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  • ❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    Sanjadi - - 2er RPGs

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    Naoya Augen verdrehend überhörte Naoya geflissentlich den selbstgefälligen Ton seines Gegenübers. Das war er von Kazuya fast schon gewohnt, aber er würde sicher sein Ego nicht noch mehr schmeicheln als unbedingt nötig. Der Kerl war schon narzistisch genug. Stattdessen lauschte der Brünette dem Anderen aufmerksam und hielt erst überrascht inne, als Haruka durchblicken ließ, die Chefs von Virus seien zwei Frauen. Das war eindeutig noch einmal eine neue Hausnummer und ganz sicher nicht im positiven…

  • Naoya Wenig begeistert sah der Brünette zu wie sich sein gegenüber eine Zigarette anzündete und während er die Abscheu diesbezüglich in seinem Gesicht weder verstecken konnte noch wollte, angelte er selbst einen Lolli in der Geschmacksrichtung Waldbeere aus seiner Tasche, packte diesen aus und schob ihn sich anschließend in den Mund. Das half für gewöhnlich gegen diesen Nikotin Gestank von dem er grundsätzlich nervige Kopfschmerzen bekam und die dann für gewöhnlich den restlichen Tag anhielten. …

  • ~ nächster Morgen ~ Daiki & Naoya So sehr unterschied sich dieser Morgen nicht von den vorherigen. Wie immer hatte Daiki zuerst die Wohnung verlassen und sich nur kurz durch eine geschlossene Badezimmertür bei seinem Mitbewohner verabschiedet, ehe er seinen Weg zur Schule antrat und nur kurz einen Zwischenstopp an einem kleinen Kiosk machte, um sich mit Matcha Dorayakis einzudecken. Sobald in seiner Schultasche sich also einige von ihnen stapelten und er somit sich sicher war, er müsse in der Mi…

  • Daiki Er lauschte all den Worten des Blonden und verinnerlichte diese mehr und mehr, ehe er nun doch nicht mehr ganz so trübsinnig lachte und seinem Gegenüber ein sanftes und warmes Lächeln schenkte. "Du sprichst wie ein weiser alter Mann und das mit diesem extrem niedlichen Gesicht... darauf komme ich einfach nicht klar.", murmelte er dann doch grinsend und beugte sich ein wenig vor, um Kazuya durch dessen blonden Haare zu wuscheln. "Danke für's reden und für deinen Rat, ich hätte nicht gedacht…

  • Daiki Der Blauhaarige schenkte seinem blonden Mitbewohner ein kleines Lächeln, als dieser versuchte ihn ein wenig aufzumuntern und vorschlug, dass sie sich recht bald einen Fernseher besorgen würden und auch so waren die anschließenden Worte von Kazuya wirklich beruhigend und beruhigten Daiki ein wenig. Ja, das Gespräch hatte ihn an alte Zeiten erinnert, aber die lagen nun hinter ihm und er würde sich keine Sorgen deshalb mehr machen müssen. Das konnte er zwar nicht komplett abstellen, aber er w…

  • Daiki Sein Atem stockte, als Kazuya sich zu ihm setzte und ihm den Likör wegnahm, ehe Daiki auch schon die Hand seines Mitbewohners in seiner spürte, die ihn streichelte. Versuchte Kazuya Daiki gerade zu beruhigen? Ihn zu trösten? Der Blauhaarige schluckte schwer. Es war nicht über soetwas zu reden und wahrscheinlich wirkte die Situation durch den Alkohol noch schlimmer, als sie war. Daiki nahm sich fest vor sich das nächste mal hier mit einer großen Box Vanilleeis und einem Löffel hinzusetzen. …

  • Daiki Er hatte nicht zu viel von dem Likör getrunken, merkte aber zumindest, dass er sich nicht mehr ganz so viele Sorgen machte und wollte sich eigentlich gerade daran machen in der Küche aufzuräumen, da vernahm er auch schon die Stimme seines Mitbewohners. Mist... er war doch extra leise gewesen, um Kazuya nicht zu wecken. Nun erblickte der Blonde ihn aber dennoch so. "Wenn ich jetzt behaupte, dass bei mir alles in Ordnung ist... würdest du es dann überhaupt glauben?", murmelte er mit einem fa…

  • Daiki Die Soba Nudeln waren nicht schlecht gewesen, aber er wusste durchaus, dass er das Gericht deutlich besser zubereiten konnte. Er war beim Kochen abgelenkt gewesen und es nervte ihn, dass er seit seinem Gespräch mit Kazuya an nichts anderes mehr denken konnte, als an seine Vergangenheit und er hasste es. Kazuya war so lieb gewesen und hatte ihm wie immer Komplimente für das Essen gemacht, doch Daiki konnte nicht einmal richtig danke sagen. Und jetzt? Es war mitten in der Nacht, sie beide ha…

  • Naoya Hauptsächlich war er froh hier unversehrt heraus gekommen zu sein und mehr denn je war er erleichtert Ryo, Anko und Seiko mit auf diese Mission mitgenommen zu haben, da sie ihm durchaus gerade den Arsch haben. Die Erleichterung war sogar so groß, dass Naoya keine Lust mehr hatte noch etwas auf Haruka zu erwidern und ihm nur kurz nachblickte, bevor er sich seinen Leuten wieder widmete. Er hatte einen Fehler gemacht selbst keine Waffen auf diese Mission mitzunehmen, da er der Meinung gewesen…

  • Naoya Er wusste durchaus, dass die Aktion eben selbst im Bezug auf ihre Feindschaft doch sehr arschig gewesen war, aber Haruka war ja nicht alleine und die Velvets könnten die Wachen sicher abschütteln. Zumal er Haruka auch nichts schuldete. War er also selber Schuld, dass er sich in solch eine Situation laviert hatte und Naoya würde auch ganz sicher keine Schuldgefühle bekommen. Andererseits sollte er das nicht unbedingt in Gegenwart von Minako oder Ryo erwähnen. Insbesondere erstere würde ihn …

  • Naoya Das hatte ihm wirklich gerade noch gefehlt. Verdammt, hätte Doc Haruka nicht den Namen verraten wären die Venoms hier zuerst gewesen und hätten in Ruhe alles ausspähen können. Dass Haruka nun aber mit seinem kleinen Gefolge erschienen war, die ja nicht mal ruhig sein konnten und früher oder später die Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden, war fast schon ironisch und Naoya zweifelte ja doch ein bisschen an den Führungsfähigkeiten des Velvets, wenn er es nicht mal schaffte seine Leute bei e…

  • Naoya Zusammen mit Ryo und zwei weiteren neueren Venoms, die sich aber bereits mehr als einmal bewiesen hatten, begab sich Naoya zur Dämmerung in Shibuya, wo sich das Hauptquartier der Virus befinden sollte. Es war wirklich unfassbar, dass diese Gang ihr Hauptquartier so im Zentrum positioniert hatte und es bisher keinem aufgefallen war. Da fragte man sich doch, ob sie Leute bezahlten wegzusehen oder ob sie eine verdammt gute Tarnung für ihre Machenschaften gefunden hatten... und die Mietpreise …

  • Daiki Sie beide hatten ihre nicht wirklich schönen Vergangenheiten miteinander geteilt und während Daiki sich nicht gerade sicher war, ob er sich dadurch besser fühlte oder das ganze dadurch nur noch schlimmer geworden war, schien auch Kazuya nicht ganz sicher inwiefern sie einander helfen konnten abgesehen davon sich einander zuzuhören. Daiki wusste dass man an seiner Vergangenheit nun nichts mehr ändern konnte und auch die Brüder des Blonden schienen so beschränkt zu sein, dass man sie wohl au…

  • Daiki Er vernahm die leisen Worte seines Mitbewohners, der nun deutlich verlegener wirkte, als er stammelnd hervorbrachte, er wäre für den Blauhaarigen da. Daiki bemerkte, dass es dem anderen im Nachhinein dann doch recht unangenehm war, weshalb er es lediglich mit einem leichten Lächeln kommentierte, aber nichts weiter dazu sagte. Er hatte ehrlich gesagt auch nicht große Lust weiter darüber zu reden. Dieses Gespräch hatte bereits genug schlechte Erinnerungen hervorgeholt und er wusste, dass das…

  • Daiki Womöglich wünschte sich Kazuya jetzt auch, dass er nicht nachgefragt hätte. Ganz wusste der Blauhaarige nicht, wie er die Emotionen in dem Blick des Kleineren deuten sollte, aber es war sicher keine Freude über die Geschehnisse. Wahrscheinlich wusste er nicht was er dazu sagen sollte, das konnte Daiki ihm aber auch nicht verübeln, schließlich würde es ihm wohl auch nicht viel anders gehen, wären die Rollen vertauscht. Es war keine einfache Situation gewesen und selbst erwachsene Lehrer mit…

  • Daiki "Unter anderem...", murmelte der Blauhaarige nickend auf die Frage von Kazuya, ob sie ihm weh getan hatten. Instinktiv glitt Daikis Hand zu seinem Nacken, wo sich knapp unter seinem Haaransatz eine kaum sichtbare Narbe befand. Man konnte sie kaum erkennen, aber er konnte sich nur zu gut daran erinnern wie sie zustande gekommen war und das war nun wirklich keine schöne Erinnerung. Als ihm bewusst wurde, wo seine Hand gerade lag, ließ er sie schnell wieder sinken und blickte dann langsam zu …

  • Daiki Es war nicht zu übersehen, dass Daiki mit seiner Frage einen sensiblen Punkt angesprochen hatte und Kazuya es eigentlich zu gerne vermeiden wollte darüber zu reden, weshalb er sich eher vage mit seiner Antwort hielt und der Blauhaarige bereute zugleich seiner Neugierde wieder nachgegangen zu sein. Er hatte damit mehr als offensichtlich gerade die Stimmung zerstört und er fragte sich, wann er bitte sein Taktgefühl komplett verloren hatte. Gerade als er sich für diese Frage und seine unsensi…

  • Daiki Er hatte durchaus verstanden, dass Kazuya recht zurückhaltend war, was zwischenmenschliche Kontakte anging und das war ja auch absolut kein Problem. Vermutlich spielte da auch das zerrütete Verhältnis zu seinem Bruder mit hinein, schließlich schien das den Blonden nicht unwesentlich verändert und geprägt zu haben. Und dass ihn schon so lange keine Spitznamen mehr gegeben hat sprach auch eher dafür, dass der Blonde so seine Probleme hatte anderen auf freundschaftlicher Basis näher zu kommen…

  • Daiki Wenngleich Kazuya momentan nicht allzu viel zu sagen schien, sah es in seinem Kopf offenbar deutlich wirrer und lauter aus. Daiki konnte dem Jüngeren förmlich ansehen, dass diesen gerade so viele Dinge durch den Kopf zu gehen schienen und das schien auch nicht besser zu werden, als Daiki seinen Mitbewohner als 'süß' bezeichnete und mit seiner Hand durch dessen blondes Haar fuhr. Ihm entging nicht, dass der Jüngere daraufhin ein wenig rot anließ und sogar etwas zurückhaltender wurde, worauf…

  • Daiki Es war regelrecht niedlich wie überrascht Kazuya war und sich gleichzeitig freute, als Daiki ihm sagte, er würde irgendwann gerne erneut Parkour mit dem Blonden probieren, wenngleich sie dann wahrscheinlich auf eine ähnliche Begegnung wie von zuvor ganz gut verzichten könnten. Aber sicher war dieser Daisuke nich tagtäglich hier zugange. Das hoffte Daiki zumindest für die Nerven des Jüngeren, denn es musste unfassbar anstrengend sein, ständig solch einen Kerl an sich dran hängen zu haben, d…