Khojin schaute auf Rain herab, als wäre sie gerade dabei, eine Assel zu begutachten, die es sich unter einem Stein gemütlich gemacht hatte - zu dumm nur, dass sie eben jenen gerade anhob. “Was von ihnen übrig ist, ja.”, gestand sie Rain starr. Alsbald kämpfte Rikiya sich mit Müh und Not aus seiner liegenden Position, saß auf und verzog das Gesicht erneut, ehe er wankelmütig aufstand - er hielt sich am erstbesten Stück, das er halten konnte, fest, was wiederum die Unterlage war, auf die man ihn zuvor gebettet hatte. “Mhm. Hier, ich hab dir ein Souvenir mitgebracht!”, verkündete sie, da grub sie auch schon einen blutbeschmierten Fetzen aus dem Inneren ihrer Bekleidung. Wusch man ihn womöglich ein wenig ab, dann war klar, dass es sich dabei um einen Bruchteil eines Stoffstücks handelte, womöglich eines langen Mantels oder einer missbräuchlich verwendeten Fahne. An ihr hing ein einzelner Orden, den Ersten und Besten den Khojin sich im Getümmel des Gefechts von dem General schnappen konnte. Was brachten einem die Blechdinger überhaupt? Sie sahen langweilig aus, aber vielleicht fand Rain eine besser Verbindung dafür als sie es konnte.
Rikiya begutachtete das Stück Vergangenheit nicht, ganz im Gegenteil, er wandte seine Augen ab. Die Gefahr schien dementsprechend vorerst gebannt, was wiederum verlauten ließ, dass es Zeit war, durchzuatmen. “Ich gehe nach drüben.”, teilte er Rain und Khojin mit, aber der Heiler, der eigentlich noch ein anderes Wort mit ihm sprechen wollte, schien auch keinen Fuß in die Tür zu bringen, die hier draußen mehr fehlten, als warmes Wasser. Mei grummelte, als sie Rikiya ihre Hilfe aufzwang, weil er beinahe umfiel. “Kommt nach, wenn ihr wollt.”, schlug sie den beiden Kriegsphilosophen vor. “Ansonsten wird das anstrengend.”, gestand Mei, offensichtlich weniger erfreut über das Los, das sie sich selbst soeben aufgezwängt hatte. Rikiya war ein Sturkopf, gleich, wie seine Kinder - nichts und Niemand schien ihn gerade von seiner Unternehmung abzuhalten und wenn er sich den Weg durch den Schnee krallen musste, dann war das eben so.
Rikiya begutachtete das Stück Vergangenheit nicht, ganz im Gegenteil, er wandte seine Augen ab. Die Gefahr schien dementsprechend vorerst gebannt, was wiederum verlauten ließ, dass es Zeit war, durchzuatmen. “Ich gehe nach drüben.”, teilte er Rain und Khojin mit, aber der Heiler, der eigentlich noch ein anderes Wort mit ihm sprechen wollte, schien auch keinen Fuß in die Tür zu bringen, die hier draußen mehr fehlten, als warmes Wasser. Mei grummelte, als sie Rikiya ihre Hilfe aufzwang, weil er beinahe umfiel. “Kommt nach, wenn ihr wollt.”, schlug sie den beiden Kriegsphilosophen vor. “Ansonsten wird das anstrengend.”, gestand Mei, offensichtlich weniger erfreut über das Los, das sie sich selbst soeben aufgezwängt hatte. Rikiya war ein Sturkopf, gleich, wie seine Kinder - nichts und Niemand schien ihn gerade von seiner Unternehmung abzuhalten und wenn er sich den Weg durch den Schnee krallen musste, dann war das eben so.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.