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  • Richard Richard warf Caleb einen irritierten Blick zu. "Mir wäre egal, welches Auto du fährst, wenn du nicht definitiv alle Mittel für eine Sportwagen-Kollektion hättest. Du hast wenigstens eine Klimaanlage, oder? Sonst spricht das einfach nur für schlechtes Urteilsvermögen. Es gibt Dinge, wo man sparen kann, und Autos gehören nicht dazu" Gott, Richard könnte mit der Menge an Geld definitiv mehr anfangen. Alleine die Tatsache, dass Caleb eine Wohnung hatte, und kein ganzes Haus? Daran mussten si…

  • Richard Ein Grund war schnell gefunden gewesen. Richard hatte Steve noch am Freitag angerufen und ihm unverschämt erklärt, dass er nicht zur Arbeit kommen wollte und seinen Freund, den er mittlerweile ja kannte, nach Dublin begleiten würde. Dass er das seinetwegen als bezahlten Urlaub, oder als Geschäftsreise verbuchen sollte. Andrew schien sich nicht gewehrt zu haben, er wollte Richard bestimmt derzeit auch ungerne im Büro sehen. Letztendlich hatte Richard zwar wirklich etwas Arbeit aufgedrückt…

  • Fake Hero [Royal & Nao]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    River Okay. Das war nicht, was er erwartet hatte. Obwohl er es sich wohl irgendwie denken hätte können. River warf bei dem Wort 'Monster' einen Blick auf Yuan. Sehr monströs sah er nicht aus, aber River hatte im Wald bereits gespürt, dass er mächtig sein musste. Auf ihrem gesamten Weg hatte sie nichts angegriffen… was höchstwahrscheinlich weder an River noch an irgendeinem Glück lag. River trat einen Schritt zur Seite, um die Wachen etwas zu beruhigen. "Er ist kein Monster, sondern jemand, der m…

  • Richard Richard horchte auf. "Tut sie das?", fragte er. Es machte Sinn, wenn man so darüber nachdachte. Also hatte Richard die ganze Zeit über vor sich hingelebt, ohne diese Peaks auszunutzen? Er musste sich dringend merken, wann Caleb sich die Spritzen verabreichte. Richard würde an den Tagen zukünftig immer vorbeikommen. Auch, wenn Caleb grundsätzlich immer mit ihm schlafen, wollte er vorbeikam. Zumindest passierte es jedesmal. Richard war irgendwie stolz auf sich, das möglich gemacht zu haben…

  • Richard „Keine Sorge, ich frage dich solche Sachen sowieso nur noch ernsthaft, wenn du angeturnt bist. Du weigerst dich sonst durch die Bank gegen alles“, meinte Richard. Das war zu seiner persönlichen Taktik geworden. Caleb durfte nicht klar denken können, wenn sie über sowas redeten. Was schlimmer klang, was es war. Im Prinzip steckte er einfach zu sehr in seinem Kopf fest, um darüber nachzudenken, was ihm wirklich gefallen könnte. Man musste ihn in eine Art primitiven Zustand bringen und zu s…

  • Richard „Ah“, machte Richard etwas unüberzeugt. ‚Theoretisch‘, was? Das war beruhigend zu hören. Sie hatten ja auch nur in der Theorie Sex, und nicht in der Praxis. Richard fiel etwas die Kinnlade auf, als Caleb ihm das mit der Hormonspritze erklärte. „Das ist nicht dein Ernst. Schickt deine Schwester dir da auch Erinnerungsnachrichten?“ Warum hatte er darüber vorher noch nicht nachgedacht? Er war irgendwie davon ausgegangen, dass das nicht passieren konnte. Irgendwann musste der Körper doch mal…

  • Richard Niedlich? Familie?! Richard bekam diese Information einfach nicht richtig in den Kopf. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie Andrew mit seinen eigenen Kindern umgehen würde. Redete er überhaupt mit denen? Obwohl sich das Problem wahrscheinlich erübrigte weil sie kein Englisch sprachen. „Das sagst du mir?“, fragte Richard ungläubig, als Caleb meinte, er würde ihn wegen so einer Aktion verlassen. Auch wenn es mutig war, dass er das jetzt sagte, nachdem er sich eben noch h…

  • Richard Ja. Das kaufte er Caleb nicht ab. Ezra war bestimmt mehr als fähig, um Rache auszuüben. Richard nickte als Caleb ihm von der Wohnung erzählte. Das machte es tatsächlich besser, aber am glücklichsten war er über die Reinigungsfirma. „Okay. Viel Spaß“, kommentierte Richard bloß, als Caleb seine Arbeit erwähnte. „Du kennst meine Meinung dazu, aber ich gebe langsam auf, dir irgendwas auszureden. Ich tue so, als wüsste ich von nichts. Aber du musst irgendwie damit klarkommen, dass ich Urlaub …

  • Richard „Mh. Wenn er mich bis dahin nicht gefeuert hat. Du kannst dich vielleicht erinnern, dass er mich nicht besonders leiden kann“, fügte Richard hinzu und nahm sich ebenfalls seinen Teller wieder. Lauwarme Pasta. Geil. Das Nicht-Mögen konnte jederzeit in Hass umschlagen, falls es das noch nicht hatte, und beruhte mittlerweile ziemlich auf Gegenseitigkeit. Ehrlich gesagt fand Richard Andrew beinahe unausstehlich. Er hatte seinen Charme. Die Kompetenz, die Direktheit. Er war abartig heiß und w…

  • Richard Richard hörte zu und nickte irgendwann langsam. Er wusste, dass Calebs Eltern Psychopathen sein mussten, und die ganze Geschichte überraschte ihn nicht sonderlich, immerhin erwartete man von reichen Kriminellen nicht unbedingt dass sie liebevolle Eltern waren. Richard kannte sich allerdings damit aus, wie es war, wenn man von der eigenen Familie verachtet wurde, und seiner Erfahrung nach war es die beste Lösung, jede Verbindung zu kappen. Er verstand nicht, wieso Caleb nicht alles daran …

  • Richard "Okay", entkam es Richard etwas überrascht, als Caleb sich an ihn klammerte und anfing, herzzerreißend zu heulen. Er strich dem Blonden weiterhin über den Kopf und sah sich die beiden viel zu vollen Teller mit Nudeln an. Er würde Caleb zwingen, das aufzuessen, sobald er sich wieder beruhigt hatte. Aber sie verstanden wahrscheinlich unterschiedliche Dinge unter 'gleich'. "Ich bin hier", versuchte er Caleb zu versichern, auch wenn er das gestern Vormittag selbst noch nicht so genau gewusst…

  • Richard 'Eigentlich'. Das hieß ja wohl, dass er es heute vergessen hatte. Ob das öfter passierte? Anscheinend, wenn seine Schwester ihm Erinnerungen schreiben musste. Wie sehr konnte man sich selbst eigentlich vernachlässigen? Wenn man schon Medikamente nahm, sollte man das wenigstens durchziehen. Richard wartete auf der Couch auf Caleb, der erst sein Handy ansteckte, bevor er sich setzte. Jetzt wussten sie auch, warum er die Medikamente vergessen hatte. Richard beobachtete das alles nur mit lei…

  • Bound by Eternity [Stiftchen & Nao]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Ari wurde ein wenig nervös. Das war seltsam. Sobald das Donnern in der Ferne zu hören war, ohne dass es regnete, begann er mehr oder weniger zu beten, dass Kit ihn nicht angelogen hatte. Er musste nochmal zu ihm kommen. Wie sollte Ari ihn sonst finden? Wobei er es wahrscheinlich zumindest versuchen würde, wenn Kit beschloss, nicht aufzutauchen. Ari hatte das Gefühl, dass er Antworten brauchte. Er wusste nicht genau, auf welche Fragen, aber er musste weiter mit Kit reden. Ari half den Rest des Na…

  • Richard Richard überließ Caleb sich selbst, für etwa fünf Minuten, in denen er den ersten Blick in den Kühlschrank warf und sich auf Pasta in einer Gemüsesauce festlegte. Er begann damit, die Nudeln zu kochen und einen Wäscherundgang zu machen, was ihn schließlich wieder ins Badezimmer brachte. Caleb sah aus, als würde er jede Sekunde einschlafen. Vielleicht hatte Richard die Gefahr noch unterschätzt. Also kam er alle drei Minuten wieder, um sicherzugehen, dass Caleb noch lebte. Richard war ein …

  • Richard Warum hatte er eigentlich gefragt? Richard runzelte die Stirn. Klar… es sah definitiv so aus, als bräuchte Caleb keine Hilfe. Richard wollte gerade widersprechen und argumentieren, dass er sowieso schon hier war und nicht länger in diesem Chaos stehen wollte, als Caleb einknickte. Gut, wenigstens sah er es ein. Wäre auch ein bisschen verrückt, wenn nicht. Offenbar war es aber schlimmer, als Richard gedacht hatte. Er hatte nichts gegessen? „Ja, kann ich“, sagte er bloß, als Caleb ihn frag…

  • Richard Es war auf unterschiedlichen Ebenen seltsam unangenehm, Caleb anzusehen. Es konfrontierte Richard ein wenig damit, wie bescheuert er war. Es interessierte ihn normalerweise nicht sehr, was es mit Leuten machte, die er beleidigte, weil sie es jedesmal absolut verdient hatten. Und auch wenn es in Calebs Fall nicht 100% unverdient gewesen war, wolltw Richard alles zurücknehmen, damit er nicht so aussah, wie er jetzt aussah. Als hätte Richard ihn mit seinen Worten verprügelt, oder so. Als Ca…

  • Richard Richard überlegte, sturmzuklingeln, als Caleb glücklicherweise beim zweiten Mal öffnete. Er stieg in den Aufzug, dann wurde ihm plötzlich seltsam heiß. Was, wenn sein Gaslighting-Versuch nicht klappen würde und Caleb ihn diesmal nicht zurücknahm? Mit ein paar Dates würde Richard sich kaum nochmal reinschummeln können. Er hatte irgendwie noch nicht so richtig über diese Möglichkeit nachgedacht. Er war zu wütend gewesen. Aber vielleicht hatte Caleb ihn jetzt satt. Und wie oft konnte man so…

  • Richard Schlafen war nicht die Lösung. Richard lag gegen Mittag bereits eine halbe Stunde in seinem Bett und starrte gen Decke. Er war noch nie besonders gut darin gewesen, untertags zu schlafen. Powernaps waren auch nicht seins. Er hatte üblicherweise genug Power um durch den Tag zu kommen. Er fand sich mit seinem Schicksal ab und setzte sich wieder auf. Er konnte nicht kündigen, was? Sonst müsste er vollzeit als Held arbeiten und das wollte er nur über seine Leiche tun. Er hatte eigentlich gep…

  • Richard Richard hatte eine ganze Autofahrt lang Zeit, um seine Wut durchs offene Fenster mit dem Fahrtwind wegwehen zu lassen. Er fuhr in Stille, merkte nach etwa zwei Minuten, dass ihm relativ kalt war und er seine Jacke vergessen hatte. Brillant. Er war aus dieser Wohnung gestürmt ohne sich umzudrehen. Es gefiel ihm nicht, dass ihm das gerade auffiel. Er hatte nicht gestoppt. Er hatte geredet und geredet und war gegangen. Machte er das immer so? War das eine Angewohnheit, die er hatte? Ununter…

  • Richard Er hatte… was? Richard verarbeitete den Satz erst nach ein paar Sekunden richtig. Hatte Caleb eben gesagt, dass Ezra ihm davon erzählt hatte? „Was…“, murmelte er. Er war nicht auf die Idee gekommen, das Richard zu erzählen? Seit wann hatte er es gewusst? Richard schüttelte kurz etwas schockiert den Kopf, als Caleb meinte, er solle sich das nicht zu Herzen nehmen. Tickte er noch richtig? Halluzinierten sie beide? „Ist das dein Ernst?", fragte er und wusste nicht, wo er anfangen sollte. „E…