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___ Hayato ___ Als Jun ihm gerade auf wirklich unfassbar niedliche Weise verdeutlichte, dass seine Zuneigung für Hayato größer war, als seine Abneigung gegen diese Fotos, strahlte Hayato über das ganze Gesicht. Er sah sich einmal kurz um, sicherte sich ab, das sie niemand beobachtete, um eine erneute unangenehme Situation zu vermeiden und legte seine Hand um die Hüfte des Brünetten, um ihn näher an sich heranzuziehen. "Wenn du solche Sachen sagst, muss ich mich wirklich beherrschen weißt du das?…
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____ Hayato ___ "So? Dann nur von meiner Schokoladenseite." er drückte mit einem Schmunzel die Hand seiner attraktiven Begleitung, ehe die schöne Zweisamkeit auch schon prompt zerstört wurde. Hayato hatte sich nie als Prominent erachtet, er war weder ein Schauspieler noch ein japanisches Idol, warum man um ihn so einen Trubel machte, würde er nie verstehen. Aber offenbar erfreuten sich die Leute daran Fotos von ihm zu machen. Vielleicht hatten sie aber auch Gefallen an Jun und ihm zusammen gefun…
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___ Hayato ___ "Ich bekomme keinen Kuss?", hakte Hayato gespielt schockiert nach und setzte sogar einen Schmollmund auf, den sonst nur Tae von ihm kannte. Er würde sich den Kuss so oder so holen, aber der Gedanke er ging von Jun selbst aus, sorgte für eine extra Portion kribbeln und darum hoffte er, dass Jun ihn irgendwann von sich aus küssen würde. Gott, was war der Kerl bitte so niedlich? Diese wundervolle Idylle wurde allerdings unterbrochen, als Hayato dem Blick von Jun folgte, welcher wohl …
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___ Hayato ___ "Hab ich das gerade echt gesagt?", flüsterte er seiner Hündin leise zu, die ihn lediglich verwirrt ansah. Ja, recht hatte Sie. Er konnte auch nicht glauben, zu was für einem kitschigen rosa Plüschtier er mutiert war und das alles nur wegen einem viel zu niedlichen Kerl. Ja, eigentlich war das alles Juns Schuld! Was war der Kerl bitte so süß? Für diese funkelnden Augen und den Schmollmund benötigte der Typ einen Waffenschein. Jedenfalls war Hayato froh, dass Tae ihn so nicht sah. H…
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___ Hayato ___ Als sie beide am Parkplatz anhielten, hatten sich Sherazade schon voller Vorfreude aufgesetzt. Während der kompletten Fahrt war sie brav auf der Rückbank gelegen, aber der Fakt das sie bald das Auto mit ihrem Herrschen verlassen durfte, weckte in der schönen schneeweißen Hündin und Hayato achtete peinlich genau, dass dieses wunderschöne Fell immer perfekt weiß war, immer eine gewisse Vorfreude. Hayato lächelte als er in den Rückspiegel blickte. Einen Moment nahm er sich aber noch …
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___ Hayato ___ "Sehr gut. Ich hatte auch nie vor ein Geheimnis daraus zu machen. Gewöhne dich dran, dass ich dich eben gerne umwerbe", schnurrte er Jun amüsiert zu. Gott er war echt verknallt in den Kerl. Ein Glück sah ihn gerade weder Tae noch Daiki. Die beiden würden ihren Augen nicht trauen, weil keiner von beiden Hayato je so erlebt hatte. Er hatte sich ja nicht einmal selbst so erlebt und war demnach geschockt wie viele Emotionen in ihm plötzlich steckten. Vielleicht war das aber auch norma…
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___ Hayato ___ Natürlich war Hayato durchaus bewusst, dass er mit ihren romantischen Gefühlen füreinander deutlich offener und teilweise auch zu selbstbewusst umging. Er war aber nun einmal ein Mensch, der sich nahm was er wollte und Jun wollte er eben ganz besonders. Das er den armen Kerl damit ein wenig überforderte, tat ihm schon etwas Leid, aber es war doch ein entzückender Anblick, wenn er dann die leicht geröteten Wangen entdeckte und auch das schüchterne und glückliche Lächeln. Hayato wus…
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___ Hayato ___ Es war schon durchaus befremdlich für jeden der Hayato auch nur ansatzweise kannte, dass er über das komplette Gesicht strahlte als Jun in seinen Wagen stieg. Für gewöhnlich war der junge Geschäftsmann eher kühl, sachlich und vor allem, was Liebesangelegenheiten anging, die er eigentlich nicht einmal pflegte, sehr resigniert und bedeckt. Wie sehr er in Jun verknallt war, erkannte aber wahrscheinlich der noch so inkompetenteste Vollidiot auf dem Planeten. "Hey Süßer." strahlte Haya…
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___ Hayato ___ Es war für Hayato extrem ungewohnt sich nicht im Anzug zu präsentieren und er war ehrlich gesagt extrem erstaunt, dass er sogar normale Kleidung in seinem Kleiderschrank besaß. Es hatte eine einstündige Debatte mit Tae benötigt, um zwar zur Erkenntnis zu kommen, dass er im Anzug verboten gut aussah, sich das aber für legere Dates nicht eignete und vielleicht auch etwas einschüchternd auf Jun wirken könnte. Schließlich vermittelte er mit seinen Armani, Gucci und weiß der Teufel wel…
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___ Haru ___ Natürlich gefiel es Naoya überhaupt nicht, das ihn Haruka gerade ein wenig stichelte. Aber mal ehrlich, ihre merkwürdige Beziehung bestand doch nur aus solchen Konversationen und Naoya ärgerte ihn ja wohl deutlich mehr als genug. Diesen verfluchten Kuss auf die Wange im Krankenhaus oder diese bescheuerten Anspielungen hatte Haru ihm nicht verziehen! Da durfte er den Kerl wohl als süß bezeichnen, wenn er doch genau wusste, dass er ihn damit gehörig ärgern konnte. Die pampige Antwort …
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___ Haru ___ Der Dunkelhaarige schmunzelte leicht, als sich Naoya nun patzig wieder erhob und ein wenig beleidigt spielte. "Schmollst du?", murmelte Haruka fast leicht kichernd. Haru war zwar nach wie vor ziemlich erstaunt, dass sich Naoya offenbar wirklich Sorgen gemacht hatte, aber es war ja nicht so, als hätte er den Anführer der Venoms darum gebeten. Alles in allem war der Kerl tatsächlich eine Tsundere, was er wiederum genauso wenig erwartet hatte, aber es doch zu dem Typen passte. "Nun sei…
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___ Haru ___ Das Gemotze nahm Haru eher am Rande war, so merkwürdig es auch klang war er das inzwischen von Naoya gewohnt. Jedes Mal im Krankenhaus, kaum war er mal wach, hatte er sich eine Moralpredigt des anderen anhören müssen und irgendwann nimmt man das wohl einfach zur Kenntnis. Haru wusste damals nicht was ihn mehr verwirren sollte, das Naoya tatsächlich jeden Tag bei ihm auf der Matte gestanden war oder das er ihm ewige Vorträge hielt, dass er auf sich achten sollte, obwohl sie Rivalen w…
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___ Haru ___ Gott er fühlte sich wie gegessen und wieder ausgespuckt, anders konnte er es nicht bezeichnen und ehrlich gesagt fiel ihm auch keine passendere Beschreibung ein. Als er langsam aufwachte, fragte er sich was passiert war und versuchte irgendwie wieder zu rekonstruierten, was er verpasst hatte, allerdings fehlte ihm jegliche Erinnerung daran. Haru erinnerte sich an den zähen Vortrag seines jüngsten Velvets und danach ist alles dunkel. Sein Kopf dröhnte und es dauerte einen Moment bis …
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___ Haru ___ Keisuke hatte das Bedürfnis dem Venom an den Kopf zu werfen, dass er sich seine altklugen Kommentare sonst wo hinschieben konnte, aber er sagte darauf nichts. Das Problem an der Sache war, das Naoya leider nicht ganz Unrecht hatte und es Keisuke demnach auch nicht zustand daraufhin irgendetwas zu seiner Verteidigung zu äußern. Er hatte als Vize versagt und das war amtlich und sich der Ältere auch durchaus bewusst. Er wusste genau wie Haru tickte, wie sehr er sich für die Gruppe aufo…
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___ Haru ___ Keisuke schenkte den Venom bei diesen Worten einen verärgerten Blick. "Er ist der beste Anführer den wir uns wünschen können. Ja, er mag leichtsinnig ein, aber wir lieben ihn alle. Er kümmert sich besser um uns als du dir vorstellen kannst..." In der Stimme von Naoya lag keine Aggressivität, aber Keisuke hatte das dringende Bedürfnis seinen Chef dennoch zu verteidigen, schließlich lag ihm Haru unglaublich am Herzen. Viele wussten nicht was Haru für ihn alles getan hatte und Keisuke …
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___ Haru ___ Keisuke wollte sich gerade bereit machen zu seinem Chef zu rennen, da ihm nicht entgangen war wie unglaublich blass der Dunkelhaarige heute aussah und das definitiv etwas hier nicht stimmte und das lag eindeutig nicht an ihrem furchtbaren Licht in der Lagerhalle, welches Keisuke schon hundertmal austauschen wollte, da kam ihm der Venom zuvor. Ein wenig verärgert biss sich der Vize der Velvets ja schon auf die Unterlippe. Nicht wegen Naoya, sondern wegen sich selbst. Ihm hätte das Wo…
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___ Haru ___ Nachdem sie bei ihren letzten 2 Besprechungen seit letzter Woche festgestellt hatten, dass sich das Pub der Venoms für Besprechung aufgrund der Größe nicht sonderlich gut eignete und auch meistens darin endete, das mindestens einer betrunken war, hatten sie die heutige Besprechung auf die Lagerhalle der Velvets verlagert. Vom Platz her eindeutig sinnvoller und man lief weniger Gefahr nach der ein oder anderen Alkoholflasche zu greifen, auch wenn hier genug herumstand und Haruka sich…
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___ Kazuya ___ Ehrlich gesagt war der Blonde viel mehr überrascht, weshalb ihm Daiki nicht eher die Frage stellte, ob Kazuya überhaupt mit ihm befreundet sein konnte, wenn er doch Gefühle für ihn hatte und Daiki sich über seine nicht sicher war. Hatte sein Mitbewohner überhaupt verstanden, dass Kazuya Hals über Kopf in ihn verknallt war und vor lauter Gefühlen fast platzte? Das er jedes Mal, wenn er in der Nähe des Älteren war so lautes Herzklopfen hatte, als würden seine Schmetterlinge da drin …
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___ Kazuya ___ Es war eine ehrliche und freundliche Antwort gewesen, die ihm Daiki gegeben hatte. Er versuchte ihn nicht zu verletzten, aber auch nicht belügen und darum traf es den Blonden auch nicht wirklich tief. Er hatte nicht erwartet, dass ihm Daiki plötzlich seine Liebe gestand. Kazuya war viel mehr überrascht, dass der Hellhaarige es nicht ausschloss, aber einfach Zeit zum Nachdenken brauchte. Die brauchten sie beide und Kazuya war mehr als nur bereit ihm die zu geben. Solang er diese ko…
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___ Kazuya ___ Natürlich war die Reaktion von Kazuya alles andere als sinnvoll und zeugte von großer Feigheit, das gab er ja ehrlich zu. Er konnte aber einfach nicht unterdrücken das ihm der Gedanke Daiki nochmal verlieren zu können unglaubliche Angst machte. Das war es eigentlich, was der Blonde immer vermeiden wollte. Sich schon wieder jemanden annähern, verletzt und verlassen zu werden. Er mied Menschen ja nicht ohne Grund. Die misanthropische Einstellung des Blonden lag zwar zum einen daran,…