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Milo "Hör auf, ständig auf dein Handy zu schauen. Dein Bruder wird den einen Abend auch alleine klar kommen." Milo seufzte, während er sein Handy mit dem Display nach unten auf den Tisch zwischen ihm, Lottie und Charlie, der ihm immer noch genervt entgegen sah, legte. Das war immer schon das größe Problem seines Kollegens gewesen. Charles war ein fantastischer Freund, aber ein viel zu sorgenfreier Mensch. Außerdem kannte er Wyatt nur von seiner besten Seite und konnte sich wahrscheinlich nicht v…
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Steve "Ich sehe, Adoption ist ein heikles Thema", scherzte Steve, bevor das Gespräch sich wieder in eine etwas ernstere Richtung entwickelte, was irgendwie furchtbar bizarr war. Er hatte noch nie mit Freunden oder Familie zusammengesessen und darüber diskutiert, dass man Menschen so akzeptieren sollte, wie sie waren. Abgesehen von vereinzelten Videos auf YouTube, oder neuerdings TikTok, hatte er relativ selten Diskussionen über queere Themen miterlebt. Was wahrscheinlich ausschließlich daran lag…
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Steve Oh, die Familie schien das aktuelle Thema geblieben zu sein. Thomas' Eltern hatten nicht den besten Eindruck auf Steve hinterlassen, aber nachdem sie sich nur ein einziges mal gesehen hatten, hatte er nicht das Gefühl, sich eine großartige Meinung bilden zu dürfen. Obwohl sie bei den restlichen Anwesenden wohl auch nicht sonderlich gut weg kamen. Sein Freund eingeschlossen. Es war wirklich süß, dass Thomas so felsenfest auf seiner Seite stand und offenbar hatte Vanessa ebenfalls ihren eige…
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Steve Steve nickte kurz und warf Thomas einen abschließenden, 'Jeder Mann für sich selbst' Blick zu, bevor er wieder aufstand und die Theke ansteuerte. Eigentlich würde er seinen Freund nicht einfach so sitzen lassen, aber es war seine Familie und mit der würde Thomas schon zurechtkommen. Steve schob sich an den anderen Barbesuchern vorbei, bis er die angenehm kurze Schlange der Leute erreichte, die alle auf ein Getränk warteten. Die Stimmung schien insgesamt relativ gelöst zu sein, die Leute um…
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Steve Notfallplan stand, also rein ins Gefecht. Steve atmete nochmal tief durch, bevor er Thomas in den Pub hinein folgte und ein wenig angenehm überrascht war. Es war nicht so voll oder so laut, wie er gefürchtet hatte. Immer noch voll und laut, aber halt nicht so extrem, dass es unangenehm war. Vielleicht würden sie es doch ein bisschen länger aushalten, als sie gedacht hätten. Oder auch nicht. Die Couch, ihr Fernseher oder ihr Bett waren dann doch sehr gute Argumente, die dafür sprachen, so s…
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Steve Seine Wohnung war nicht abgebrannt und er hatte einen wundervollen Freund, mit einer Beziehung, die sich stetig weiterentwickelte. Was wollte Steve mehr? Okay, vielleicht einen Job, bei dem er nicht ständig das Bedürfnis verspürte, aus dem Fenster zu springen, aber das hatte er ja eigentlich selbst in der Hand. Leider fehlte ihm nur der letzte kleine Stoß, um zu kündigen und sich etwas zu suchen, was ihn nicht verzweifeln lassen würde und so sortierte er weiter Mails und beschäftigte sich …
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Steve Eigentlich hatte Steve nie große Probleme damit gehabt, aufzustehen. Sicher, er sprang nicht beim ersten Wecker vollkommen wach aus dem Bett, aber nach einer fünf- bis zehnminütigen Gewöhnungsphase war er durchaus ansprechbar und in der Lage, sich auf den Tag vorzubereiten. Heute war das irgendwie nicht der Fall. Am liebsten hätte er Thomas direkt wieder zurück ins Bett gezogen, als selbiger ihm irgendwas mit "15 Minuten" ins Ohr nuschelte und ins Bad ging. Es war warm unter der Decke, sie…
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Steve Steve musste kurz - immer noch atemlos - auflachen. "Das ist vollkommen okay. Ich will dich wirklich nicht in einem Leichensack sehen." Er sah schmunzelnd in Thomas' Richtung und griff nach seiner Hand, um ihre Finger miteinander zu verschränken. "Aber ich hätte dich in deinem Bademantel beerdigt, damit der nochmal richtig zum Einsatz gekommen wäre", fügte er mit der theatralischsten Stimme hinzu, die er gerade zustande bekam. Er fühlte sich fast ein bisschen ekstatisch, zu wach, um liegen…
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Steve Er hatte Thomas natürlich schon öfter kommen sehen, aber dieser Anblick war trotzdem absolut fantastisch. Steve hatte das Gefühl, sich vollkommen selbst unter Thomas' Fingern zu verlieren, als er weiter in seinen Freund hinein stieß, bis er selbst kam. Ihr Sex war davor nie schlecht gewesen, aber das hier war wahrscheinlich der Beginn eines vollkommen neuen Kapitels in ihrer Beziehung. Seine Brust hob und senkte sich, während er versuchte, irgendwie Luft in seine Lungen zu bekommen. Er war…
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Steve Thomas' Stöhnen hörte sich unfassbar erotisch an. Steve ließ sich zu ihm hinabziehen und küsste ihn, während er das Tempo langsam anzog. Jedes Aufstöhnen war für ihn eine Bestätigung, ein kleines bisschen weiter zu gehen. Etwas tiefer, etwas schneller. Langsam erreichten sie den Punkt, an dem er selbst aufstöhnen musste und sämtliche Zurückhaltung verlor. Damit hatte er garantiert nicht gerechnet, als er eben die Tür zur Wohnung geöffnet hatte, aber er konnte sich nicht gerade beschweren. …
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Steve Er ließ sich Zeit. Zum einen, weil das alles neu für Thomas sein würde, zum anderen, weil er selbst jede Sekunde absolut genießen wollte. Wenigstens nahmen seine Bedenken dadurch ein wenig ab. Steve fand einen langsamen Rhythmus und musste nicht mehr tun, als Thomas' sanftem Stöhnen zu lauschen, um selbst sehr viel mehr zu wollen. Es war jetzt schon verdammt heiß und er fühlte sich überraschend wohl bei jedem Schritt. Er lächelte leicht, als Thomas' Stöhnen etwas intensiver wurde und nahm …
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Steve Die Beichte, dass das eigentlich Thomas' Ursprüngliche Idee gewesen war, entlockte Steve ein kleines Lachen. Es war irgendwie seltsam daran zurück zu denken, wie unsicher sein Freund anfangs gewesen war, wenn er nun hier saß und beim Valentinstag zuerst Sex im Kopf gehabt hatte. Diese Beziehung war manchmal so anders, als seine vorherigen, dass Steve wirklich überlegte, ob er vorher immer etwas falsch gemacht hatte. Kein einziger dieser ganzen Beziehungsschritte hatte sich je so bedeutsam …
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Steve Da war es wieder - Thomas' aufflammendes Selbstvertrauen, das ihn so unglaublich attraktiv machte. Steve musste lächeln, als Thomas sich über ihn neigte und erwiderte die Küsse, während er ihn an seinem Bademantel etwas näher an sich heran zog. Es war eine Sache zu hören, dass Thomas ihn liebte, eine vollkommen andere war es, zu sehen, wie er sich langsam immer wohler mit ihrer Beziehung fühlte. Sie fühlten sich wahrscheinlich beide langsam wohler. Zumindest hatte Steve nicht mehr permanen…
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Steve Steve beeilte sich, so gut er konnte. Er ließ seine Haare aus, um sich das Föhnen zu sparen und warf nur einen flüchtigen Blick in den Spiegel, bevor er sich seinen Bademantel griff und überzog. Das Material war wirklich schön, Thomas musste sich entweder wirklich Gedanken gemacht, oder in seiner Panik das teuerste gegriffen haben, was er finden konnte. Aber Steve hatte weder Zeit, noch Lust sich mit dem Bademantel auseinander zu setzen. Thomas wartete schon, ebenfalls nur im Bademantel, w…
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Steve Er gab sich die größte Mühe, aber Steve konnte nicht anders, als kurz zu lachen. Thomas' Idee, gemischt damit, dass es ihm so offensichtlich peinlich war, war einfach ein bisschen zu viel. Er presste die Lippen aufeinander, um sich selbst zu stoppen und griff stattdessen nach dem Bademantel. "Das wäre sicher ein unfassbar heißer Anblick gewesen, aber ich bin froh, dass du es nicht gemacht hast. Wahrscheinlich wäre ich vollkommen überfordert gewesen und hätte überhaupt nicht gewusst, was ic…
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Steve "Ich mag es auch, wenn es ist, wie immer. Aber das war trotzdem eine schöne Überraschung." Steve lächelte aufmunternd, wollte Thomas' kleine Rede allerdings nicht unterbrechen. Was wahrscheinlich die richtige Entscheidung gewesen war. Ihm fiel am Ende zumindest ein gigantischer Stein vom Herzen, welches sofort wieder anfing, viel zu schnell zu klopfen. "Ich liebe dich auch", antwortete er, atemloser, als er wollte, bevor er sich nach vorne lehnte und ihn erneut küsste. "Du bist das Beste, …
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Steve "Du musst nicht im Boden versinken. Es ist wirklich...süß", beschwichtigte Steve und drückte Thomas einen schnellen Kuss auf die Lippen, bevor er sich von ihm zum Tisch schieben ließ. "Vielleicht ein bisschen zu viel, aber wenigstens hast du was gemacht. Ich hab absolut gar nichts vorbereitet und eben aus Panik was eingekauft." Er schob ein Teelicht ein bisschen weiter weg von der Kante des Couchtisches. Ein paar der Teelichtständer, die Thomas angezündet hatte, hatte er selbst noch nie be…
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Steve Der Plan war... so einfach, dass er eigentlich kein Plan war und man sofort sehen konnte, dass Steve einfach nur verzweifelt versucht hatte, auf den letzten paar Metern etwas einigermaßen romantisches zusammen zu bekommen. Er würde einfach kochen, sie würden essen, er würde Thomas sagen, wie sehr er ihn liebte und dann würde er sich in den Kalender eintragen, nächstes Jahr früher nachzufragen, was sie am Valentinstag machen wollten. Gott, er war verloren. Steve schob die Haustüre auf und w…
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Ezra Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen drehte Ezra den Kopf zur Seite, um Andrew einen Kuss aufs Haar zu drücken. Hoffentlich waren damit die Tiefpunkte des Abends durch. Mit jeder Sekunde, die sie hier saßen, entspannte sich Ezra ein wenig mehr. Es war immer noch nicht der Abend, den er sich vorgestellt hatte, aber es war wirklich gemütlich. Und er hatte soeben Andrews Geburtstag erfahren, was…extrem spät war. Fast zehn Jahre seit sie sich kannten, zwei Monate Beziehung und jetzt fand er…
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Ezra Okay. Offensichtlich hatte Andrew ähnlich starke Gefühle für seinen Geburtstag, wie Ezra für den Valentinstag, nur in eine andere Richtung. Eine vollkommen andere, fast schon bedenklich negative Richtung. Ezra lächelte leicht, während er zuhörte und nickte und nebenbei in seinen Nudeln stocherte, die seiner Meinung nach, genau richtig gesalzen waren. Er schüttelte auf Andrews Nachfrage hin kurz mit dem Kopf. "Ich schätze, ich sollte deinen Geburtstag lieber nicht im Kalender markieren?", fr…