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Caleb Der Orgasmus traf ihn heftiger, als er gedacht hatte, was einiges heißen musste, weil er sich in der Hinsicht von vornherein keinerlei Sorgen gemacht hatte. Er spürte, wie sich alles in ihm anspannte, bevor eine weitere Welle der Ekstase über ihn schwappte und ihn mit sich riss. Er stöhnte Richards Namen in das Laken, als er kam, nicht mehr in der Lage, sich selbst zu beherrschen. Er versuchte erfolglos, halbwegs die Kontrolle über seine Atmung wiederzubekommen, während Richard sich neben …
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Caleb Fuck. Caleb ließ seinen Kopf zurück auf die Matratze fallen, während Richard das Vorspiel in die Länge zog. Er spürte, wie er den Punkt erreichte, an dem es vollkommen sinnlos war, das Aufstöhnen zurückzuhalten und presste sich eine Hand auf den Mund, um wenigstens nicht allzu laut zu werden, als Richard den Punkt fand, der ihn in Ekstase versetzte. Seine Gedanken fingen an zu verblassen, nur noch der Moment zwischen ihnen war wichtig. Caleb stieß ein kleines, frustriertes Seufzen aus, als…
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Caleb "Jetzt will ich die ganzen Muskeln auch in Aktion sehen", antwortete Caleb schlicht, während er dabei half, ein wenig auf dem Bett hoch zu rutschen. Richard konnte ihm nicht erzählen, dass er sich diesen Körper antrainiert hatte, um damit nicht wenigstens ein bisschen anzugeben. Vor allem, wenn das so wunderbar bei ihm funktionierte. Caleb hatte nie etwas für durchtrainierte Typen übrig gehabt. Sie waren ihm immer zu hart vorgekommen, nicht soft genug, um sich ankuscheln zu können, aber Ri…
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Caleb "Ich bin heiß?", fragte Caleb amüsiert zwischen zwei Küssen. Er kannte seine eigenen Fehler zu gut, um sich dieses Kompliment zu Kopf steigen zu lassen. "Du bist hier derjenige, der aussieht wie ein Model", beschwerte er sich mit einem genervten Seufzen. Ein äußerst talentiertes Model, wie sich herausstellte. Richard wusste auf jeden Fall, was er tat. Caleb biss sich auf die Unterlippe, um ein Aufstöhnen zu verhindern. Diesen kleinen Teilerfolg wollte er ihm noch nicht geben. Auch, wenn es…
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Caleb "Es klingt bescheuert, aber - spar dir Kommentare, die dazu führen sollen, dass ich mich besser fühle mit dem was ich bin. Erstens bewirken sie meist das Gegenteil und zweitens kenne ich meinen eigenen Körper gut genug, um keine Kommentare von Außen zu brauchen." Was er auf die harte Tour hatte lernen müssen. Romantik verflog recht schnell, wenn einem ein 'du bist zwar kein Typ, aber trotzdem heiß' ins Ohr geflüstert wurde. Wenigstens hatte sein damaliger beinahe-One Night Stand den Anstan…
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Caleb Richards Wohnung war anders, als Caleb sie sich vorgestellt hatte. Er traf nicht den selben IKEA-Katalog Stil, den Ezra zu bevorzugen schien, aber es war ähnlich steril und ein bisschen lieblos. Es war wahrscheinlich eine glückliche Fügung des Schicksals, dass sie bei ihm gelandet waren - in Calebs Wohnung hätte Richard wohl direkt einen Nervenzusammenbruch erlitten. Obwohl seine Wohnung wahrscheinlich auch ihren Charme hatte, Caleb war nur mit weitaus wichtigeren Dingen beschäftigt, als d…
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Caleb Das war neu. Es hatte bisher höchstens ein paar Fälle gegeben, in denen seinem Gegenüber alles egal war, aber dass jemand angeturnt war war eine nette Abwechslung. Ein bisschen schräg, irgendwie, aber darauf kam es gerade zum Glück nicht an. Die Anspannung in ihm verschwand, einer von den tausenden Panikalarmen in seinem Kopf verstummte. Spätestens bei den Küssen danach hätte Richard ihm wahrscheinlich auch sagen können, dass er vorhatte, ihn in seinen Keller zu sperren und Caleb wäre trot…
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Caleb Ja, er konnte sich definitiv so einiges vorstellen, bei dem sein Gesprächspartner eine gute Figur abgeben würde und er hasste sich ein wenig selbst dafür, dass ihm die Vorstellung beinahe gefiel. Richard war immer noch ein Held, das alleine sollte reichen, um sämtliche Warnsignale in seinem Kopf laut werden zu lassen. Obwohl es vielleicht okay wäre, wenn es nur um einen One Night Stand ging, oder? Eine Nacht und danach würden sie sich eh nie wieder begegnen, egal, wie erfrischend anders ih…
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Caleb Aufstehen, wenn man etwas getrunken hatte und einen ein Stein das Gefühl gab, alles etwas zeitversetzt doppelt zu erleben, war die Hölle. Caleb musste kurz das Gefühl verarbeiten, kurz zeitgleich zu stehen und zu sitzen, bevor er spürte, wie sein Gewicht sich zum Stehen verlagerte, obwohl er schon längst gestanden hatte. Es war furchtbar kompliziert und definitiv nichts, was er heute Abend nochmal erleben wollte. Caleb warf Richards Begleitung im Vorbeigehen ein knappes Lächeln zu und hoff…
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Caleb "Meine Schwester", beantwortete Caleb die Frage nach dem Haken an seinem Lebensplan ein bisschen ehrlicher, als er eigentlich vorgehabt hatte. Offensichtlich hatten sie den Punkt des Abends erreicht, an dem das Bier nach schlechten Lebensentscheidungen schmeckte. "Ich will sie nicht mit unseren Eltern alleine lassen." Niamh hatte bei ihren Eltern zwar einen weitaus besseren Standpunkt, als er - und mit John eine durchaus kompetente Unterstützung - aber trotzdem hatte er immer noch diesen k…
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Caleb Tja. Beileid an Ted. Oder Gratulation, je nachdem, wer die Scheidung angeworfen hatte. Caleb wollte nicht nachfragen. Am Ende würde er noch die halbe Lebensgeschichte einer Person erfahren, die ihn nicht im geringsten interessierte und wenn er das wollte, musste er nur irgendeine Talkshow im Fernseher anschmeißen. "Zusehen ist nur halb so interessant, wie mitmachen, aber jedem das Seine." Caleb zuckte kurz mit den Schultern, bevor er sein Glas leerte, es auf dem Tresen ein wenig zurück sch…
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Caleb Irgendwie hatte Caleb nicht damit gerechnet, dass sich Mr. Talk-Dark-And-Handsome so einfach aus dem Konzept bringen lassen würde. Vielleicht hätte er die Sache mit dem Stein doch schneller lösen können, wenn er zwischendurch einfach schnell gestolpert wäre, oder sein Glas umgekippt hätte, oder etwas ähnlich offensichtliches und danach einfach direkt geflirtet hätte. Nicht, dass er je sonderlich gut darin gewesen wäre. Obwohl die Konversation langsam begann, Spaß zu machen. Was wahrscheinl…
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Caleb Fast musste Caleb lachen. Bei all seinen wundervollen Problemchen musste er sich um Geld wohl weitaus die geringsten Sorgen machen. Die Uhr an seinem Handgelenk kostete wahrscheinlich mehr, als das gesamte Jahreseinkommen seines Gegenübers. Selbst wenn seine Eltern morgen auf die Idee kämen, ihn zu enterben, hatte er sich über die Jahre eine mehr als komfortable Summe beiseite geschafft. Und zur Not würde er immer noch die Geschwisterkarte ziehen und Niamh auf der Tasche liegen können. Zum…
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Caleb Scheinbar beschäftigte sich die Justiz ab und an tatsächlich mit relevanten Fällen. Ein Wunder. Caleb folgte dem Blick des Fremden zurück zu seinem Tisch, an dem seine Begleitung gerade so wirkte, als ob das hier nicht die erste Bar wäre, die sie heute besuchten. Aber wenigstens kam ihm keiner von beiden irgendwie bekannt vor. “Depressionen”, antwortete er knapp auf die Nachfrage hin, was er hier tat, begleitet von einer kleinen abweisenden Geste, um zu verdeutlichen, dass der Grund seiner…
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Caleb Vielleicht musste er einfach nur die Taktik ändern. Statt schnell ein Glas zu trinken und dann zu gehen, nur um zu scheitern und sich ein zweites zu bestellen, könnte er einfach sehr lange an dem einen nippen. Entweder war das die genialste Idee, die er seit langem hatte, oder Ezras Idiotismus färbte langsam auf ihn ab. Caleb schob das Glas leicht von links nach rechts, während er sich - wenig erfolgreich - selbst einzureden versuchte, dass er nicht auf dem besten Weg zu einem Alkoholprobl…
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Steve "Ich lad dich ein." Steve atmete erleichtert aus, als dieses furchtbar unangenehme Thema wohl nun endlich seinen dauerhaften Abschluss fand. Wenigstens konnte es jetzt nicht mehr schlimmer werden, oder? Irgendwie waren damit die peinlichsten Themen abgearbeitet. Und hey- Thomas sah mit dem Lächeln auf seinen Lippen unglaublich gelöst aus. Also kein Ende ihrer Beziehung in Sicht. Zumindest solange, bis Steve sich irgendwann überlegen musste, wie genau er mit seinem Job umgehen sollte. Was d…
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Steve Ah. So viel zu einem neutralen, unbeschwerten Thema. Steve stieß ein unsicheres “Oh?” aus, als Thomas anmerkte, dass er nachgedacht hatte. Irgendwie klang das gerade ein wenig nach dem Anfang eines ‘Es liegt nicht an dir, es liegt an mir’ Gespräches. Der nächste Satz schien das irgendwie nur zu bestätigen. Steve spürte, wie sich alles in seiner Magengegend zusammenzog, während Panik in ihm aufstieg. Die Panik flaute zum Glück wieder ein bisschen ab, als Thomas weitersprach und wich…Irritat…
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Steve “Auf dich warten, natürlich”, antwortete Steve mit einem kleinen Grinsen. Ein furchtbarer Spruch, aber vielleicht würde er Thomas irgendwie zum lächeln bringen und diese seltsame Anspannung lösen, die seit Silvester zwischen ihnen lag. Eigentlich lag eine seltsame Stimmung zwischen ihnen, seit sie begonnen hatten zu daten, aber in letzter Zeit hatte sie sich irgendwie geändert. Er wusste nicht, ob es an diesem ominösen Gespräch lag, das Thomas wohl geführt hatte, oder ob er selbst irgendet…
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Jelena Unterschätzt. Jelena redete sich gerne ein, dass die beiden einfach unverschämt viel Glück gehabt hatten. Sie war sich zu sicher gewesen, sie irgendwie auf ihre Seite ziehen zu können und danach hatten sie sich nicht genug Zeit gelassen, ihre Pläne zu überarbeiten. Ihre Hand wanderte hoch in ihre nur noch schulterlangen Haare. Nochmal würde ihr das nicht passieren. Das nächste mal wären sie besser vorbereitet. Jelena blinzelte kurz, als die Lichterketten, die um das Geländer gewunden ware…
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Jelena Der alberne Spitzname, den Nadia sich für sie ausgesucht hatte, machte was mit Jelena. Sie konnte nicht genau sagen, was, aber sie hatte das Gefühl, dass sie ihn nicht so sehr hasste, wie sie es sollte. Er war albern und kindisch und doch...war er vollkommen Nadia. Niemand sonst nannte sie so. Es war beinahe charmant. Trotzdem presste sie ihre Lippen zu einem dünnen Strich zusammen. Sie hoffte wirklich darauf, dass Nadia es ernst meinte, wenn sie sagte, dass sie nur Augen für Jelena hatte…