Nach Jahren im Einsatz kehrt X in eine Welt zurück, die sich fremd anfühlt. Das Wasser – einst ein Ort der Ruhe – ist nun sein größter Feind, und die Geister der Vergangenheit lassen ihn kaum zur Ruhe kommen. Jeder Tag im zivilen Leben ist ein stiller Kampf, jeder Tropfen auf der Haut eine Erinnerung, die schmerzt.
Dann begegnet er Y – dem Nachbarn mit Farbflecken auf den Fingern, einer Stimme wie warmer Wind und einer unerschütterlichen Lebensfreude, die X gleichermaßen verwirrt wie fasziniert. Y trägt seine eigenen Narben, doch er hat gelernt, mit ihnen zu leben – und sie in Kunst zu verwandeln.
Zwischen leisen Gesprächen auf dem Balkon, zufälligen Berührungen und Momenten der Nähe wächst eine Verbindung, die beide überrascht. Doch Heilung geschieht nicht über Nacht.
STECKI:
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