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  • "Mit deinen Haaren ist alles in Ordnung," gab Santi zurück. Er lehnte sich über den Tisch nach vorn und schob eine Hand durch die Mähne des Streuners, brachte wenigstens ein bisschen Form in das allgegenwärtige Chaos. "Ich mag deine Haare genau so, wie sie sind." Er wickelte sich eine dicke Strähne um die Finger. Dann packte er zu und zog leicht daran, ein vielsagendes Lächeln auf den Lippen. "Ist gut für die Hebelwirkung," raunte er. Er ließ Lewis wieder los und sank gegen die Lehne seines Sess…

  • Santiago machte, abgesehen von seinen professionell paranoiden Umwegen, nur einen einzigen weiteren Schlenker. Er musste noch einmal zu sich nach Hause, um ein paar Sachen - unter anderem Lewis' Helm - abzuholen, bevor er den Streuer aufsammeln fahren konnte. Bevor er sein Apartment verließ, schrieb er eine Nachricht an eine Nummer, die keinen Namen hatte, in der Hoffnung, dass man ihm in den nächsten vierundzwanzig Stunden die Adresse eines stillen Briefkastens nannte. An Julian ranzukommen war…

  • Wie sehr es Santi doch genoss, Lewis' seine Worte bereuen zu lassen. Der Streuner war schneller ans Bett gefesselt, als der gucken konnte. Dieses Mal sah Santi allerdings davon ab, ihn mit allen möglichen Szenarien zu bombardieren. Lewis war immer noch dabei, sich von seinem kleinen Nachrichtenmarathon zu erholen und Santi wollte ihn nicht mit noch mehr Kopfschmerzen peinigen. Dafür malträtierte er so ziemlich alle andern Körperteile des Streuners, der es nach vollen Zügen genoss. Santi behielt …

  • "Schlaf du auch nochmal. Das schlimmste ist vorbei." Santi nickte leicht. Lewis hatte Recht. Das, was ihn nach einem seiner Alpträume wachhielt, war heute Nacht nicht gegeben. Noch ein Grund, warum Santi physische Ängste bevorzugte. Mit Schmerz konnte er umgehen; Schmerz hielt ihn nicht wach, weil es seine Gedanken durch den Mixer schickte. Also schlief er tatsächlich noch einmal ein, obwohl er nicht sagen konnte, ob er vor oder nach Lewis einnickte. Das war aber auch eigentlich egal, denn keine…

  • Santi hantierte mit einer halb vollen Pfanne herum, in der er gerade Hackfleisch schwenkte. Mit einer Hand bewegte er die Pfanne, mit der anderen warf er Gewürze hinein, als sich plötzlich Hände um ihn legten. Santi ging auf Nummer sicher, dass sich der Streuner nicht aus Versehen an der Pfanne verbrannte, indem er sie weit zur Seite hielt. Er kicherte leise, als er den Klaps auf seinem Hintern spürte. "¡Ojo, callejero! Nur, weil du dich hier blind zurecht findest, heißt das noch lange nicht, da…

  • "Ich hab nur gute Argumente," entgegnete Santi mit einem Lächeln, das Lewis nicht sehen konnte. Santi machte weiter mit seiner Massage, bis es nichts mehr zu massieren gab. Lewis hatte jetzt den lockersten Nacken in ganz New York. Ein Wunder, dass er den Kopf überhaupt noch heben konnte, ohne dass ihm die dicke Murmel von den Schultern kullerte. Er kraulte seinen Streuner trotzdem weiter, strich ihm durch die Haare, wickelte sich eine Strähne um die Finger und fing dann wieder von vorne an. Irge…

  • "Ich verwöhn dich eben gern, was soll ich sagen?" schmunzelte Santi. Santi kämmte dem Streuner kurz durch die Haare, bevor er die Stellen fand, die am meisten Liebe brauchten. Er arbeitete sich von Lewis' Nacken langsam nach oben bis zu dessen Schläfen und dann wieder zurück, wandte sich auch kurz den Muskeln zwischen Lewis' Schulterblättern zu, bevor er wieder zu den Muskeln hinter Lewis' Ohren zurückkehrte. Er lockerte die angespannten Muskeln mit geübten Fingern, während sich Lewis auf seinem…

  • "Ich sag nur Kontaktgifte auf dem Verband und Kampfhelikopter über meiner Terrasse," entgegnete Santi. Wie sollte er Lewis denn für seine Macken auslachen, wenn er selbst sehr ähnliche hatte? Immerhin beruhten Lewis' Tagträumereien auf der Realität und konnten tatsächlich real werden. Santi verputzte seinen Salat in Stille, während Lewis wegen seinem Burger Töne von sich gab, die Santi glatt eifersüchtig werden ließen. Danach räumte er auf, während Lewis vor sich hin starrte. Er holte den Streun…

  • Santi beeilte sich an der Tankstelle. Jetzt, wo sein Hirn sich wieder ordentlich auf die Realität konzentrieren konnte, fiel ihm das sehr viel leichter. Dennoch behielt er ein Auge auf ihre Umgebung, sollte sich doch wieder jemand an ihre Fersen heften. Das war aber auch schon alles, was Santi auf dem Weg zur Tanke, zum Burgerhaus, nach Hause machte. Er fuhr keine Umwege, er machte keine Extratouren. Er gab Lewis sogar die Schlüssel für die Schlösser an der Haustür, damit der schonmal vorgehen k…

  • Wenn du ihn so weitermachen lässt, wirst du ihn verlieren. Santi stockte, während sich Lewis gegen ihn lehnte und versuchte, in die Gegenwart zurückzukehren. Für einen Moment war er derjenige, der abwesend war. Das war das erste Mal, dass seine Paranoia sich um jemand anderen sorgte. "Gute Idee. Auf geht's." Lewis war schneller verschwunden, als er gucken konnte. Und natürlich war sein erster Instinkt, in die entgegengesetzte Richtung zu schauen, um die Gefahr zu sehen, vor der Lewis gerade nich…

  • Santi brummte. "Burger zum Mitnehmen. Da bekoche ich dich ordentlich und du willst immer noch Zeug, das in Fett ertränkt wird?" Mit einem leisen Lachen hob er den Kopf wieder, schüttelte ihn kurz. "Wir können dir einen Burger besorgen," gab er dann ohne große Gegenwehr nach. "Aber irgendwann mach ich dir mal einen. Einen guten, mit selbstgemachten Patties und Buns. Dazu Süßkartoffel-Fritten. Du wirst Fast Food nicht mal mehr angucken können, wenn ich mit dir fertig bin." Er stahl sich noch einen…

  • "Ich hoffe doch mal nicht. Ein Motorrad ist Kollateralschaden, zwei eine Beleidigung. Erst recht, wenn ich es gerade erst gekauft habe." Natürlich war das immer ein Risiko. Das letzte Mal hatten diese Typen sie ja auch gefunden und hatten die nötigen Fähigkeiten gehabt, um sich nicht abhängen zu lassen. Jetzt wussten sie, was Santi drauf hatte, also würden sie vorsichtiger sein, besser vorbereitet. Vielleicht würden sie ihn in Stille verfolgen und dann hier erledigen? Oder sie würden ihn in voll…

  • Einen Tag, vielleicht zwei. Ihre Magie schien einen ähnlichen Zeitplan zu haben, stellte Santi fest. Was er mit der Information anfangen sollte, wusste er nicht. Es fiel ihm einfach nur auf. Wäre er klarer im Kopf gewesen, hätte er sich vielleicht gefragt, ob es jedem Magier auf der Welt so erging. Dass sie alle in Segmenten von drei bis fünf Tagen lebten. "Wie lange hältst du noch aus? Wird es nicht langsam wieder Zeit für einen Alptraum?" Santi ließ sich mit einem Seufzen wieder auf einen der …

  • Santi sah auf, als er ein Geräusch zu seiner Linken wahrnahm. Ein Angreifer? Hatte der es auf Lewis oder auf ihn abgesehen? Auf sie beide? Sein Blick heftete sich auf Lewis, als der in sein Sichtfeld trat. Santi hatte durchaus bemerkt, wie sich Lewis verändert hatte in den letzten Tagen. Nicht nur, weil seine Magie seinen Preis forderte, sondern auch weil Santis Magie um Bezahlung bettelte. Sie beide hatten ihr Päckchen zu tragen, aber sie schafften es irgendwie, einander zu helfen. Santi duscht…

  • Santi ließ sich mit fast seinem vollen Gewicht auf Lewis nieder, als dieser die Arme um ihn schlang. Er stützte sich bloß mit seinen Ellenbogen ab, damit der Lewis ansehen konnte. "Ich hab dir einen vollen Schlafzyklus erlaubt, damit du nicht groggy bist. Das sind nur neunzig Minuten. Du hast also noch genug Zeit bis zu den Nachrichten, keine Sorge." Sie hatten sich nach dem Frühstück darauf geeinigt, dass Lewis nach jedem Essen eine Stunde Nachrichten gucken würde - und Santi hatte vor, sich an…

  • A Dash of Luck [Asuna feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - 2er RPGs

    Beitrag

    Ro war ein Wesen des Wassers, das wusste Dane. Trotzdem schaffte es der Drakin, seine Haut mit nur einem Finger seine Haut in Brand zu stecken. Er spürte genau, welche der Linien auf seinem Körper Ro verfolgte, was sie bedeuteten. Er wünschte sich, sehnte sich danach, dass Ro die Magie der Linie ergriff, wie er es schon einmal getan hatte. Stattdessen schloss er seine Finger um etwas anderes, nicht weniger angenehmes. "Wenn es das ist, was du dir wünschst," antwortete er, seine Stimme rau vor Ve…

  • Santi grunzte leise. "Sie würde dich liebend gern ihren Schwiegersohn nennen, aber sag das nicht, wenn du dieses Versprechen nicht auch einhalten willst, callejero. Andernfalls kriegst du ihre Wut zu spüren und glaube mir: ich bin nichts gegen den Hurricane, der dich dann erwartet." Er erwiderte den Kuss, den Lewis ihm schenkte, liebend gern, hing ihm sogar einen Moment noch nach, bis Lewis sich erhob, um sich auf seinen Schoß zu setzen. Sofort schob er die Hände in Lewis' Haare, kraulte ihn, bi…

  • Lewis warf ihn doch tatsächlich aus seiner eigenen Küche. Die Nerven, die dieser Streuner an den Tag legte! Santi gab sich schließlich damit zufrieden, die beiden Tassen von letzter Nacht aus dem Schlafzimmer zu holen. Er blieb an der Kücheninsel sitzen, bis sich Lewis dazu durchrang, die Nachrichten gucken zu gehen. "Hey," meinte Santi und fing seine Hand ein. "Dreimal," sagte er. "Morgens, Mittags, und Abends. Bevor du was sagst: Ich hab ein paar Kontakte angehauen, die uns auch auf dem Laufen…

  • "Ich soll nicht zu viel erwarten? Lew, mir hat noch nie jemand Frühstück gemacht. Ich bin der, der Frühstück macht. Schon immer." Santi schüttelte den Kopf erneut. Er konnte es noch immer nicht recht fassen. Er saß hier, ausgeschlafen, und frühstückte etwas, was jemand anderes für ihn gemacht hatte. Es war so surreal und zeitgleich so aufregend. "Ich glaube, ich will gar keinen Kaffee," sinnierte er. Er fühlte sich wach, wacher als jemals zuvor. Er war ausgeruht, seine Muskeln entspannt. Das kan…

  • Santi drückte sein Gesicht tiefer in sein eigenes Kopfkissen und rollte die Schultern. Schmerz schoss durch seinen verletzten Arm, aber damit konnte er umgehen. Er fühlte sich seltsam ausgeruht. "Hey, Schlafmütze. Willst du noch den ganzen Tag verschlafen? Ich hab uns Frühstück gemacht." Er wandte Lewis den Kopf zu, blinzelte gegen das Tageslicht an. "Was?" nuschelte er. Den Tag verschlafen? Was redete Lewis denn da? Und warum war er schon wach? Santi rollte sich auf die Seite und ließ den Blick…