfach zu glauben, weil dieser mit seiner entspannten Art normalerweise auch immer alles rechtzeitig schaffte. In sehr, sehr seltenen Situationen wagte Andrew es, seinen Kopf auszuschalten und sich auf Ezra zu verlassen. In sozialen Situationen… und so etwas, wie jetzt. Er merkte schon jetzt, dass selbst Ezras Hände an seiner Hose ihn sehr leicht begeisterten. Das Kribbeln wurde schnell zu einem Blutrauschen und er fühlte sich tatsächlich ein…
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Andrew War es seltsam, dass es ihn unglaublich anturnte, wenn Ezra ihm sagte, dass er sich bei ihm immer sicher gefühlt hatte? Andrew wollte derzeit nichts lieber, als Ezra in Sicherheit zu wissen, und er gab wirklich sein bestes. Dass Ezra ihm auch so sehr vertraute, dass er das hinbekommen würde, war… ein bisschen unbeschreiblich. Er hatte sich selten so motiviert gefühlt, seine Familie mit seinem Leben zu beschützen, egal was auf sie zukommen würde. Zumindest hatte er es bisher geschafft, sie…
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Andrew Andrew schmunzelte über den Vorschlag. Ein romantischer Mittwoch? Theoretisch müsste es mittlerweile in ihre Genetik eingebrannt sein, dass dieser Wochentag ihnen beiden gehörte, also sollte es kein Problem sein, sich darauf einzustellen. Dann lag ihr Tag eben mitten in der Woche… was soll‘s. Früher war es ja auch ziemlich anstrengend gewesen. Und Andrew machte sich für Ezra gerne die extra Mühe. Einmal im Monat war außerdem ein wirklich niedriger Anspruch, in ihrer jetzigen Situation abe…