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  • Naoya Zum Schluss hatten sie tatsächlich zu viert diese verdammte Küche gereinigt und dabei war die nicht einmal sonderlich groß. Egal wie lecker das Essen war, Naoya würde es sich noch einmal überlegen, Masahiro allein, unbeaufsichtigt kochen zu lassen. Amari wiederum war dahingehend das komplette Gegenteil. Ihre Kochkünste waren eher... mittelmäßig, dafür schien die Jüngste der Familie Hayashida einen starken Sinn für Sauberkeit und Ordnung zu haben. Wenn sie etwas massiv stresste und sie sich…

  • Naoya Ein kleines zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen, als Haruka von Masahiro einforderte, dass das Chaos in der Küche beseitigt wurde und der Jüngere sofort massiv enttäuscht dreinblickte. Beinahe, als hätte er niemals damit rechnen können, dass sein veranstaltetes Chaos auch wieder aufgeräumt werden müsste... oder aber er hatte gehofft, dass dies seine Geschwister übernehmen würden, da er schließlich gekocht hatte. Mal ehrlich... hätte er nicht solch ein Massaker hinterlassen, hätten s…

  • Naoya Für Masahiro war die Arbeit in der Küche in dem Moment erledigt, in dem er ein fertiges Gericht zustandegebracht hatte. Dass allerdings Zutaten teilweise an Schränken und der Decke klebten und Flecken der Soße des Currys in der ganzen Küche verteilt waren, schien der sonst so vorbildliche Schüler halt doch eher auszublenden. Masahiro war normalerweise ein echter Musterschüler... was Ordnung und Sauberkeit allerdings anging, schien das bei weitem seine allergrößte Schwäche überhaupt zu sein…

  • Naoya Er antwortete bewusst nicht auf Harus Implikation, dass Naoya selbst wohl gern Babe genannt wurde, selbst wenn es ein klein wenig stimmte. Stattdessen ignorierte der Venom den anderen diesbezüglich und war umso glücklicher, dass sie wenig später das Haus von Naoya erreichten und der Brünette vor einem womöglich weiteren peinlichen Kommentar flüchten konnte. So betrat er also bald schon das Haus seiner Familie zusammen mit Haruka und wurde direkt von seinen Geschwistern begrüßt, wobei Masah…

  • Naoya Babe... Er verzog leicht das Gesicht bei dem Kosenamen angelehnt an Sugar Babys, aber ein klitzekleiner Teil tief in ihm freute sich auch irgendwie ein kleines bisschen einen für ihn bestimmten Kosenamen aus Harus Mund zu hören. Das war wahrscheinlich absolut dumm, schließlich hatte der Kosename in diesem Kontext ja nicht mal wirklich eine besondere Bedeutung... aber trotzdem machte die Tatsache, dass Haruka ihn so genannt hatte, den Venom ein klein wenig glücklicher, als es tatsächlich de…

  • Naoya "Untersteh dich. Du verwöhnst sie einfach viel zu sehr. Es reicht, dass du mein Sugar Daddy bist, da musst du nicht noch meine ganze Familie verziehen.", erwiderte Naoya leise lachend, bevor er dann doch einen leicht ernsteren Tonfall einschlug und mit einem sanften Lächeln zu dem Velvet neben sich blickte. "Aber ernsthaft. Ich denke meine Geschwister sind einfach nur froh, wenn du da bist. Sie mögen dich wirklich und ich vermute, dass es ihnen irgendwann auch ein wenig unangenehm wird, we…

  • Naoya Er hatte gar nichts weiter gesagt und das Gespräch war für ihn mehr oder weniger beendet, doch Harus Kopfkino schien deutlich weiter zu gehen. Naoya konnte ihm förmlich ansehen, dass seine Gedanken die Worte weitersponnen und wohl die Richtung annahm, dass sich das Gesicht des Velvets purpurrot färbte. Entweder hatte Haru an etwas peinliches gedacht... oder... Ein amüsiertes Lächeln legte sich auf Naoyas Lippen und er stieg in den Wagen ein und es dauerte nicht lange, da stieg auch Haruka …

  • Naoya Haruka war sehr schnell wieder ruhiger geworden und Naoya wollte sich einreden, dass er der Grund dafür sein könnte, da ihm der Gedanke durchaus gefiel. Früher hätte keiner von beiden gedacht, dass er auf den jeweils anderen solch einen großen Einfluss haben könnte, außer vielleicht um schlechte Laune hervorzurufen, aber in den letzten Monaten hatte sich einfach so unfassbar viel zwischen ihnen verändert, dass Naoya sich manchmal fragte, warum Haru und er in erster Linie überhaupt verfeind…

  • Naoya Kaum war Haru an das Telefon gegangen, um mit dem Assistenten von Taejin Hwang zu reden, hatte Naoya sich näher positioniert, um das Gespräch ebenfalls mithören zu können. Und besagtes Gespräch fiel tatsächlich eher schlicht aus. Der Koreaner am anderen Ende nannte lediglich einen Ort und eine Zeit, ehe er auch schon wieder auflegte, sich wahrscheinlich nur wenig darum scherend, dass Haruka ihn gerade auf zig verschiedene Arten und Weisen verfluchte und beleidigte. Naoya konnte durchaus Ha…

  • Naoya Seine kleine Ansprache schien tatsächlich zu wirken, denn Haru wirkte ruhiger und besonnener und räumte zudem seinen Frust über die gesamte Situation ein, welchen Naoya selbstverständlich absolut nachvollziehen konnte. Mal ehrlich. Wer könnte das nicht? "Das versteh ich doch.", erwiderte Naoya bestätigend und wären sie in diesem Moment nicht in aller Öffentlichkeit in unmittelbarer Nähe des Hauptquartiers gewesen, hätte er den Velvet vielleicht sogar umarmt. Aber schon ihr jetziger zärtlic…

  • Naoya Man müsst blind, taub und begriffsstutzig sein, um nicht zu sehen, dass Haru maßlos angepisst war und deshalb hatte auch das ein oder andere Gangmitglied heute eher einen Bogen um ihn gemacht. Konnte man ihnen nicht verdenken. Naoya wiederum war dicht bei dem Velvet geblieben, einerseits um ihn ein wenig besänftigen zu können und andererseits auch weil er sich Sorgen um Haru machte. Der Velvetanführer war in letzter Zeit verstärkt pessimistisch geworden, weshalb Naoya es als seine Aufgabe …

  • Taejin Sie schienen einander zu verstehen. Taejin erwog das Thema an dieser Stelle noch nicht beenden zu wollen, hatte er doch das Gefühl, dass sie diesbezüglich eigentlich noch mehr klären müssten, aber er wusste nicht wie... und was. Er wusste nun, dass Shin das offenbar auch fortsetzen wollte was auch immer da zwischen ihnen lief und er es nicht bereute. Dennoch fühlte es sich seltsam... offen an. Als wäre nur das grobe 'ob' geklärt, aber nicht die Umstände drumherum. Normalerweise würde Taej…

  • Taejin Eine Weile hatte er mit Kaoru gesprochen und alles wichtige geklärt, ehe der Japaner sich um die abendliche Eröffnung des Illusion kümmern musste und Taejin mit Shin in eine der Privat-Lounges verschwand. Kaum hatte der Koreaner die Tür geschlossen, kam er sofort auf den eigentlichen Grund für sein Gespräch mit Shin zu sprechen und der Dunkelhaarige selbst zeigte keine Reue über das was bisher zwischen ihnen geschehen war. Das war doch an sich ein gutes Zeichen, oder nicht? Taejin nahm no…

  • Taejin Nach Kaorus kleiner Tirade hatte Shin sofort vorgeschlagen seine Fühler auszustrecken und sich nach dem angekündigten Besuch zu erkundigen, doch Taejin schüttelte den Kopf bestimmt und musterte Shin eingehend. "Nichts da... denk gar nicht erst daran zu arbeiten. Du bist gerade erst aus dem Krankenhaus raus und nutzt diese Woche gefälligst für eine Auszeit. Mir egal was du machst... oder was deine Hobbys sind... aber ich will dich erst wieder nächste Woche im Einsatz sehen. Bis dahin komme…

  • Taejin Sie hatten das Illusion erreicht und kurz darauf betreten. Während das Personal aktuell noch dabei war den Club für das abendliche Geschäft vorzubereiten, entdeckte Taejin Kaoru aufgebracht telefonierend im VIP Bereich des Clubs, wo er unruhig auf und ab lief und sich mit der freien Hand die Schläfe rieb. Ein sehr seltener Anblick, war Kaoru normalerweise immer ziemlich entspannt und gut drauf. Als der Japaner seinen Boss und dessen neusten Anhang entdeckte, legte er genervt auf und wandt…

  • Taejin "Hayato hat mit Sicherheit schon lange geahnt, dass meine Familie nicht so sauber ist, wie sie im ersten Moment scheint. Wir kennen uns schließlich fast unser ganzes Leben lang. Es wäre schockierend gewesen, wenn er es nicht einmal ansatzweise geahnt hätte. Allerdings ist unsere Liebe füreinander absolut bedingungslos und deshalb bist du ihm auch ein Dorn im Auge.", erwiderte Taejin amüsiert und peilte dann selbst so langsam den Ausgang an, an dem bereits ein von Kean organisierter Wagen …

  • Taejin Er und Hayato umarmten sich ausgiebig zum Abschied und als er die Worte des Hotelerben vernahm, umspielte ein amüsiertes Lächeln seine Lippen und er blickte über die Schulter zurück zu Shin, welcher geduldig auf Taejin zu warten schien. "Ich bin vorsichtig, keine Sorge. Und ich halte dich auch auf dem Laufenden, was mein Liebesleben angeht. Damit du mir nicht vorwerfen kannst, dass ich Geheimnisse vor dir habe... du musst mir allerdings das gleiche versprechen." Sie lösten sich schließlic…

  • Jun Von so viel Attraktivität und gleißender Ausstrahlung umgeben zu sein war gleichermaßen beeindruckend, wie auch einschüchternd und Jun wurde indirekt vor Augen gehalten, wie seltam er in diese Gruppe hinein passen musste. Weder hatte er einen beeindruckenden Kleidungsstil, noch einen Blick, der seinen Gegenüber auf die Knie zwang... auf die ein oder andere Weise. Natürlich war er recht gutaussehend, das war ihm bewusst, aber hätte er nicht kurz vorher Hayato innig geküsst, hätte der ein oder…

  • Jun Sobald sie einander nicht mehr ununterbrochen küssten, schmiegte sich Jun ein wenig in der Umarmung an Hayato und legte sein Kinn auf die Schulter seines Freundes. Die liebevollen Worte des anderen, ließen Jun unweigerlich sanft lächeln und er blickte verliebt dem Dunkelhaarigen direkt in die Augen, während er erwiderte: "Ich habe dich auch so unfassbar vermisst..." Er hielt einen Moment inne und blickte dann zu Sherazade hinab, die immernoch aufgeregt umhersprang. "Wir beide haben dich unfa…

  • Taejin Ein amüsiertes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als er live eine Seite von Hayato miterleben durfte, die sonst nicht so oft zu Tage trat. Dass der Hotelerbe beim Anblick seines Lieblingsmenschen und seiner Hündin alles um sich herum vergaß, war schon irgendwie verdammt niedlich, wenn auch ein wenig ungewohnt, bedachte man dass Hayato sonst immer beherrscht blieb. Ganz eindeutig: es hatte den Japaner sehr schlimm erwischt. Aber er schien unfassbar glücklich und das war für Taejin das…