Suchergebnisse
Suchergebnisse 401-420 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.
-
Caleb Irgendwie wünschte sich Caleb, Richard hätte weiter vom Packen geredet. Vielleicht hätte ihn das irgendwie abgelenkt, bis er diese kleine Panikattacke komplett unterdrückt hätte. Die plötzliche Nähe zwischen ihnen machte das vollkommen unmöglich. Als Richard Caleb näher zog fühlte es sich an, als würde irgendwas in ihm zerbrechen. Er stieß ein Schluchzen aus, klammerte sich an Richard und ließ seinen Tränen freien Lauf. Er wusste nicht, wie viel Zeit verging, bis er sich wieder gefangen ha…
-
Caleb Das Handy hatte ihn aufgeweckt, aber was ihn richtig wach gemacht hatte war der Fakt, dass Richard näher an ihm gelegt hatte, als Caleb gedacht hatte. Seit wann kuschelten sie? Und warum fühlte es sich so verdammt unfair an, als Richard aufstand und die ganze Wärme, die sich zwischen ihnen gebildet hatte, mit nahm? Caleb seufzte leise, während er die Decke etwas enger um sich zog und versuchte, wenigstens noch ein paar Minuten zu schlafen. Was sowieso nicht passieren würde. Er war immer sc…
-
Steve Steve hatte furchtbar schlecht geschlafen. Teils, weil er immer schlecht schlief, wenn er Kollegen, die er mochte, im Ausland betreuen musste, teils, weil ihm immer noch diese absolut verfluchte Frage nach seinem Dirtytalk mit Thomas durch den Kopf geisterte, für die er Ezra am liebsten direkt in Russland lassen würde. Steve war nie verklemmt gewesen und ihm war bewusst, dass es sich hierbei um einen Scherz gehandelt hatte...halb bewusst, dass...er hoffte, dass es als Scherz gemeint gewese…
-
Ezra Das Erdgeschoss brannte noch nicht, aber der Hitze im Inneren nach zu urteilen, würde es nicht mehr lange dauern, bis die Flammen sich auch hier ausbreiten würden. Ezra sah sich kurz um, bevor er schlicht die Tür aufriss, die ihm am nächsten war. Er sah aus dem Augenwinkel heraus, wie Andrew die Treppe hinaufging und zwang sich, ihn nicht zurückzuhalten. Andrew wusste, was er tat. Sie würden nur eine kleine Runde drehen und dann sofort wieder draußen sein. Er war in einer kleinen Küche gela…
-
Ezra Wenn es nicht gerade darum gehen würde, sich einer psychopathischen Massenmörderin zu stellen, würde Ezra es wahrscheinlich absolut lieben, dass Andrew genau das aussprach, was er dachte. So fand er diesen süßen kleinen Fakt furchtbar und deprimierend. Es lag auf der Hand, was sie zu tun hatten. Sie konnten nicht hier stehen und Däumchen drehen, während Nadia Menschen verletzte oder tötete, egal, ob das Pflegepersonal, die Polizei, oder - und an diese Möglichkeit wollte er gar nicht denken …
-
Ezra Okay, wenn er sich vorher keine Sorgen gemacht hätte, dann spätestens jetzt. Richard statt Mikhail? Er würde lieber nochmal ein nettes Lächeln sehen und draufgehen, als gerettet zu werden und sich das den Rest seines Lebens anhören zu dürfen. Sicher, auf einer tiefen Ebene seines Selbst verstand er, warum Andrew sich für Richard entscheiden würde, auf einer noch viel tieferen Ebene hasste er ihn aber einfach zu sehr, um dieser Entscheidung irgendwas gutes abgewinnen zu können. Aber das war …
-
Ezra “Dann gratuliere ich lieber nicht. Ich hoffe, dass du dich trotzdem geliebt fühlst und weißt, dass du absolut umwerfend aussiehst”, erklärte Ezra mit gesenkter Stimme, damit Nachbartische das Gespräch nicht mitbekamen. Das Pärchen links von ihnen war über ein Handy gebäugt, während die junge Frau rechts von ihnen aussah, als würde sie gleich mit einem Brötchen in der Hand einschlafen, aber man wusste ja nie, wer so lauschte und heute konnten sie sich keinen zusätzlichen Stress erlauben. Daf…
-
Ezra Die Nacht war schrecklich, was Ezra wenig überraschte. Er war mehrfach ein wenig desorientiert aus dem Schlaf hochgeschreckt, nur um sich an Andrew zu kuscheln und nach einer viel zu langen Zeit wieder einzuschlafen. Es war irgendwie erstaunlich, wie sehr er sich an Andrew neben ihn gewöhnt hatte. Wahrscheinlich musste er demnächst darauf bestehen, dass sie jede Mission zusammen machten - ohne Andrew neben sich würde er nicht mehr schlafen können. Als der Wecker klingelte, war er zwar nicht…
-
Ezra "Wenn ich nur mit dir angebe, werden die anderen irgendwann denken, dass ich übertreibe und mir das alles nur ausdenke", merkte Ezra lächelnd an. "Oder schlimmer - sie kommen selbst auf die Idee, mit dir zu flirten und müssen dann neun Jahre damit leben, dass du denkst, sie würden nur scherzen. Das kann ich doch niemandem antun!" Jogginghose, Pullover, alberne Gespräche - mittlerweile hatte Ezra fast das selbe Ruhegefühl, dass er in ihrer eigenen Wohnung hatte. So, als würden sie sich jetzt…
-
Ezra Entspannen war verdammt schwierig, wenn er das Gefühl hatte, dass sein kompletter Körper unter Strom stand. Ezra gab sich Mühe, seine eigene Hand an Andrews Erektion nicht aus dem Takt kommen zu lassen, während er das Gefühl hatte, dass sich alles in ihm zusammenzog, bevor kleine Sternchen vor seinen geschlossenen Augen auftauchten. Er hatte nicht mal bewusst mitbekommen, dass er die Augen überhaupt geschlossen hatte. Sein Atem ging stoßweise, während er sich Tränen aus den Augenwinkeln bli…
-
Ezra Oh. Er würde morgen definitiv seine Knie spüren. Ezra versuchte, sich den leichten Schmerz nicht ansehen zu lassen, als er sich von Andrew in eine Sitzposition schieben ließ. Das Wasser schwappte um sie herum, während sie sich irgendwie sortierten und ehe er sich versah, küsste Andrew ihn wieder. Ezra konnte nicht anders, als zu lächeln. "Ich liebe es, wenn du mich nicht umbringen willst", murmelte er, während seine eigene Hand wieder zwischen Andrews Beine wanderte. Seine freie Hand legte …
-
Ezra Das alles war unter Wasser irgendwie schwieriger, als in einem Bett. Zumindest musste Ezra im Bett nicht darauf achten, nicht wegzurutschen, wenn Andrew ihn küsste, was ihn tatsächlich ein wenig mehr ablenkte, als ihm lieb war. Was nicht hieß, dass es sich nicht fantastisch anfühlte, aber mit Andrew fühlte sich irgendwie alles gut an. "Ich hab angeboten, dass wir das Schlafzimmer etwas verkleinern und dafür das Bad ausbauen", erinnerte Ezra, bevor er kurz stockte. War das...Dirty Talk zwisc…
-
Ezra Er hätte den Ton ausschalten sollen. Ezra wusste nicht mal, seit wann sein Handy wieder einen Ton von sich gab. Die letzten Jahre hatte er es auf stumm gelassen und einfach ignoriert, wenn ihn jemand anrufen wollte. Er war nie der Typ fürs Telefonieren gewesen. Oder fürs Schreiben. Oder Kommunikation über ein Handy generell. Aber es hatte auch nie viele wichtige Leute gegeben, die ihn irgendwie erreichen wollten. Wahrscheinlich war er auf dem Flug auf irgendeine blöde Funktion gekommen. Abe…
-
Ezra “Wir müssen nicht, wenn du nicht willst”, erinnerte Ezra Andrew vorsichtig, als selbiger erklärte, dass er offensichtlich einen falschen Eindruck bekommen hatte. Upps. Es gehörten immerhin zwei Leute dazu und er wollte auf keinen Fall, dass Andrew sich zu irgendwas zwang, was er nicht wollte. Sex war nie schön, wenn nur eine Person ihren Spaß hatte. Sie hatten ihr ganzes restliches Leben zusammen - warum stressen? Obwohl sein Freund den Berührungen nach für alles offen zu sein schien. Und w…
-
Ezra Sagte es viel über Ezra aus, wenn ihm ein wenig Kriminalität immer noch lieber war, als Kälte? Oder konnte er das noch auf seinen familiären, absolut Mafia-freien Familienhintergrund schieben? Vielleicht sollte er nach dieser Mission einfach ein paar Wochen warten, bis er wieder Urlaub ansprach. Irgendwann würde Andrew den ganzen Stress und die Kriminalität schon vergessen haben. Sonst würde Ezra einfach schmollen, bis sein Freund irgendwann nachgeben würde. Er hatte da bestimmt eine Schmer…
-
Ezra "Dafür, dass flirten nicht so dein Ding ist, bist du wirklich gut darin, mir den Kopf zu verdrehen." Ezra schmunzelte, während er seine Hand kurz zu einer Faust schloss, als würde er Andrews Kuss damit irgendwie auf seiner Haut festhalten. Er hatte sich ihn irgendwie nie so einfühlsam vorgestellt und er war verdammt froh, sich in diesem Punkt so sehr in ihm geirrt zu haben. Mit Andrew an seiner Seite wurde die Welt immer ein kleines bisschen einfacher. Er hoffte wirklich, dass diese rosarot…
-
Ezra Sie waren beide Schuld. Sicher. Andrew nur ein bisschen mehr, als er. Zumal Ezra sich sicher war, dass weitaus mehr als die Hälfte aller seiner Flirts ernst gemeint waren. Gut, vielleicht hatte er bei dem ein oder anderen Kink ein wenig übertreiben - ein wenig sehr übertrieben - aber eigentlich... Okay, es war sicher auch vieles dabei gewesen, was normale Menschen nicht geradeheraus von sich gaben, aber sie kannten sich immerhin schon seit fast zehn Jahren. War da nicht ein wenig Intimität …
-
Ezra Der kleine erneute Seitenhieb auf ihr gemeinsames Kidnapping entlockte Ezra ein kleines, ungewolltes Lachen. "Du weißt immer genau, was ich hören will", antwortete er mit einem Grinsen, auch, wenn es strenggenommen nicht ganz stimmte - er wäre nicht sonderlich neidisch gewesen, wenn Andrew vor ihm andere Beziehungen gehabt hätte. Nachdem er zwei ältere Geschwister und Richards Manipulationsversuch überstanden hatte, hatte er sämtlichen Neid irgendwie verloren. Andrew war jetzt hier bei ihm …
-
Ezra Die Hand auf seinem Knie war süß, bis Andrew anmerkte, dass sie aus seiner tollpatschigen Art ein paar Krankheitstage rausschlagen könnten und Ezra sich für den Bruchteil einer Sekunde nicht ganz sicher war, wie gerne Andrew diese Mission los sein würde. Immerhin war sein Freund an ein paar der Narben auf seinem Körper nicht ganz unbeteiligt. Also…wenn man gelten ließ, dass Ezra nur irgendwo runter gefallen war, weil Andrew ihn verfolgt hatte, was seiner Meinung nach auf jeden Fall zählte. …
-
Ezra "Ich kann nichts dafür. Ich bin mir sicher, dass der Koffer eben noch weiter links stand." Ezra ließ sich von Andrew wieder auf die Beine ziehen. Vor den ganzen Missionen und Erzfeinden hatte er tatsächlich irgendwie immer damit gerechnet, versehentlich zu sterben, weil er die Treppen runter stürzte, oder so. Er wusste selbst nicht, woher das kam. Irgendwie hatte er immer zu viel im Kopf, um sich auf das zu konzentrieren, was um ihn herum geschah. Vielleicht hatte er deshalb angefangen, imm…