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Naoya Die verärgerten Worte von Keisuke nahm Naoya sich nicht wirklich zu Herzen. Er wusste der Vize machte sich einfach nur Sorgen um Haruka und verband mit ihm eine längere Freundschaft und enge Verbindung. Zumal Keisuke auch im Gegensatz zum Anführer der Velvets eher ein ernsterer Mensch zu sein schien und sich wohl weniger sarakastisch äußerte. Vielleicht wusste der Vize auch, dass Naoya seine Worte nicht ganz so ernst meinte... "Was hilft es, wenn er sich fantastisch um alle anderen kümmert…
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Naoya Kaum war Haru umgekippt, gab es eine klare Veränderung der Stimmung aller Anwesenden, doch zum Glück waren sowohl Naoyas Worte, als auf Keisukes eindringliche Forderung für die anderen zu gehen gut genug, damit die Velvets und Venoms langsam aber sicher die Halle verließen und schließlich nur noch Haruka, Naoya und Keisuke zurückblieben, wobei die beiden letzteren ihrer Sorge nun doch deutlich mehr Ausdruck verliehen. Nach Keisuke Anweisung, hatte Naoya den Anführer der Velvets vorsichtig …
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Naoya Der Venom war Haru regelrecht dafür dankbar, dass er den kleinen Velvet unterbrach und ihnen allen damit wohl eine weitere Stunde voller ermüdender Langweile ersparte, in der Naoya höchstwahrscheinlich wirklich innerhalb kürzester Zeit tief und fest eingeschlafen wäre. Der Kleine musste definitiv daran arbeiten sich kurz zu fassen und Dinge auf das wichtigste herunterbrechen zu können... oder aber er könnte in Zukunft keine Ausspähmissionen mehr machen, weil jeder bei seinen Schilderungen …
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Naoya Ungeduldig kippelte der der brünette Venom auf seinem Stuhl, während einer von Harukas Leuten einen kleinen Vortrag darüber hielt, welche Beobachtungen er in der letzten Woche bezüglich Virus' gemacht hatte. Die meisten Mitglieder ihrer beider Gangs hatten sich für eine Besprechung in der Lagerhalle getroffen, welche die Velvets schon seit längerer Zeit als Hauptquartier nutzten. Im Gegensatz zum Stammpub der Venoms hatten sie hier wenigstens auch genügend Platz für doppelt so viel Leute u…
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Daiki Ein kleines Lächeln umspielte Daikis Lippen, als Kazuya betonte, ihm wäre allem voran wichtig, dass sie beide ihre Freundschaft weiter aufrecht erhielten und mit allem anderen käme er durchaus klar. Aus der Sicht des Größeren stellte dies natürlich ganz und gar kein Problem dar, schließlich hatte er mit Kazuya bereits eine enge Freundschaft verbunden, bevor er die Wahrheit herausgefunden hatte und mit Kisaragi hatte er ja sogar noch tiefgehendere Gefühle verbunden, wenngleich er auch bei d…
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Daiki Nachdem der Blonde noch einmal aufgestanden und in die Küche gegangen war, um Kazuya einen Tee zu holen, schien der Jüngere tatsächlich etwas mehr bereit mit Daiki zu reden und ihm tatsächlich seine Fragen zu stellen, selbst wenn es ihn wirklich viel Überwindung zu kosten schien. Vorher versprach der Ältere noch ebenfalls Fragen offen zu stellen, damit sie so ehrlich wie möglich miteinander umgehen konnten, ohne weiterhin alles in Situationen hinein zu interpretieren. Als Kazuya dann aber …
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Daiki Kurze Zeit umspielte noch ein amüsiertes Lächeln seines Lippen, ehe Daiki sich zu Kazuya gesellte und einen deutlich ernsteren Tonfall einschlug, während er durchaus nicht zögerte ein Thema anzusprechen, was ihnen beiden vermutlich gerade ziemliche Magenschmerzen bereitete und dennoch wichtig war zu diskutieren. So oder so mussten sie gemeinsam darüber reden und es brachte absolut nichts das alles totzuschweigen. Damit würden sie höchstwahrscheinlich deutlich mehr Schaden anrichten als erh…
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Daiki "Ich soll allein für dich ein Restaurant eröffnen?", murmelte der Blonde leise lachend und hob dabei belustigt eine Augenbraue, während er eine Hand in seine Hüfte stemmte. "Wenn du darauf bestehst wirst du aber Kellner in dem Restaurant. Und vielleicht übernimmst du gleich noch mit die Buchführung, das Management, die Personalplanung und das Marketing... na? Klingt das gut?", entgegnete er daraufhin lachend und kuschelte sich etwas mehr in das Sofa neben Kazuya, während er seinen Pudding …
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Daiki Während der Blonde sich dem Zubereiten des Puddings und des Currys widmete, erkundigte Kazuya sich währendessen bei dem Älteren, ob er als Karriere durchaus Koch erwogen hätte und ein wenig schmeichelte es dem Größeren ja durchaus, dass sein Mitbewohner ihm eine kulinarische Berufung zutraute. "Jetzt fängst du schon wie meine Mama an...", schmunzelte er amüsiert und legte den Kopf leicht schief, während er den Pudding in zwei Schüsseln füllte und diese schließlich mit hinüber zu Kazuya nah…
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Daiki Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Lippen als Kazuya beinahe kleinlaut erwähnte, dass Pudding ihre Mahlzeit für Probleme wäre und so nickte der Blonde schließlich nur leicht amüsiert und setzte besagten Vanillepudding an, bereitete noch etwas Tee zu und nach einigen Überlegungen füllte er noch etwas Reis mit Wasser in ihren Reiskocher und ließ das Gerät arbeiten, während er aus ihrem Frostfach im Kühlschrank eine Dose mit eingefrorenem japanischen Curry, welches er in ein Wasserbad…
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Daiki Er spürte Kazuyas Blick auf sich, schenkte dem Jüngeren ein Lächeln, sprach aber nicht das an, was Kazuya vermutlich gerade allem voran dachte. Daiki wusste, er müsste erst einmal seine Gefühle für beide Seiten von Kazuya für sich sortieren und analysieren, ehe es überhaupt Sinn machte ins Detail darüber zu gehen, was Kazuya von ihm halten könnte. Er konnte den Kleineren jetzt wohl kaum noch mehr verwirren, nur weil er sich selbst noch nicht so zu hundert Prozent verstand. Aber Frieden und…
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Daiki Kurz nachdem Daiki die Umarmung gelöst hatte, erkundigte er sich bei dem Kleineren, was dieser über Daikis Worte und seinen Zettel dachte, hätte aber absolut niemals mit dieser Antwort gerechnet. Mit geweiteten Augen und fast schon geschockt blickte der Größere Kazuya an, der zwar in diesem Moment die Optik seines süßen und unschuldigen Mitbewohners hatte, die Worte die aber seinen Mund verließen, waren aber definitiv das gesamte Gegenteil zu dem, wie Daiki Kazuya in dieser Aufmachung jema…
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Daiki "Ich rede auch nicht von der Optik...", murmelte Daiki fast schon kleinlaut, als Kazuya sich beim Lesen kurz unterbrach und kopfschüttelnd diese Worte von sich gab, nichtsdestotrotz ließ der Blonde den Kleineren in Ruhe weiterlesen und wartete geduldig ab bis Kazuya schließlich den Zettel wieder beiseite legte. Daiki versuchte aus dem Gesichtsausdruck des anderen zu deuten, wie dieser besagte Informationen auffasste und was in seinem hübschen Kopf vorging...aber ehe er es sich versah schla…
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Daiki Unweigerlich weiteten sich Daikis Augen, als Kazuya das erste Mal richtig das Wort an ihn wandte und den zusammengeknüllten Zettel einforderte, den Daiki sich eigentlich zum sortieren seiner Gedanken und als Hilfe geschrieben hatte, der ihm aber nun bei weiterem Drüberschauen absolut erbärmlich erschien und regelrecht lächerlich klingen musste, wenn ein anderer ihn las. Fast schon widerstrebend hielt Daiki den Zettel weiter hinter seinem Rücken, konnte aber kaum dem Blick seines Mitbewohne…
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Daiki Vorsichtig trat der Blonde in die extrem saubere und ordentliche Wohnung ein, wobei Daiki sich sehr sicher war, dass er sie nicht so sauber verlassen hatte. Sie beide waren nicht unbedingt unordentlich, aber die Tatsache, dass die Schuhe im Eingang alle im exakten Abstand zueinander gerade dastanden und der Fußboden aussah, als könnte man davon essen, sprach wohl schon für sich. Natürlich hatte Kazuya ihre Auseinandersetzung absolut nicht kalt gelassen und offenbar gehörte der Kleinere zu …
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Daiki Der Tag überraschte Daiki doch deutlich mehr, als er es sich jemals hätte erträumen können und es schockte den Blonden noch immer sehr. Nach der Auseinandersetzung mit den beiden Idioten und einer eher komischen Diskussion mit seinem Lehrer, der nicht glauben wollte, dass Daiki tatsächlich Teil dieser Klasse war, verlief der restliche Tag mehr positiv. Arisa schien zwar noch immer zu verarbeiten, dass Daiki eine komplette Veränderung durchgemacht hatte, hatte ihm aber zumindest keine Belei…
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Daiki Daiki hatte sicher nicht damit gerechnet, dass Kazuya ihm mehr oder minder zur Rettung kam und förmlich in einer Tirade gegen die Vollidioten den Größeren in Schutz nahm. Bei der gesamten Auseinandersetzung konnte Daiki seine Augen einfach nicht von Kazuya nehmen und ihn förmlich mit einer gewissen Bewunderung ansehen. Er war dem Kleinen nicht egal und Kazuya hatte nicht tatenlos dabei zusehen können. Das war definitiv mehr, als Daiki sich je für diesen Tag erhofft hatte und umso weniger i…
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Daiki Wenn Daiki ehrlich war, verwunderten ihn die Worte von Vollidiot Nummer eins kein bisschen und tatsächlich hatte er irgendwie sogar bereits damit gerechnet. Wenngleich er sich die Namen seiner nicht allzu intelligenten 'Gefolgsleute' nicht merken konnte, hieß das wohl kaum, dass er nicht wusste, wie die Kerle drauf waren und welche Ansichten sie teilten. Einmal mehr schämte Daiki sich überhaupt mit ihnen verkehrt zu haben und allein dieser Gedanke, diese Scham und diese Reaktion des Kerls …
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Daiki&Jun Ein leicht verknalltes Lächeln umspielte Juns Lippen, als er das süße Kompliment von Hayato las, als er allerdings aufblickte und einen komplett anderen Daiki entdeckte, als er ihn jemals gesehen hatte, vergaß er beinahe die süßen Worte des Blauhaarigen von zuvor und erkundigte sich sogleich bei Hayato was es denn mit Daikis nicht gerade dezenten Verwandlung auf sich hatte. Die Antwort des Älteren überraschte ihn dann doch durchaus sehr und während er für einen Moment einfach nur perpl…
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Daiki&Jun Das Schmollen Hayatos kommentierte Daiki lediglich mit einem Augenrollen, da er nur zu gut wusste, dass er diese Aktion seines Cousins nicht allzu ernst nehmen musste. Hayato meinte es gut, aber es wäre definitiv nicht der richtige Weg, würden Daikis Mitschüler ihn nur noch mit seinem reichen und erfolgreichen Cousin assoziieren. Dann brauchte der Blonde auch gar nicht zu hoffen, dass ihn irgendwer wegen seiner selbst ins Herz schließen würde. "Ich gebe dir Bescheid, sollte es wirklich…