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___ Kazuya ___ Mit einem tiefen Seufzen aber dennoch Lächeln auf den Lippen sah er zu seinem Mitbewohner. Der Kerl machte ihn fertig auf so viele Weisen, aber er liebte jede einzelne davon. Kazuya konnte sich seinen Tag ohne den schrillen Blauhaarigen einfach nicht mehr vorstellen und das wollte er auch gar nicht. Der junge Blondschopf fragte sich ja ob Daiki merkte, dass er Gefühle für ihn hegte. In den Augen von Kazuya war es so etwas von offensichtlich, dass er sich allein für den Gedanken wi…
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___ Kazuya ___ Oh Gott was tat er da! Er umarmte Daiki einfach so! Er der jedes menschliche Individuum, gut fast jedes, verfluchte und das letzte Mal vor Jahren jemanden freiwillig umarmt hatte (Die Umarmungen mit Miyako zählten nicht, sie ließ ihm ja keine andere Wahl). Es war ein merkwürdiges Gefühl, aber gleichzeitig auch angenehm und diese Nähe zu Daiki verursachte ein Kribbeln am gesamten Körper des Blonden. Ob Daiki es hören konnte? Hören wie sein armes Herz mal wieder irgendwelche Rekorde…
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___ Kazuya ___ Irgendwann hatte Kazuyas Hirn abschalten, wahrscheinlich um seine armen Nerven zu schonen. Soviel zum Thema einer der Schulbesten. Er war schlichtweg komplett überfordert mit der Situation, zumal das letzte Mal das sich jemand so für ihn eingesetzt hatte Hajime mit 13 war als man Kazuya als Mädchen bezeichnet hatte, woraufhin sein Bruder den Typen verprügelt hatte. Also war es eine absolute Ewigkeit her. Kazuya hatte soziale Interaktionen seit Jahren gemieden war einfach so enttäu…
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___ Kazuya ___ Es war merkwürdig mit Daiki darüber zu sprechen. Allgemein war der Blondschopf niemand der über sich erzählte und schon gar nicht, wenn es etwas war, dass ihn verletzte. Schwäche nach Außen zu zeigen war für Kazuya zu etwas so fremdartigen geworden, dass er ganz vergessen hatte wie erleichternd es sein konnte, wenn man einen Menschen hatte, der einem wirklich zuhörte. Daiki schien sich tatsächlich für seine Sorgen und Probleme zu interessieren, fühlte mit ihm und war sogar wütende…
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___ Kazuya ___ Nachdenklich legte der Junge mit dem seidig blonden Haaren und zu seinem persönlichen Leidwesen Puppengesicht den Kopf leicht schief und sah Daiki an. Ob es dem Blauhaarigen wirklich so egal war wie er tat? Aber immerhin schienen Hayato und sein Onkel vollkommen hinter ihm zu stehen, das war ein großes Plus. Hayatos Liebe zu Daiki schien ohnehin für einen kompletten Verwandtschaftszweig zu reichen, zumindest hatte es auf Kazuya so gewirkt und das, obwohl er ihn nur einmal gesehen …
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___ Kazuya ___ Aufmerksam lauschte Kazuya der Erzählung von Daiki, damit er auch keine Information verpasste oder nicht verstand. Er wollte seinen Mitbewohner wirklich kennenlernen, ihm näher kommen und verstehen. Es war schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Kazuya bis vor kurzem noch jegliches menschliches Individuum vermieden hatte. Es hatte sich nichts daran geändert, dass er nach wie vor mit seinen Mitmenschen nicht umgehen bzw. anfangen konnte. Er verabscheute sie nach wie vor alle samt…
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___ Kazuya ___ Kazuya vergaß gerne, dass Daiki eigentlich aus einer richtigen Bonzenfamilie stammte und das sein Cousin nicht gerade irgendjemand war. Nun laut der Erzählung des Blauhaarigen schien es Daiki selbst nicht zu betreffen, aber irgendwie wirkte Hayato dadurch noch ein klein wenig einschüchternder als ohnehin schon. Das Seufzen seines geliebten Mitbewohners zu urteilen war das aber ein Thema das deutlich schwerer wog als Kazuya zunächst angenommen hatte. Ob es richtig war das er nachge…
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___ Kazuya ___ Vorbildlich räumte Kazuya also die Einkäufe aus, sortierte alles brav wie ihm Daiki es einmal gezeigt hatte ein und sorgte dafür das die Einkäufe schnell verstaut waren. In der Küche regierte eindeutig sein Mitbewohner und von daher hielt sich Kazuya auch an die Regeln und wenn diese lediglich daraus bestanden, dass alles einfach einen gewissen Platz hatte, nahm der Kleinere das gern in Kauf. Gerade wenn er ihn mit einem wahren Festmahl versuchte aufzumuntern, wenn er einen schlec…
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___ Kazuya ___ Keine Sekunde zu früh trällerte schon die Stimme seines Mitbewohners durch die Wohnung, woraufhin Kazuya seine Verkleidung die er eigentlich gerade schön zusammen gelegt hatte, eilig in den Schrank stopfte. Glücklicherweise hatte er es geschafft sich umzuziehen und so öffnete er in einer lässigen schwarzen Jeans mit Löchern an den Knien und weißen Shirt mit V-Ausschnitt die Zimmertür, nur um ein wenig perplex auf einen fliegenden Schuh zu blicken der genau vor ihm landete. "Das is…
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___ Kazuya ___ Parkourläufer zu sein hat verflucht viele Vorteile, der wichtigste von allen nach so einem Tag war, das man verdammt schnell verschwinden kann! Da Kazuya nach dieser Woche nur noch paranoider geworden war, als ohnehin schon hatte er es vorgezogen sich seinen eigenen Ausgang vom Schulgelände zu suchen und nicht mit der Meute Richtung Parkplätze zu laufen. Die Gefahr war einfach zu groß Ayaka noch einmal über den Weg zu laufen, das würde er nicht noch einmal verkraften. Alles was Ka…
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___ Kazuya ___ Es war ein Trauerspiel, ein einziges lausiges und erbärmliches Trauerspiel und sie beide waren die Darsteller, welche man dafür gewählt hatte. Wäre das hier ein Anime, wäre es vielleicht sogar amüsant. Selbst aber Teil dieses Desaster zu sein, schmälerte den Humor allerdings drastisch. Zugegeben waren die Worte von Ayaka schmeichelnd, dennoch war Kazuya viel zu misanthropisch gepolt und vorsichtig, als darauf irgendetwas zu geben. Es reichte, dass es einen Menschen gab der ihn gek…
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___ Kazuya ___ Einen Moment sah Kazuya den Pudding an und dann wieder zu Ayaka und fragte sich wirklich, ob der Typ noch ganz Knusper in der Birne war. Hatte er vergessen, was er ihm alles an den Kopf geworfen hatte und wie er ihn beleidigt hatte? Glaubte er ernsthaft, der Blonde würde seinen beschissenen Pudding annehmen? Einen kurzen Moment musste er widerstehen ihm an die Stirn zu fassen um zu überprüfen, ob er an Fieberwahn leidet oder ob er wirklich einfach so beschränkt war. "Nein", war al…
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___ Kazuya ___ Da war sie nun seine Hiobsbotschaft, welche das Trauerspiel, welches sich seit Wochen um ihn herum abspielte perfekt abrundete. Kazuya war nie jemand gewesen, der sich bei anderen ausjammerte, seit er sich aber mit seinem Mitbewohner angefreundet hatte, hatten sie beide fast schon ein abendliches Ritual eingeführt, in denen sie sich gegenseitig bemitleideten und Pudding in sich hinein futterten. Es war süß und ehrlich gesagt hatte Kazuya gar nicht gewusst, dass er überhaupt in der…
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___ Kazuya ___ Kazuya war ja nicht unbedingt der paranoide Typ, aber diese komische Besitzerklärung von Ayaka war jetzt ungefähr eine Woche her und Kazuya hatte das Gefühl das absolute Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein und er hasste es. Ernsthaft, er hatte sich diesen Aufzug doch nicht zum Spaß mit so viel Liebe zusammen gestellt, um jetzt von allem und jedem analysiert zu werden. Verfluchtes Arschloch, als wäre Kazuyas Schulzeit nicht schon Albtraum genug gewesen. Nein, Ayaka machte einfach ke…
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___ Haru ___ Keisuke war ehrlich gesagt auf eine merkwürdige Art und Weise dankbar, dass die Venoms hier waren. Zwar würde es ihrem Chef gewaltig gegen den Strich gehen, dass ihre Feinde bzw. Rivalen sie so geschwächt erlebten, aber Kei war rational genug um zu begreifen, dass diese Rivalen ihnen gerade ziemlich geholfen hatten. Die beiden Geschwister blickten eher missmutig auf ihren Vize, der sich bei der Ärztin der Venoms bedankt hatte, sagten aber nichts weiter dazu. Sie waren viel mehr dami…
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___ Haru ___ Keisuke wusste, dass er tief in der Schuld der Venoms stand, nicht nur er sie alle. Sie hatten dafür gesorgt, dass ihr Chef in ein Krankenhaus kam und sich an die Abmachung ihres vorübergehenden Waffenstillstandes perfekt gehalten. Zu so viel waren sie nicht einmal verpflichtet und es wäre für die Venoms ein Segen müssten sie sich nicht mehr um die Velvets Gedanken machen und hätte das alleinige Momentum. Nun Virus war wohl ein deutlich größeres Problem und Keisuke schwor sich, dass…
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___ Haru ___ Es war zwar typisch Haruka gewesen, sich nach so einem Unfall direkt nach seinem Wagen zu erkundigen, aber nicht das er danach sofort zusammen brach. Keisuke hatte den Anführer der Velvet schon öfter einmal mit Wunden gesehen, aber er war nie zu Boden gegangen, nie! Für die Velvets war ihr Anführer sowohl Hiroto als auch Harukas praktisch unsterblich. Ihn so in den Armen von Naoya zu sehen riss dem Vize fast den Boden unter den Füßen weg. Überall war so viel Blut, alles war rot. Das…
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___ Haru ___ Haruka war ziemlich erstaunt, dass er trotz der Tatsache das er gerade mit einigen hundert Sachen ohne Bremsen durch die Straßen heizte so gefasst war. Merkwürdig, er hatte erwartet das er größte Angst hätte, aber wahrscheinlich verhinderte das geballte Adrenalin in dem Moment ein Denken in solcher Richtung. Nun er sollte im Augenblick dankbar dafür sein, denn er glaubte nicht das er sonst so genau den fahrenden Autos ausweichen konnte, wenn er jetzt Panik bekam. Ganz anders würde e…
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___ Haru ___ Das war die Welt die er liebte. Natürlich war er durch und durch ein Gangleader, aber der Geruch von Benzin, das Quietschen der Reifen und das Adrenalin welches ihn bei jedem Rennen durchströmte, war für Haruka das reinste Aphrodisiakum. Straßenrennen bedeutete für ihn Freiheit. Er wollte so schnell sein, dass er alles und jeden hinter sich ließ. Es war wie Flügel zu besitzen. Haru war ein begnadet guter Fahrer und auf dieses Talent auch ungemein stolz. Als der Start ertönte und er …
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___ Haru ___ Haruka hatte wirklich gute Lust dieses kleine Biest unter seinen zugegeben ziemlich teuren Schuhen zu zerquetschen. Frau hin oder her, aber diese Gang hatte eine Grenze überschritten, welche nicht einmal die Venoms je überschritten hatten und diese waren immerhin mit den Velvets seit gefühlten Jahrzehnten spinnefeind. Das diese Virus-Schlampe auch noch die Dreistigkeit besaß Haru indirekt herauszufordern in dem sie ihn direkt anstarrte und provokant einen Kussmund zuwarf, stieß dem …