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“Hah?”, Josiah expressed his confusion. What was that about now? Something had to be up - Louis was being weird again, which meant something had to be up, and if that was the case, well, he wasn’t doing a very good job at fooling Josiah, at least not right now. “The weather? Of all things? I mean, I guess. It’s still fine, and it’s already muddy enough for this time of year.”, he sighed. There was little they could do about that, even still. Changing the weather in itself would be an absurd abil…
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None of the kids were too fond of Louis, but Josiah was something like their friend - a good stand-in for all the adults that had wronged or abandoned them before, simply because he thought of them as nothing less than him, because it was so easy to talk to them and just go along with their nonsensical jokes. All he could do shoo them around anyway; much like adults, they had a mind of their own, but unlike those adults, they could be told to do things without questioning them or talking back. S…
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Cold as always, just like this weather. Had yesterday really happened or had he dreamt about it? Well, he couldn't expect for someone like Louis to suddenly do an entire 180 in terms of personality and throw himself into his arms every chance he got. Would he enjoy that? Jo couldn't even say that he would - it seemed too bizarre, almost as if he didn't expect to see this guy ever again in the first place, at least not like this, willing to talk to him like that day had never transpired in the fi…
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Whenever they had a travel day, it was as if the heavens themselves knew - the skies accumulated grey clouds, deeper and darker than the night before, but all the rain they bore had long since fallen. Josiah hated it, even if he knew that he could just leave if he really didn't want to do this. Louis had told him plenty a time to find his true calling, but what worth would that kind of cowardice even have? Still, the weather was about as gloomy as his clothing and therefore his mood - it was far…
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"Sleep well.", Josiah answered with a sigh. What was this all about? If he could, he'd invite himself to stay by Louis' side for the night, but alas, he wasn't powerful enough to worm himself back into that mans heart like that. It was a wonder that they even talked to each other now. Was there a purpose in doing so? Maybe, but perhaps he'd simply missed talking to him - hell, who wouldn't have. Regardless of an answer, however, he had to admit that there was almost little to nothing that he fel…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Wahrscheinlich. Alleine lassen will er dich bei weitem nicht, aber vielleicht tut euch die Distanz auch etwas gut. Wer weiß?", philosophierte Rikiya herum. Er wusste, dass er seinem Sohn keinerlei Entscheidungen abnehmen konnte, ihm war jedoch auch klar, dass er sich gerade auf dem besten Weg in eine Grube befand, aus der es kein Entkommen mehr gäbe, fand er sich erst einmal am Ziel seiner Reise wieder. Der König rappelte sich durch, wusste, dass Trübsal blasen einfach nicht helfen würde und ih…
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bloodbound. (earinor & akira)
Beitrag“Pots? For sure. As for the temperature, we could try putting them in your room and if that doesn’t work, we could still put them in the bath and see if a bit of candlelight suffices? If not, maybe we can ask if we can carve a small window.”, Yujin was quick to suggest, with a smile as well - no, that was more akin to a grin, actually. Richard just needed something to occupy his mind with, or a goal to work towards and thankfully, he seemed to set his mind on things rather easily now and often j…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Vielleicht reicht dir schon ein Stückchen Eis aus seiner Heimat, oder möglicherweise irgendetwas kleines? Der Westen kann so schön sein, aber keine zehn Pferde sollten einen von uns dorthin bringen, nur so als Rat. Aber abgesehen davon, stört dich das? Wenn dich ständig jemand beschützen will?" Es war nun einmal alles andere als einfach, Rain zu sein - Rikiya wusste, wie es sich anfühlte umsorgt zu werden, nur, weil man so aussah, als bekäme man alleine nichts auf die Beine gestellt; dementspre…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Alles klar.", entgegnete Rikiya ihm noch. Das Thema war so oder so heikel und sie beide wussten, dass sie einander lediglich dabei helfe konnten, beide Seiten des Krieges wirklich zu verstehen und womöglich auch ein klein wenig zu akzeptieren, so gut man es eben konnte. Was brachte es denn auch, seinem Feind die eigene Klinge nicht nahezulegen, wenn man selbst nicht von dem überzeugt war wofür man stehen sollte? "Ja, da hat er schon recht. Der Westen ist unerbittlich kalt, für ein paar Tage hal…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag“Hm? Was ist los? Willst du lieber jetzt darüber reden? Dann nur zu.”, erwiderte Rikiya ihm schlussendlich, nicht, dass er seine Meinung bezüglich der Thematik großartig geändert hatte, allerdings schien Rain weniger zufrieden mit der Aufschieberei zu sein, die hier von sich ging. Klar, wer wäre das auch? “Dann hätte er seine Probleme auch nur vor sich hergeschoben, vermutlich länger, weil er dann etwas tun müsste, und nicht aus könnte, so wie hier. Trotzdem hätte er vermutlich irgendwann Proble…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag“Du hast nicht Unrecht, Rain, aber du weißt, dass wir beide heute Abend wenig an der Weltordnung ändern können. Lass uns das morgen bereden, ja? Heute Abend können wir beide eher von Ruhe profitieren, denke ich.”, schlug Rikiya dem aufmerksamen Lamm vor, als wolle er entweder lediglich seine Ruhe haben, oder zumindest einen kleinen Moment in welchem sie beide innehalten durften. Egal was es war, insofern sie damit glücklich wurden, war das schon in Ordnung - Rain musste nur wissen, was er wollte…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRikiya lauschte Rains Erzählungen eindringlich; er würde es heute tun, gestern, übermorgen, wann auch immer - er wollte alles wissen, das er wissen durfte und er wollte helfen, wo er konnte, irgendwie. Es war nicht einfach, das gab er zu, aber er musste sich auch darüber im klaren sein, dass er den Verstand früher oder später verloren hätte, wenn er sich allein mit Nayantai herumschlagen müsste, oder aber wenn Rain es war, der ihn, irgendwo auf dieser Welt, aushalten musste, wenn er wieder eine …
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRikiya kannte seinen Sohn schon ein paar Jahre lang - dass er noch immer ein Sturkopf mit eigenem Weltbild war, würde er nie abstreiten. Das konnte er auch gar nicht, wieso denn auch? Für Nayantai war er nun ein alter, seniler Mann der alles verloren hatte, das er je liebte und jetzt, wo er nur noch Fetzen hatte, klammerte er sich eben an jene; nicht erst einmal hatte er sich solche Dinge anhören müssen. Wenn Nayantai etwas nicht gefiel, dann schlug er eben wie wild um sich und wurde bodenlos, b…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragNoch bevor Rain überhaupt ankündigte, den Tee haben zu wollen, hatte Rikiya ihm schon einen bereitgemacht - er hatte selbst einen und zu viel heißes Wasser am Haken, als dass es eine Verschwendung wert war. Kräutertee bekam jedem ausnahmslos gut, dementsprechend wusste er auch, dass Rain keine Ausnahme für den Fakt war und selbst sollte er nicht schmecken, so hatte Rikiya noch ein paar andere Sorten parat - nicht, dass er glaubte, dass Rain sich überhaupt beschweren würde, ganz im Gegenteil, eig…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRain redete noch weiter und Nayantai hatte die Schnauze voll davon - er riss den Mund auf, obwohl er kaum etwas vom Krieg wusste, sich beim besten Willen nicht auskannte und auch seine Emotionen kaum nachvollziehen wollte. Natürlich war Nayantai gewillt dazu, alles zu tun, das er tun konnte, um das wiederzubekommen, das er verloren hatte - gleichzeitig wusste er doch auch, dass es sich wenig brachte, der Vergangenheit nachzurennen. Nun lag er da, irgendwo im Fluss, den Kopf zu den Sternen gerich…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag“Das ist mir egal.” Es war so viel einfacher, einfach abzustumpfen und die Welt so zu akzeptieren, wie sie nun einmal war. Grau meliert, durchwoben und durchzogen von Unwahrscheinlichkeiten die sich sowieso nie abspielten und doch war Nayantai sich nicht uneins mit sich selbst - er wollte nicht er sein, konnte sich selbst gestohlen bleiben, oder zumindest war er keineswegs so beflügelt, dass er sich willentlich auf diese Diskussion einlassen sollte und wollte. “Und? Kannst du mich meine Probleme…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragNayantai starrte Rain an, als hätte er ihm gerade eine Wand vorgesetzt, vor der er unmöglich davonkommen könnte - sie war massiv und fest in seinem Weg verankert, als wolle sie ihm alle Wege zur Flucht rauben. In die Enge fühlte er sich noch lange nicht getrieben, das musste er gar nicht, aber er schnaubte dennoch, wusste, dass er sich gerade für nichts und wieder nichts zur Weißglut bringen ließ und konnte kaum etwas damit anfangen, dass er nun all diese Tatsachen einfach an den Kopf geworfen b…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Das rede ich mir doch nicht ein!", spuckte er sofort aus, als wäre es eine Art von Selbstverteidigung, die einfach so aus ihm herausquoll, plötzlich und sprunghaft wie er nun einmal sein konnte. Nayantai wusste nicht, ob er jetzt schon innerlich bebte, aber er beruhigte sich bald wieder und grummelte. "Er hat eigene Dinge mit denen er klarkommen muss, ich will ihm meinen Ballast nicht aufhalsen. Das wollte ich nie. Es ist ... wie soll ich es beschreiben? Es macht keinen Sinn, ihn auch noch mit …
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Mein Vater hat zu viel um die Ohren, als dass ich ihn auch noch mit meinen Problemen belasten will, oder kann. Ich ... sollte es zwar versuchen, sehen, ob er mir helfen kann, aber ich glaube nicht, dass es die beste Idee ist, dich darin zu involvieren, weißt du? So sehr ich mir auch wünschen würde, dass das die Lösung für meine Probleme ist.", gestand er Rain. Nayantai wusste, dass er oft zu kindlichen Ausreden und dummen Ideen neigte, dass er nicht gerade sanft mit sich selbst umging und dass …
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragEindringlich blickte er auf Rain nieder, als fehle ihm noch eine Antwort oder Bestätigung über den Gemütszustand des Lammes und über sein allgemeines Befinden, das er selbst nicht ganz deuten konnte. Nayantai wollte nicht mehr als zu wissen, ob es Rain denn gut ginge, ob er es sich denn erlauben konnte, von ihm endlich eine Antwort zu verlangen oder ob er lieber seinen Mund hielt. Was auch immer die Antwort darauf war, ließ sich nun einmal schwer sagen, aber er schwieg ohnehin wie ein Grab. “Ich…