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___ Haru ___ Man sagt zwar das Eigenlob stinkt, aber Haruka war gerade extrem stolz auf sich und seine Selbstbeherrschung, wenn gleich er Naoya ins Ohr keuchte wie ein notgeiler Teenager, war er noch nicht über ihn hergefallen und noch nicht zum Ende gekommen. Das war eine echte Meisterleistung, wenn man bedachte, was gerade seine eigenen Finger mit Naoya anstellten und was der Venom gerade mit ihm machte. Das Bild, das ihm sein früherer Erzfeind lieferte, war wahrscheinlich das erotischste, was…
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___ Haru ___ Natürlich war der Velvet ziemlich heiß auf Naoya, aber er mochte diese leidenschaftlichen Küsse zwischen Ihnen mindestens genauso sehr wie ihre körperlichen Erkundungen. Das Gefühl der Lippen des anderen auf seinen hatte etwas sehr Sinnliches und auch wenn es dem Dunkelhaarigen bisher nicht bewusst war, schien er tatsächlich ein sehr sinnlicher Typ zu sein. Er liebte dieses Gefühl von Naoyas Lippen, diese hungrigen Küsse, die ihm förmlich entgegenschrien, dass er Haru wollte. Er lie…
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___ Haru ___ Haruka sah Naoya gerade an, als gäbe es niemand anderen auf dieser Welt und ehrlich gesagt hatte der Velvet gerade tatsächlich nur Augen für den Venom. Dieser Blick in seinen Augen, die leicht geöffneten Lippen, welche immer noch keuchten, er sah so unfassbar erotisch aus. Das ihm Naoya solch eine Seite von sich gezeigt hatte, ließ in Harus Magengegend förmlich ein Feuerwerk entspringen. Er fand Naoya in diesem Augenblick so wunderschön, dass ihm die Worte fehlten und er ihn einfach…
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___ Haru ___ Es war interessant, wie sehr sich Haru freute, dass er solche Emotionen aus Naoya herauslocken konnte. Er freute sich diesen Gesichtsausdruck bei dem Velvet zu betrachten, er wollte das Naoya Harus Namen über diese sündigen Lippen hauchte und im Augenblick wollte der Dunkelhaarige tatsächlich, dass Naoya ihm ganz allein gehörte. Das dieses lustvoller Glitzern in den schönen Augen von dem Venom nur ihm galt, dieses Keuchen nur seinen Namen beinhaltete und das niemand ihn sonst so seh…
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___ Haru ___ Der Vorteil an ihrem allerersten Ausrutscher war ja der gewesen, dass sich Naoya an nichts erinnerte. Schließlich hatte sich Haru ja bereits dort in Grund und Boden blamiert mit seinem notgeilen Verhalten. Ob er noch einmal das Glück hatte, das der Venom vergaß, dass sein liebster Rivale da gerade über seinem Schoß hing und Dinge anstellte, die man garantiert nicht mit seinem vermeintlichen Lieblingsgegner tun sollte, da war sich Haru nicht so sicher. Er könnte auch einfach aufhören…
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___ Haru ___ Haruka fragte sich ja, warum Alkohol diese Gefühle zwischen ihnen beiden ständig auslöste. Nicht, dass er das nüchtern in Erwägung gezogen hätte, oder vielleicht doch? Nein, sicher nicht! Das schlimme war, dass er sich da nicht so ganz sicher war und irgendwie kratze das doch etwas an seinem Ego wie verfallen er im Augenblick dem anderen war. Haruka wusste ja, dass ihn Alkohol anders werden ließ, niedlicher und kuschliger, aber er sprang deswegen nicht anderen an den Hals. Mit Naoya…
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___ Haru ___ Haru hatte sich in diesem Moment eingestanden, dass er der lebende Beweis dafür war, dass Alkohol offensichtlich Gehirnzellen abtötete. Er weigerte sich, dass sein Unterbewusstsein vielleicht diese Dinge schon immer mit Naoya tun wollte und schob es auf mangelnde Gehirnaktivität aufgrund flüssigem Gift. Ja, er hatte sich damit abgefunden, dass er den Anführer der Venoms ein wenig zu attraktiv fand, dafür das er eigentlich nur auf Frauen stand und ja er hatte sich auch eingestanden, …
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___ Haru ___ Haru fragte sich ja, wie sehr er sich morgen dafür hassen würde. Mal ehrlich, ein Ausrutscher war ja eine Sache, nicht dass es das entschuldigen würde. Allerdings zwei Ausrutscher, das grenzte schon an Absicht, selbst wenn sie beide bewusst sicherlich nicht getrunken hätten. Ja, Haruka hatte unter Alkoholeinfluss einen kompletten Charakterwechsel und wurde regelrecht niedlich und anhänglich. Allerdings schlief er nicht blindlings mit jedem. Eine gewisses sexuelles Interesse musste g…
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___ Haru ___ Naoya gehörte nicht zur gesprächigen Sorte, wenn er getrunken hatte, wie Haru erneut feststellte. Der Dunkelhaarige schien zwar tatsächlich über die Frage von Haru nachzudenken, aber hatte wohl keine sonderliche Lust dies weiter auszuführen. Daran störte sich Haruka aber nicht im geringsten, er freute sich aber überraschenderweise ein wenig zu sehr über das Kopfschütteln des Venoms, was er einfach dem Alkohol zuschrieb. Es lag schließlich auch an dem verfluchten Teufelszeug, dass Ha…
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___ Haru ___ Sie beide zogen sich an wie Magnete, das hatte Haruka schon bei ihrem ersten ´Ausrutscher´festgestellt. Er würde lügen würde er behaupten, dass er Naoya nicht sehr attraktiv finden würde, denn der Anführer der Venoms sah nun einmal sehr gut aus und Haruka hatte Augen im Kopf. Unabhängig davon, dass er bislang in dem Glauben gelebt hatte, dass er nicht an Männern interessiert sei. Da er nun aber das zweite Mal in den Armen eines Mannes hing und sich diesen sündigen Lippen hingab, wär…
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___ Haru ___ Es war immer wieder äußerst faszinierend was der Alkohol aus Haruka machte. An sich war Haru kein schlechter Kerl und netter als man vermuten würde, nur waren das nicht unbedingt die ersten Eigenschaften, die einem bei dem frechen Velvet als Erstes einfielen. Er behielt sein cooles Image in jeglicher Lebenslage und an und für sich brachte man Haru, wenn es um ihn selbst geht tatsächlich gar nicht so schnell aus der Ruhe. Das sah allerdings ganz anders aus, wenn es um seine Gang oder…
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___ Haru ___ Wie war das mit Reißleine ziehen? Haha, guter Witz. Kaum hatte sich selbst der Venom näher an ihn geschmiegt, kuschelte sich Haru etwas mehr an ihn und ließ sich von Naoya durch das Haar streichen. Ja, er hatte sich ja hervorragend unter Kontrolle. Okay, okay, es war nur kuscheln, nichts weiter. Solange das nicht wieder ausartete, war alles in Ordnung. Peinlich, aber in Ordnung. "Ich mag das", schnurrte Haru leise, während ihm Naoya weiter durch das Haar strich und blieb an den Veno…
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___ Haru ___ So unschuldig und niedlich wie Haruka gerade vor sich hin lächelte war er eigentlich gar nicht und doch strahlte er Naoya an, als wäre er ein süßes Stoffhäschen und kein Leader einer Straßengang. Es gab wirklich nur einen Modus, wenn Haru in solch einen Zustand verfiel und wären seine Gedanken gerade nicht komplett verklärt, hätte er sicherlich verstanden was los war. Es gab den Anführer der Velvets nie in niedlich und kuschelig und falls doch, dann war es meistens Keisuke der direk…
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___ Haru ___ "Oh ja du armer Kerl", antwortete Haru amüsiert und lachte herzlich. Irgendwie war ihm schleierhaft warum er eigentlich so viel lachen musste, wenn er in der Nähe von Naoya war und warum ihm die Gesellschaft sogar Spaß machte, hatte er nach den letzten Malen irgendwann aufgehört zu hinterfragen. Nur warum er jetzt so lachen musste, das verstand er absolut nicht, denn so witzig war es nun auch wieder nicht. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass wahrscheinlich alles spannender wa…
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___ Haru ___ Nun Haruka hatte den Milchtee jedenfalls als äußerst schmackhaft empfunden und würde sich definitiv den Hersteller davon merken. Das Design der Flasche war zwar nicht so prägnant und sorgte für keinen Wiedererkennungswert, was wohl auch der Grund war, weshalb sowohl Naoya als auch er noch nie etwas davon gehört hatten, aber man soll die Dinge ja nicht immer nach ihrem Einband beurteilen. Als er sich bei dem Venom erkundigte, woher er denn diese Flasche hatte und eine doch ausführlic…
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___ Haru ___ Haru war mehr als nur dankbar, dass Naoya das Thema gut sein ließ und nicht weiter an ihm herumstichelte. Vor wenigen Wochen hätte er das wahrscheinlich noch getan, aber vor wenigen Wochen hätte Haruka ihm auch niemals ein Lehrbuch gesucht und dafür sein halbes Zimmer auf den Kopf gestellt. Wenn der Dunkelhaarige an das Chaos Zuhause dachte, wurde ihm jetzt schon ganz schlecht. Der Velvet hasste Unordnung und hätte er es nicht so eilig gehabt, hätte er seine Wohnung niemals in einem…
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___ Haru ___ Haruka nickte bezüglich der Danksagung für den Kaffee lediglich und erwiderte das kleine Lächeln ein wenig, widmete sich aber schnell wieder dem Kaffee. Irgendwie war das immer noch ein wenig merkwürdig, aber ehrlich gesagt war er froh, dass sie sich in den späten Stunden gut verstanden, statt sich weiter wie zu Beginn anzuschweigen. Erstens war das nicht sehr förderlich um voranzukommen und zweitens schlief man einfach viel zu leicht ein, wenn man sich bei so einer langweiligen Arb…
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___ Haru ___ Der Velvet konnte nicht anders, als bei den Kaffeewünschen von Naoya zu schmunzeln. Nun Haruka hatte gefragt, nicht wahr? "Alles klar", antwortete er leicht lachend und machte zuerst den Kaffee für den Venom nach dessen Vorlieben, ehe er sich seinen eigenen Kaffee aufsetzte. Vor wenigen Wochen hätte er niemals geglaubt vor Naoya mal so zu lachen oder über seine Worte zu schmunzeln. Es war merkwürdig und ab und fragte sich Haruka, ob das richtig war wie er sich vor einem Rivalen verh…
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___ Haru ___ Der Velvet in Haru versuchte sich nach wie vor vehement dagegen zu wehren, dass er langsam ein wenig zu viel Sympathie gegenüber dem rivalisierenden Gangchef der Venoms aufbaute, aber der einfache Junge in ihm, derjenige der einfach nur Haru war, hatte Spaß mit ihm. Es war merkwürdig und er wusste nicht, ob es richtig oder falsch war, dass er mit Naoya klar kam,aber vielleicht gab es dafür auch kein richtige oder falsche Antwort. Ein paar der Velvets hatten ihn darauf angesprochen, …
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___ Haru ___ Es gab deutlich spannenderes an einem Samstagabend, dass mussten sie sich alle eingestehen, ganz gleich wie vorbildlich ihre Aktion auch wirkte. Ein Grund mehr, dass die Anführe ihre Mitglieder nach Hause geschickt hatten. Die einen hatten Nebenjobs, die anderen mussten für Klausuren lernen und sowohl Naoya als auch Haru befanden es nicht als richtig, dass jeder sein ganzes Wochenende opfern musste, Gang hin oder her. Klar brachte das Leben als Gangmitglied gewisse Verpflichtungen m…