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Tessa hob ihre beiden miteinander verschränkten Hände hoch und das war wie ein Zeichen dafür, dass es beschlossen war. Dafür brauchte Chester nicht einmal mehr das "Versprochen", das sie hinterherschob. Er wusste nicht, was er davon fühlen sollte. Er freute sich natürlich, irgendwie, dass Tessa bei ihm sein wollte, aber auf der anderen Seite wusste er, wie der unvermeidliche Ausgang aussehen würde. Tessa hatte noch nicht begriffen, wie wenig Chester ihr wahrlich bieten konnte und das würde sich …
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Diego machte sich an die volle Arbeit, aber Santiago ließ den Blick auf Lewis ruhen, der nicht ganz wusste, wen von beiden er ansehen wollte. Diego zuzusehen war heiß, aber Santiago war in allen möglichen Aspekten heißer als Diego. Immer. Wenn Lewis wählen müsste, würde er immer Santiago wählen. Doch Santiago schien nicht ganz bei der Sache zu sein. Er ließ Diego gewähren, aber viel zu bald packte er ihn schon an den Haaren und schob ihn weg von sich. Lewis sah überrascht auf, als er stattdessen…
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Diego ließ genau in dem Moment von Lewis ab, als er glaubte, trotz allem über die Klippe zu fliegen, und er schrie durch den Verlust auf. "FUCK!" Er hätte es zu Ende bringen können; nur ein paar Bewegungen und er hätte sich am Bett abreiben können. Er hätte, nur wäre das - im Vergleich zu dem, was Diego ihm geboten hatte - enttäuschend gewesen und außerdem erbärmlich. Er hatte zwei Schwänze zur Verfügung und rieb sich lieber am Bett? Sicher nicht. Dafür war das ganze nur umso frustrierender. "Fi…
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"Ah. So läuft der Hase also", kam eine hochnäsige Antwort, bei der Lewis am liebsten die Augen verdreht hätte, wäre sie nicht von einem weiteren Schlag auf seinen Hintern abgelöst worden. Ungehemmt stöhnte er und drückte sich Diego entgegen. Der Schmerz verklang bereits wieder, dafür konnte er seine Finger in ihm umso deutlicher spüren. "Gibst du ihm oft, was er von dir will, Santi? Oder lässt du ihn dafür arbeiten?" Dafür arbeiten? Santiago wollte ihn doch selbst ficken - wofür denn arbeiten! "…
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Tessa schüttelte den Kopf. Sie akzeptierte Chesters Schlussfolgerung nicht, was ihr ähnlicher sah als das Gegenteil. Wenn sie sich einmal eine Meinung gebildet hatte, knickte sie nicht so schnell wieder ein. An diesem Punkt hätte Chester trotzdem noch die Kontrolle übernehmen können. Ihm wären genug Möglichkeiten eingefallen, um Tessa genau dorthin zu lenken, wohin er wollte, sodass sie am Schluss dachte, dass es ihre eigene Entscheidung gewesen wäre, ihm zuzustimmen und dann zu gehen. Es wäre i…
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"Er ist hübsch. Und so gefügig." Gefügig? Unzufrieden brummte Lewis und wackelte mit dem Hintern. Sein Geräusch ging in Santiagos Lachen unter, was aber genau dieselbe Nachricht vermittelte: Lewis war nicht gefügig. Er gehorchte nur dann, wenn er bekam, was er haben wollte, und auch nur so lange. Er mochte sich vielleicht dominieren lassen, aber auch nur, wenn er davon das richtige bekam. So wie Diego würde er sicher niemals vor Santiago knien - nicht ohne Schmerzen und dann wäre es sowieso wied…
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Diego kam in seiner vollsten Pracht und Lewis sah ihm mehr als bereitwillig entgegen. Ihm gefiel der Blick in Diegos Augen, das Verlangen, das in ihnen waberte. Ihm gefiel, dass er dafür verantwortlich war. "Aber wehe du fast seinen Schwanz an. Alles andere ist erlaubt." Lewis warf Santiago einen gereizten Blick zu. Da hatte er die Rechnung wohl doch ohne ihn gemacht. Egal - er würde auch so mit Diego Spaß haben. Diego legte sich zu ihm, seine Hand glitt über Lewis' Brust. Sie war nicht so rau w…
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Bald reichte der gepresste Atem nicht mehr aus und Diego erzitterte spürbar zwischen ihnen. Lewis sah das als den größten Erfolg, den er bisher erreicht hatte, die Selbstbeherrschung des Mannes so weit bröckeln zu sehen. Und dann - "Bitte." Oh, fuck. Es war zwar nur ein einzelnes, gehauchtes Wort, aber Lewis spürte trotzdem, wie ihm davon heiß wurde. Diego fing wirklich an zu betteln - er bettelte! "Nein. Zu einfach." Und wie es zu einfach war; zum ersten Mal war Lewis ganz Santiagos Meinung. So…
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Tessa zögerte ein bisschen, aber an ihrer schnell ändernden Gesichtsfarbe konnte Chester leicht erkennen, dass sie die Antwort schon längst wusste. Sie musste sich nur noch dazu überwinden, sie in richtige Worte zu verpacken und dafür ließ er ihr mit Geduld die Zeit. "Ich mag dich, weil du mich zum Lachen bringst." Das kam so geradeheraus und stimmte so genau mit Chesters Vorliebe überein, sie zum Lachen zu bringen, dass er aus reinem Reflex heraus aufhorchte und lächelte. In diese Richtung würd…
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Santiago zog und Lewis folgte, ganz natürlich. Er musste sich an Diego pressen, um Santiagos Lippen zu erreichen, was vermutlich ganz in dessen Sinn gestanden war. Diego war heiß, seine Muskeln spannten sich straff und durch seine Brust konnte Lewis sein hämmerndes Herz spüren. Kein Wunder, er hatte ihm auch gerade seine Erlösung verweigert. "Benutz deine Hände, callejero." Lewis sah zwischen den von Lust erfüllten Bernsteinaugen hin und her. "Er soll wissen, was wir ihm hier schenken, und was e…
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"Treib ihn für in den Wahnsinn, callejero." Von Santiagos Stimme kribbelte Lewis' ganzer Körper. Fuck, das hier war gut, sehr gut. In seinem Mund zuckte Diego. "Ich will, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Schaffst du das?" Ob er das schaffte? Stellte Santiago wirklich seine Fertigkeiten in Frage - seine, wo er doch vor nichts zurückschreckte? Oh, und ob er das schaffte. Er würde Diegos noch so kleinste Selbstbeherrschung aus seiner Schwanzspitze saugen. Diego gab ein leises Gerä…
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Die Aufforderung musste Lewis sich nicht zweimal geben lassen. Diego hatte endlich einmal sein Statuen-Sein durchbrochen und ein Keuchen von sich gegeben, als Lewis ihn angefasst hatte. Dann war er also doch nicht so gleichgültig, wie er immer tat. Lewis wollte unbedingt mehr aus dieser steinharten Fassade herauskitzeln. Er packte Diegos Hosenbund, löste seinen Knopf und zog ihm die Hose runter, während er selbst in die Knie ging. Seine Beine waren genauso haarlos wie sein Oberkörper, was Lewis …
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Diego stand auf und Lewis sah den beiden neugierig zu. Die Dynamik zwischen ihnen war definitiv anders als bei Lewis und Santiago, viel... mächtiger. Ja, mächtiger war das Wort, denn hier wurden auf Nuancen eingegangen, die für Lewis nicht sehr deutlich waren, etwa der Zug an Diegos Haaren oder wie Santiago ihn auf eine bestimmte Weise auszog. Sie waren ein eingespieltes Team, so wie auch Lewis und Santiago, sie verhielten sich nur anders. Und mit jeder weiteren Offenbarung, die er darüber erhie…
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Tessa nahm die Sache gelassen, oder zumindest so gelassen, wie es ihr möglich war. Chester fiel dennoch auf, wie sie sich verspannte und wie sie genau in dem Moment zu ihrer Tasse gegriffen hatte, als ihre Mundwinkel gezuckt hatten. Natürlich fiel es ihm auf, denn es war genau das, womit er gerechnet hatte. Doch trotz dieses offensichtlichen Rückschlags nahm sie es gelassen. "Denkst Du wirklich, ich weiß, was ich tue? Ich war noch nie verliebt. Nicht so richtig. Hm, ich habe schon mal jemanden g…
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Nach Tessas Zustimmung ließ sich die Aufführung leichter leiten, wie Chester fand. Es wäre wohl schlimm gewesen, wenn Tessa abgesagt und ihm damit insgeheim gesagt hätte, dass er seine Chance verpasst und sie gekränkt hätte. Das wäre sogar furchtbar gewesen, denn Chester hatte doch schließlich keine Ahnung, was er mit seinen Gefühlen anfangen sollte. Er leitete den Abend, der in einem großen Erfolg und tosenden Applaus endete, und schlüpfte dann nach draußen, um neue Bekanntschaften hinter sich …
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„Ach, mein Junge. Es gibt Tage, an denen möchte ich dich so lange schütteln bis alles in deinem Kopf wieder an der richtigen Stelle ist.“ Chester lächelte ein bisschen ob der Vorstellung, dass die winzige Ella ihre kleinen Hände zu ihm hochstreckte und ihn zu schütteln versuchte. Natürlich war Ella lange nicht mehr klein und ihre Hände waren auch größer geworden, aber manchmal hatte er sie eben noch als das kleine, lachende Kind in Erinnerung, das ihm so viel Freude bereitet hatte. Seine gute, l…
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Santiago folgte Lewis' Aufforderung auf die bestmögliche Weise. Seine Lippen verschlangen ihn regelrecht, als er sich zu ihm beugte, und Lewis spürte die gewohnte Hitze in ihm aufsteigen, die sich gleich darauf in seinem Unterleib sammelte. Er grinste, freute sich, wie wenig Santiago sich zurückhielt, und lehnte sich ihm entgegen. Sollte Diego ganz genau zusehen, wie Lewis es mochte. Sein Süßer konnte er sich immernoch in den Arsch schieben. "So?", fragte Santiago und löste sich, nur um kurz dar…
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Santiago bestätigte ihm, das alles gut war, und so rutschte Lewis heran, um sich an seine Seite zu lehnen. Sofort fanden Santiagos Finger zu seiner Kopfhaut und er brummte wohlig. Das liebte er, gekrault zu werden. "Ich weiß, dass das, was ich heute von ihm kriegen werde, verdammt gut wird. Das ist Entschädigung genug für die wirren Gedanken. Solange bei dir alles okay ist, bleibe ich und mach mit." "Ich find's super. Ich hatte noch nie einen Dreier und sieh ihn dir doch an." Sie beide sahen übe…
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"Ich bin nicht berühmt für meine guten Ideen, sonst wäre ich nicht hier", antwortete Tessa in einer erstaunlich leichten Art. Chester hatte sich ihre Reaktion anders vorgestellt, er musste unweigerlich an die Tessa denken, die ganz rot geworden war, als er sie geküsst hatte. Es war schon erstaunlich, wie schnell sich der Mensch ändern konnte. "Aber ich bin hier", fügte sie hinzu und Chester schluckte. Er wollte es. Er... wusste nicht, was er wollte, aber das war sicher etwas, was er wollen sollt…
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"Alptraum für den Großen, Kettenreaktion für den Süßen. Ist notiert." Lewis rollte mit den Augen. Scheißkerl. Diego nannte auch seine Limits, die zumindest etwas vorhersehbar waren - bis Lewis von der Magie hörte. Er fand es merkwürdig, dass Diego sie extra nannte; sollte es nicht selbstverständlich sein, dass Santiago seine Magie nicht nutzte? Oder... sollte er sie nutzen? Bei dem Gedanken starrte Lewis Santiago gleich viel aufmerksamer an, auch wenn er nicht ernsthaft mit dem Gedanken spielte,…