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Richard Er grinste. „Ich wollte gerade sagen, dass du mich ja in den Urlaub mitnehmen kannst“, sagte er. „Schön, dass ich dich langsam garnicht mehr dran erinnern muss, was für ein Segen es ist, mich in deinem Leben zu haben“ Die Betonung lag dennoch auf ‚mitnehmen‘, da Richard einerseits keinen ‚Vertrauensurlaub‘ bekam und andererseits auch nicht unbedingt genug Geld, um tatsächlich ohne Budgetplanung herumzureisen. Man merkte es ihm vielleicht nicht an, aber er war etwas Spar-versessen. Sein A…
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Richard „Klingt langweilig. Was machst du die ganze Zeit, wenn du nicht arbeitest?“, fragte Richard und verschränkte seine Arme entspannt, während sie weiter auf ihren Wein warteten. „Ab und zu ne Pause zu haben ist ja schön, aber ich wüsste nicht, wie ich jeden Tag rumkriegen soll, wenn ich nicht zum Arbeiten gezwungen werde. Auch, wenn ich momentan mehr zu tun hab als noch letztes Jahr, als ich vollzeit bei MLO war. Da hatte ich nur einen Chef an der Backe, jetzt sind es zwei“ Er zuckte leicht…
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Richard „Oh“, sagte Richard, seine Stimme sofort eine Oktave tiefer und dann erstmal stumm. Zumindest fiel ihm prompt Ezras Aussage ein, dass Richard nicht wusste, was genau zu Calebs psychischen Problemen geführt hatte. Er stand immer noch zu seiner Antwort, dass es ihn nichts anging, und irgendwie änderte es jetzt auch nichts, darüber Bescheid zu wissen, außer dass er mehr Verständnis für Calebs freiwillige Versklavung hatte. Das Thema sah kompliziert aus. Und Caleb hatte sich noch dazu ziemli…
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Richard „Ich hab doch garnichts getan“, sagte Richard etwas empört. „Ist es ein Verbrechen, dass ich mit der Person schlafen will, die ich mag? Oder stört es dich, wenn ich es mir vorstelle?“ Er blinzelte unschuldig. Außerdem konnte Cal das unmöglich wirklich wollen, oder? Nicht, dass Richard sexsüchtig war, aber sie konnten doch perfekt noch parallel ihre kleinen Dates haben. Wieso musste sich das ausschließen? Tatsächlich ging es ihm nichtmal nur um Sex! Was war mit allem anderen? Küssen zum B…
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Richard „Wenn du mich so nett drum bittest“, grinste Richard. „Ich glaube aber nicht, dass ich noch viel sammeln muss. Ich hab genug Ideen, was ich mit dir anstellen kann. Ich nehme an… du willst sie nicht hören? Erst nach dem dritten Date?“ Es war viel zu unterhaltsam, Caleb zu triezen. Richard konnte ihr Date noch so sehr genießen und er würde dennoch nicht aufhören, darauf herumzuhacken. Hoffentlich verstand Caleb so viel Spaß. Irgendwie war es noch lustiger, dass er das Thema so schnell wech…
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Richard „Manche Leute gehen joggen, um runterzukommen“, fügte Richard hinzu. Würde er das Thema so schnell fallen lassen? Nein. Aber Caleb war gut darin, ihn abzulenken. Okay. Er konnte auch manchmal einstecken, so war es nicht. Er konnte ja selbst kaum fassen, dass er verzweifelt genug für die Aktion gewesen war. Er würde es allerdings auch nochmal tun, falls Caleb beschloss, aufzustehen und ihn alleine sitzen zu lassen. „Zwei Mal? Kam mir deutlich öfter vor“, murmelte er also. Ja, in seiner Er…
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Richard Richard konnte seinen dezenten Schock schlecht verbergen. Caleb war also tatsächlich älter als er. Nicht irgendwo zwischen 25 und 28. „Hah…“, war seine einzige Antwort darauf. Mehr wollte er garnicht dazu sagen. Es war ja auch völlig egal. „Wir können fast zusammen feiern, mein Geburtstag ist… im August“, fügte er dann hinzu, weil es ihm spontan einfiel. Jetzt mussten sie nur noch dafür sorgen, dass Cal es ‚so weit schaffte‘. „Überkompensierst du irgendwas damit? Du offenbarst dich langs…
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Richard Dass Caleb seine Vorstellungsrunde so schrecklich ernst nahm, fand Richard auf einmal gleichzeitig so lächerlich und süß, dass er aufhörte, zu grinsen, und sich wieder zurücklehnte, während er zuhörte. Allgemein nahm er dieses Date wohl ziemlich ernst. Richard fand die Gesamtsituation, sich nach den letzten Monaten nun „kennenlernen“ zu wollen, zu seltsam, um sich richtig darauf einzulassen, und er hatte das Gefühl, sowieso nichts ernsthaftes beitragen zu können, aber jetzt wollte er sic…
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Richard „Wenn ich im Verderben weniger Idioten um mich habe, lasse ich mir das mal durch den Kopf gehen“, antwortete Richard im Scherz. Er war etwas zu emotional gebunden an seine Jobs, um es ernst zu meinen. Er hatte sich nicht ohne Grund dafür entschieden, auf die Hero Academy zu gehen. Er lächelte, als Caleb über ihr Date scherzte. „Tu nicht so, als wäre das nicht deine Idee gewesen. Weißt du noch?“ Richard räusperte sich, dann säuselte er: „Kein Sex ohne Gefühle, ich will unbedingt eine roma…
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Richard Richard zwang sich zu einem kleinen Grinsen, während er merkte, dass ihn das Gesprächsthema mehr und mehr zu stören begann. Es war ja nicht so, als wäre seine Obsession mit Andrew schon ewig her und deshalb nicht der Rede wert. Genau genommen verstand er auch, dass Caleb dauernd darauf zurückkam, nachdem sie gerade erst dieses Drama halbwegs überstanden hatten. Er hatte ja gemeint, dass es ihn jede Nacht wach gehalten hatte, oder so. So schnell würde das sein Gedächtnis wohl nicht verlas…
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Richard „Naja, wenn du dich freiwillig meldest, hab ich nichts dagegen“, grinste Richard. Das ging doch in die richtige Richtung. Schluss mit dem Gerede über aufdringliche Geschwister und Schläge ins Gesicht. Sie hatten wirklich besseres zu tun. Man musste sich das Leben nicht unnötig schwer machen, oder? „Hah… wenn sie sich bestechen lassen, finde ich es heraus und verfolge sie bis in ihren Tod“, sagte Richard kurz darauf deutlich ernster. Schön, er war gerade selbst auch nicht sehr rechschaffe…
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Richard „Ah… ich begleite dich, wenn es das besser macht“, schlug Richard vor. Er hatte nichts gegen Parties. Im Gegenteil, betrunken ließ sich sowas ganz leicht ertragen, außerdem war er seit Jahren auf keiner richtigen Party gewesen, wenn man Firmenfeiern und langweilige Geburtstagsparties nicht dazu zählte. „Ich mag sowas. Musik, Essen, Getränke, mit irgendwem in der Ecke rummachen“ Er zuckte leicht mit den Schultern und lächelte unschuldig. Dann seufzte er kurz, als Caleb ihn auf eine grauen…
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Richard Frohlockend wie eh und je. Calebs trockener Humor, falls es überhaupt Humor sein sollte, brachte Richard zu einem schmunzelnden Kopfschütteln während er hinter ihm in die Bar trat. Ihm ging einfach nicht mehr aus dem Kopf, wie unterschiedlich Ezra und er waren. Warum zur Hölle mussten die zwei nur verwandt sein? Dass Caleb eine völlig konträre Persönlichkeit hatte, hatte es zumindest erträglich gemacht, dass er von hinten Ezra zum verwechseln ähnlich sah. Er folgte Caleb zum Tisch. Die L…
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Richard Richard ließ den Schmuck kurzerhand weg, bevor er das Haus verließ. Er hatte sich zu sehr dazu zurückgesetzt gefühlt, als er 23 war und spontan den Motorradführerschein absolviert hatte. Das Motorrad hatte er ein Jahr gehabt, bevor es ihm zu umständlich geworden war, im Winter immer zu frieren und im Sommer zu schwitzen. Glücklicherweise hatte er immer ein Talent dafür gehabt, sich Dinge bei seinen Chefs herauszuschlagen, und das erste Firmenauto hatte nicht lange auf sich warten lassen.…
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Richard „Ich bin mir sicher, dass der Hinweis überaus freundlich war“, schmunzelte Richard. Es sollte ihn definitiv so aufheitern, nur kurz Calebs Stimme zu hören. Aber er hatte recht gehabt, er rief wegen dem Date an und schien glücklicherweise nicht zu viel Wert auf Ezras Meinung zu legen. Wäre auch bescheuert. „Als dein Stalker würde ich mich nicht vor deine Tür setzen. Sie denken wahrscheinlich eher, du hast einen seltsamen Service nachhause bestellt“, sagte Richard und spielte mit dem Kugel…
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Richard Es war vermutlich kein gutes Zeichen, dass Caleb sich nicht bei ihm meldete. Richard konnte sich zu gut vorstellen, was Ezra zu ihm gesagt hatte, nach ihrem kurzen Treffen. Dinge, die ihm sonst völlig egal waren, störten ihn auf einmal unglaublich. So sehr, dass er sich sogar wieder dazu herabließ, bei der Arbeit zu erscheinen. Glücklicherweise hatten seine unfähigen Kollegen ihm gleich einen Haufen Arbeit zugeschoben, bei MLO als auch im Dezernat. So kam er Andrew und Ezra wenigstens ni…
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Andrew Das war ungefähr so ätzend gewesen, wie Andrew erwartet hatte. Aber wenigstens war es vorbei. Nur… waren sie nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen. Eigentlich war alles, wie vorher, oder? Ezra hasste Richard weiterhin, Andrew ging er weiterhin auf die Nerven, Richard gab nicht auf und Caleb stand in der Mitte und wollte vermutlich auch nicht nachgeben und es nochmal mit ihm versuchen. Wenn die ganze Sache Ezra nicht so belasten würde, weil sein Bruder in Mitleidenschaft gezogen wurde,…
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Richard „Mir ist auch völlig egal, wieso ich mich entschuldigen soll, oder was zu Cals psychischen Problemen geführt hat, weil ich nicht sein Therapeut bin. Ich mache es eben, weil es seine Bedingung war. Muss ich dafür alles verstehen? Gehörst du zu der Sorte Mensch, die glaubt, man sollte, und kann, alles über jemand anderen wissen?“, fragte Richard etwas irritiert. „Wenn Cal dir so leid tut, könntest du ja mal ne andere Taktik ausprobieren, als ihn zusätzlich zu stressen“ Heuchler. Mit der Ge…
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Richard „Vielleicht ergänzen wir uns aber einfach gut, schonmal daran gedacht?“, fragte Richard und nahm einen Schluck von der hausgemachten Limonade, die er bestellt hatte. Irgendwie… war er langsam sehr unbeeindruckt. Er könnte auch einfach gehen. Scheinbar machte es ja keinen Unterschied, ob er länger diskutierte, oder nicht. Naja, er würde noch für seine Limo zahlen und dann nachhause fahren. Und sich einen neuen Plan überlegen, um Caleb zurückzubekommen, der nicht seinen psychotischen Brude…
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Richard Okay, das war‘s mit der Geduld. Die Entschuldigungstour war offiziell vorbei und Richard musste sich sein ungläubiges Lächeln nicht länger verkneifen. Es war offensichtlich, dass die beiden ihm keinen Millimeter entgegen kommen wollten, ob sie ihm die kleine Rede nun abkauften oder nicht. Er lehnte sich zurück und verschränkte locker die Arme. „Wow, ihr habt ja ganz schön viel dazu zu sagen, wen Cal daten darf und wen nicht“, fing er an. „Uhm… ich hab nur ein paar Bedenken… wer zur Hölle…