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"I'm not sure about that, I'm seldomly home you know.", he answered with a smile. As far as he knew Gin spent more time at home. Kosuke worked and trained and spent time with his colleagues, going out to drink or strolling around. He was always the silent type, even more so now that he hung on his phone more to text Gin, but it was still part of routine to join in and he couldn't tell them no every time. "If you want to raise children, you better move some neighborhoods over.", he smiled. Not th…
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Louis wasn't sure he understood what Blair was saying, much less was he sure they were supposed to talk to each other about these things, out in the open no less. It was silent, deadly so and cold, everything felt more and more oppressive not only because winter was on its way. "Why does the ringmaster mostly talk to me and not all of them who are here for so much longer, or you, who's also not around for as long as they are?", he asked, knowing very well that Blairs guess was as good as his own…
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"Don't you want to keep them for yourself?", he asked with a smile. He had one plushie now and he was required to send frequent updates of its well being. "Hm I don't know of it's not too close to all the ruckus." Didn't want anyone's child or adolescent wandering in. It happened, Kosuke wasn't from here but he saw young people wandering past the club, whispering about getting in. He shooed them away if they lingered around too and he himself wandered into the wrong crowd as well and now he was …
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"Hm. Says the one with all the cute keychains and plushies.", he replied a bit more combative this time but all in good faith. "I'd argue people have no idea who I am, they just know what I am. As for you, you stick out, but not too much. The people here are all just normal folk, no debts, no gambling, not our turf. I'm sure they don't know you." Or was this a mean thing to say? It was simply that the people here wouldn't go near the club or Gins workplace and they either overlooked Kosuke becau…
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Louis looked up at Blair and nodded slightly. He saw Roy, yes, but he should have been dead and instead ran around, angry, but otherwise as if nothing had happened. He had trouble eating his soup Louis was convinced he didn't need to eat in the first place. "But he's running around as if nothing had happened... Mostly.", he refused, while he himself didn't havr a mortal wound - probably - and could barely keep himself on his feet. "I have to be.", Louis replied. Why ever did the ringmaster keep …
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"I need to keep up appearances.", Kosuke answered. Even out here, or especially maybe. He was polite and nice to people, helped the elderly, not only the couple that rented this place to him and he tried to stay out of people's ways, but especially when it came to the bathhouse, he couldn't exactly hide his job from anyone with the tattoo on his back. He could drive a bit towards the city center and go where his peers went, but he didn't. Mostly he simply tried to not disturb anyone or came back…
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Kosuke was maybe too silent for his own good and kept people fill in the blanks when he didn't have much to say in the first place. His bosses liked that about him, others not necessarily. Sometimes he was called arrogant when he didn't believe he was. "Okay, I'll show you there. Uhm... Not too much touching there though, yeah?" He knew the people around here and they talked. In the end he couldn't just announce a relationship like that and even if Gin was a woman, he probably would keep things …
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He liked it? That was good and also a bit surprising, but even if he didn't like it he'd probably be polite. "I am glad.", he answered with a soft smile. "If you want to wash up I can show you to the Bathhouse nearby.", he offered, but Gin seemed fine and he also didn't hurry getting dressed again. That was fine too, Kosuke wasn't in a hurry either. Not yet anyway and their time together was limited either way. He wanted to make the most of it as long as he could. Gin suddenly leaned over, press…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragKhojin verstand nicht was sie sagte, aber es war auch nicht weiter wichtig. Rain hatte nicht auf Nayantai und dessen Instinkt gehört, er wollte noch etwas an diesem verdammten Bach bleiben und deshalb wurden sie gefunden und überrascht. Nicht, dass Nayantai ihm das jemals vorgeworfen hätte, aber das musste er auch nicht. Sie beide waren nicht mehr quit, Rain schuldete Nayantai so Vieles. Er hatte ihn in Fhaergus gerettet und dann vor den Soldaten beschützt und ganz nebenbei hatte er ihn durch Ad…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Er hat mich beschützt. Es ist meine Schuld, wenn dann bin ich der Idiot.", verteidigte Rain seinen Liebsten. Es war aber auch nicht wichtig, wichtig war, dass sich alle erholen konnten, dass keiner starb und dass sie sich trotzdem in Sicherheit brachten. Rain wusste nicht wieso Khojin glaubte ihn zwicken zu müssen. Die Wölfe waren wie Kinder und Rain wunderte es auf einmal wenig, dass ihre Chancen so schlecht standen. Khojin kümmerte sich mehr darum ihren Bruder zu beleidigen und Rikiya flüchte…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRikiya war uneinsichtig, das hatte er wohl an seine Kinder weitergegeben und Khojin nahm all dies auf die leichte Schulter, als wäre dieser Kampf gerade etwas Gutes gewesen. Sieg hin oder her, niemand schien den Krieg allzu ernst zu nehmen, aber vielleicht war es Rain der verrückt war und sich zu sehr sorgte und dennoch, auch wenn die Armeen Adrestias oft unabhängig voneinander agierten hieß das nicht, dass sie keine Informationen austauschten. Dieser Ort war nicht sicher, auch wenn er glaubte e…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRikiya kämpfte sich schon wieder auf die Beine. "Du solltest dich ausruhen.", protestierte Rain, wurde aber von Khojin abgelenkt, als diese ihm ein blutiges Stück Stoff in die Hand drückte. "Ah... danke?", erwiderte er, auch wenn er nicht sicher war, ob er das Ding überhaupt haben wollte. Es schien ein Orden daran zu hängen mit dem er auch nicht wirklich etwas anfangen konnte, außer zu bestätigen, dass sie den General wohl erwischt haben mussten, wenn das hier seiner war. So sehr Rain sich auch …
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRain zitterte leicht. Er hatte seinen eigenen Vater oft genug verletzt gesehen, aber bis er zu Hause angekommen war, war das Meiste schon wieder verheilt gewesen. Er war nicht sicher ob Rikiya einfach nur keinem Sorgen bereiten wollte, oder ob es ihm wirklich nicht so schlecht ging, so oder so machte Rain sich Sorgen und er fragte wie viele weitere noch in dieses Zelt getragen werden würden. All die zeit dachte er darüber nach wie sie das Blatt wenden konnten. Nicht in dieser Schlacht, sondern i…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRain konnte nichts weiter tun als zuzusehen und Mei Nadel und Faden zu reichen. Er war sich sicher die meisten anderen wollten Rain weit weg von ihrem König und machten ihn für das hier verantwortlich. Rain tat das auch, er hatte das Gefühl viele falsche Entscheidungen getroffen zu haben und als hätte er all das verhindern können. Was wenn Rikiya starb? Er konnte nicht sagen wie schlimm es war, den einzigen den er je so gesehen hatte war Nayantai, aber selbst seine Wunden waren schon alt gewesen…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRain war dankbar für Mei und ihre Worte. Er war nicht sicher, ob er nicht eventuell einen Fehler gemacht hatte sich so einzumischen und er wusste nicht ob Rikiya nicht wütend wäre, dass er es in seiner Abwesenheit getan hatte. Er musste zugeben, dass er Rikiyas blinde Flecken ausfüllen konnte, speziell wenn es um Adrestianische Politik ging. Das Land hatte sich veändert und war nicht mehr was es vor dem Krieg war. Rain war auch froh, dass er sich Zahlen gut merken konnte und dementsprechend wuss…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Wofür? Dafür, dass du dich für mich eingesetzt hast.", erklärte Rain. Mei hätte das nicht tun müssen, aber ohne sie hätte ihm vielleicht niemand zugehört. Rain war nicht einmal sicher ob es die richtige Entscheidung war ausgerechnet auf ihn zu hören. Was wusste er schon von Krieg? Er hatte nie in einem gekämpft und würde es auch nicht. Er war müde und schwach und er fühlte sich als wäre er viel älter als er war. Es war kalt in diesem Zelt. Vielleicht lag es an Nayantais Abwesenheit, aber Rain f…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRain hatte das Gefühl, dass er gerade etwas losgetreten hatte, das noch Konsequenzen haben würde, aber zumindest für den Moment hörten ihm zumindest einige Wölfe zu und wollten seinen Plan versuchen, statt hier herumzusitzen und darauf zu hoffen, dass Khojin und Rikiya mit guten Nachrichten zurückkamen. Die Wölfe organisierten sich selbst, verteilten Aufgaben und einer nach dem anderen verließen sie hastig das Zelt um genau das zu tun, war es nun ein paar Gruben ausheben, sich in die Gefahr stür…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRikiya war nicht hier und Rain wurde daher nicht mit offenen Armen empfangen, aber er hatte nicht vor einfach Kleinbei zu geben, da mussten sie ihn schon heraus werfen. Bevor er sich aber selbst verteidigen konnte, stürmte Mei nach ihm ins Zelt. Er hatte nicht mit ihr gerechnet und starrte sie an, als sie für ihn Partei ergriff und ein wenig handgreiflich wurde. Rain würde sich später bedanken, für den Moment kehrte langsam Ruhe ein und einer der Männer, eventuell die Späherin die die Armee entd…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragWohin? Was meinte sie mit wohin? "Habt ihr denn keinen Fluchtplan?", fragte Rain verdutzt, fast schon wütend, nicht seinetwegen, sondern eher weil die Wölfe doch damit rechnen mussten, dass man sie angriff und selbst wenn es nur ein Spähtrupp war den sie abfangen konnten, dann mussten sie sich spätestens danach aus dem Staub machen. Adrestia wusste doch jetzt wo sie waren. Er war auch wütend auf sich selbst, weil er nicht früher nach Taktiken dieser Art gefragt hatte. Rikiya musste es doch besse…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Ja ich weiß... ich werde sie wohl brauchen.", murmelte Rain der weiter damit beschäftigt war das Leinen in Streifen zu schneiden. Er legte sie vielleicht etwas zu vorsichtig auf, aber er wollte auch nicht, dass sie zu schmutzig wurden. Sie warteten also? "Was ist mit den Anderen? Machen sie sich auf den Weg zu flüchten?", wollte Rain wissen. Er wusste nicht ob er das tun wollte, oder ob er lieber hier blieb, aber er konnte es Nayantai nicht antun hier zu sterben und er konnte sich selbst nicht …