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"Dunkel. Nur dunkel." "Kommt sofort." Kai tänzelte zurück zu den Zapfhähnen, die ganze eineinhalb Schritte zu seiner Rechten standen und schnappte sich ein Bierglas. Den ganzen Tag schon hatte er diesen Ohrwurm, aber er kam nicht drauf, wo er diese Melodie schonmal gehört hatte. Ha! Weil es das Lied gar nicht gab! Kai hätte sich die Hand an die Stirn geschlagen, wäre er nicht gerade dabei, ein Bierglas zu füllen. Er hatte eine Melodie im Kopf, die ihm selbst eingefallen war! Manchmal war er ja w…
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Kai war ein bisschen stolz auf sich, als er nach Hause kam und seinen Einkauf auspackte. Nicht nur hatte er sich alles geholt, was er für sein beinahe-Abendessen brauchte - er hatte auch daran gedacht, für morgen was zu holen, damit er nicht schon wieder Mahlzeiten ausließ. Das passierte ihm viel zu häufig, wenn er ein verlockendes, neues Projekt am Start hatte, so wie die riesige Leinwand, die sein Wohnzimmer beherrschte. Das Ding war eigentlich gar nicht für ihn. Es war ein Auftrag von der Kli…
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Wildes Herumgefuchtel sprenkelte die A3 Leinwand in bunte Farbkleckse. Und auch den Boden drumherum, den kleinen Nick, und Kai auch noch. Kai lachte und fing die Hand des Jungen ein, der sich quietschend darüber freute, dass ein Vogel am Fenster vorbeigeflattert war. Immerhin versuchte der Knirps nicht, seinen Pinsel zu essen, nur weil er die gleiche Farbe hatte, wie ein Apfel. "Versuch das nächste Mal, die Leinwand zu treffen, Großer," meinte Kai mit einem Lächeln und schaffte es, die Aufmerksa…
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4fbac952e490e8e29f45d9bf64a5b3135ad180a5.gif ~I feel there is nothing more truly artistic than to love people~ Name: Makaio "Kai" Leoso (geb. Duncan) Alter: 29 Background: Kais Leben war schon immer vor allem eins: chaotisch. Sein Vater war Soldat in der Air Force, stationiert in Hawai'i, wo er seine Mutter kennenlernte. Sie folgte ihm aufs Festland, nach California, und dann durch das ganze Land, je nachdem, wo er gerade stationiert war. Irgendwo in Arizona wurde dann Kai geboren. Er wuchs als …
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@Codren Nach Jahren im Einsatz kehrt X in eine Welt zurück, die sich fremd anfühlt. Das Wasser – einst ein Ort der Ruhe – ist nun sein größter Feind, und die Geister der Vergangenheit lassen ihn kaum zur Ruhe kommen. Jeder Tag im zivilen Leben ist ein stiller Kampf, jeder Tropfen auf der Haut eine Erinnerung, die schmerzt. Dann begegnet er Y – dem Nachbarn mit Farbflecken auf den Fingern, einer Stimme wie warmer Wind und einer unerschütterlichen Lebensfreude, die X gleichermaßen verwirrt wie fas…
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Diego stand regungslos vor dem Bett, während Lewis sich auf Santiago niederließ wie ein stolzer Eroberer, der genau wusste, was er wert war. Das Grinsen des Jungen war ein Messer – gezielt, spitz, auf Provokation geschärft. Und Diego... ließ es zu. Ließ sich schneiden. Er sah zu, wie Lewis sich Zentimeter für Zentimeter auf Santis Schwanz setzte, langsam, kontrolliert, wie ein Ritual der Selbstkrönung. Er sah, wie Santiago sich unter ihm regte, wie sich Muskeln unter der Haut spannten, wie der B…
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Forests. They were chaos but Dane could stomach it, as long as he had time to prepare for it. Nature, he had learned, had a way or organizing things so minutely, that even he could learn something. You just had to see through all the chaos first. Knowing that they would come out here, Dane had elected to not go for a black on black suit. Knowing what they would do, he also ditched the idea of wearing anything casual-business like. Instead, he stomped through this forest in a rather rare outfit f…
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Cal kämmte sich mit den Händen die Haare und band sie schließlich in seinen üblichen Bun hoch. "Ich glaub nicht, dass wir über irgendwas reden werden, was deinen Einsatz erfordert," meinte er. "Du bist zwar mitten im Revier, umringt von Wölfen, aber du bist hier gerade am sichersten von allen, würd ich behaupten..." Es gab kein Entkommen für Cal. Sein Onkel war jemand, dem man sich irgendwann stellen musste, ob man wollte oder nicht.Also verließ er das Gästezimmer und ging die Treppe hinunter, b…
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Das Beben, das durch Lewis ging, ging auch durch Santi, aber auf andere Weise. Er saugte den Anblick geradezu in sich auf, zwang sein verdrehtes Hirn dazu, sich hierauf zu konzentrieren. Und es funktionierte. Warum war der Streuner auch so verdammt attraktiv, wenn er sich so verlor? "Gib mir... einen Moment..." keuchte Lewis und Santi gewährte ihm den Wunsch. Er setzte sich auf und streckte seine nun ein wenig eingesaute Hand aus. Er musste gar nichts sagen, Diego war sofort zur Stelle und macht…
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Das war die Antwort, die Santi hatte hören wollen und er ließ Diego los, der sofort den Kopf anhob, um zu Atem zu kommen. Sobald er das getan hatte, machte er sich daran, Santi einigermaßen zufrieden zu stellen. Santi rutschte ein bisschen tiefer in den Sessel, bis er den Kopf auf die Lehne legen konnte. Dabei hielt er den Blick auf Lewis gerichtet. Seine Hände legte er wieder auf den Armlehnen ab. Diego konnte richtig gute Blowjobs geben, das wusste Santi. Der Mann benutzte seine Lippen auf meh…
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Santis Hose war eindeutig zu eng. Er hätte Jogginghosen anziehen sollen, dann hätte er das Problem jetzt nicht und wäre Diego auch noch auf die Nerven gegangen. Andererseits war das einfach nicht sein Stil. Er mochte es, gut auszusehen. Das hieß aber leider auch, dass er gerade ordentlich sitzende Jeans trug, die jetzt den Druck auf seinen Unterleib so sehr erhöhten, dass es schon wehtat. Wie konnte es auch anders sein, wenn sich Lewis so schön wand und so verzweifelt klang, während Diego ihn mi…
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Diego lachte leise. "Ah. So läuft der Hase also," kommentierte er amüsiert. Santi wollte ihm das Grinsen aus dem Gesicht wischen. Lewis war so ungeduldig, dass er dem Mann direkt in die Hände gespielt hatte. Doch Santi bewegte sich nicht. Er saß einfach nur da, das Hemd offen, die Hose ein bisschen zu eng, die Hände scheinbar entspannt auf die Armlehnen gelegt. Er sah bloß zu. Diego lächelte und lehnte sich mit der Wange gegen Lewis' Hinterteil. Mit der freien Hand verpasste er dem Streuner eine…
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Diego brummte zufrieden. Lewis war genauso süchtig nach Santis Aufmerksamkeit, wie er selbst es war. Und offensichtlich war er genauso bereit alles dafür zu tun. Was für ein hübscher Knackarsch. Er warf einen Blick rüber zu Santi, der wie ein König auf dem Thron dasaß und sie beide stumm beobachtete. Das hatte er früher schon gemacht, wenn Diego Lust auf mehr als nur eine Person gehabt hatte. Und genau wir früher war es ein herrlicher Anblick, ihn so zu sehen. All diese Selbstsicherheit, an der …
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"Du hast ihn gehört, corbata," raunte Santi. "Sorg dafür, dass es ihm gut geht." Er schubste Diego einen halben Schritt nach vorn und zog ihm den Rest seines Hemdes aus, dann schubste er ihn noch einmal in Richtung Bett. "Sorg dafür," fuhr Santi fort, "dass er sich so gut fühlt wie du eben. Aber wehe du fast seinen Schwanz an. Alles andere ist erlaubt." Santi grinste verschlagen. Lewis hatte doch wohl nicht geglaubt, dass er hier alles bekam, was er haben wollte, wann er es haben wollte. Nein, s…
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Santi konnte nicht anders. Er musste es einfach tun. Er drückte seine Hüften von hinten gegen Diegos wohlgeformten Hintern, rieb sich langsam daran. Diego keuchte, stöhnte sogar. Lewis arbeitete hervorragende Arbeit da unten. Und Diego folgte den Anweisungen des Streuners ohne zu zögern. Fuck. Als Lewis zu ihm sah, ihm still eine Frage stellte, schüttelte Santi nur leicht den Kopf. Nein. Er wollte Diego leiden lassen und ihm das verwehren, was er so unbedingt haben wollte, so lange er konnte. Er…
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Fuck. Wäre das hier nicht Diego, würde Santi glatt vorschlagen, dass sie das hier öfter tun sollten. Wobei... das konnten sie ja eigentlich immer noch, nur eben mit anderen Leuten und nicht Diego. "Spürst du das, corbata? Das kann ich jederzeit haben, wann immer mir danach ist. Du bist also besser dankbar dafür, dass ich das mit dir teile." Diegos Hüften zuckten, Santi presste den Mann fester gegen sich selbst. "Benutz deine Worte, corbata." "Danke," keuchte Diego, just als Lewis von ihm abließ.…
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Calder schnaufte mit geschlossenen Augen. Sein Atem war stark genug, um Ilyas Haare wieder ein bisschen fliegen zu lassen. Er hatte gut geschlafen, aber das tat er meistens, das war nichts neues. Was neu war, war die Gesellschaft gewesen; Ilyas Gesellschaft. Normalerweise, wenn Cal mit jemandem zusammen schlief, dann meistens in einem Haufen auf dem Boden, egal in welcher Form. Im Bett zu liegen, während er auf allen Vieren unterwegs war, kam schon selten genug vor, aber dann auch noch mit jeman…
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Diegos Hände suchten hinter seinem Rücken nach Halt, kaum hatte Lewis' Zunge dessen Schritt berührt. Scheiße, war das heiß, dachte Santi. Nicht das verzweifelte Grabschen, das ignorierte er gekonnt. Nein, er war ganz auf Lewis fokussiert und auf das, was der Streuner da anstellte. Santi wusste ganz genau, wie sich das anfühlte und es jetzt zwar zu sehen, aber nicht zu spüren, das verdrehte ihm das Hirn. Das, was er sah passte nicht mit dem zusammen, was er spürte. Beziehungsweise dem, was er nic…
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Die Haustür fiel mit einem dumpfen Klack ins Schloss, gefolgt von festen, entschlossenen Schritten auf dem Flur. Linden hatte sich nicht die Mühe gemacht, anzuklopfen - was in den seltensten Fällen nötig war. Vor allem, wenn er wusste, dass sein Neffe morgens dazu neigte, alles um sich herum zu vergessen. "Cal?" rief er durch das Haus. Keine Antwort. Nur das leise Trappeln von Krallen irgendwo weiter hinten und ein Schnauben von einem der Hunde, der verschlafen aus der Küche trottete. Linden seu…
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Santi hielt Diego still. Der Mann stand zwar entspannt da, aber Santi wusste, dass er nur zu gern nach Lewis gegriffen hätte. Doch Santi hielt das Hemd fest, das den Mann fesselte. "Wie läuft das bei euch, darf ich ihn anfassen?" Santi nickte kaum merklich. Diego keuchte, als Lewis seinen Worten Taten folgen ließ und ihn kräftig im Schritt packte. Und Santi? Santi hatte nur Augen für Lewis und wie der sich daran amüsierte, dass Diego so viel mit sich anstellen ließ. Der Streuner hatte noch gar n…