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Just that it wasn't a joke. Not fully at least. He took a mental note of Ro enjoying receiving compliments. That worked perfectly with Dane's preference of making his partners happy until it became too much. Ro just handed him more ammunition. Although, Dane had to confess, he did not have another round in him today. Even he had his limits. Their peace was interrupted by modern technology. Dane watched as Ro got up and pulled up the message on his phone, a plethora of emotions dancing across his…
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Santiago lief die Wände hoch. Die Klauen seiner Paranoia packten ihn in den folgenden Tagen auf eine Art, die ihn durch die gesamte Stadt jagte. Er kam nur zum Schlafen nach Hause - und das war auch nur eine Stunde hier oder da - bevor er wieder aufbrach und von Diner zu Diner huschte, hier in einem Internetcafè herumhing, oder sich in einer Bibliothek versteckte. Aber seine Paranoia war nicht vollkommen sinnlos. Nachdem er Lewis abgesetzt hatte, machte er sich gleich auf den Weg, um die Informa…
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Dane's gaze followed the Drakin, watching but barely comprehending what happened. It just... didn't matter. Nothing mattered. Not the water falling around them, not the fact that these tiles were really uncomfortable. His eyes drifted to the water floating around them. Water wasn't supposed to do that, was it? No. Had Ro done something like this before? Dane couldn't remember. It seemed logical enough, however. Ro was a water-based creature. Why wouldn't he be able to control his element? With a…
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Santi machte ein paar Kalkulationen in seinem erschöpften Hirn, um herauszufinden, ob Donnerstag passte. Nach ein paar Sekunden beschloss er, dass er es einfach passend machen würde. "Ich hol dich ab. Und davor besorg ich mir noch einen Alptraum," antwortete er schließlich. "Und dann kannst du dir aussuchen, ob wir feiern gehen oder nicht." Er nahm noch einen ordentlichen Schluck von seinem Bier, dann lehnte er sich über Lewis' Beine, um die Flasche auf dem Couchtisch abzustellen. Er schloss die…
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Santi platzierte einen sanften Kuss an der Seite von Lewis' Hals und schlang seine Arme ein bisschen fester um den Streuner. Er hatte ja gewusst, dass Lewis' Familienleben alles andere als gut gewesen war, aber es so zu hören missfiel ihm irgendwie. Santi konnte sich das gar nicht richtig vorstellen. Klar, er hatte schon hunderte Leute gesehen, die unter ähnlichen Umständen aufgewachsen waren und weitaus weniger aus sich selbst gemacht hatten, als Lewis und sein Bruder. Aber der Punkt, an dem si…
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Dane froze the second Ro uttered his next order. Not that he wanted to move much to begin with. Those blue eyes, endless like the ocean itself, held him captive where he sat as Ro slowly made his way further and further down his body. A deep moan rumbled through Dane's chest when Ro's lips touched him. He bit his tongue, but couldn't prevent the occasional gasp when the man's tongue hit an especially delicious spot. It took everything Dane had for him not to move, for his hips not to buck upward…
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Man sollte meinen, dass Santi auf seine Kalorien und die Art der Kalorien achtete, so viele Muskeln wie der zu versorgen hatte. Aber wenn man sah, wie sehr er sich über die bunte, extrem süße Nachspeise freute, die seine mamá servierte, dann zweifelte man doch sehr an seinem Workoutplan. Santi musste sich aktiv davon abhalten, sich die Backwaren einfach in den Mund zu schaufeln - er hatte die Nachteile eines solchen Heißhungers als Kind kennengelernt, wo er sich so überfressen hatte, das ihm sch…
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"Ach, das macht nur Sinn", kommentierte Rosa. "Irgendwo muss ja die ganze jugendliche Energie hin. Ich nehme mal an, dass diese flexiblen Arbeitszeiten eure Beziehung überhaupt erst ermöglichen, mit Santis Problemen." Santi verschluckte sich an seiner Limonade - die von seinem Vater gern selbstgemacht wurde, wenn die Obstbäume im Garten genug abwarfen, oder es ein Angebot im Supermarkt gab. Nicht etwa, weil seine Mutter seine magische Paranoia ansprach als hätte er Hämorriden oder sowas. Er hatt…
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Santi warf Lewis einen Blick zu, die Augenbraue gehoben, Seiner Mutter fiel es glücklicherweise nicht auf, sie war zu fokussiert auf Lewis selbst. Warum schüttelte er sich diese Geschichte aus dem Ärmel? Rosa würde schon nicht daran zerbrechen, wenn Lewis ihr erzählte, dass seine Eltern schon vor einer Weile gestorben waren. Santi hatte nur gewollt, dass Lewis ein bisschen auf seine Wortwahl achtete, wie er es ihm schon gesagt hatte. Aber das... "Das klingt schön," meinte Rosa. "Wir hatten leide…
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"Mit dem Auto?" schaltete sich Ignacio in die Unterhaltung ein. Santis Eltern wussten, wie er dieser Tage mit seiner Paranoia umging. Sie wussten, dass er Umwege fuhr, dass er sich Fahrzeuge mietete, weil er meistens Angst vor den öffentlichen Verkehrsmitteln hatte. Das war aber gar nicht die unausgesprochene Frage, die sein Vater da gerade stellte. "Mercedes. C-Klasse Limo." Santi gab die technischen Detail seiner gewählten Mietwagen an seinen Vater weiter, der immer wieder nickte und zustimmen…
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"Chancleta. Badeschlappe. Wenn sie die in die Hand nimmt, dann weißt du, dass du verkackt hast. Das, oder der hölzerne Kochlöffel, aber mit dem fuchtelt sie eigentlich nur rum, wenn sie dir einen Vortrag hält." Santi schüttelte lachend den Kopf. Er war sich ziemlich sicher, dass eine Mutter niemals auf die Idee kommen würde, den Mann zu bedrohen, der ihren Goldjungen glücklich machte. Viel eher würde er die chancleta an den Kopf geworfen bekommen dafür, dass er Lewis nicht die ganze Welt zu Füße…
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Santi lachte leise und strich mit einem Finger über einen der Striemen an Lewis Hüfte. "Du hast ziemlich viel gezappelt. Ich denke, du dürftest ein paar Wochen was hiervon haben, ja." Er lehnte sich vor und küsste einen weiteren, knallroten Streifen auf Lewis' Schlüsselbein, bevor er aufstand und sich seine eigene Tasse schnappte. "Ich hab Mittagessen gemacht," meinte er, "Nichts besonderes, nur ein bisschen Fingerfood. Aber du isst was, bevor die Stunde rum ist, klar?" Er konnte Lewis ja nicht …
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"Gern geschehen," gab Santi mit einem selbstzufriedenen Lächeln zurück. Er gab Lewis den Platz, um sich neu auszurichten, wie der es für richtig hielt, dann schlang er seine Arme wider um den malträtierten Körper des Streuners. Auf Lewis' Wunsch hin schob er dann eine Hand in die wilde, noch etwas nasse Mähne und kraulte ihn wie üblich, bis er eingeschlafen war. Santi schlug die Decke beiseite und betrachtete das Netz aus roten Striemen, die seine Seile auf der Haut des Streuners hinterlassen ha…
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"Zwei." Santi hob eine Augenbraue. Sie wussten beide, dass das eine Lüge war, aber Santi war gespannt, wie lange Lewis versuchen würde, um sich selbst zu verbessern. Er zählte die Sekunden. Eins... zwei... drei... "Man, ich hab nur Spaß gemacht. War nur ein Scherz! Wir sind bei eins." "Also machen wir fünf," beschloss Santi, als ob Lewis ihm eine vollkommen andere Frage beantwortet hatte. Er beugte sich nach vorne und ließ seine freie Hand über Lewis' entblößte Brust gleiten, wobei er mit den Fi…
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Hätte Dane es sich selbst erlaubt, zu denken, dann wären seine Gedanken wohl auf Hochtouren gelaufen bei all dem, was Ro sagte. Er hätte sich Gedanken darum gemacht, wie sich Ro als Dom wohl schlagen würde. Ob sich der junge Drakin wohl in dieser Position fühlte. Ob er Unterstützung brauchte. Aber Dane dachte nicht nach, also konnte er sich auch keine Gedanken um all das machen. Irgendwo in seinem Hinterkopf achtete er zwar darauf, dass sich Ro in seiner neuen Rolle nicht zu unwohl fühlte, aber …
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Mit einem gespielt empörten Gesichtsausdruck, verpasste Santi dem Streuner einen kleinen Klaps auf die Brust. "¡Ey! ¡Soy argentino! ¡Todo lo que hacemos, lo hacemos con pasión*! Über mein Essen beschwerst du dich doch auch nicht. Und ich hab dir schonmal gesagt, dass ich dich niemals wie einen Gegenstand behandeln werde." Es störte ihn enorm, dass es Lewis so einfach fiel, sich selbst auf so wenig zu reduzieren. Irgendwann würde er dem Streuner schon noch klarmachen, dass er die Erlaubnis hatte,…
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Lewis klang nicht besonders überzeugt von allem. Es war eine neue Erfahrung für ihn, sagte sich Santi, und schob eine Hand durch Lewis' Haare. "So gern ich meine Arbeit auch bewundere, nein, ich werde dich nicht nur anstarren," antwortete er mit einem schiefen Lächeln. Er beugte sich über Lewis, küsste seine Brust. Er schob eine Hand unter einen Knoten, der geradezu harmlos unter Lewis' Rippen lag. "Weißt du, was das Schöne an Shibari ist?" fragte er und platzierte einen weiteren Kuss. "Wenn man…
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Santi begegnete Lewis' Blick mit offenem Interesse. Er hatte eine Frage gestellt und er würde die Antwort achten, da gab es gar keinen Zweifel. Es war Lewis' Entscheidung, wie weit sie heute gehen würden. Santi wäre so oder so zufrieden - und er würde sichergehen, dass Lewis das auch war. Es war unmöglich, dass einer von ihnen beiden enttäuscht sein würde. "Wie ist mein Safeword?" "Kettenreaktion." Santi antwortete wie aus der Pistole geschossen. Er hatte Lewis es noch nie sagen hören, wenn sie …
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"Schade," raunte Santi, ließ sich von Lewis' Nein aber nicht allzu lange aufhalten. Vielmehr konzentrierte er sich darauf, eine Spur aus Küssen über Lewis' Kiefer zu ziehen. Er küsste ihn nicht direkt - da war immer noch das T-Shirt im Weg - aber er kam nahe genug heran. Er ließ Lewis' Kehle los, kratzte ihm mit der Hand über die Brust, den Bauch, stoppte aber auch hier direkt vor dem Ort, an dem Lewis ihn jetzt wohl gern hätte. Er grinste als er den Kopf hob. Dank dem improvisierten Knebel beka…
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Ein Teil von Santi wollte Lewis übersetzen, was er gesagt hatte, nur um diese Sache mit der Lippe nochmal zu sehen. Doch er schwieg. Stattdessen beobachtete er, wie Lewis sich in seinem sonnendurchfluteten Apartment umsah, um die perfekte Stelle für das zu finden, was Santi mit ihm anstellen wollte. Wovon er sich aber nicht abhalten konnte war, mit dem Daumen kleine Kreise über Lewis' Oberschenkel zu malen. Santi würde sich nicht als ungeduldig bezeichnen, im Gegenteil. Aber Lewis änderte regelm…