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  • "Du musst wegen mir nicht wachbleiben, Lewis. Du hattest einen anstrengenden Tag und morgen hast du auch einen." Lewis unterbrach ihn mit einem Kuss. Und Santi gab klein bei, hörte auf zu argumentieren. Lewis würde zusammen mit ihm wach bleiben und daran konnte er nicht rütteln, ob er wollte oder nicht. Er gab sich geschlagen. "Ich will keinen Film gucken. Können wir einfach... ich weiß nicht. Hier liegen bleiben?" Es war so bequem. Nicht nur körperlich - sicher, sein Bett war unendlich bequem, …

  • Eine neue Form der Wärme explodierte in Santis Burst, als er Lewis' Worte hörte. "Nicht dafür. Niemals dafür." Vier kleine Worte und doch rüttelten sie an etwas tief in Santis Inneren. Es brachte ihn fast wieder zum Weinen. Noch nicht ein einziges Mal in seinem Leben hatte jemand seine ganzen Macken einfach so akzeptiert. Niemand brach gern auf eine solche Weise zusammen, besonders nicht vor jemand anderem, aber Lewis... Lewis nahm es nicht einfach nur hin und wollte, dass es schnell vorbei war,…

  • "Atmen, Baby. Hey, tief durchatmen. Alles wird gut. Atme für mich, okay? Santi." Santi kniff die Augen zu, versuchte, einen tiefen Atemzug zu nehmen. Er kämpfte gegen seine eigenen, in Flammen stehenden Lungen an. Er konnte nicht. Er konnte nicht atmen. Er schlug die Augen wieder auf und versuchte, sich auf Lewis' Gesicht zu konzentrieren. Seine starkes Kinn. Seine vollen Lippen. Seine dunklen Augen. Santi schob eine zittrige Hand in Lewis' Haare. Sie waren so weich, so angenehm weich. Langsam, …

  • In der Sekunde, in der Santi die Stimme von Lewis hörte, in der er die Bewegung neben sich spürte, da zerbrach seine fragile Selbstkontrolle. Er rollte sich zur Seite und schlang seine Arme fest um den Streuner, als sei er der Rettungsring, der ihn vor dem Ertrinken retten würde. Er presste sich gegen den schlanken Körper, vergrub sein Gesicht an Lewis' Brust. Die Tränen konnte er nicht mehr zurückhalten; sie rannen ihm frei über die Wangen. Seine Schultern bebten. Aber er schluchzte nicht. Er w…

  • Lächelnd schüttelte Santi den Kopf und wandte sich wieder seiner Recherche zu. Kurz darauf hob er einen Arm, um Lewis Platz zu machen, der einen frühen Feierabend hingelegt hatte und sich jetzt an ihn kuschelte. "Weiß dein Boss, dass du früher Schluss gemacht hast?" fragte er. Er drehte den Laptop ein bisschen, damit Lewis auch was sehen konnte. Natürlich hatte der Streuner Meinungen zu den Helmen und bevor er es sich versah, war er schon auf einer Website, die ausschließlich Helme mit fragwürdi…

  • Santi verschränkte die Arme vor der Brust. Lewis nahm diese ganze Sache mit den Nachrichten wirklich ernst. Aber nahm er seine eigene Gesundheit ähnlich ernst? "Wie viel kann sich schon verändert haben in drei Stunden?" fragte er und legte die Fernbedienung auf die Kücheninsel zwischen sie beide, ließ sie aber noch nicht los. "Es reicht doch, wenn du morgen früh wieder die Nachrichten guckst." Aber Lewis gab nicht nach. Also ließ Santi die Fernbedienung mit einem Seufzen los und ließ ihn ziehen.…

  • "Vergiss es. Ich besorg dir, was du brauchst, keine Widerrede." Lewis würde nicht wegen ihm mehr leiden als er sowie so schon musste. Santi konnte ihm vielleicht nicht dabei helfen, sich durch die Nachrichten und alle Möglichen Optionen zu fressen, aber er konnte die Symptome lindern. So wie Lewis seine linderte. Noch war es nicht ganz zu Santi durchgedrungen, aber er entspannte sich schneller nach einem Alptraum, wenn Lewis bei ihm war, ihm durch die Haare strich und einfach bei ihm war. Das wa…

  • "Damit willst du echt die nächste Woche verbringen?" Das musste unsagbar anstrengend für Lewis sein. Santi würde sich etwas einfallen lassen müssen, um dem Streuner diese Zeit ein bisschen angenehmer zu gestalten. Er konnte ihn ja nicht im Stundentakt durchvögeln. Nicht ausschließlich zumindest. "Du bist unterhaltsamer als meine sonstigen Gäste," kommentierte Santi schlicht und sah zu seinen vielen Zimmerpflanzen hinüber, die sich gerade nach der Nachmittagssonne streckten. Lächelnd klaute sich …

  • Santi sah auf, als Lewis zu ihm rutschte und ihm den Arm um den Hals legte. Es machte dem Streuner nichts aus? Wirklich nicht? Er konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen und senkte den Blick wieder auf die Mullbinde, die er in der Hand hielt, in dem kläglichen Versuch zu verbergen, dass er doch tatsächlich ein bisschen rot wurde. Seine Wangen waren ganz warm, genauso wie seine Brust. "Gilt für mich auch. Nichtmal mein Zimmergenosse auf dem College hat es so lange mit mir ausgehalten," g…

  • Mit halb geschlossenen Augen beobachtete Santi, wie sich Lewis von ihrem kleinen - großen - Tächtelmächtel reinigte. Er konnte sich ein triumphales Lächeln nicht verkneifen, als er sah, wie wackelig der Streuner auf den Beinen war. Als Lewis tatsächlich das Gleichgewicht verlor, fing Santi ihn auf und trat hinter ihn, um ihn aufrecht zu halten. Er ließ es sich nicht nehmen, ihm von da an beim duschen zu helfen. Er hatte Lewis ordentlich mitgenommen, da war es auch seine Aufgabe, seinen Körper wi…

  • "Hab ich dir erlaubt, dich von mir abzuwenden?" fragte Santi, seine Stimme ein lustvolles Knurren. Er packte Lewis an den Haaren und zerrte ihn von dem Sofa. Er kam ganz nahe an Lewis Gesicht heran, lächelte. "Als ob ich dir den Luxus von Sofapolstern gewähren würde," raunte er. Dann schubste er Lewis zu dem Tisch in der Mitte der Sitzecke und bedeutete ihm, dort auf alle Viere zu gehen, während er den Salat auf dem Sessel in Sicherheit brachte. Die Art, wie Lewis nun auf dem Präsentierteller kn…

  • "Fünf für dich," antwortete Lewis, was Santi leise Brummen ließ. Er küsste Lewis' Schulter, als der eine Hand in seine Haare schob, küsste seinen Nacken. Und dann, als Lewis eine andere Form von Kuss wollte, erlaubte er es ihm. Lewis drehte sich in seinen Armen um und ihre Lippen trafen aufeinander. Lewis spielte mit seinen Haaren, während Santiago ihn an der Hüfte festhielt. "Fünf," wiederholte Lewis dann, als sie den Kuss lösten. "Ich schaff das." Santi lächelte stolz und legte Lewis eine Hand…

  • Er lachte. Lewis sprang durch sämtliche, von ihm selbst gewählten, Ringe als hinge sein Leben davon ab. Santi konnte nicht sagen, dass er keinen Spaß dabei hatte, ihn so zu sehen. So willig für die bloße Idee von dem, was Santi ihm geben könnte. Ihm geben würde. Santi notierte sich im Geiste, dass Lewis nichts trinken wollte. Er notierte sich die Tatsache, dass Lewis fünf volle Gabeln von dem Salat gegessen hatte. Sowohl das, als auch die damit verbundenen Entscheidungen, gefielen Santi sehr. "K…

  • Santi verfolgte jeden einzelnen Schritt, den Lewis machte, als er ihn endlich dazu brachte, zu ihm zu kommen. Er merkte sich brav jedes der Details, die er eben gegen den Streuner verwendet hatte, um auch ja alle richtig zu machen. Lewis aß etwas, er hatte den linken Fuß zuerst bewegt. Soweit so gut. Lewis setzte sich neben ihn und Santi wandte sich ihm ein bisschen zu, einfach nur weil er ihn eben gern ansah. Eine gute Entscheidung, wie sich sogleich herausstellte. Lewis konnte es nicht lassen,…

  • Santi grinste. "Ach wirst du das?" Er wusste, dass er Lewis nicht einfach packen und zu ihm auf das Sofa zerren konnte. Naja, wahrscheinlich könnte er das schon, auch wenn Lewis es voraussah. Aber Santi wusste auch, dass nicht alle Probleme mit Gewalt zu lösen waren. Manchmal musste man sein Hirn ein bisschen anstrengen und taktisch denken. Also lehnte er sich zurück, legte einen Arm auf die Lehne, streckte die Beine aus und überkreuzte die Knöchel. Er begegnete Lewis' Blick, nahm die Herausford…

  • Santiago beschloss, dass er es nicht mochte, Lewis so zu sehen. So weggetreten, so entfernt von der Realität. So unfähig, seinen Weg allein zurückzufinden. Der Preis seiner Magie war genauso hoch wie der von Santi, nur eben anders. Magier hatten's gut... von wegen. Was Santi allerdings sehr mochte, war es, Lewis zu küssen. Er grinste, vertiefte ihren Kuss, dann biss er Lewis nochmal, genauso wie der es wollte. Wie konnte er dem Streuner auch einen Wunsch abschlagen, wenn dieser Wunsch so heiß wa…

  • Santi lag lange in seinem Bett und starrte an die Decke. Lewis hatte sich schon vor einer halben Ewigkeit an ihn gekuschelt und schnarchte jetzt leise vor sich hin. Die ganze Aufregung des Tages und der doch nicht unerhebliche Blutverlust, den Santi erlitten hatte, trugen zu seiner Müdigkeit bei. Weswegen er überhaupt noch im Bett lag. Er debattierte mit sich selbst, ob er den Alptraum einfach hinter sich bringen sollte, oder ob er das erst nächste Nacht tun sollte. Er war wirklich müde... Aber …

  • Santi schmunzelte. "Ja, ich glaube, ich kenn da wen. Ich weiß aber nicht, ob der Zeit hat. Ist ziemlich spontan alles, weißt du? Vielleicht kann man ihn ja aber davon überzeugen, dir ein bisschen auszuhelfen? Fällt dir da was ein?" Er konnte sich nicht vorstellen, dass es besonders angenehm war, sich den ganzen Tag die Nachrichten reinzuziehen und sich mit allen möglichen Optionen herumzuschlagen. Santi konnte nicht behaupten, dass er Lewis beneidete. Er wusste aber auch nicht, wie er dem Streun…

  • A Dash of Luck [Asuna feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - 2er RPGs

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    Dane folgte dem nächsten Befehl mit Leichtigkeit. Er hatte ja auch gar keine andere Wahl, so sehr wie sich Ro in seine Haare krallte. Das Bisschen Schmerz auf seiner Kopfhaut hallte in seinem ganzen Körper als angenehmes Kribbeln wieder. Instinktiv legte er die Hände an Ros Oberschenkel, als der seinen Mund nahm, wie es ihm passte. Er bremste den Drakin aber nicht. Stattdessen musste er sogar gegen den Drang ankämpfen, ihn anzuspornen. Ro sollte ruhig wild sein. Er sollte sich ruhig nehmen, was …

  • Santi unterbrach seine Streicheleinheiten nur so lange, wie Lewis nach seinem Telefon suchte. Sobald es sich der Streuner auf ihm wieder richtig bequem gemacht hatte, setzte Santi seine Behandlung ungebremst fort. Er wickelte sich hier und da eine der wilden Strähnen um den Finger, zog leicht daran. Er mochte Lewis Haare viel zu sehr. "Kann ich Kleider von dir haben, wenn meine ausgehen?" Santi grinste. "Wenn ich Nein sage, bleibst du dann trotzdem und rennst nackt durch das Apartment?" Aber er …