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___ Hayato ___ Was hatte Hayato nur in seinem Leben verbrochen? Irgendetwas musste er angestellt haben, dass ausgerechnet in diesem Augenblick sein Großvater vor der Tür stehen musste. Von allen Menschen, warum gerade er? Niemand konnte dem jungen Mann mehr auf den Zeiger gehen. Hayato hatte schon lange aufgehört den alten Herren ernst zu nehmen, was aber nicht bedeutete das der Mann nicht alles daran setzte ihm das Leben schwer zu machen. Mal ehrlich wie hatte ein solcher Mensch es geschafft ei…
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___ Hayato ___ Um den kleinen Tadel an sich ein wenig in den Hintergrund zu rücken, hatte er Jun mit einem gekonnten Griff hoch gehoben, was seinem Liebsten einen überraschten Laut entlockte, was den Hotelerben leicht lachen ließ. Jun ist so unfassbar süß. So hatte er sich seinen Freund also geschnappt und ihn auf das Sofa beordert ehe er sich dort direkt über ihn beugte. Als der Brünette die Arme um ihn schlang und innig küsste, erwiderte Hayato den Kuss natürlich direkt und stieg mit dem Knie …
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___ Hayato ___ Sherazade sah die beiden ein wenig verwirrt an, als sie mitten im Raum standen und sich in den Armen hielten. Ein wenig überfordert lief sie einmal um die beiden herum, jaulte kurz und setzte sich hin, um die beiden einfach nur anzusehen. Hayato schmunzelte sanft, löste kurz einen Arm aus der Umarmung und wuschelte durch ihr weiches Fell. Zufrieden lief die Dame dann auf ihren Platz und legte sich in ihr Körbchen, darauf wartend, dass die beiden sich endlich hinsetzen würden. Haya…
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___ Hayato ___ "Hörst du? Du bist ein Papakind.", schmunzelte Hayato amüsiert und hatte sich zu seiner weißen Prinzessin gekniet, welche er erst einmal intensiv streichelte. Die Dame hatte in letzter Zeit nicht genug Aufmerksamkeit erhalten, was Hayato ein extrem schlechtes Gewissen bereitete. In der Regel nahm er sie auch mit zu sich ins Büro, da sie brav neben ihm liegen blieb und wartete bis ihr Herrchen ihr Streicheleinheiten zukommen ließ. Allerdings war er in den letzten Tagen so sehr mit …
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___ Hayato ___ Es war immer wieder absolut entzückend wie rot Jun werden konnte. Man sah seinem Liebsten Gefühlsreaktionen meist sehr genau an und Hayato könnte sich in diesem Anblick jedes Mal aufs Neue verlieren. Darum schlich sich auch ein amüsiertes Lächeln auf die Lippen des Älteren, während er Jun nach dem doch sehr innigen und heißen Kuss über die Wange strich und intensiv in die Augen sah. Jun war tatsächlich der einzige Mensch, der ihn jemals so zu Gesicht bekommen hatte. Nicht einmal T…
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___ Hayato ___ Als sie gemeinsam ausgestiegen waren, streckte ihm Jun seine Hand entgegen, was den Hotelerben aufrichtig freute. Er konnte sich gut daran erinnern, wie schwer sich Jun mit solchen Dingen getan hatte und nun kamen viele Aktionen von dem Bogenschützen aus und Hayato hütete diese Momente wie einen Schatz. Lächelnd schloss er den Wagen ab, in dem er auf das kleine Knöpfchen an seinem Schlüssel drückte und ergriff die Hand des Jüngeren. Natürlich nicht ohne die Hand des anderen zuerst…
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___ Hayato ___ Hayato seufzte ein wenig unglücklich. Ihm gefiel es dennoch ganz und gar nicht, dass man so über seinen Liebsten sprach. Wenn Jun das Ganze aber so gelassen nahm, versuchte der Hotelerbe ihm zu Liebe den Journalisten nicht komplett dem Erdboden gleich zu machen - vorerst. Zumal sein süßer Bogenschütze mit solch Skandalen und Paparazzi bislang nichts am Hut hatte. Hayato kannte es seit klein auf, dass man ihm hinterher rannte und Bilder von ihm schoss, aber eigentlich war das etwas…
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___ Hayato ___ Hayato nahm gefühlt jede rote Ampel mit, normalerweise war er ein Glückskind was grüne Wellen anging, heute schien es das absolute Gegenteil zu sein. Da der Hotelerbe aber von Natur aus relativ gelassen war, spiegelte sich das auch in seinem Fahrstil wieder und zudem hatte er eine angenehme Gesellschaft. Zwar wäre es ihm deutlich lieber, wenn er schnellstmöglich mit seinem Liebsten endlich auf seinem Sofa saß und ihn nah an sich ziehen konnte, aber das musste wohl noch ein wenig w…
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___ Hayato ___ Das sich Jun nicht hinsichtlich des Essens äußerte, deutete er als Einverständnis und was die Sache mit dem mysteriösen Bodyguard von Hayato anging, nun darauf sollte man vielleicht auch einfach nichts erwähnen. Sein Liebster war schlau und konnte sich sicherlich in etwa vorstellen, um wen es sich handeln könnte. Es gab nur einen Menschen dem Hayato abgesehen von seinem Vater so nah stand und das war nun einmal Taejin und dieser verströmte eine gewisse Aura. Das sein mörderisches …
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___ Hayato ___ Er bemerkte das freudige Lächeln seines Freundes, als er diesen lobte und musste nun selbst erneut schmunzeln. Der Parkplatz vor dem Stadium war brechend voll, weshalb es gefühlt eine Ewigkeit gedauert hatte bis er überhaupt den Ausgang erreicht hatte. Er eierte förmlich hinter den Leuten her, erntete den ein oder anderen verwirrten Blick und schaffte es irgendwann endlich den Parkplatz zu verlassen. Er hatte noch nie so lange auf einem Parkplatz zu gebracht... "Keine Sorge, sagen…
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___ Hayato ___ Zwar hatte Hayato ziemlich wenig Probleme damit nach all dem Chaos diese Beziehung jetzt einfach öffentlich zu legen, aber das sollte dennoch geplant sein und organisiert. Außerdem konnte er auch Jun diesbezüglich sehr gut verstehen, weshalb er sich zu der Aussage der Mädchen nicht weiter äußerte, nachdem er seinen Freund aus den Klauen der Fans befreit hatte. Sie waren ziemlich zügig aus dem Stadion geeilt und der Hotelerbe konnte es kaum abwarten bis er seinen Liebsten wieder ga…
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___ Hayato ___ Vielleicht sollte er einen Maler engagieren, der Jun in dieser Pose einfing? Hayato hatte das dringende Bedürfnis nach einem Gemälde seines Freundes. Ob Jun eigentlich wusste, wie schön er war? In seinen Augen war der Brünette immer eine absolute Schönheit, in diesem Hakama aber hatte er etwas so märchenhaftes, dass sich Hayato wie ein verliebter Teenie vorkam und sich für seine eigenen Hormone schämte. Herrje, sollte er nicht der coole und gefasste CEO und Hotelerbe sein, der all…
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___ Hayato ___ Er war sich nicht sicher, wer eigentlich nervöser war, sein Freund in der Umkleidekabine zu dem er nicht gehen durfte oder er hier auf der Tribüne. Heute war Juns großer Tag, die Meisterschaft stand an und der Hotelerbe platzte förmlich vor Stolz. Ehrlich gesagt hatte es ihn ein wenig verärgert, dass er nicht zu dem Bogenschützen in die Umkleidekabine durfte, aber er verstand, dass dies nun einmal gegen die Regel war und die Konzentration der Teilnehmer störte, weshalb er dies akz…
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___ Seongwha ___ "Ich hatte nicht vor die Leute zum Tee einzuladen Mingi. Natürlich steigen wir dort ein, wenn es keiner mitbekommt. Ich hab zwar wenig Probleme damit Beweise verschwinden zu lassen, aber ich sollte mich in dem Schuppen eigentlich gar nicht blicken lassen. Führt nur zu unnötigen Stress." antwortete Seongwha mit einem Seufzen, als müsste er Mingi beibringen, wie man einem Kind den Lutscher klaut. Nun er sollte immerhin 3 Kreuze allein dafür machen, dass er den Polizisten davon abb…
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___ Seongwha ___ Natürlich war das nicht die ganze Wahrheit und Seongwha war sich ziemlich sicher, dass Mingi wusste, dass der Mafiaboss dies selbstverständlich bemerkt hatte. Allerdings erzählte man das nicht mal eben einfach so und das verstand der Schwarzhaarige vollkommen. Schließlich war Seongwha nicht gerade die Seelensorge und eigentlich ging es ihn ja auch nichts an. Das Mafiaoberhaupt seinen eigenes Clans hatte lediglich aus Interesse gefragt, mehr steckte nicht dahinter und damit war f…
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___ Seongwha ___ Die Frage welche Seongwha dem Polizisten gestellt hatte interessierte ihn tatsächlich aufrichtig. Es lag kein Hintergedanke darin, so schwer es auch zu glauben war und diente nur seinem Interesse. Er erhoffte sich nichts aus der Information, weshalb er ihn lediglich nur interessiert ansah. Mingi schien zu bemerken, dass keinerlei Boshaftigkeit in den Worten des Mafiabosses lagen, weshalb er ihm seine Frage wohl auch so ehrlich beantwortete. Der Schwarzhaarige hatte ihm zugehört …
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___ Seongwha ___ Es war ein wenig amüsant, dass gerade jemand wie Mingi offenbar eine Schwäche für viel zu süßen Kaffee hatte. Dem Schwarzhaarigen war nicht entgangen, wie viele Löffel der Kerl in diese kleine Tasse gehauen hatte. Beim puren Gedanken kreischten selbst die Zähne des Mafiabosses und dieser hatte den Kaffee schließlich nicht angerührt, welchen Mingi da hinunterkippte, als wäre es Gottesgeschenk. Seongwha schüttelte gedanklich den Kopf und befasste sich wieder mit ihrer aktuellen un…
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___ Seongwha ___ Seongwha schien Recht zu behalten. Es war gut, dass er in diesem Keller war und nicht Mingi. Allein wie er auf die Bilder reagierte, verdeutlichte sehr wohl, dass dies zu viel des Guten war. Darum beließ es Seongwha auch nur mit den wenigen Bildern, welche er ihm gezeigt hatte. Das war nun einmal die grausame Realität der Unterwelt und der Mafiaboss war nicht unbedingt schockiert darüber. Jemand wie der Polizist, welcher offenbar tatsächlich noch an Gerechtigkeit in dieser Welt …
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___ Seongwha ___ Seongwha war niemand der sich nach Aufmerksamkeit verzehrte. Natürlich war es schön, wenn man beachtet wird, aber im Fall des Mafiaoberhauptes, war es eine Art Aufmerksamkeit, welche ihm bitter aufstieß. Er würde lügen, wenn er nicht zufrieden mit seinem Aussehen war und er legte darauf auch sehr viel Wert. Dies war eine wichtige Sache in seiner fragwürdigen Erziehung gewesen, aber es gab einen Unterschied, ob die Leute jemanden schön fanden oder einfach nur ins Bett kriegen wol…
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___ Seongwha ___ Seongwha war sich nicht ganz sicher, warum er dem Treffen mit Mingi für heute überhaupt zugesagt hatte. Er hatte absolut keine Lust auf diesen Sack und tausend andere Dinge zu tun. Die einzige Genugtuung, welche es für ihn erträglich machte war der Umstand, dass es dem Polizisten sicherlich richtig beschissen gehen musste. Nun das wollte der Mafiaboss auch schwer hoffen. Seongwha war unglaublich nachtragend und nachdem er sich schon dazu herabgelassen hatte, diesen undankbaren I…