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  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra Die Überraschung war auf jeden Fall mehr, als nur gelungen. Nachdem ihre Beziehung jahrelang ziemlich einseitig gewesen war, kam es Ezra der Gedanke, dass Andrew genau so in ihre Beziehung investiert war, wie er selbst, immer noch ein wenig abwegig vor. Was vollkommen albern war, immerhin demonstrierte Andrew praktisch mit jeden Tag aufs Neue, wie wichtig er ihm war. Irgendwie wollte das nur nicht in Ezras Kopf ankommen, so, als wäre dieser Gedanke ein wenig zu groß für ihn. Deshalb konnte …

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra “Ich weiß nicht, was du meinst”, antwortete Ezra mit einer gespielten Unschuld, die ihn nicht mal selbst überzeugte. Mit Andrew zu flirten war einfach immer schon sein liebstes Hobby gewesen. Es hatte sich leicht angefühlt, als er sich sowieso keine Chancen ausgerechnet und es deshalb nicht so ernst gemeint hatte und jetzt, wo sie zusammen waren, fühlte sich jeder Flirt wie ein kleines Liebesgeständnis an. Deshalb konnte er auch nicht anders, als Andrew verliebt hinterher zu sehen, als selb…

  • Steve "Mein Pfefferminz-Tee-Vorrat hat bedrohliche Tiefen erreicht, seit du eingezogen bist", informierte Steve seinen Freund amüsiert, bemüht, jedes bisschen Leichtigkeit zu beschwören, das er besaß. Er nippte an seinem eigenen, deutlich fruchtigeren, Tee und versuchte, sich selbst davon zu überzeugen, die Beziehung deutlich lockerer anzugehen. Alles war vollkommen normal. Er saß mit seinem Freund auf dem Sofa und sah sich eine Serie an, wie er es schon hunderte male zuvor mit anderen Beziehung…

  • Ezra Natürlich hatte er ein Testament. Er war ein Dieb, der den Kontakt mit seiner kriminellen Familie abgebrochen hatte und mit einer alleinerziehenden Mutter zusammen wohnte - die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Ablebens war ihm immer schon ziemlich hoch vorgekommen. Vor seiner Beziehung mit Andrew hatte er sich nie wirklich sicher gefühlt. Vielleicht hing er auch deshalb so an ihm. Das kleine bisschen Sicherheit in seinem chaotischen Leben. Wie hätte er sich da nicht vollkommen in ihn ve…

  • Steve Thomas war ein wirklich guter Küsser und es war fast schade, dass Steve diesen Fakt jetzt erst herausfand. Er war ein wenig überrascht, als Thomas ihn zurückzog und küsste, nachdem sie den Tag eher damit verbracht hatten, etwas awkward mit Berührungen umzugehen, aber er konnte sich absolut nicht beschweren. Er ließ sich von Thomas zurück aufs Sofa ziehen, während er den Kuss erwiderte, stützte sich mit einer Hand ab, während die andere wieder an Thomas' Hüfte wanderte. Sein Herz klopfte wi…

  • Steve Wie viel anders würde sich Kino jetzt anfühlen, wo sie zusammen waren? Würde er den halben Film damit verbringen, darüber nachzudenken, ob er Thomas' Hand greifen sollte? Steve konnte sich ja jetzt schon auf nichts anderes mehr konzentrieren und dabei saßen sie aktuell zusammengekuschelt auf dem Sofa und waren drauf und dran, sich durch eine Serie zu suchten. Steve legte zögernd einen Arm um Thomas, als selbiger näher an ihn heranrutschte und versuchte das Gefühl zu ignorieren, das sein He…

  • Steve Steve stieß ein kleines, flaches "Oh" aus. Stimmt. Für eine Feier würden sie wohl mehr Teilnehmer brauchen, als sich selbst. Freunde schienen bei ihnen beiden kein großes Thema gewesen zu sein und Kollegen einzuladen wäre wohl irgendwie unangenehm. Zumal Steve zu keinem seiner Kollegen ein sonderlich gutes Verhältnis hatte. Für die meisten war er irgendwie einfach nur da. Vielleicht hing er deshalb so an Thomas. "Ja, jemand anderes klingt gut", stimmte er zu. Falls sich nichts finden würde…

  • Steve Zu hören, dass Thomas glücklich war, ließ Steves Hirn irgendwie für eine Sekunde aussetzen. Es war unglaublich beruhigend und irgendwie süß. Wenigstens musste er sich offensichtlich keine Gedanken darum machen, dass Thomas in naher Zukunft realisieren würde, dass diese Beziehung für ihn doch nicht funktionierte, oder so. Trotzdem fühlte es sich immer noch vollkommen surreal an, dass Thomas ihm erzählte, wie glücklich ihn die Beziehung machte, einfach, weil sich ihre ganze Beziehung immer n…

  • Steve Steve ließ den Vorschlag mit den gemeinsamen Spaziergängen unkommentiert, warf Thomas allerdings einen kritischen Seitenblick zu. Sicher. Nichts war wahrscheinlicher, als dass sie ihre Gaming-Leidenschaft für regelmäßige Spaziergänge in der Natur unterbrechen würden. Die einzigen Spaziergänge, die sie realistisch hinter sich bringen würden, waren wohl in irgendwelchen Open-World-Spielen zu finden. Was super war, weil man so bei Spaziergängen kuscheln konnte. Der Gedanke, dass Thomas' Oma o…

  • Steve "Ich hab mir eben was anderes gekocht. Ich leg über Weihnachten eh immer an Gewicht zu und wollte es nicht noch provozieren." Steve verdrehte kurz die Augen, bevor er Thomas mit einem Lächeln ins Wohnzimmer folgte. Seine Eltern waren fantastische Köche, aber irgendwann war es einfach zu viel des Guten. Am Ende würde er noch in den kritischen Bereich kommen, in dem er wieder mit dem Sport anfangen müsste und das wollte er auf jeden Fall vermeiden. "Mein Dad freut sich bestimmt, dass es dir …

  • Steve "Es ist kein Problem", versicherte Steve vielleicht eine Spur zu schnell, um irgendwie ansatzweise locker und selbstbewusst zu wirken, obwohl ihm die kleine Berührung an der Hand zumindest etwas beruhigte. Seinen besten Freund zu daten war offensichtlich Fluch und Segen zugleich. Einerseits kannte er Thomas gut genug, um ihn einzuschätzen, andererseits wollte er viel zu sehr, dass diese Beziehung funktionierte und steckte zu tief in seinen eigenen Gedanken. Bei seinen früheren Beziehungen …

  • Steve Wenigstens konnte er Thomas kulinarisch ein wenig beruhigen. Sein Dad hatte dieses Jahr einen kulinarischen Abstecher nach Dänemark gemacht und Braten mit Rotkohl vorbereitet, während seine Mom Milchreis mit Kirschsoße beigesteuert hatte. Es war weitaus besser gelaufen, als das französische Rezept, das seine Eltern sich letztes Jahr vorgenommen hatten. Aber das war gerade vollkommen egal in Anbetracht der Information, die Thomas in den Kühlschrank nuschelte. Steve versuchte, nicht allzu be…

  • Steve Es fühlte sich mit jeder Stunde seltsamer an, wieder alleine in der Wohnung zu sein und das, obwohl Thomas eigentlich noch gar nicht so lange bei ihm wohnte. Vielleicht lag es daran, dass es generell viel zu einfach gewesen war, sich an ihn zu gewöhnen. Sie hatten sich sowieso immer schon viel zu gut verstanden. Sicher, es war etwas seltsam, das ganze plötzlich romantisch zu betrachten, aber irgendwie…auf eine gute Art. Zumindest konnte Steve nicht behaupten, so eine Beziehung schon mal ge…

  • Ezra Für jemanden, der sich nie Gedanken über Kinder gemacht hatte, kam Andrew überraschend gut mit ihnen aus. Was beinahe ein bisschen traurig war, weshalb Ezra sich dafür entschied, nicht weiter darüber nachzudenken. Er überbrückte die Zeit bis zum Anpfiff damit, sich von den Kindern Fußball erklären zu lassen - ein absolutes Highlight, weil Erklärungen von Kindern immer ein gewisses Comedy-Potenzial besaßen - und versuchte sich anschließend irgendwie auf das Spiel zu konzentrieren, auch, wenn…

  • Bound by Eternity [Stiftchen & Nao]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Eigentlich sollten sie wirklich ins Bett, aber Kit konnte es nicht über sich bringen, Aris Lied zu unterbrechen. Der Klang der Lyra hatte unter den funkelnden Sternen und dem fahlen Mondlicht beinahe etwas magisches. Kit war beinahe ein wenig enttäuscht, als Ari das Instrument zur Seite legte. Die Enttäuschung wurde allerdings ziemlich schnell von einem Gefühl der Überforderung abgelöst, als Ari ihn näher an sich zog und einfach musterte. Was war jetzt los? Kit sah in Aris - in dieser Nähe leich…

  • Ezra "Weil du sonst zu perfekt wärst und das wäre ein bisschen gruselig." Ezra schmunzelte, während er sich Andrew entgegen lehnte und ihm einen Kuss auf die Lippen drückte. Er wusste eigentlich nicht mal, warum sich Andrew Sorgen machte - bisher spielte er seine Rolle als Onkel eigentlich ziemlich gut. Die Jungs waren aufgedreht, aber...Kinder eben. Was wahrscheinlich das Hauptproblem war. Leider. "Aber hey, dafür hast du ja mich", erinnerte er seinen Freund, während er das Buch, das er bis ebe…

  • Ezra "Weißt du, wie schwierig es war, dich los zu werden, um an den Blumen weiter zu häkeln?" Ezra lachte kurz, als Andrew ihm vorwarf, dass der Strauß nicht selbstgemacht sein könnte. Es war wirklich nicht einfach gewesen, die Zeit dafür zu finden - meistens hatte er gewerkelt, wenn Andrew noch schlief, im Bad war, oder er ihn irgendwie dezent zum Einkaufen schicken konnte. Sehr zu seinem eigenen Leidwesen, immerhin hätte er die Zeit auch gerne mit seinem Freund verbracht, aber für Geschenke mu…

  • Ezra Wer anzweifelte, dass Andrew zu dieser Familie gehörte, musste einfach ein Frühstück miterleben, um sich vom Gegenteil zu überzeugen. Zumindest sah Andrews Teller dem seines Neffen - Großneffen? Neffen zweiten Grades? Was auch immer - zum verwechseln ähnlich. Offensichtlich war das ganze irgendeine seltsame Genetik. Irgendwie war es überraschend süß. Ezras eigenes Frühstück fiel deutlich weniger ausladend aus, teils, weil er die auffälligen Blicke der Kinder zum Baum sah, teils, weil es deu…

  • Ezra Das Schlimme war, dass Andrew im Grunde Rest hatte - Ezra konnte gar nicht mehr wollen. Ihre Beziehung war auf einem unglaublich richtigen Weg, sie würden zusammenziehen und sie hatten nichts mehr von Nadia und Jelena gehört. Eigentlich gab es sich gar nichts mehr, was er sich irgendwie wünschen könnte. "Nächstes Mal sorge ich dafür, dass du dir irgendwas ausdenken musst", antwortete er mit einem Seufzen, bekam aber keine Antwort mehr zurück. Ein kleines Lächeln schlich sich auf Ezras Lippe…

  • Ezra Amy und Georges Geschichte war zuckersüß. Ezra musste unweigerlich lächeln, während sie erzählte. Sie passten wirklich gut zusammen und wirkten wirklich so, als ob die nach all den Jahren immer noch verliebt in einander waren. Er konnte nur hoffen, dass es bei Andrew und ihm ähnlich laufen würde. Obwohl er in der Hinsicht mit jedem Tag zuversichtlicher wurde. Sie hatten mittlerweile schon zu viel miteinander durchgestanden und Andrew saß immer noch hier, sah ihn an, als ob er die wichtigste…