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Es war ein ganz normaler Morgen...zumindest dachte das Ayumi. Noch bevor der Weg zur Schule rief, ging sie wie jeden Tag ihren kleinen Pflichten nach. Nach einem leichten, aber sättigenden Frühstück – Reis, Miso, und ein Stück süßer Pflaume – streifte sie durch den Hof, um die Tiere zu versorgen: Die Hühner im Stall gackerten ihr schon ungeduldig entgegen, während die Katzen träge um ihre Beine strichen, als würden sie ihr für das Futter eine Audienz gewähren. Und auch die beiden großen Wachhund…
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ce1ca57dfa88e6ca959dd1dd89d81d06bc92926d.jpeg Ayumi Yukishiro die Säule des Eises und Schnees Alter: 26 Jahre / Größe: 165cm Charakter: besonnen / einfühlsam / loyal Beschreibung: Ayumi war noch ein Kind, als ihr Heimatdorf im Schnee versank – nicht durch den Winter, sondern durch Blut. In einer einzigen Nacht wurde aus ihrem Zuhause ein Ort des Grauens: Jeder einzelne Bewohner wurde von Dämonen grausam ermordet – Familie, Freunde, Nachbarn. Nur Ayumi überlebte – gezeichnet, verstummt, aber lebe…
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a moon between us by @Akkubird & @yuyuumyn Genre: Dark Fantasy / friends-to-enemies / Tragedy / with a hint of Romance? 9f3b9a5a8d15eb855d3c0263d8c182567ff40b8f.png Es begann einst mit einem Lächeln... Zwei Kinder, Seite an Seite, barfuß durch die Wälder rennend, mit Träumen so groß wie der Himmel über ihnen. Geschwister im Herzen, unzertrennlich – dachten sie. Doch das Schicksal schreibt selten Geschichten ohne Blut. Was einst Freundschaft war, mündet heute in bitterer Feindschaft. Eine von ihn…
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Milo kratzte sich verlegen am Hinterkopf und grinste leicht. Als Gabe sein Verhalten dann auch noch als „süß“ bezeichnete, wurden seine Wangen wieder ein wenig rosa. Doch er winkte schnell ab, um nicht zu sehr zu zeigen, was Gabriels Worte für einen Effekt auf ihn hatten. „Gut, dann lass uns morgen dort essen gehen. Ich reserviere uns gleich früh einen Tisch.“, sagte er und nickte in Richtung seines Schlafzimmers. „Aber nun komm…wir sollten wirklich schlafen gehen, meinst du nicht auch? Es war e…
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Milo nahm Gabriels Teller entgegen und konnte nicht anders, als leicht den Kopf zu schütteln. „Hey, stopf nicht so! Du verschluckst dich noch! Und im schlimmsten Fall muss ich den Heimlich-Griff bei dir anwenden. Und glaub mir: Das willst du nicht. Ich könnte dir dabei versehentlich die Rippen brech–“, er unterbrach sich selbst und biss sich leicht auf die Unterlippe. Was ist denn nur los mit ihm? „Uh, sorry. Irgendwie…keine Ahnung, ich mach mir schnell Sorgen um dich. Ich will einfach, dass es …
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Milo lächelte Gabe an. Doch als dieser vorschlug, zu Milos Wettbewerb zu kommen – unter der Bedingung, dass Milo im Gegenzug zu seinem Kampf erschien – begann etwas in Milos Augen zu glitzern. Sein Lächeln wurde noch breiter und er nickte. „Abgemacht. Dann erwarte ich aber auch, dass du deinen Kampf gewinnst, hörst du? Aber so, wie du Isaac und Apollo verdroschen hast, sollte das wohl kaum ein Problem für dich sein.“, sagte er und nun zog sich ein etwas frecheres Grinsen über seine Lippen. Er ko…
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Dunkelheit. Stille. Etwas zog mich nach oben – als würde ich aus tiefem Wasser auftauchen. Geräusche drangen an mich heran, dumpf, wie durch dickes Glas. Und dann war da…eine Stimme. Mein Kopf fühlte sich an, als hätte jemand ihn in Watte gepackt. Jeder Gedanke war zäh, als müsste ich mich durch dichten Nebel kämpfen. Ich versuchte, meine Augen zu öffnen und wurde sofort von grellem, viel zu hellem Licht geblendet. ...wo bin ich? Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Alles fühlte sich fremd an…
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Collin Ich konnte über Professor Rotwoods Verhalten nur den Kopf schütteln. Er sprach von einem guten Beispiel? Er sollte wirklich erst einmal sein eigenes Verhalten reflektieren, bevor er versuchte, Fehler bei Ethan oder mir zu finden. Sowohl in der Schule als auch in so vielen anderen Fällen waren immer die falschen Menschen in Machtpositionen. Vielleicht lief deshalb in der Welt so vieles schief. Ich warf einen letzten warnenden Blick in Richtung von Leon und seinem besten Freund – ein Blick,…
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„Ich habe uns eine kleinere, nicht zu anstrengende Route rausgesucht.“, - hatte er gesagt. „Ideal für den Anfang.“, - hatte er gesagt. Doch was für Diego wie eine Kleinigkeit wirkte, war für Collin alles andere als das. Der Blonde konnte anfangs noch ganz gut mit Diego mithalten – auch wenn er schon früh merkte, dass ihm durch die falsche Atmung bald die Seite stach. Er nickte nur knapp, als Diego vom Training bei der NFL erzählte. Allein bei dem Gedanken, täglich 20 bis 30 Kilometer zu joggen, …
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The Red Storm [yuyuumyn & Concorde]
yuyuumyn - - Vorstellung
BeitragHiro Alter: 264 Jahre / Größe: 180cm / Spezies: Elf Fraktion: - / Herkunft: - Charakter: aufgeschlossen / erfinderisch / warmherzig Hiro war viele Jahre lang das Gefäß eines grausamen, höhergeborenen Vampirs aus einem der alten Vampirhäuser. Lange – viel zu lange – musste er die alltäglichen Qualen über sich ergehen lassen, die das Leben eines Gefäßes mit sich brachte. Der Vampir, der ihn beanspruchte, war niemand Geringeres als Calvareth Erelvain – ein Erbe des Hauses Erelvain, das ebenso alt w…
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Burg Schwarzer Stern, Graumoor, Reich der Vampire Es war eine düstere und stürmische Nacht, die sich wie ein schwerer Schatten über das Graumoor legte. Der Regen peitschte erbarmungslos gegen die Fensterscheiben, als wolle er sich mit Gewalt Zutritt verschaffen. Der Wind heulte durch Ritzen und grelle Blitze rissen die dunkle Landschaft immer wieder in gespenstisches Licht, gefolgt vom drohenden Grollen des Donners. Sylva war zwar in der Natur aufgewachsen, aber er würde wohl lügen, wenn er beha…
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Beeindruckt beobachtete Ryuki Xyla, wie sie ihm stolz das Können ihrer Schattenhände demonstrierte. Die Augen des Drachenwandlers weiteten sich vor Staunen und in ihnen glitzerte nur noch größere Neugier. „Kein Wunder, dass du die Menschen aus dem Dorf so einfach aus deinem Wald vertreiben konntest! Sie sind weggerannt, wie verschreckte Hühner!“, platzte es aus Ryuki heraus. Seine Gedanken wirbelten nun um all die Möglichkeiten, was man wohl noch alles mit den Schattenhänden tun könnte. Sein Bli…
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Milo konnte nicht anders, als nun noch etwas breiter zu lächeln, als Gabriel sein gekochtes Essen lobte. Doch er tat es so ab, als wäre es keine große Sache gewesen. "Ach...das Rezept kam doch von dir. Ich war nur einkaufen und habe die Anweisungen befolgt. Mehr nicht", sagte er und nahm dann einen Schluck von seinem Wasserglas. Ihm entging nicht, dass Gabriel noch recht zurückhaltend auf die Idee mit der Eishalle zu reagieren schien. Nun war er es, der seine Hand auf den Unterarm seines Mitbewo…
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Milos Ohren liefen knallrot an, als Gabe ihm kurz sanft über den Unterarm strich. Doch dann konnte er sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. "Ja...möchte ich.", antwortete er schließlich leise. Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber dennoch so laut, dass Gabe ihn klar und deutlich verstehen konnte. Er aß weiter. Das Rezept, dass Gabe ihm heute geschickt hatte war wirklich sehr gut. Er hatte nicht geglaubt das Tofu so gut schmecken konnte, wenn man ihn einfach nur richtig zubereit…
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William lauschte Henrys herzzerreißenden Worten, und es brach ihm nur noch mehr das Herz. Er legte seine große Hand auf Henrys Schulter und drückte sie sanft, um ihm ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. „Nein, Henry.“, sagte er ruhig, aber bestimmt. „Elijahs Unfall ist nicht deine Schuld, hörst du? Bitte red dir das auf keinen Fall ein. Du kannst nichts dafür.“, fuhr er fort, warf einen besorgten Blick zu seiner Frau, bevor er wieder zu Henry sah. „Es wird alles gut werden. Du weißt, wie stu…
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Milo blickte auf als Gabe dann endlich in die Küche kam. Er schnaubte leise und grummelte wieder etwas unter seinem Atmen was verdächtig nach: "Ich gebe dir gleich schlechte Laune." klang und dann zusätzlich leise etwas auf französisch fluchte. Und ob der Medizinstudent hungrig war. Und wie! Er war heute so viel herumgerannt und hatte – abgesehen von seinem Frühstück und dem Kuchen im Café – nichts weiter gegessen. Aus dem Augenwinkel blickte er wieder zu Gabe, musterte seine lockere Kleidung be…
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In der Wohnung verdrehte Milo leicht seine Augen, als er sah wie Gabe den leeren Shaker achtlos auf die Kommode stellte und dann bereits im Badezimmer verschwand. "Du hättest wenigstens noch deinen Shaker in die Spülmaschine stellen können.", grummelte der Medizinstudent unter seinem Atem und schüttelte leicht seinen Kopf. Wie sehr Milo Unordnung hasste, ließ sich nicht in Worte fassen. Mit einem leicht genervten Seufzen, griff er nach dem Shaker und stellte ihn dann selbstständig in die Spülmas…
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Milo blickte Rey überrascht an und nickte verstehend. "Pareil pour moi. Je suis né(e) à Paris et mes parents ont déménagé avec moi en Angleterre quand j'avais huit ans.", antwortete er und blickte dann zu Archie, welcher schweigend zwischen ihm und Rey hin und her blickte. Es war offensichtlich, dass er kein einziges Wort verstand. „Ich hab ihm nur erzählt, dass ich auch in Frankreich geboren wurde und meine Eltern mit mir nach England gezogen sind, als ich acht war. Aber das weißt du ja schon.“…
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Milo beobachtete Gabriel besorgt, doch er akzeptierte mit einem stummen Nicken, dass dieser nicht darüber sprechen wollte. Er würde nicht weiter nachfragen, sondern stattdessen würde er einfach für ihn da sein. So, wie Gabriel ihn vielleicht brauchte, auch wenn er es nicht sagte. Er öffnete gerade den Mund, um etwas zu sagen, als in diesem Moment Toni zu ihnen in den Ring trat. „Oh…ja, natürlich.“, antwortete Milo rasch, warf Gabriel noch einen letzten Blick zu, bevor er aufstand und den Ring ve…