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  • Steve Steve stieß ein kleines, überfordertes “Ähm” aus, während er versuchte zu verarbeiten, was Thomas ihm sagte. Damit hatte er absolut nicht gerechnet. Er hatte nie das Gefühl gehabt, Thomas irgendwie zu ‘ersetzen’ und er hatte ihm definitiv nicht das Gefühl geben wollen, dass er es tat. Aber er hatte keine Ahnung, was er sagen sollte, um die ganze Situation irgendwie zu retten. Offensichtlich hatte er genau das Gegenteil von dem erreicht, was er gewollt hatte. “Es tut mir wirklich leid”, sag…

  • Steve O..kay? Steve sah vollkommen irritiert zu Thomas, unsicher, was genau er offensichtlich innerhalb der letzten paar Sekunden falsch gemacht hatte. War die Stimmung gerade erst gekippt, oder war sie den ganzen Tag schon komisch gewesen und er hatte sie einfach verdrängt? Vorsichtig stellte er seinen Joghurt auf den Couchtisch und drehte sich zu Thomas, der seine Schüssel so fest umklammerte, als ob er sie in zwei Teile brechen wollen würde. “Warum solltest du nicht mitkommen?”, fragte er uns…

  • Steve "Das bringt doch eh erst was, wenn du deine Brille hast. Außer, du willst den vorher/nachher Vergleich." Steve lächelte leicht, bevor er den Kopf schüttelte. "Aber nein. Ich wollte gerade schauen, was sich so anbietet, aber dann hatte Ezra angerufen." Er nickte kurz zu seinem Handy, während er überlegte, ob er eben mit dem Handy zu Thomas hätte gehen sollen. Vielleicht hätte Thomas seine Mutter abwürgen und über Lautsprecher zuhören können. Wahrscheinlich wäre er für Ezras Andrew-Fangirlin…

  • Steve Steve nickte kurz, als Thomas fragte, ob er auch Joghurt haben wollte. Irgendwie war es süß, dass Thomas sich immer in die Küche drängte, wenn es um etwas Essbares ging, das nicht gekocht werden musste. Dabei hatte Steve generell gar kein Problem damit, für ihn mit zu kochen, auch ohne Ausgleich. Kochen müsste er sowieso und für zwei war es direkt viel schöner. Als prompt Thomas' Mutter anrief, musste Steve kurz an sich halten, um nicht aufzulachen. Wahrscheinlich hatten sie diesen Anruf i…

  • Steve "Das erzähle ich anderen über dich auch immer", hakte Steve grinsend ein, als Thomas Aarons Schwärmereien wiederholte. Zugegeben, er sprach nicht oft mit anderen Leuten über Thomas, eigentlich nur mit seiner Mutter und - bizarrerweise - mit Ezra, aber beide hatten ihn sowieso schon kennen gelernt und wussten, wie er drauf war und zumindest pflichtete ihm seine Mutter bei seinen Schwärmereien immer bei. Zum Glück waren sie beim Thema Freizeit dann doch weiterhin auf einer Wellenlänge. Wenn …

  • Steve Steve summte kurz zustimmend, als Thomas von seiner Mutter erzählte. Gut, sowas schienen Mütter einfach irgendwie an sich zu haben. Seine eigene hatte eine ganze Zeit lang die irrationale Angst gehabt, dass er plötzlich keine Pullover mehr hätte, wenn er auszog, oder so. Zumindest hatte sie ihn eine ganze Zeit lang angerufen und damit angefangen, dass sie irgendeinen Pulli beim Shoppen gesehen hatte und an ihn denken musste. Aber insgesamt war Steve froh darüber, dass Thomas' Mutter sich m…

  • Steve Der Weg zog tatsächlich schneller an ihnen vorbei, als gedacht. In der Sonne wurde es sogar schon relativ warm, was wirklich angenehm war. Dadurch waren sie auch alles andere als alleine auf dem Markt. Trotzdem war die Stimmung insgesamt ganz gut. Kinder flitzten zwischen den Ständen hin und her und quengelten ihre Eltern um Stofftiere und Süßigkeiten an, während andere Erwachsene von Stand zu Stand gingen, um sich alles anzuschauen. Alles war irgendwie bunt, hell und freundlich und mittle…

  • Steve Es war seltsam, wie unterhaltsam ein kleiner Brillen-Shopping-Tripp sein konnte, wenn man mit den richtigen Menschen unterwegs war. Es war am Ende zwar doch etwas schwieriger, eine passende Brille zu finden, als Steve gehofft hatte, aber wenigstens konnte er guten Gewissens behaupten, dass Thomas mit der Brille wirklich verdammt gut aussah. Auch wenn er es ein bisschen vermissen würde, Thomas dabei zu beobachten, wie er versuchte, eine kleine Schrift zu lesen. Er hatte angestrengt ausgeseh…

  • Steve "Ich freue mich einfach darauf, wenn du bei Shootern nicht mehr nutzlos bist." Steve grinste. Das war doch ein vollkommen normales Gespräch. Die Stimmung gestern schien wirklich einfach an der Müdigkeit gelegen zu haben. Irgendwie wollte nur keine Erleichterung einsetzen. Aber das würde sich sicherlich im Laufe des Tages noch geben. "Obwohl Brillen dir wahrscheinlich auch einfach gut stehen werden. Wir finden bestimmt ganz schnell eine, die zu dir passt und wissen dann gar nicht, was wir m…

  • Steve Als Steve aufwachte, war der Platz neben ihm leer. Eigentlich war das nichts ungewöhnliches, Thomas und er hatten ungefähr den selben Schlafrythmus was bedeutete, das an den Wochenenden mal der eine, mal der andere zuerst wach war und ab und an schleppten sie sich dann auch direkt ins Bad. Er hatte nach der gestrigen angespannten Stimmung nur irgendwie darauf gehofft, dass Thomas noch was liegen bleiben würde, damit sie reden und kuscheln und vielleicht noch ein bisschen dösen konnten. Das…

  • Steve Die Stimmung hielt sich den kompletten Nachmittag lang und Steve musste zu seiner Schande gestehen, dass er fast ein wenig erleichtert war, als Thomas sich ins Bett verabschiedete. Die Serie schaute er trotzdem nicht alleine weiter. Zum einen müsste er die ersten paar Folgen nochmal wiederholen, um die wirklich genießen zu können, zum anderen käme ihm das irgendwie wie Verrat vor. Er schaltete stattdessen auf irgendeine Spielshow, die gerade lief und starrte einfach nur auf den Bildschirm.…

  • Steve "Sind Weihnachtsmärkte wirklich das selbe? Die sind kommerziell so ausgeschlachtet, dass die meiner Meinung nach in einer ganz eigenen Liga spielen." Steve zuckte kurz mit den Schultern. Wenigstens redeten sie noch einigermaßen normal miteinander, was irgendwie beruhigend war, auch wenn er sich immer noch einredete, dass Thomas einfach eine anstrengende Woche gehabt hatte. Obwohl nichts los gewesen war. Was auf eine kuriose Art und Weise auch anstrengend sein konnte, oder? "Mum feiert Fest…

  • Steve Es war nur die Müdigkeit und der Job. Es war nur die Müdigkeit und der Job. Es war nur die Müdigkeit und der Job. Steve bemühte sich weiterhin um ein Lächeln, als Thomas ihrem Date wenig enthusiastisch zustimmte. Sie würden heute Abend früh ins Bett gehen und sich morgen einen schönen Tag machen und dann wäre schon alles wieder gut. Er klammerte sich verzweifelt an diese kleine Hoffnung, während er auf den Fernseher starrte und irgendwie versuchte, der Serie zu folgen, ohne sich zu sehr in…

  • Steve "Oh. Okay." Steve versuchte zu lächeln, als er nach der Fernbedienung griff und sie Thomas entgegen hielt, konnte aber gegen das merkwürdig mulmige Gefühl in seinem Inneren nicht ganz ankämpfen. Er war davon ausgegangen, dass Thomas sich deutlich mehr freuen würde. Immerhin war er gut mit Andrew befreundet. Sonst hätte Steve ihm davon ja nichts erzählt. Aber Thomas wirkte weniger fröhlich und mehr kühl. Lag es an ihm? Hatte Steve irgendwas falsches gesagt oder getan? Eigentlich konnte er s…

  • Steve “Ist es nicht eigentlich gut, wenn wenig los ist?”, fragte Steve amüsiert, während er Thomas hinterher sah. “Ich finde es eigentlich ganz nett, wenn weniger Kriminelle unterwegs sind.” Er schlenderte schon mal ins Wohnzimmer, um den kleinen Sofatisch etwas leer zu räumen, damit Thomas’ All You Can Eat Buffet Platz hatte. “Ich würde sagen, dass wir einfach von allem etwas nehmen und die Reste dann gleich zurück in den Kühlschrank stellen”, schlug er vor, als er wieder zurück in die Küche gi…

  • Steve Langsam kehrte wieder ein wenig Ruhe ein, was Steve viel zu deutlich merkte. Die Mails wurden weniger und langweiliger, die wenigen Kollegen, die vorbeischauten, wandten sich nur mit den üblichen Problemen an ihn - Flüge mussten umgebucht, Missionen getauscht und Sachen abgelegt werden. Der Flurfunk war intern immer schon etwas kurzlebig gewesen. Wahrscheinlich war Ezras Unfall nur deshalb Thema gewesen, weil es selten vorkam, dass einer von ihnen ernsthaft verletzt worden war. Steve hofft…

  • Ezra “Ich denke nicht, dass wir das irgendwie beschleunigen können. Es hängt davon ab, wie gut die genähten Wunden heilen. Was nicht heißt, dass du mich nicht trotzdem tragen kannst, wenn du unbedingt willst.” Ezra bemühte sich um sein unschuldigstes Lächeln, während er Andrew entgegen sah, der zum Glück rechtzeitig von Elli abgelenkt wurde, die wohl nicht ganz zufrieden mit der Krankenhausatmosphäre war. Dafür schien sie sich ausgesprochen wohl in Andrews Armen zu fühlen, was Ezra nur zu gut na…

  • Ezra “Hi!” Ezra konnte nicht anders, als strahlend zu lächeln, als Andrew mit den Kindern ins Zimmer kam. Irgendwie sah das Bild zu perfekt aus. Vielleicht war Andrew nicht sonderlich begeistert von den Kindern, aber die Art, wie er mit ihnen umging, sah so selbstverständlich aus, als ob sie immer schon zu ihm gehört hätten. Er sollte sich wirklich nicht zu sehr an dieses Bild gewöhnen. “Der Kittel war dann doch nicht ganz mein Stil”, scherzte er, als Andrew seine Kleidung kommentierte. “Es geht…

  • Ezra "Ich hatte eigentlich vor dir einzureden, dass du den Pullover die ganze Zeit schon hattest, aber ich glaube, das würde im Moment nicht so gut ankommen." Ezra lächelte schwach. Geschenk hin oder her, Andrew hatte eindeutig was Besseres verdient. Ezra wünschte ihm nicht weniger, als das perfekte Leben und er würde sich anstrengen, ihm genau das zu bieten. Zum Ausgleich musste er sich einfach etwas wirklich gutes einfallen lassen, um Andrews Beförderung zu feiern. Zum Glück hatte er gerade ja…

  • Ezra Ezra stieß ein kleines, irritiertes “Oh?” aus, als Andrew andeutete, sich mit Caleb zerstritten zu haben. Sicherlich hatte er seine eigenen Streitigkeiten mit seinen Geschwistern gehabt, aber Cal gab normalerweise zu schnell nach, als dass ein tatsächlicher Streit ausbrechen könnte. Dann wiederum…waren beide wahrscheinlich nicht unbedingt die einfachsten Personen, wenn man sie nicht gut genug kannte. Er konnte nur hoffen, dass es sich um irgendein blödes Missverständnis handelte, oder so. “…