"Schade," raunte Santi, ließ sich von Lewis' Nein aber nicht allzu lange aufhalten.
Vielmehr konzentrierte er sich darauf, eine Spur aus Küssen über Lewis' Kiefer zu ziehen. Er küsste ihn nicht direkt - da war immer noch das T-Shirt im Weg - aber er kam nahe genug heran. Er ließ Lewis' Kehle los, kratzte ihm mit der Hand über die Brust, den Bauch, stoppte aber auch hier direkt vor dem Ort, an dem Lewis ihn jetzt wohl gern hätte. Er grinste als er den Kopf hob. Dank dem improvisierten Knebel bekam er nur einen zickigen Blick anstelle der üblichen Forderungen nach mehr. Irgendwie gefiel ihm ein verstummter Lewis.
Schließlich erlöste Santi seinen kleinen Streuner und nahm ihm das Shirt aus dem Mund. Er schob es ihm über den Kopf und ließ es achtlos in der Küche zu Boden fallen. Jetzt lag Lewis splitterfasernackt vor ihm auf seiner Küchenplatte wie ein verdammtes Festessen. Er leckte sich über die Lippen. Hätte er nicht schon gefragt, dann hätte er sich jetzt an Lewis bedient wie an einem Buffet. Stattdessen schob er den Hocker beiseite und zog Lewis zu sich, bis der mit dem Hintern genau an der Kante lag. Er schob Lewis' Knie auseinander, bis auch diese an die Kante stießen, dann leckte sich lasziv der Länger nach über Zeige- und Mittelfinger.
"Ich hoffe, du willst heute nirgendwo mehr hin," meinte er geradezu charmant, bevor er erst einen und dann gleich den zweiten Finger in Lewis hineinschob.
Er war nicht unbedingt sanft, aber er war auch nicht allzu gemein. Noch nicht. Er gab Lewis' Körper genug Zeit, sich an alles zu gewöhnen - aber nur gerade so. Und dann suchte er sich, mit der Präzision eines Snipers, den einen Punkt, der jeden Mann in den Wahnsinn trieb. Er löste sich vollkommen von Lewis, berührte ihn an keiner einzigen Stelle - außer diesem einen Punkt in ihm drin. Dort hielt er sich nicht zurück. Kein bisschen. Er hatte Lewis versprochen (auch wenn der ihn nicht verstanden hatte), ihm den Verstand zu rauben. Nur weil ihm der Streuner eine seiner Lieblingsvarianten dafür verneinte, hieß das noch lange nicht, dass er entwaffnet war. Santi hatte ein ganzes Arsenal zur Verfügung und er hatte keine Angst, es auch zu benutzen.
"Eins," schnurrte er, als er seine Finger ruckartig aus Lewis herauszog, bevor er der an seinem Ziel ankommen konnte.
Er beugte sich vor und platzierte einen frechen Kuss auf Lewis' Oberschenkel - genau da, wo ein paar blaue Flecken in der Form seiner Finger erblüht waren. Dieser Abdruck und der Bluterguss in Lewis' Halsbeuge waren so verdammt scharf...
"Wollen wir heute Grenzen testen?" fragte Santi unschuldig.
Lewis würde so oder so ein paar Runden aushalten müssen, die Frage war nur, wie weit er gehen wollte. Santi würde diese Entscheidung nur allein treffen, wenn Lewis ihn ließ. Das hier war immer noch ein Geben und Nehmen zwischen zwei Personen, nicht nur einer.
Vielmehr konzentrierte er sich darauf, eine Spur aus Küssen über Lewis' Kiefer zu ziehen. Er küsste ihn nicht direkt - da war immer noch das T-Shirt im Weg - aber er kam nahe genug heran. Er ließ Lewis' Kehle los, kratzte ihm mit der Hand über die Brust, den Bauch, stoppte aber auch hier direkt vor dem Ort, an dem Lewis ihn jetzt wohl gern hätte. Er grinste als er den Kopf hob. Dank dem improvisierten Knebel bekam er nur einen zickigen Blick anstelle der üblichen Forderungen nach mehr. Irgendwie gefiel ihm ein verstummter Lewis.
Schließlich erlöste Santi seinen kleinen Streuner und nahm ihm das Shirt aus dem Mund. Er schob es ihm über den Kopf und ließ es achtlos in der Küche zu Boden fallen. Jetzt lag Lewis splitterfasernackt vor ihm auf seiner Küchenplatte wie ein verdammtes Festessen. Er leckte sich über die Lippen. Hätte er nicht schon gefragt, dann hätte er sich jetzt an Lewis bedient wie an einem Buffet. Stattdessen schob er den Hocker beiseite und zog Lewis zu sich, bis der mit dem Hintern genau an der Kante lag. Er schob Lewis' Knie auseinander, bis auch diese an die Kante stießen, dann leckte sich lasziv der Länger nach über Zeige- und Mittelfinger.
"Ich hoffe, du willst heute nirgendwo mehr hin," meinte er geradezu charmant, bevor er erst einen und dann gleich den zweiten Finger in Lewis hineinschob.
Er war nicht unbedingt sanft, aber er war auch nicht allzu gemein. Noch nicht. Er gab Lewis' Körper genug Zeit, sich an alles zu gewöhnen - aber nur gerade so. Und dann suchte er sich, mit der Präzision eines Snipers, den einen Punkt, der jeden Mann in den Wahnsinn trieb. Er löste sich vollkommen von Lewis, berührte ihn an keiner einzigen Stelle - außer diesem einen Punkt in ihm drin. Dort hielt er sich nicht zurück. Kein bisschen. Er hatte Lewis versprochen (auch wenn der ihn nicht verstanden hatte), ihm den Verstand zu rauben. Nur weil ihm der Streuner eine seiner Lieblingsvarianten dafür verneinte, hieß das noch lange nicht, dass er entwaffnet war. Santi hatte ein ganzes Arsenal zur Verfügung und er hatte keine Angst, es auch zu benutzen.
"Eins," schnurrte er, als er seine Finger ruckartig aus Lewis herauszog, bevor er der an seinem Ziel ankommen konnte.
Er beugte sich vor und platzierte einen frechen Kuss auf Lewis' Oberschenkel - genau da, wo ein paar blaue Flecken in der Form seiner Finger erblüht waren. Dieser Abdruck und der Bluterguss in Lewis' Halsbeuge waren so verdammt scharf...
"Wollen wir heute Grenzen testen?" fragte Santi unschuldig.
Lewis würde so oder so ein paar Runden aushalten müssen, die Frage war nur, wie weit er gehen wollte. Santi würde diese Entscheidung nur allein treffen, wenn Lewis ihn ließ. Das hier war immer noch ein Geben und Nehmen zwischen zwei Personen, nicht nur einer.

